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Leselupe.de > Ungereimtes
Bittersweet
Eingestellt am 19. 10. 2004 08:08


Autor
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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

Werke: 620
Kommentare: 3361
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Tanz mit mir
den allerletzten Tanz
Befreie mich
Mit einem Kuss
Bevor die Stille kommt
Und Liebe geht

Dein Blut
Noch ist es warm
Doch deine AugenÔÇŽ
Komm, wir legen uns
Ins feuchte Gras
Riechst du die Erde?

Sie wartet schon auf dich

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Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

Das ist wirklich bitters├╝├č, lieber Otto -
bin echt begeistert, ganz besonders von dem Schlu├č
und seiner Portion Bitterkeit.....
Tiefe Worte, die gefallen!!!

Liebe Gr├╝├če
Irene

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traeumende
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2004

Werke: 11
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..ist das schwarzer humor..? zynisch..?

traeumende

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Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Tr├Ąumende,
das ist keineswege schwarzer Humor, sondern die
tiefe Erkenntnis, da├č der Tod allgegenw├Ąrtig ist
und somit die Erde bereits auf uns wartet -
Nutze also Deine Zeit

Liebe Gr├╝├če
Klopfstock

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Dorothea
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Jul 2004

Werke: 33
Kommentare: 294
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Der Tod kommt gewiss. Aber ob die Liebe geht?

Lieber Otto,

auch mir gefallen Deine Zeilen. F├╝r mich transportieren sie nicht Zynismus sondern die F├Ąhigkeit, hinzusehen, anzusehen, was in dieser Gesellschaft ├╝berwiegend verdr├Ąngt wird, unsere Sterblichkeit. Dieses Hinsehen l├Ąsst Deinen Protagonisten eine l├Ąchelnde Intensit├Ąt in seinem Erleben der vielleicht letzten Liebe erreichen.
Liebe Gr├╝├če.
__________________
Dorothea Gebauer
----------------------
Sein ist mehr als Haben.

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traeumende
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2004

Werke: 11
Kommentare: 19
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..danke liebe klopfstock f├╝r deine zeilen, ich habe wirklich gezweifelt..
ja, es ist ein tabu thema, die endlichkeit des menschen, die doch genauso wie die geburt und das leben an sich dazu geh├Âren, ich wei├č aber nicht, ob diese zeilen, einen bisherigen z├Âgerer ├╝berzeugen hinzusehen, nachzusp├╝ren...
meine erfahrungen diesbez├╝glich sind andere..gerade was das thema tod betrifft

trotzdem gefallen mir die zeilen, immer mehr, je ├Âfter ich sie lese, gerade weil sie dort treffen, wo wir verwundbar sind...

liebe gr├╝├če traeumende

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