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Leselupe.de > Gereimtes
Blau
Eingestellt am 13. 01. 2004 16:06


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LuziferKyrill
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Eisgefroren lag bizarr
der reißende Bach am Ufer
das Gras glitzerte hell
der Reif schnitt Furchen

Sturm trieb Schneegestöber
auf den grauerstarrten See
der Wald lag still
der Frost riss Wolken

im Nachtmahrkleid
zerrt schwarzer Nebel
am stillen starren
Waldessaum

doch kein Ast biegt sich
und kein Zweig wird je brechen
der stille Wald
war nie gewesen

und blau erschlug der Morgen
den silberweißen See
und rot befleckt die Sonne
den Unschuldschnee




Luzifer

__________________
vom Lichte geziert
zu Tr√§nen ger√ľhrt
der Blick eines engels

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lapismont
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Hallo Luzifer,

dem Eisgefroren entreiße bitte ein h und die Furchen könnte man auch groß schreiben.

Wiederholungen wie still und starr könnte man vielleicht auch umgehen.

Dein Text klingt sehr beschreibend, ich vermisse einen durchgängigen Rhythmus. In der letzten Strophe ahnt man, was die anderen hätten bringen können, denn sie gefällt mir.

cu
lap
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Kunst passiert.

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LuziferKyrill
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nunja

ersuch es mal so zu sehen, wie es ist, abgesehen von der rechtschreibung. (mit der hab ich es manchmal wirklich nicht)

die letzte strophe steht mit absicht im gegegsatz. die bilder die die anderen strophen singen sind mit vollem bewusstsein bilder, unbewegt und still und starr.


es ist sicher somit kein gedicht, das goethe hätte schreiben können. aber wenn ich es allumfassend stimmig gemacht hätte, wäre die eigentliche intention verloren gegangen.



Luzifer
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Duisburger
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Hallo L,

Ich sehe es ähnlich wie Lapismont, doch will nicht weiter darauf eingehen, da du auch bei deinen anderen Werken diese seltsame starre Haltung an den Tag gelegt hat und nicht anzunehem ist, das Anregungen meinerseits von dir umgesetzt werden. Du hast deine Standpunkt und das ist in Ordnung.
Was ich allerdings √ľberhaupt nicht nachvollziehen kann ist die Tatsache, das du selbst Rechtschreibfehler, auf die man dich aufmerksam gemacht hat, nicht korregierst.
Da frage ich mich doch, warum ich deine Werke noch kommentieren soll. Ich werde deine Werke daher fortan weder kommentieren noch bewerten.

lg

Uwe


__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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lapismont
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Hallo Luzifer,

bitte √ľberpr√ľfe die Rechtschreibung Deines Werkes. Wenn Du die entsprechenden Korrekturen vorgenommen hast, kannst Du das Werk jederzeit von mir zur√ľckschieben lassen.

cu
lap
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LuziferKyrill
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verzeiht

das versäumnis, die rechtschreibfehler zu korrigieren, hole ich nun hiermit nach.

ich k√∂nnte, lieber duisburger, die haltung, die mir oft entgegengebracht wird, ebenso als starr bezeichnen. ich bem√ľhe mich, eure sichtweisen zu verstehen. wenn ich der ansicht bin, sie gehen nicht mit der intetion meines gedichtes klonform, oder sie kritisieren dinge, die ich eigentlich gewollt habe, sage ich etwas, oder versuche zu erkl√§ren, warum ich es nicht √§ndern werde.

bisher ist mir jedoch hier größtenteils widerfahren, dass an meinen texten dinge als "nicht stimmig" oder nur als ahnung dessen, was ich sagen wollte, gesehen worden. verzeiht, wenn ich dann widerspreche und meine meinung dazu sage.

ich spreche euch eure menung ja nicht ab. ich habe nur letztenendes nicht den eindruck, dass √ľber das von mir gesagte nachgedacht und vielleicht r√ľckwirkend auf meinen text angewandt wird. es verf√§llt in eine diskussion die letzendlich nicht enden wird.

ich sehe und verstehe durchaus, was ihr mir sagen wollt, nur habe ich den eindruck, dass ihr nicht seht, was ich meine.

verzeiht, wenn ich dann meinen standpunkt nicht ändere.


genug davon...

nun ohne rechtschreibfehler

Eisgefroren lag bizarr
der reißende Bach am Ufer
das Gras glitzerte hell
der Reif schnitt Furchen

Sturm trieb Schneegestöber
auf den grauerstarrten See
der Wald lag still
der Frost riss Wolken

im Nachtmahrkleid
zerrt schwarzer Nebel
am stillen starren
Waldessaum

doch kein Ast biegt sich
und kein Zweig wird je brechen
der stille Wald
war nie gewesen

und blau erschlug der Morgen
den silberweißen See
und rot befleckt die Sonne
den Unschuldschnee


Luzifer


post scriptum: fehler, die nun noch enthalten sind, behalte ich mir als k√ľnstlerische freiheit und poetische formen vor.

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