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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
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Eingestellt am 28. 05. 2007 22:27


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Deva
Hobbydichter
Registriert: Jun 2006

Werke: 4
Kommentare: 31
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Profil

Mein Herz versinkt im Schmerz, Hass hämmert wie brodelnde Gischt gegen meine Brust und Zorn macht sich breit, wo einst Milde sein Zuhause nennen durfte.
Neid, äonenlang im Körper versteckt, befreit durch die Evolution, vergessen aus purer Ignoranz, um zu vernichten unsere Welt. Die eigene Fantasy versenkt im Meer des Chaos. Gewalt den Blicke trübt und Feuer den Wunsch der Zerstörung folge leistet.
Erst wenn alles vernichtet, wird man erwachen. Alle Emotionen hinweg gespült und nur noch Trauer wird zurückbleiben. Asche und tote Knochen. Das ist unser Schicksal.
__________________
In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2266
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Auf den ersten Blick scheint es kein Gedicht zu sein, sondern ein Stück Prosa.

Es ist freie Prosa und zum großen Teil abstrakte Prosa.

Was könnte es sein, dass man es als Gedicht betrachten kann?

1. Einordnung durch die Autorin.
2. Die Mehrgliedrigkeit in der inhaltlichen Parallelkonstruktion der drei Teile, die man als Strophen betrachten kann. Dreimal wird das Gleiche erzählt. Zuerst als Individuum. Es ist das eigene Schicksal. Es ist wie der Geist der heutigen Weihnacht in der Weihnachtsgeschichte. Dann folgt das bisher, der Geist der Vergangenheit, abgelöst wird er vom schrecklichen Geist der Zukunft. Der Zukunft ohne Perspektiven, außer der, Düngemittel zu werden für neue Kreisläufte.
__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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