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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Blind Date
Eingestellt am 05. 03. 2002 03:11


Autor
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Manda
Bl├╝mchendichter
Registriert: Feb 2002

Werke: 3
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Wieder so ein ├Ątzend langweiliger Samstag! Niemand zu erreichen, das Telefon gibt keinen Ton von sich, auch intensives Anstarren bringt nicht den gew├╝nschten Erfolg.
Jenny setzt sich an den Computer, surft im Internet auf der Suche nach einer netten Online-Unterhaltung, durchforscht Profile, am├╝siert sich ├╝ber Zitate, Schreibfehler und startet einige Ann├Ąherungsversuche.

Irgendwann lande ich in einem Chat, schreibe Nonsens, ganz nett, wenn man locker ist und Spass haben will. Auch hier schaue ich mir die Profile der Leute an, ob nicht jemand Interessantes dabei ist.
Aaah, ein Masseur, der Frauen verw├Âhnen m├Âchte. Warum nicht? Hab lange nichts mehr angestellt und Lust auf Lust hab ich immer. Wir schreiben eine Weile per Telegramm hin und her - eine gute Erfindung im Net - Er kommt bald zur Sache, fragt, ob ich Lust habe, mich von ihm verw├Âhnen zu lassen. Oh ja, ich habe Lust, und wie!!
Bevor er mir Einzelheiten schreibt, will er, dass ich ihn kurz auf Handy anrufe, er habe schon zuviel Spanner erlebt, die ihn unter einem Frauennamen ausfragen wollten. Ist ja witzig, dass er mir die Frau nicht abnimmt, aber okay. Ich rufe die Nummer an - er findet meine Stimmer sehr erotisch. Dann geht es wieder online weiter.
Marco verspricht mir eine lustvolle Massage, er will mich verw├Âhnen, bis ich vor Lust st├Âhne. Oh Mann, ich bin jetzt schon geil, habe lange keinen Kerl mehr gesp├╝rt, es wird Zeit!

Der totale Kick sei es, mich in absoluter Dunkelheit zu massieren. Ich brauche nichts zu tun als mich fallen zu lassen und meine Lust zu sp├╝ren. Ich kann mir das so gar nicht vorstellen, aber er meint nur, das soll ich mal seine Sorge sein lassen. Ich verabrede mich tats├Ąchlich mit ihm!!!




Bis zum Date schwanke ich zwischen Euphorie und Besorgnis, worauf ich mich da einlasse! Ich kriege es fertig und sage in letzter Minute ab! Nein, ich will dieses Abenteuer erleben. Ich kann es kaum erwarten.

Nach genauer Anweisung - das Treffen findet im Hotel statt - gelange ich in ein Zimmer, das wirklich stockdunkel ist, ich sehe nichts, absolut NICHTS! Ich h├Âre leise Musik, Marco f├╝hrt mich zum Bett, wir reden, trinken Sekt....
....dann beginnt er mich langsam auszuziehen, legt alles ordentlich an einen bestimmten Platz, damit er sp├Ąter alles wiederfindet. Marco k├╝sst meinen Hals, ich lege mich auf den Bauch, bis zu den Zehenspitzen gespannt, was nun kommt.
Marco massiert mich mit wohlduftendem ├ľl, langsam, nicht zu fest, fast z├Ąrtlich. Ich lasse mich fallen, lasse alles los und vertraue mich diesem Unbekannten an, geniesse die Ber├╝hrungen und sp├╝re, wie langsam Erregung in mir aufkommt. Es ist einfach nur sch├Ân, nichts tun zu m├╝ssen! Ich bin locker, entspannt und lasse mich voll auf die "Streicheleinheiten" ein.
Je weiter er zu den Beinen kommt, desto mehr kribbelt es ├╝berall. Ich merke, dass ich langsam feucht werde, die Ber├╝hrungen werden z├Ąrtlicher. Er streichelt meine Beine, die Innenschenkel sind sehr empfindlich. Wie unbeabsichtigt streift Marco ganz kurz meine Muschi - ich st├Âhne leise. Marco fl├╝stert mir ins Ohr, dass meine Lust seine Lust sei, er geniesse sie. M. wird forscher, ber├╝hrt meine Muschi h├Ąufiger, dringt mit dem Finger ein und bittet mich dann, mich auf den R├╝cken zu legen.

Marco streichelt jetzt mehr als dass er massiert und landet bald wieder an meiner feuchtesten Stelle - er k├╝sst meine Muschi - ich kann es kaum noch aushalten - immer intensiver - ich laufe aus, er dringt mit seiner Zunge tief in mich ein.....und bald erlebe ich einen Orgasmus wie schon lange nicht mehr. Er l├Ąsst nicht nach und ich geniesse nur noch....

Ich sp├╝re seine Erregung, ich will dass er mich fickt! Ich sage es ihm, aber zuvor will ich seine Geilheit schmecken! Sein Schwanz ist gross, er f├╝llt meinen Mund total aus, ich liebe es, einen Schwanz zu lecken, zu saugen, die Geilheit zu sp├╝ren. Dabei werde ich selber wieder so scharf, dass ich es nicht mehr erwarten kann, dass er mich endlich fickt!
"Komm, fick mich, fick mich!" Ich geniesse seinen Schwanz, die rhythmischen Bewegungen, ich m├Âchte, dass es nie aufh├Ârt! Doch nach soviel Lust kann Marco nicht lange an sich halten und f├╝llt meine Muschi mit seinem Saft.
Wir liegen beide ersch├Âpft da, streicheln uns, k├╝ssen, reden, trinken - irgendwann fasse ich ihn an, sein Schwanz wird wieder steif und wir ficken noch einmal, langsamer, wunderbarer Sex - ich f├╝hle mich einfach GUT!
Sp├Ąter - ich ziehe mich langsam an, Marco reicht mir in umgekehrter Reihenfolge meine Sachen. Wir verabschieden uns mit einem z├Ąrtlichen Kuss. Draussen stelle ich fest, dass drei Stunden vergangen sind! WOW, drei Stunden Lust, der reine Wahnsinn!
Dies war die erste, aber nicht die letzte Begegnung mit Marco, einem Mann mit den z├Ąrtlichsten H├Ąnden, der Jenny je begegnet ist.


Jenny sitzt vor ihrem PC, schon wieder eine Flasche Sekt leer! Die Zeit vergeht immer wie im Flug, aber am├╝sant war es heute ;-))



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BeautifulExperience
Guest
Registriert: Not Yet

:-)))

Ein interessanter Blick auf die M├Âglichkeiten virtueller Liebesspiele! Mir gef├Ąllt die ├╝beraus erotische, tabulose Detailverliebtheit.

Gr├╝├če!

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Manda
Bl├╝mchendichter
Registriert: Feb 2002

Werke: 3
Kommentare: 7
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;-))

Hallo Beautiful,
danke f├╝r deine positive Anmerkung; sch├Ân zu lesen, dass es gef├Ąllt! Ob virtuell oder nicht, es ist ein Vergn├╝gen ;-))
Manda

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BeautifulExperience
Guest
Registriert: Not Yet

:-))))))

O ja, das kann ich best├Ątigen *breitesgrinsen*!

Lieber Gru├č!

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vexierbild
Guest
Registriert: Not Yet

Geil, aber...

Leute, ich will's Euch nbicht verderben.. aber wenn ich sowas les muss ich immer an die Aidsprophylaxe denken...und viellicht ist das neben den uns├Ąglichen Opfern das Schlimmste,was uns diese Krankheit angetan hat: Nicht mehr frei zu sein, wenn man frei sein will. Mal von anderen Krankheiten abgesehn, solche Abenteuer sind heute leider eine t├Âdliche Bedrohung. Auch wenn wir uns immer danach sehnen werden und Deine Geschichte ganz nett zu lesen ist. ├ťbrigens kann ich mir daneben aber auch kaum vorstellen, meinen Partner nicht zu sehen! Vielleicht ist selbst meine Phantasie zu verklemmt:-(

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