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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Blowjob
Eingestellt am 05. 10. 2011 01:45


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Miro
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2010

Werke: 34
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Blowjob


Das Licht einer Kerze hat eine eigentümliche Wärme, viel stärker als die kleine Hitze von verbrennendem Bienenwachs, viel intensiver als der bloße Schein eines brennenden Dochtes.
Das Licht einer Kerze ist erfüllt von einem Zauber, der nicht nur unsere Augen, sondern unsere Herzen erreicht, nicht nur unsere Haut, sondern unsere Seele erwärmen kann und mit dem Rhythmus des flackernden Scheines zu eine Lied werden kann, zu einer Melodie und Harmonie.
Ich habe schon immer gerne in diesem Licht mit Dir gebadet, habe es genossen, in Deinem schönen Gesicht Helligkeit und Schatten zu beobachten, die der Kerzenschein darauf tanzen lässt.
Spiegelt sich der Kerzenschein in den Augen einer leidenschaftlichen Frau, wird daraus ein Gewitter, dessen gewaltige Blitze Männer nicht erschlagen, aber für immer verwandeln können.

Richtet sie ihren Blick auf das lustvoll geschwollene Glied des Mannes, den sie liebt: welche Wärme, welche Kraft, welche Gier wohl wird entfesselt?
Schwellen seine Hoden, pulsieren bis zum Platzen gespannt alle noch aufgehaltenen Säfte, die hinaus zu schleudern erwartungsvoll es ihn unendlich drängt?

„Leck mich!“ schreien seine Lenden.
„Küss mich!“ ruft die Spitze seiner Lanze mit winzigen Schamlippen.
„Befreie mich!“ verlangt unendlicher Druck in ihm.

Ihr Lächeln ist Verzauberung.
Das Gesicht einer Frau hat die Macht einer Kerze, sendet Strahlen bis tief ins Herz und in die Seele.




Ihre Augen haben die Magie des leuchtenden Schweigens, ihre Wangen signalisieren Unschuld und Reinheit.
Die Rundungen ihrer Pobacken vermuten Männer nicht in den Wangen, doch der Männer Seele erkennt die Verwandtschaft und greift danach, greift hinein und will sie fühlen, erspüren und nach diesen Backen greifen!
Taste mit Blicken das Gesicht einer Frau ab, und es ist wie mit Händen nach ihrem Arsch zu tasten!
So weich, so zart, so schön gerundet.

Von hinten sie nehmen?
Einen harten Stoß oder ganz sanftes Eindringen?
Ihren Gefühlen begegnen, wenn der Akt geschieht?
Oder sie beherrschen, Gewalt über sie ausüben und Macht und, und, und sie einfach ficken, ficken, ficken und der Macho-Mann sein, dem sie gehört?
Sex pur?
Sex ausüben und die Frau besitzen?

Sie hat Eis gelutscht.
Mit Ihrer Zunge an der kühlen Süße entlang gestreichelt, Saft gefunden, der ihr entgegen geflossen und es genossen.
Das Bild gräbt sich ein.

Du stellst Dir vor, mit diesen süßen, prallen roten Lippen würde sie Dich lutschen und küssen, ihre Zunge würde Dich lecken und die Tiefe ihres Rachens würde dich aufnehmen wie diese kalte Leckerei in ihrer Hand?
Phallisch die Figur, die sie gehalten als „Eis am Stiel“.
So bewusst, als sie Dich angesehen war ihr, dass nicht Unschuld, sondern Sex die Botschaft war, als sie dieses Eis geschleckt hat.
Sie hat daran geleckt, und es war wie eine Verheißung, wie ein Versprechen, wie eine Botschaft.

„Ich werde Dich belecken, liebkosen und küssen!“
Sie lächelt, gleichermaßen weckt sie Vorfreude in Dir wie sie auch signalisiert, selbst gierig und wird darauf zu sein, ES zu tun. Mit Dir und mit ihren Lippen, ihrer Zunge und ihrem Schlund Dich nehmen zu wollen, tief, ganz tief und intensiv.
„Ich werde zärtlich an Dir saugen, Küsse auf Dich hauchen und Dich lecken, lecken, lecken ...“

„Und?“
„Ich werde es vollenden.“
„Es ist ein Liebeszauber!“
„Ich weiß!“
„Fürchtest Du Dich nicht?“
„Nein.“
„Schlecken?“
„Ja.“
„Schlucken?“
„Ja.“
„Alles?“
„Ja. - Alles.“

Der Moment ist nicht vorhersehbar.
Wann springt ein Jungvogel zum ersten Mal aus dem Nest?
Es ist ein Geschenk.
Es ist eine außergewöhnliche Geste von Zuneigung, von sexueller Hingabe.

Ist es Unterwerfung, ist es ein Opfer?
Ist es Versklavung und Selbstaufgabe?
Ist es beschämend und würdelos?

„Es ist ein uralter afrikanischer Liebeszauber!“
„Habe ich den verdient?“
„Ja“, flüstert sie. „Ja!“

"Bist Du mein Geschenk?"
Sie zögert und lächelt.
"Nein", sagt sie ganz leise.
Ich wundere mich.
"Du bist das Geschenk!"







__________________
Es mag bessere Zeiten geben, aber dies ist die unsere (J.P.S.)

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