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Leselupe.de > Ungereimtes
Brahma Fa
Eingestellt am 25. 09. 2008 22:12


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agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

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B R A H M A F A
V a t e r d e r L i e b e

Wie ein Kind die Mutterbrust,
wie die Biene den BlĂŒtenkelch
suche ich Dich, heiliges Licht.

Du Götter-Gral der Heil-Harmonie,
Du singst im Dunkeln
Dein schönstes Lied,

denn Deine Liebe
wurde offenbar
am Kreuze von Golgatha.

Sie war stĂ€rker als der Haß,
stÀrker als der Hohn
und stÀrker als alle Leiden.

Dein Tod
ist die Quelle des Lebens,
die Vollendung in Asche und Staub!

Du bist das Alles
in dem Einen geworden,
um "Eines zu sein mit allem."

All und Gott, Welt und Mensch,
Vater Himmel und Mutter Erde
sind zu einem Ganzen vermÀhlt in Dir.

In meinem blutenden Herzen,
in meinem brennenden Gebein
leuchtest Du, Brahma Fa -

Vater, Feuer, Licht der Liebe,
Anfang der Unendlichkeit,
wenn alles verloren und verzehrt -

Wie ein Stern
in der Finsternis
des Abgrunds zerstörter Natur!


Im grĂ¶ĂŸten Schmerz,
im GĂ€ren und Verdorren
fĂŒhle ich,

wie meine Seele
in Deiner Seele
und aller beseelten Seelen,

die im Absoluten
zusammen
schwingen,

strömt
im Einklang
mit der Schöpfung
Z i e l ,

dem wissend die Mythen
aller Meister und Weisen,
aller Dichter und Deuter
bestimmt sind zu dienen,

da in der Vollendung
der Liebe, des Friedens und der Kraft,
wo Schönheit, Freiheit, Ewigkeit
in Eines Geistes Herrlichkeit umfaßt,

all Deiner Kinder
hoher Lobgesang
selig vereint und wunderbar
im vollen Klang sich weitet.

Und in dem stillen Sternenglanz der Nacht
erklingt der Schöpfung
himmlischer Hymnus
in seinen schönsten Farben,
in seinem Zauberschimmer.

Vergangenheit und Zukunft
und alles Gute und alles Böse
und ALLes, Alles ist Eins,
und Eins ist Alles
in einer wunderbaren Wonne -

Welt, wo Himmel und Erde sich kĂŒssen
in den zarten LĂŒften und Lauten,
und Lieder aus Licht und Liebe
der heiligen Grazien göttlicher Genien
die neue Schöpfung durchdringen....

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