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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Britta-Allein zu Haus
Eingestellt am 25. 12. 2011 18:50


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nightrider
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2011

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Die Tage h├Ąuften sich, die Britta allein zu Hause verbringen musste, vor allem die Abende. Seit mehreren Wochen hatte Klaus eine weitere Sprosse der Karriereleiter seiner Bank fest umklammert, war gerade dabei, sich daran hochzuziehen. Das Geld, das damit verbunden war, konnte das junge Ehepaar derzeit gut gebrauchen; das H├Ąuschen, gerade frisch bezogen, wollte abbezahlt werden, Kinderwunsch; Urlaub. Wenn aber nur nicht die langweiligen Abende allein zu Hause w├Ąren.
Wieder einmal hackte Britta nerv├Âs auf der Fernbedienung des Fernsehger├Ąts herum. Nichts, aber auch gar nichts wollte ihr zusagen, Sport interessierte sie nicht, von Politik hielt Britta ebenso wenig. Wenn sich doch nur der Minutenzeiger der Uhr nicht so tr├Ąge bewegen w├╝rde, sich endlich der Schl├╝ssel h├Ârbar im Schloss drehte, Klaus nach Hause k├Ąme, sie im Arm halten w├╝rde, ihr Haar streicheln, Britta fest an sich dr├╝cken ganz fest. Schon sehr oft endete eine solche Begr├╝├čung direkt im Bett, wo sie sich liebten, fast bis zur Besinnungslosigkeit. Klaus war ein liebevoller, z├Ąrtlicher Liebhaber, dem es wichtig war, dass neben seiner eigenen Erf├╝llung auch Britta auf ihre Kosten kam. Wie oft schon hatte er sie ganz nach oben gef├╝hrt, auf den Gipfel der Erf├╝llung, h├Âchster sexueller Lust, ihren Orgasmus aber hinausgez├Âgert, so weit, bis es nicht mehr ging, Britta das Gef├╝hl gab, innerlich zu brennen, zu vergl├╝hen vor Lust, ihr das Kribbeln gab in ihrer brodelnden Vulkangrotte, das sie so liebte, sie st├Âhnen lie├č, wimmern, schreien. Dann, genau dann erst schenkte er ihr den ersehnten H├Âhepunkt, der kam wie ein Blitz, eine Eruption, die nicht mehr zu stoppen war. Die Nachbarn erlebten alles mit, ihre Lustschreie waren un├╝berh├Ârbar, pflanzten sich, gerade in lauen Sommern├Ąchten, in denen alle Fenster und T├╝ren in der kleinen Reihenhaussiedlung offen waren, fast ungehindert fort. Wie oft wurde sie beim Einkaufen von den Nachbarinnen angegrinst, sicher auch beneidet wegen ihres erf├╝llten Sexuallebens.

Wieder steppte Britta durch die Programme wieder hatten die fast sechzig Sender kein Mitleid, wieder keine Sendung, die etwas Abwechslung in Brittas Langweile bringen konnte. Aufgew├╝hlt, wie eine Tigerin durchstreifte Britta das H├Ąuschen, geputzt, aufger├Ąumt war alles, nicht einmal mit Arbeit konnte sie sich die Zeit vertreiben. Wenn doch nur endlich Klaus heimk├Ąme, wenn doch nur, wenn doch nur.....

Immer noch unruhig durchstreifte Britta, die eingesperrte Tigerin das H├Ąuschen, wieder und wieder erklomm sie die kleine Treppe in die obere Etage, wieder und wieder stieg sie hinab. Wieder kam sie am Bedazimmer vorbei, das vom Architekten auf ihren Wunsch hin sehr gro├čz├╝gig geplant wurde, eine Oase der Ruhe und des Wohlf├╝hlens sollte es sein. Unbewusst lie├č Britta Wasser in die gro├če Wanne flie├čen, suchte nach einem ihrer wohlduftenden Badezus├Ątze. Fast wie in Trance begann Britta alles f├╝r ein langes, belebendes Wannenbad herzurichten, Rosenbl├Ątter, eine Flasche gek├╝hlten Champagners, die sich immer im K├╝hlschrank befand. Lange sollte es dauern, Brittas Bad; sie liebte es, mit geschlossenen Augen in dem wohlduftenden, erfrischenden Wasser zu tr├Ąumen. Meist war Klaus der Inhalt ihrer Tr├Ąume, ihre Liebe zueinander, seine hingebungsvolle Z├Ąrtlichkeit.

Endlich war die Wanne eingelaufen, richtig temperiert und Britta schl├╝pfte aus dem seidenen Bademantel, betrachtete im Spiegel ihren makellosen K├Ârper, ehe sie in die gef├╝llte Wanne stieg, die Augen schloss, am Champagnerglas nippte, entfleuchte in das Land ihrer Tr├Ąume, in dem Klaus schon auf sie wartete......
*
Das Wasser in der Wanne f├╝hlte sich k├╝hl an, fast kalt, Britta schien es ,als w├Ąre sie gerade aus einem tiefen Traum erwacht. Sie erinnerte sich: Klaus und Britta auf einer bl├╝henden Wiese im Sonnenschein, sie liebten sich heftig und intensiv; der Traum musste ihr Innerstes erregt haben, denn Brittas Brustwarzen standen nicht nur wegen des kalten Wassers hochaufgerichtet und erregt. Der Badeschaum war in sich zusammengefallen, das Champagnerglas schwamm auf der Wasseroberfl├Ąche. Britta wusste nicht, wie lange sie schon in dem kalten Wasser lag., aber es musste sehr lang gewesen sein, wie schon an der Temperatur des Wassers zu bemerken war. ÔÇťKlaus?ÔÇŁ, rief sie fragend, ÔÇťKlaus, bist du da?ÔÇŁ




Keine Antwort drang an ihr Ohr, ihr Mann schien immer noch im B├╝ro ├╝ber seinen Aktenbergen zu br├╝ten, noch immer nicht konnte Britta sich in seine starken Arme werfen, ihren Kopf an seine Schulter lehnen. Ein Fr├Âsteln sch├╝ttelte ihren K├Ârper, noch immer lag sie in der kalten Br├╝he, die einmal ihr Badewasser war. Eine warme Dusche w├╝rde nun wahre Wunder bewirken, beschloss Britta, in der Zwischenzeit k├Ânnte auch das kalte Wasser ablaufen, neues, warmes nachflie├čen. Klaus┬┤ Heimkehr w├╝rde noch lange auf sich warten lassen, warum also keine zweite Runde im Bad.

Der Strahl der Dusche prasselte auf Britta herab, weckte die Lebensgeister in ihrem durchfrorenen K├Ârper. Britta betrachtete das Spiel der an ihr abperlenden Tropfen, das Wasser, welches in kleinen Rinnsalen an ihr hinabfloss, am Boden der Wanne begann, zu m├Ąandern, begann, mit dem Strahl ihren K├Ârper zu streicheln, spielte mit ihm auf und ab. Irgendwann hatte sie mit dem sie sanft massierenden Wasserstrahl ihre intimste Stelle erreicht, spielte damit an ihrer Venus, dem glattrasierten H├╝gel, spreizte die Beine leicht, gew├Ąhrte dem Duschkopf Zutritt zu ihrer intimsten Stelle. Es durchzuckte sie wie ein Blitz, als der Strahl auf ihre Vulva traf. Selten hatte sie ein intensiveres Gef├╝hl erlebt, selten soviel Lust versp├╝rt. Der Sex mit Klaus war mehr als variantenreich, aber diese Blitze, die durch die Einwirkung des Wasserstrahls in Brittas Lustzentrum einschlugen, diese Blitze hatte geheimste Stelle, immer noch ritt sie auf Wellen der Erregung, schaukelte auf dem Wellenkamm der Lust. Ihre freie Hand streichelte ihre Br├╝ste, zwirbelte die hochaufragenden Nippel, genoss den leichten Schmerz, den das Zwirbeln bewirkte; im Zusammenspiel mit der Lust, welche der Strahl zwischen ihren Beinen ausl├Âste, eine h├Âchst erotische Verbindung. Tiefer und tiefer glitt Brittas Hand, spielte an ihrem glattrasierten H├╝gel, drang weiter voran, an die Stelle, die gerade noch vom Wasserstrahl verw├Âhnt wurde, der ihre unteren Lippen, die eigentlich gerade waren wie ein Strich, teilte, ihr Innerstes freilegte.
Britta streichelte ihre harte, feste Perle, leichtes St├Âhnen drang aus ihrem halbge├Âffneten Mund. Ihr K├Ârper begann vor Erregung leicht zu beben, zitterte vor Lust. Weiter glitt ihre Hand, l├Ąngst stand sie mit einem Bein auf dem Rand der Wanne, spreizte die Beine, soweit es ging, glitt mit einem Finger ganz leicht und sanft ├╝ber ihre Spalte. Welch durchdringendes Gef├╝hl sch├╝ttelte ihren K├Ârper, welche Lust in ihr aufkam, es gab keinerlei Erkl├Ąrung daf├╝r. Britta spielte mit ihrer Pospalte, dem noch unber├╝hrten Loch, kam zur├╝ck zwischen ihre langen, schlanken Beine, drang endlich in ihre Lustgrotte ein. Eng und feucht war sie; hei├č und brodelnd. Sie hatte geradezu das Gef├╝hl, ihre Muschi w├╝rde sich um ihren Finger schlie├čen, um dieses Gef├╝hl, das sie gerade sch├╝ttelte, auszukosten bis zur Neige. Langsam und sanft glitt ihr Finger in ihr auf und ab; jede ihrer Bewegungen sorgte f├╝r ein St├Âhnen, ein sehnsuchtsvolles Seufzen. Britta glaubte innerlich zu brennen, ein unl├Âschbares Feuer der Lust loderte in ihr; sie stand geradezu in Flammen, Flammen der totalen Lust und Erregung. Immer weiter streichelte sie sich, immer intensiver und heftiger erkundete Britta ihren K├Ârper, verschaffte sich das, was ihr Klaus im Moment nicht bieten konnte, Lust und Erregung.
Britta verlie├č die Wanne, beeilte sich, ins Schlafzimmer zu kommen, wissend, was sie in der Schublade ihres Nachttisches erwartete. Da war er. Gro├č und m├Ąchtig. Das glasfarbene Acryl lachte sie regelrecht an, der Anblick der Noppen, die genau an den richtigen Stellen angebracht waren allein rechte aus, ihren Feuchtigkeitspegel in unerrechte Dimensionen steigen zu lassen, ihre unteren Regionen in Zuckungen zu versetzten. Ihr kleiner Freund, der Britta schon oft, sehr oft, dar├╝ber hinwegtr├Âstete, dass Klaus wieder einmal die Bank wichtiger war als seine Frau.

L├Ąchelnd griff sie nach dem Freudenspender, drehte den Temporegler; zufrieden stellte Britta fest, dass die Energie der Batterien zumindest f├╝r dieses eine Mal noch w├╝rde ausreichen.
Als w├Ąre der Vibrator ein echtes m├Ąnnliches Glied, bedeckte sie ihn mit K├╝ssen, speichelte ihn ein, leckte ihn sauberm nahm ihn in den Mund. Langsam, ganz langsam f├╝hrte sie ihn an ihrem K├Ârper abw├Ąrts, spielte ausgiebig an den Br├╝sten, den beiden festen wohlgeformten Bergen, dem tiefen Tal zwischen ihnen. Noch waren die Vibrationen auf der niedersten Stufe, f├╝r die Stufe h├Âchster Vibration hatte sie sich eine besondere Stelle vorbehalten. Weiter ging die Reise ├╝ber ihren rasierten H├╝gel; erste Ber├╝hrungen an den Schenkelinnenseiten lie├čen Britta zusammenzucken, doch noch wollte sie sich nicht dem Zustand h├Âchster Lust hingeben; noch wollte sie ein wenig warten, sich aufheizen, bis ihr kleiner Freund tief in Brittas Geheimstes eintauchen durfte.
Mit einem lustvollen Seufzer f├╝hrte Britta den Freudenspender in ihr Lustzentrum ein. Er f├╝llte sie v├Âllig aus, wenn es so etwas wie Ma├čanfertigung geben w├╝rde, dieser Vibrator w├Ąre es gewesen. Langsam begann Britta, ihn zu bewegen, ein-und aus, langsam, immer schneller werdend. Mit der Erh├Âhung der Geschwingkeit erh├Âhte Britta die Vibrationen, die Intensit├Ąt der Schwingungen. Das erregendste Gef├╝hl, das Britta kannte, stieg in ihr hoch. Die v├Âllige, unstillbare Gier nach Sex, nach Befriedigung ihrer Lust. Es brannte in ihrem Scho├č, Blitze jagten durch ihren K├Ârper, Britta meinte, geradezu zu merken, wie ihr Feuchtigkeitspegel anstieg, Brittas Innerstes geschmeidiger machte f├╝r das Spiel mit ihrem Luststab. Ihr Seufzer wurde zu einem St├Âhnen, einem lauten Schrei der Lust. Dieses Gef├╝hl, vollkommene Erregung, totale Lust, dieses Gef├╝hl wollte Britta auskosten so lange wie m├Âglich. Es war anders als mit Klaus, heute war sie die Chefin im Ring; zwar ging Klaus v├Âllig
auf ihre W├╝nsche ein, aber irgendwann, wenn es sich selbst nicht mehr halten konnte, bestimmte er das Tempo, den Zeitpunkt, an dem er sich in ihr entlud. Doch heute, hier und jetzt wollte Britta entscheiden, wann sie ihren H├Âhepunkt hatte, ihren Orgasmus hinausschrie.
Britta variierte das Tempo, schnell, langsam, schnell, langsam, ihre Lust bestimmte die Intensit├Ąt ihrer St├Â├če. Endlich kam es, das Gef├╝hl, zu meinen der ganze K├Ârper zerspringt als sei er aus berstendem Glas, das Gef├╝hl, der K├Ârper brennt, steht in lohen, lodernden, unl├Âschbaren Flammen. Brittas Mund ├Âffnete sich, ein Schrei, der Schrei der Erl├Âsung.
Ermattet lag sie auf dem Bett, lie├č ihre H├Ąnde ├╝ber ihren K├Ârper gleiten, der noch zitterte, bebte von ihrem Orgasmus, einem H├Âhepunkt, der so intensiv war wie selten. Ein L├Ącheln auf ihren Lippen.

*

Britta lag auf dem Sofa, hackte auf der Fernbedienung herum. Endlich das langersehnte Ger├Ąusch, der sich im Schl├╝sselloch drehende Schl├╝ssel. Klaus kam nach Hause. ÔÇťHallo, Liebling, hattest du einen sch├Ânen Tag?ÔÇŁ



Ende

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