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Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Bücher
Eingestellt am 18. 05. 2003 15:34


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JennyP.
Hobbydichter
Registriert: Nov 2002

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Bücher als „Abschreckung“

Bücher teile ich in zwei Kategorien. Zum einen gibt es die interessanten Bücher, die man selbst gerne liest und zum anderen gibt es die Pflichtlektüre, wie Schulbücher und Fachliteratur die man, um sein Wissen zu erweitern liest und manchmal lesen muss.
Meiner Meinung nach lesen Schüler, ob Kinder oder Jugendliche zu wenig, da sie von den Schulbüchern „abgeschreckt“ werden. Nur gezwungener Maßen nehmen sie ein Mathebuch in die Hand. Daraufhin vergeht ihnen die Lust sich weiter mit irgendeinem anderen Buch zu beschäftigen.
Ein anderer Grund für die Unlust der Schü-ler ist das mangelnde Lesevermögen. Eini-ge Kinder haben es nie richtig gelernt ein spannendes Buch auch spannend zu lesen. Ihnen fehlt es entweder an Lesevermögen oder richtiger Betonung.
Ebenfalls gibt es mittlerweile viele Medien, die durch das Buch ersetzt werden. Diese sind viel interessanter für Kinder und bieten einen größeren optischen An-reiz, ob es nun der Fernseher der Computer oder die Play-Station ist. Bücher machen hingegen von außen oft einen recht faden und langweiligen Eindruck für Kinder.
Bücher sind aber nicht nur da, um Wissen zu erlangen. Sie bilden einen wichtigen Faktor für die Entspannung. Durch dieses Medium erst, findet man die Möglichkeit, völlige Ruhe zu finden. Man kann sich vom Alltagsstreß zurückziehen und über den gewesenen Tag nachdenken.
Sowie innere als auch äußere Ruhe herrscht beim lesen. Kein Fernseher läuft, kein Radio spielt Musik und keine Person stört einen mit Diskussionen. Man kann sich völlig in sich kehren.
Ich persönlich nehme gerne in einer ruhigen Minute mal ein Buch in die Hand. Zu meinen Favoriten zählen u. a. englische Literatur, wie Jane Austen und Charles Dickens.

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würde mich über Kommentare und jedwede Kritik freuen.

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jon
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Das ist – entschuldige bitte – zu "platt" für jemanden, der beruflich in die journalistische Richtung will.

Zum einen bedient es Klischees (Kinder lesen zu wenig, weil es TV und Computer gibt) statt wirklich nachzusehen (Kucken die Kids Harry Potter nur oder lesen sie ihn auch? Wieso? Und warum Harry Potter und anderes nicht oder nicht so sehr?)

Zum zweiten sind da etliche Schnellschüsse drin. Beispiele: Was ist mit der dritten Kategorie Bpücher, die weder Pflichtlektüre sind noch für dich interessant (und das werden wohl die meisten Bücher auf der Welt sein)? Was ist mit der Pflichtlektüre, die interessant ist? Was hat das Mathe-Schulbuch mit Leseunlust zu tun (mal abgesehn davon, das ich da Mathebuch immer gern in die hand genommen habe…)? Und die Schlussfolgerung aus diesem Absatz: Würden denn Kinder lieber lesen, wenn sie in der/für die Schule keine Bücher zur Hand nehmen müssten? Oder noch mehr Beispiele: Ist "gut betont vorlesen können" wirklich eine Voraussetzung für Leselust (was ist mit den Stummen – müssen das also zwangsweise alles Lesemuffel sein)? Sind es wirklich die Einbände der Bücher, die Kinder fad finden? Ist lesen wirklich der einzige Weg, Entspannung zu finden? Muss ein Buch zu lesen wirklich immer dazu führen, über den vergangenen Tag nachzdenken – ist das der Sinn, das Ziel? Herrscht beim Lesen wirklich immer innere Ruhe (was ist mit nervenzerfetenden Thrillern?) und äußere Ruhe (fährt da wirklich kein Autor draußen vorbei und hält wirklich jeder die Klappe, der sie halten soll?)? Und zum Schluss: Wenn du in einer ruhigen Minute ein Buch in die Hand nimmst, dann ist die Minute doch auch ohne das Buch schon ruhig, dann ist Lesen – als Ruheschaffer – doch wie Eulen nach Athen tragen.

Drittens:
* Ebenfalls gibt es mittlerweile viele Medien, die durch das Buch ersetzt werden. –––– Du meinst sicher: Es gibt viele Medien, die das Buch ersetzen.
* Bücher sind aber nicht nur da, um Wissen zu erlangen. ––––– Sie sind noch mal dazu da! Sie sind dazu da, Wissen zu vermitteln. Nicht ein einziges Buch erlangt Wissen…



Ich bitte nochmals um Entschuldigung, wenn ich den Text hier so zerfetze – aber wie gesagt: Ein angehender Journalist sollte schon etwas tiefer graben…
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Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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GabiSils
???
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Freudscher Vertipper, jon?

quote:
fährt da wirklich kein Autor draußen vorbei



Gabi

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jon
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…vermutlich. Aber auch Autoren können ganz schön Krach machen.
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JennyP.
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Na dann weiß ich ja jetzt bescheid.
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