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Leselupe.de > Kurzprosa
Bumerang
Eingestellt am 24. 10. 2004 23:00


Autor
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Oma
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2004

Werke: 4
Kommentare: 8
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Bumerang


Mit dem Atem der Natur verweht, in luftigen Raum hineingetrieben, begann ich zu fliegen.
Du wurdest mir entrissen, Mutter Erde, fester Boden rasch genommen, schien es mir, als fielst du in die Tiefe.
Es riss mich hoch - schon fortgesogen in die Weite - floss die Luft an mir vorbei, streichelte mir die Stirn, ganz sanft, und eilte k├Ârperwarm vor├╝ber, belebte mich mit ihrer Macht, wickelte mich ein in Hochgenuss. Bald war ich den Wolken nah. Der Wind perlte ├╝ber meine Haut, sprudelte wohlig an mir entlang. Ich h├Ątte schreien k├Ânnen vor Gl├╝ck.
Verschwommen peitschten Wiesen und B├Ąche aus der Zukunft hastig in die Ferne, und ich schloss im H├Âhenrausch die Augen. Noch im Taumel eingefangen, breitete sich W├Ąrme aus in meiner Mitte - die Glut der Sehnsucht - und fand ihren Weg zur k├╝hlen Str├Âmung, die ├╝ber meine Oberfl├Ąche strich, lud die Atmosph├Ąre an mir auf. Bald kochten zarte Wirbelst├╝rme von mir fort, tanzten in der Luft, die fern von mir zur├╝ck gelassen wurde.
Weiter, immer weiter trug es mich hinaus, rasend schnell durchschnitt mein K├Ârper bald den Himmel und im ausgedehnten Kreis, machte er sich auf den Weg im Bogen rasch zu dir zur├╝ck.
Dich zur├╝ck zu lassen, hatte einfach keinen Sinn.

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

wortschwangeres intermezzo.

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Oma
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2004

Werke: 4
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Zum Getragenwerden ist ein wortgewaltiger Wind nicht unbedingt verkehrt!?

Oder:

Der Zweck heiligt die Mittel.

liebe Gr├╝├če
die
Oma

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

dagegen ist nichts zu sagen. darum bewertete ich gut.

bon.

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arle
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2004

Werke: 33
Kommentare: 410
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Entschuldige, Oma,

aber ich war von dieser Metaphernflut derma├čen ├╝berw├Ąltigt, dass ich noch immer nicht wei├č, was du eigentlich sagen willst. Drum ist es mir auch unm├Âglich, deinen Text zu bewerten.

An manchen Stellen, so zum Beispiel beim "sprudelnden Wind", wirkt er sogar unfreiwillig komisch auf mich. Mein Rat w├Ąre also, das Ganze noch mal zu ├╝berdenken und vielleicht auf das eine oder andere (zugegebenerma├čen sehr blumige, so was f├Ąllt mir nie ein) Adjektiv zu verzichten, um deinen Gedanken eine klarere und leichter verst├Ąndliche Struktur zu geben.


In der Hoffnung, dass meine Worte dir nicht in den falschen Hals geraten: Silvia, die in zwei Monaten auch Oma sein wird

__________________
Am j├╝ngsten Tag, wenn die Posaunen schallen und alles aus ist mit dem Erdeleben, sind wir verpflichtet, Rechenschaft zu geben von jedem Wort, das unn├╝tz uns entfallen. - J.W. Goethe -

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Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

der text ist mitrei├čend, wenn man sich durch die
metaphern gewuselt hat.
vielleicht h├Ątte sich an dieser stelle eher die
prosadichtung eher angeboten.
gru├č,
denschie

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