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Leselupe.de > Erotische Geschichten
C'était une rêve, mon amour - seulement une rêve...
Eingestellt am 11. 05. 2001 02:20


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Blinzel Strunz
Festzeitungsschreiber
Registriert: May 2001

Werke: 2
Kommentare: 8
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Ihr war wohlig warm, als sie sich so entspannt dahintreiben ließ. Die Nebelschwaden wurden zu Dampfschwaden, verzogen sich allmählich; sie war im Saunabereich, hatte Witterung aufgenommen ..... , irgendwo mußte er sein ..... Eine Vorahnung, daß er bereits da liegen würde, ließ sie die Tür zur Sauna vorsichtig öffnen. Sie hatten sich monatelang nicht mehr gesehen - nie mehr miteinander gesprochen. Nur die Gedanken an ihn, die hatten sie nie wirklich losgelassen. Da war immer noch diese zwischen ihnen nie ausgesprochene und nie geklärte Spannung, die sie nicht hatten erden können - dieser Blick zwischen ihnen, der ihr die Röte ins Gesicht trieb und ihn sprachlos werden ließ.

Wortlos blickte sie sich aufmerksam um. Tatsächlich da lag er - direkt links neben der Tür auf dem obersten Brett - auf dem Rücken, lang ausgestreckt, Augen geschlossen, völlig entspannt. Er war allein. Er sah immer noch verdammt gut aus. Sie liebte seine mittlerweile angegrauten, ansonsten schwarzen, kurzen Locken, die jeder Zähmung widerstanden - seine leicht krumm geschlagene Nase - seinen sensiblen Mund, der so gerne lachte - seinen durchtrainierten, verschwitzten und behaarten Körper, in den sie sich am liebsten hineinvergraben hätte - seine muskulösen Beine, die sie gerne berührt hätte - seine kräftigen, haarigen Arme und Hände, die so vorsichtig sein konnten, so zärtlich und doch auch so unnachgiebig und hart - seine jetzt völlig entspannte, schlaff daliegende, selbstverständliche Männlichkeit.
Sie grinste bei dem Gedanken an seine Reaktion, wenn sie seiner Männlichkeit die Hand schütteln und "Hallo" sagen würde. Mit Mühe verbiss sie sich ein Lachen, sie mußte sich jetzt beeilen, er wurde schon unruhig, hatte bemerkt, daß er nicht mehr alleine war. Er sollte sie nicht sehen, nicht wissen, wer sie war. Sie ließ ihr Handtuch zu Boden gleiten und bevor er aufschauen konnte, um festzustellen, wer da eingetreten war, schlang sie ihm schräg von hinten das mitgebrachte Tuch über die Augen und setzte sich blitzschnell auf ihn. Benommen versuchte er sie abzuwehren, aber ein energisches "Schttt....!" ließ ihn innehalten. Sie atmete schwer, es erregte sie, so auf ihm zu sitzen, seine Arme mit ihren Knien zu blockieren, seinen warmen, feuchten Körper zwischen ihren Schenkeln zu spüren, zu fühlen, wie sich all seine Muskeln zu einem momentanen Widerstand anspannten und wie dieser dann langsam nachließ und einer gewissen Unsicherheit wich - sie konnte seine kurzen, zittrigen Atemzüge hören. Ein leises, weiches "Schschschschschsch....t" ließ ihn ruhiger werden.

Langsam ließ sie ihren Mund, ihre Zunge über seine verschwitzte Schulter den Hals hinauf wandern, dabei bedächtig das Salz auf seiner Haut schmeckend. Sie leckte sich den Halshügel entlang und lutschte genüßlich an seinem stoppeligen Kinn, bevor sie die feinen Linien seines Mundes nachzog. Längst war sein Atem schneller, flacher geworden, seine Unsicherheit einer gespannten Neugier gewichen. Langsam verlagerte sie ihr Gewicht, beugte sich vorsichtig vor - immer noch darauf bedacht, seine Arme zu blockieren - und verknotete das bisher nur gehaltene Tuch in seinem Nacken. Als er sie ohne Protest gewähren ließ und sogar bereitwillig seinen Kopf ein wenig anhob, wußte sie, daß er mitspielen würde und rutschte behutsam mit ihren Beinen von seinen Armen hinunter, so daß ihr wuscheliger Venushügel tief in seinen Bauch eintauchte. Zögernd, als ob er sich nicht sicher sei, ob er dies dürfe, umfasste er mit beiden Händen ihren Hintern, strich ihr langsam mit den Fingern die Flanken hinauf, zeichnete sanft ihren Bauch nach, um dann mit beiden Händen ihre vollen Brüste fest zu umschließen.




Sie stöhnte - es war eine Lust, ihn machen zu lassen - diese Mischung aus kaum spürbarer Zärtlichkeit und plötzlicher harter Leidenschaft - er setzte sich auf und vergrub mit einem Seufzen seinen Kopf zwischen ihren Brüsten, während er sie fest an sich presste.
Seine Hände, die instinktiv zu wissen schienen, wo sie hinlangen mußten, massierten mit festen, kreisenden Bewegungen die Innenseite ihrer Schenkel, währenddessen sein Mund schon längst ihre Brustwarzen entdeckt hatte und sie mit immer schneller werdendem, gleitendem Zungenspiel hart werden ließ, bis er auf einmal aufhörte, eine Brustwarze mit den Zähnen an ihrer empfindlichsten Stelle anbiß und die andere fest zwischen seinen Fingern rieb.

Sie schrie auf - vor Schmerz, vor Lust, sie wußte es nicht - da war es - dieses irre Gefühl, dieses wahnwitzige Ziehen im Unterleib, was sie so rasend machte - ihre Tigerin war plötzlich hellwach, war auf der Jagd - feucht und gierig, vor Hunger brüllend.... Auch sein Schwanz hatte den Jagdschrei längst vernommen und reckte sich in imponierender Größe, bereit den Kampf mit ihrer Tigerin aufzunehmen... Doch halt - so hatte sie es nicht geplant, sie hatte etwas anderes vor ... Sie seufzte wollüstig und ein wenig bedauernd, schüttelte sich wie ein Tier und drückte ihn dann mit beiden Händen energisch aufs Brett zurück - ein wenig widerwillig, verunsichert darüber, was nun sei, folgte er ihr und legte sich wieder hin.
Mit der linken Hand drückte sie ihn noch nach unten, während ihre rechte Hand und ihr Mund schon längst seine Brustwarzen streichelten und zupften, mit ihnen spielten, daran saugten und sie schließlich so zwischen die Finger und Zähne nahmen, daß sie ihm ein tiefes Stöhnen entlockten und er sie mit seinen, in ihren Haaren vergrabenen, Händen schmerzhaft an den Haaren zog.
Sie schrie leise auf, bog ihren Kopf zurück und stieß seine Hände zur Seite, hielt sie fest, während sie ihre Nase und ihren Mund in seine empfindliche Stelle, zwischen Bauchnabel und Schwanzansatz, mitten in seinen dichten Haarwald hineindrückte. Sie umging seinen Schwanz, der ihr fordernd den Weg verstellen wollte, ließ ihre Hände seine Beine entlanggleiten, erst ganz sacht, kaum spürbar, dann immer fester werdend, seine Schenkelinnenseiten massieren und vergrub ihren Kopf zwischen seinen Beinen.
Sie atmete tief ein. Sie liebte seinen warmen, feuchten Geruch, seine Haare, seinen festen Sack und die vielen feinen Falten .... Sie begann mit ihrer Nase seine Eier sanft zu massieren und untersuchte mit ihrer Zunge die Grübchen rechts und links von seinem Sack, nahm dann vorsichtig seine Eier in den Mund und begann mit ihnen zu spielen - ließ sie vorsichtig um ihre Zunge kreisen, um dann mit harter Zunge die Mittelfurche hinaufzuwandern. Er stöhnte laut auf , zögerte, als ob er wüßte, daß er sie nicht zwingen dürfe, konnte dann aber nicht gar nicht anders, als keuchend mit seinen Händen in ihre Haare zu greifen und sie nach oben zu dirigieren, wo sein praller Schwanz schon wild pochend auf sie wartete. Sie konnte seine Lust riechen, entzog sich ihm aber sanft und massierte stattdessen seinen Wurzelansatz. Wie zufällig ließ sie dabei ihren Arm hin und wieder seinen Schwanz berühren, woraufhin der sich jedesmal wie toll aufbäumte und sein Träger schnaufend nach Luft schnappte. Jetzt griff sie mit der anderen Hand seine Eier, kreiste mit ihnen und ließ dann ihren Daumen zu seinem Damm gleiten, um diesen erst sacht und dann immer fester werdend zu massieren. Mit der anderen Hand hatte sie inzwischen seinen Schwanz an der Wurzel umschlossen, rieb ihn vorsichtig, ließ ihn mittels Druck auf die Wurzel anschwellen und fuhr den Mittelkanal mit dem Daumen hoch, um ihn dann vollständig mit der Hand zu umschließen.
Schwer atmend ließ sie die weiche Vorhaut über die angeschwollene Eichel gleiten, um dann fasziniert zu zuschauen, wie sich seine Eichel wieder kraftvoll durch die Vorhaut bohrte, sich rot und feucht glänzend aus ihr herausschob. Sie stöhnte vor Genugtuung und Lust, als sie bemerkte, wie er nass wurde in ihren Händen und anfing überzulaufen. "Eichel mit Zuckerguß", schoß es ihr durch den Kopf und der Anblick seines prallen Gliedes, sowie der Geruch des Zuckergusses ließ die Tigerin in ihr mit großen Augen zum Sprung ansetzen. Jetzt erst beugte sie sich herunter, um seinen Schwanz mit ihrer Zunge zu umschließen, seinen Saft gierig aufzulecken und sich neugierig in seinen Schlitz hineinzuschlängeln. Er stöhnte laut auf und hatte seine zitternden Hände längst wieder in ihren Haaren vergraben - gab seine Zurückhaltung auf und stieß ihren Kopf nach unten. Keuchend nahm sie seinen harten, pulsierenden Schwanz in ihrem Mund auf und übernahm den Rhythmus, den er ihr versuchte mit seinen Händen aufzudrängen, ließ ihn im Mund rauf und runter gleiten, rauf - runter, rauf - runter, begann zu saugen ... härter, fordernder ....

Sein Atem ging immer schneller, flacher, kürzer, seine Hände flatterten über ihrem Kopf, hin und wieder unkontrolliert an ihren Haaren ziehend - da entzog sie sich plötzlich seinem Rhythmus und stieß ihn tief in ihre Kehle - einmal - zweimal, hörte nicht nur sein besorgtes Stammeln, sondern spürte wie sich alles an ihm zusammenzog, hart wurde - ließ ihn aus ihrer Kehle gleiten, setzte sich auf ihn, ließ ihn tief in ihre feucht-warme Höhle hinein, umschloss ihn mit ihren prallen, nassen Lippen, ritt ihn dann wie toll mit wenigen harten Stößen, bäumte sich auf und überließ es schließlich ihrer Tigerin über seinen zuckenden Schwanz herzufallen, ihn zu erlegen - zu trinken. Es war für sie ein unendlich schönes Gefühl, ihn in sich so ausbreiten zu spüren - das letzte Aufbäumen - das letzte Zucken und dann endloser Frieden ...

....Vorbei.

... Sie wußte, sie konnte nicht länger auf ihm liegenbleiben - er würde anfangen zu reden, ihr Fragen stellen, würde sie vermutlich sehen wollen ... Mit einem wohligen Seufzer richtete sie sich langsam auf und betrachtete ihn wehmütig, bevor sie sich langsam erhob, ihn hinausgleiten ließ. Er griff zu seiner Augenbinde, doch ein verneinendes, zärtliches "Sch...Schschsch..." ihrerseits, ließ ihn innehalten.

Er setzte sich auf und atmete tief durch. Er tastete nach ihr, suchte sie mit verbundenem Blick. Sie strich ihm mit den Händen noch einmal liebevoll über die Schultern, nahm seinen Kopf in ihre Hände, griff in seine nassen, lockigen Haare und fuhr ihm mit dem Finger versonnen seine Lippen entlang. Zärtlich schmiegte er sich in ihre Hand, seufzte leise zufrieden, richtete sich wieder auf, hielt ihre Hand fest und lächelte fragend.
Sie entzog ihm sanft ihre Hand, mit der anderen hatte sie das Handtuch schon aufgehoben und warf es sich jetzt wie einen Umhang über - Die warmen Sonnenstrahlen, die den Nebel längst aufgelöst hatten, machten es ihr jetzt leicht. Es war Zeit aufzustehen und zu gehen.
"C'était une rêve, mon amour - seulement une rêve..." * flüsterte sie heiser und ließ die Sauna hinter sich zurück.

__________________
Niemals Popel in der Nase :-,)

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Renee Hawk
???
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ich habe es noch nicht ganz gelesen, abe was ich bisher las (das Ende) fand ich toll.

Nur als kleine zwischen Info - Rest kommt später ...

salut
Reneè

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Birgit Kachel
Hobbydichter
Registriert: Feb 2001

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eine schöne Idee, ein toller Schluß - und dabei noch gut geschrieben! Spontane 10 Punkte, die vom Herzen kommen.

Birgit

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Abalone
???
Registriert: Sep 2000

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Kommentare: 43
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ich hab's nicht gelesen (zur zeit keine konzentration vorhanden). will nur eines verbessern: es heißt un rêve. c'est tout.

:-) Abalone
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Adlerfeder
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man erlebt es mit
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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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so nun hab ich es gelesen.

Hallo Blizel, *kischert über den Namen*

ein schöne flüssige Erzählung, obwohl an einer Stelle empfand ich eher das Gefühl der Aufzählung als eine Erzählung, doch dann wieder die weiche, warme, spürbare Erzählung. Du hast mich mitgenommen an diesen Ort, das mich durch den Nebel blicken lassen, hast mich zum Voyeur gemacht.

Salut
Reneè

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