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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Christian und Franz
Eingestellt am 17. 06. 2003 12:32


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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Christian und Franz


Große FlĂŒgeltĂŒren wurden aufgerissen. Eilig schoben SanitĂ€ter eine Trage vor sich her.

Wenig spĂ€ter lag Anja im Bett und wurde von einer freundlichen, in Weiß gekleideten Frau begrĂŒĂŸt.
„Ganz ruhig, es wird schon werden. Ich bin jetzt bei Ihnen. Ganz ruhig ...“, tröstete sie die Wimmernde.
„Frau Rocher, ich bin Ingrid und untersuche Sie jetzt. Danach werde ich Sie an die notwendigen Apparate anschließen.“, sprach sie weiter.
Als alle nötigen Voruntersuchungen vorbei waren, wurde Anja an die Instrumente angeschlossen. Sofort ertönten piepsende und pochende GerÀusche.

Plötzlich durchschnitt ein messerscharfer Schmerz ihren Körper und raubte ihr fast die Luft zum Atmen. Verzweifelt kÀmpfte sie gegen die Qualen.
In ihrer Not wollte Anja schreien, ihre Hilflosigkeit hinaus brĂŒllen und öffnete den Mund. Doch sie blieb stumm. Der Laut blieb in ihrer Kehle stecken und vermischte sich dort mit ihrem schweren Atem.
Das Piepsen verstÀrkte sich immer mehr und wurde zu einem schrillen Ton.
Ingrid beugte sich zu der jungen Frau hinunter, sie streichelte ihr ĂŒber die Wangen und sprach: "Schön gleichmĂ€ĂŸig atmen, alles wird gut ...".

In dem Moment klopfte es an die TĂŒr. Ohne eine Antwort abzuwarten trat ein Mann im Schlosseranzug und mit dĂŒrftig gesĂ€uberten HĂ€nden ein. FĂŒr wenige Sekunden blieb er wie angewurzelt stehen und fixierte das Bett inmitten des Raumes. Entgeistert sah er auf die darauf liegende Frau und wischte sich mit der Hand ĂŒbers Gesicht. Mit geschlossenen Augen lag sie zusammen gekrĂŒmmt da und biss sich auf die blutleeren Lippen. Ihre HĂ€nde umklammerten die Bettdecke. Bei ihrem Anblick wechselte seine Gesichtsfarbe von rot zu fahl und zurĂŒck.

Christian lief mit ausholenden Schritten zu ihr hin. KopfschĂŒttelnd stand er vor seiner Frau und strich mit zitternden Fingern ĂŒber ihren Arm.
"Ich bin da ...", hauchte er. Aber Anja nahm ihn in diesem Augenblick nicht wahr.

Beinahe schien es, als wĂŒrde das wĂŒtende Etwas von ihren Körper lassen. Erleichtert hob und senkte sich ihr Brustkorb und ihre verkrampften HĂ€nde öffneten sich langsam. Da umklammerte abermals eine unbarmherzige Faust ihren Körper und quetschte, drĂŒckte und zerrte an ihr. Anja öffnete ihre Augen und blickte sich hilfesuchend um. Sie sah direkt in Christinas Gesicht, als sich eine Nebelwand auf sie senkte und ihre Sinne umhĂŒllte. Seine Augen schwebten davon. Sie entfernten sich weiter, immer weiter, bis nur noch zwei schwarze, funkelnde Punkte ĂŒbrig blieben, die sie anstarrten.

Dumpf nahm sie Bewegungen um sich wahr und von Weitem hörte sie metallische Stimmen und durchdringendes Piepsen sowie gleichmĂ€ĂŸiges Pochen.
Unvermittelt tauchte aus der Nebelwand eine Hand auf. Beruhigend wischte sie ĂŒber ihre schweißnasse, kalte Stirn, strich ĂŒber ihre Wange.

Anja wollte nur noch, dass diese Marter aufhören sollte. Sie wollte ...

Ihr Körper bÀumte sich auf und ein Schrei entfuhr ihrer Kehle.

Bebend sank sie in die Kissen zurĂŒck und blickte mit klaren Augen um sich. Sie sah zwei vermummte Gestalten geschĂ€ftig hin und her eilen und spĂŒrte neben sich jemanden. Verwundert wand sie ihren Kopf in die Richtung und blickte in schwarze Augen, die sie traurig ansahen und aus denen TrĂ€nen kullerten. Diese Augen kannte Anja sehr gut.

„Christian, Christian bist du‘s?“, flĂŒsterte sie.
„Ja! Ja, ich bin bei dir ...“, antwortete er.
„Warum hast du nicht aufgepasst, w a r u m ?“, rief sie.

JĂ€h griff eine erneute, viel heftigere Welle nach ihrem Leib und schien sie zu zerquetschen.
Gleichzeitig wurde das Piepen schriller und vermischte sich mir ihrem Jammern. Sofort eilten Ingrid und Dr. Friedrich zu ihr.

„Frau Rocher, ruhig, ganz ruhig, ich bin ja bei Ihnen, ich bin Ingrid ...“, redete sie mit leiser, aber bestimmter Stimme, „... so, dann wollen wir einmal. Es geht los ...“.
Ihre helfende HĂ€nde ergriffen Anja und unterstĂŒtzten sie. Im ruhigen, aber bestimmten Ton redete sie auf die junge Frau ein und erklĂ€rte ihr, was sie tun sollte.

Anja atmete, hechelte und holte tief Luft. Wieder hechelte sie.

Schließlich sackte sie kraftlos auf ihr Lager, um sich fĂŒr wenige Augenblicke zu erholen.

Abermals zog sich ihr Leib zusammen. Das Piepen verstĂ€rkte sich und das Pochen wurde schneller. Aus dem gleichmĂ€ĂŸigen bum – bum – bum wurde ein schnelles klopf – klopf – klopf.

Anja drĂŒckte all ihre KrĂ€fte in ihren Unterleib.
„Komm stĂ€rker, komm ...“, rief ihr Ingrid zu.
Noch einmal holte sie tief Luft und drĂŒcke, presste und schrie.

„Noch fester, noch mehr ...“, hörte sie Ingrid rufen.
Anjas KrÀfte wurden weniger.
„Nicht aufgeben! Jetzt, gleich – j e t z t ...“, rief Ingrid ihr zu.

Anja holte tief Luft, kniff die Augen zu und presste, stöhnte laut und presste. Plötzlich durchdrang ein Schrei das Zimmer.

Erschöpft sank sie auf ihr Laken. Schweißgebadet lag sie da und ihre Augen fĂŒllten sich mit FlĂŒssigkeit. Eine TrĂ€ne nach der anderen kroch auf ihren Wangen entlang und verlor sich irgendwo.

Ingrid legte ihr ein kleines, lĂ€rmendes BĂŒndel auf den Bauch. Anja umschloss es mit ihren Armen und drĂŒcke es fest an ihre Brust. Aus diesem BĂŒndel griffen zwei winzige HĂ€ndchen Ă€ngstlich und fahrig in die Luft, suchten nach einem Halt.
Es war ihr Franz, der mit einer krĂ€ftigen Stimme seinen Unmut hinaus brĂŒllte.

Anja bestaunte ihn. ZĂ€rtlich streichelte sie ĂŒber sein blutverschmiertes Köpfchen und fuhr mit dem Zeigefinger sanft an den zarten Konturen seines Gesichtchens entlang. WĂ€hrend sie ihn liebkoste, versiegte allmĂ€hlich sein Weinen und er blickte aus zusammengekniffenen Augen in die neue Welt.

„Da bist du ja ...“, murmelte sie glĂŒcklich und eine unsagbar schöne WĂ€rme durchströmte ihren Körper, ein noch nie erlebtes GlĂŒcksgefĂŒhl erfasste sie. Fasziniert betrachtete sie ihren Sohn und verschlang ihn fast mit den Augen.

Als sich die kleinen, weichen Lippen um ihre Brustwarze legten und ein sanftes Ziehen den Busen erfasste, schloss sie selig die Augen und drĂŒckte ihr Baby enger an sich.

Christian beugte sich ĂŒber Frau und Kind. Er kĂŒsste sanft beide auf die Stirn und schmiegte behutsam seine nasse Wange an Anjas Gesicht. Ihre TrĂ€nen vereinten sich.

„Danke ...“, hauchte er immerzu in ihr Ohr und umschlang sie mit seinen Armen.

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Gabriel
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Evchen13!

Der Text liest sich schon recht gut.
An manchen Stellen holpert es ein wenig, an anderen meinst du es zu gut mit der GefĂŒhlsbeschreibung.
Ich habe dir einfach einmal ein paar Bemerkungen dazugeschrieben. Vielleicht kannst du etwas davon brauchen.

Gruß, Gabriel

Große FlĂŒgeltĂŒren wurden aufgerissen. Eilig schoben SanitĂ€ter eine junge Frau auf einer Bahre vor sich her.

Wenig spĂ€ter lag Anja angsterfĂŒllt in einem harten, schmalen Bett und blickte qualvoll zu Christian hinauf, welcher der sich fĂŒrsorglich ĂŒber sie beugte, sie vorsichtig berĂŒhrte.

Wieder durchschnitt ein messerscharfer, heftiger Schmerz ihren Körper. Diese Feuersglut raubte der jungen Frau ihr fast den Sauerstoff die Luft zum Atmen. Verzweifelt kÀmpfte sie gegen die schier unermessliche Qual. Verzweifelt Wiederholung rang sie nach Luft.

Anja wollte schreien, ihre schreckliche Hilflosigkeit hinaus brĂŒllen Punkt und öffnete die blutleeren, spröden Lippen. Weit riss sie ihren Mund auf.Komma Ddoch sie blieb stumm. Der Laut blieb in ihrer Kehle stecken. Dort vermischte er sich mit ihrem schweren Atem.

Beinahe schien es, als wĂŒrde das wĂŒtende Etwas von ihr lassen. Komma Dda umklammerte abermals eine heiße, unbarmherzige Faust ihren Leib,Punkt sie quetschte, drĂŒckte und zerrte an ihr.
Auf einmal hĂŒllte Anja eine Nebelwand ein, umspielte ihre Sinne. Christians Augen schwebten davon. Sie entfernten sich weiter, immer weiter und verloren sich im Nichts, bis auf nur noch zwei schwarze, funkelende Flecke die ĂŒbrig blieben.Komma Ddie sie anstarrten.

Nur noch bleiern und dumpf nahm sie Bewegungen um sich wahr.

Wortfragmente drangen in ihr Bewusstsein. Sie hörte von irgendwoher eine metallische Stimme: „Schön atmen - ruhig bleiben - ganz ruhig ...“ Das sind aber mehr als nur Wortfragmente!?!

Plötzlich griff tauchte aus der Nebelwand eine Hand auf nach ihr. Beruhigend wischte sie ĂŒber ihre schweißnasse, kalte Stirn. Strich ĂŒber ihre Wange.

Sie wollte nur noch, dass diese Marter endlich aufhören sollte. Sie wollte ...

Ihr Körper bĂ€umte sich auf und ein haltloser, herzzerreißender Schrei entfuhr aus ihrer Kehle.

Bebend sank sie in das Kissen zurĂŒck und blickte mit klaren Augen um sich. Sie sah vermummte Gestalten geschĂ€ftig hin und her eilen. Sie bemerkte ganz nah neben sich jemanden. Verzweifelt wand sie ihren Kopf in die Richtung und blickte in schwarze Augen, die sie traurig ansahen. Diese Augen kannte die junge Frau so gut. Verwundert stellte sie fest, dass aus ihnen TrĂ€nen kullerten.

„Christian, Christian bist du‘s?“, hauchte sie.
„Ja! Ja, ich bin bei dir ...“, antwortete er.
„Warum hast du nicht aufgepasst, w a r u m ?“, rief sie.

JĂ€h griff eine erneute, viel heftigere Welle nach ihr und schien ihren Leib zu zerquetschen.

Sie schrie, schrie und schrie.

All die Vermummten eilten an ihr Bett. Eifrig nahmen sie Besitz von ihr. Das klingt nicht gut! Helfende HĂ€nde ergriffen sie und ruhige, aber bestimmte Stimmen sagten ihr, was sie tun sollte.

Anja versuchte, den Anweisungen zu folgen.

Sie atmete, hechelte und holte tief Luft. Wieder hechelte sie.

Kraftlos sank sie auf ihr Lager zurĂŒck, um sich fĂŒr wenige Augenblicke zu erholen.

Dann presste sie. Mit Aller ihre KrĂ€fte Kraft drĂŒckte sie in ihren Unterleib und presste. Noch einmal holte sie tief Luft und drĂŒcke, presste und schrie.

Noch fester, noch mehr. Ihre KrÀfte wurden weniger, ihre KrÀfte schrumpften.
„Nicht aufgeben! Jetzt, gleich – j e t z t ...“, rief eine Fraustimme ihr zu.
Und sie mobilisierte all ihre Reserven.

Plötzlich durchdrang ein Schrei das Zimmer und Anja sank erschöpft auf ihr Laken. Schweißgebadet lag sie da und ihre Augen fĂŒllten sich mit FlĂŒssigkeit. Eine TrĂ€ne nach der anderen kroch auf ihren Wangen entlang und verlor sich irgendwo.

Jemand legte ihr Franz in die Arme. Er schrie jĂ€mmerlich und griff mit seinen winzigen HĂ€ndchen Ă€ngstlich und hektisch in die Luft, suchte nach einem Halt. Anja bestaunte ihren Sohn, ihr Kind. Ganz zĂ€rtlich streichelte sie ĂŒber sein blutverschmiertes Köpfchen. WĂ€hrend sie ihn gefĂŒhlvoll liebkoste Komma versiegte sein Weinen und er blickte verwundert aus zusammengekniffenen Augen in seine neue Welt.

„Da bist du ja ...“, murmelte sie glĂŒcklich und eine unsagbar schöne WĂ€rme durchströmte ihren Körper. Ein noch nie erlebtes GlĂŒcksgefĂŒhl umspĂŒlte ihre Sinne. Ein liebevolles LĂ€cheln erhellte ihr Gesicht.

Als sich die kleinen, weichen Lippen um ihre Brustwarze legten und ein sanftes Ziehen den Busen erfasste, schloss sie selig ihre Augen und drĂŒckte ihren Franz an sich.

Christian beugte sich ĂŒber Frau und Kind. KĂŒsste sanft beide auf die Stirn und schmiegte behutsam seine nasse Wange an Anjas Gesicht. Ihre TrĂ€nen vereinten sich.

„Danke ...“, hauchte er immerzu in ihr Ohr und umschlang beide mit seinen Armen.


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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Hallo Gabriel,

vielen Dank fĂŒr deine MĂŒhe und dein gutes Lektoriat. Wie du lesen kannst, habe ich auch beinahe alles aufgegriffen. Du hattest einfach Recht und deine VorschlĂ€ge waren sehr gut.

Super!!!

Danke

Liebe GrĂŒĂŸe

Evi
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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Evchen,
ich habe den Text mit Interesse gelesen und mich gefragt was da wohl vorgeht. Das Thema ist sehr gut, aber insgesamt bin ich nicht sehr glĂŒcklich mit der Umsetzung. Warum? Also:

1. Der Anfangsteil in Verbindung mit dem Schluss klingt zu sehr nach Effekthascherei

2. Der 1. Punkt wird verstĂ€rkt durch die folgenden KraftausdrĂŒcke die sich zu hĂ€ufig durch den Anfangsteil ziehen:

messerscharfer, heftiger Schmerz

schier unermessliche Qual.

schreckliche Hilflosigkeit

schweren Atem

heiße, unbarmherzige Faust

Bleiern und dumpf

herzzerreißender Schrei

zu zerquetschen

Falls Du meinen EinwĂ€nde akzeptierst, dann wĂŒrde ich vorschlagen, im ersten Absatz die Höllenqualen zu beschreiben, dann weiß der Leser ja in der reslichen TextlĂ€nge wie schlimm es um diese Frau steht.

Im Mittelteil könnten Blicke, BerĂŒhrungen und Dialoge mit dem Mann folgen, und zum Abschluss des Mittelteils nochmal eine Beschreibung der Schmerzen.

und als Schlußteil dann die Pointe.

So wĂŒrde ich das aufsetzen. Ich hoffe Du bist nicht sauer, aber ich sage Dir ja lieber meinen ehrlichen Eindruck von der Geschichte. Aber entscheide selbst, es ist Deine Story.

Schöne GrĂŒĂŸe
Volkmar

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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

liebes evchen

auf einer bahre liegen tote. alle anderen werden mit einer trage transportiert.

aber selbst sportreporter verwechseln das bisweilen, obwohl die spieler nach drei schritten wieder sehr lebendig wirken.

was mich ein bisschen gestört hat an der geschichte war, dass das ende eigentlich sehr absehbar war. es war nicht wirklich eine ĂŒberraschung fĂŒr mich.

diesen dialog hier mochte ich aber sehr:

„Christian, Christian bist du‘s?“, hauchte sie. (obwohl ich mich da gefragt hab, ob man bei diesen schmerzen wirklich hauchen kann)
„Ja! Ja, ich bin bei dir ...“, antwortete er.
„Warum hast du nicht aufgepasst, w a r u m ?“, rief sie.


es grĂŒĂŸt
die k.

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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Hallo Volkmar,

erst einmal vielen Dank, dass du dich mit dem Text auseinandergesetzt hast.
Ich sauer?! LĂ€chle, nee bin ich nicht, im Gegenteil.
Und du weißt, dass ich deine EinwĂ€nde meistens mag und auch umsetze. Bei diesem Text habe ich wieder einiges berĂŒcksichtig und viele AbsĂ€tze neu bzw. umgeschrieben. Weiß aber nicht, ob es mir gelungen!
WĂŒrde mich sehr freuen, nochmal von dir zu hören!

Liebe GrĂŒĂŸe

Ev


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