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Leselupe.de > Lange Texte
Christin
Eingestellt am 19. 04. 2004 22:02


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Vanessa
Hobbydichter
Registriert: Apr 2004

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Dies ist das erste Kapitel der Geschichte von Christin,
es werden noch so etwa 2 oder 3 folgen.

Viel Spaß beim Lesen !
Vanessa





1.Kapitel

Vorbereitungen


Langsam senkt sich der große schwere Stern am Horizont . Am Horizont,der eben noch blĂ€ulich gewesen war,jetzt aber in einem krĂ€ftigen orange leuchtete .Ich mag keine SonnenuntergĂ€nge. Dann wird es immer so schnell dunkel,und ich mag die Dunkelheit nicht so sehr.Zumindest nicht mehr , seitmir damals als Kind diese schreckliche Sache passiert ist.Das war in der Nacht geschehen .Doch ich will nicht darĂŒber reden,geschweige denn daran denken. Nicht einmal meine Eltern wissen davon, ich habe es niemandem außer Alex erzĂ€hlt. Alex ist mein Nachbar. Er ist letztes Jahr etwa um diese Zeitmit seiner Mutter neben uns eingezogen und wir verstanden uns auf Anhieb gut. Mittlerweile kommt er manchmal am Wochenende um mich zu wecken , denn ich bin eine verdammte LangschlĂ€ferin. Anfangs fand ich das nicht so toll von Alex, doch jetzt habe ich mich daran gewöhnt. Ja , manchmal bleibe ich sogar absichtlich lĂ€nger im Bett liegen, damit er kommt. Das mache ich meistens dann, wenn ich ihm etwas umbedingt erzĂ€hlen muss. Und das kommt nicht gerade selten vor, ich habe immer irgendetwas. So geht Alex und mir nie der GesprĂ€chsstoff aus.

Meine Mum dagegen ist eher still, mit ihr kann man keine besonders langen GesprĂ€che fĂŒhren. Trotzdem ist sie total nett, fast wie eine grĂ¶ĂŸere Schwester, die ich nie hatte. Und ich habe meine Mum extrem lieb.

Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich mich so langsam mal beeilein sollte, sonst kommt Alex und will mich fĂŒr die Party abholen, dabei bin ich noch nicht einmal fertig gestylt. ich schaue in den Spiegel. Und ich sehe mich, Christin. Wie nicht anders zu erwarten sehe ich aus wie immer, lange schwarze Haare, ein schmales Gesicht mit dunkelgrĂŒnen Augen und eine sogar ganz gut geformte Taille.
Eigentlich wĂ€re ich ganz zufrieden mit meinem Aussehen, wenn da doch bloß dieses dumme Muttermal am Hals nicht wĂ€re.
Aber na gut, da kann ich jetzt auch nicht mehr viel Ă€ndern, außer es vielleicht mit ein wenig Puder zu ĂŒberdecken.
Noch schnell in die neuen Sachen geschlĂŒpft und es kann losgehen. Jetzt braucht nur noch mein Begleiter zu kommen.

Miriams Geburtstagsparty ist jedes Mal die Beste im ganzen Jahr. kaum ist sie vorbei, freut man sich schon auf die nĂ€chste. Mal sehen was heute so alles passiert. Das letzte Mal hatte irgendwer die grandiose Idee den Pool von Miriams Eltern zu benutzen. Da natĂŒrlich niemand Schwimmzeug dabei hatte, waren alle einfach so hineingesprungen, in Klamotten.

So, jetzt noch ganz schnell einen letzten kritischen Blick in den Spiegel werfen und den Lippenstift nochmal nachziehen, denn Alex steht vor der TĂŒr .

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