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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Cinderella
Eingestellt am 30. 08. 2002 20:56


Autor
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Danny
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jul 2002

Werke: 4
Kommentare: 8
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Cinderella

Als sie nach Hause kommt, duscht sie lange und hei├č, schrubbt sich mit dem B├╝rstenschwamm Arme und Oberschenkel rot, verharrt mit dem hei├čen Wasserstrahl zischen den Beinen, um gel├Ąutert zu werden.

Seit zwei Jahren arbeitet Rebecca in einem kleinen, noblen Hotel am Rande der Stadt. Das Hotel hat eine neonfarbene Leuchtreklame ├╝ber der T├╝r und steht mit Werbeanzeigen im Tagesblatt. Stammg├Ąste besuchen es. Und Gesch├Ąftsleute. Einige mieten Appartements und wohnen darin. Jason ist einer davon. Als Journalist und freier Autor genie├čt er den Service und die Menschen. Er beobachtet Sie und baut sie in seine Liebesgeschichten ein.
Und er beobachtet Rebecca. Nicht nur aus der Ferne.
Wenn sie in sein Appartement kommt, um sauber zu machen, zieht er sie auf sein Bett, legt sich ├╝ber sie und starrt sie an. Betrachtet ihre Augen, ihre gl├Ąnzende Stirn, ihre ungeschminkten Lippen. Seine langen Ponystr├Ąhnen fallen ihr ins Gesicht.




-Siehst du, wer ich bin? fragt sie immer.
Und mit seiner Menschenkenntnis als Autor antwortet er:
-Cinderella
Wenn er dies gesagt hat, l├Ą├čt sie sich k├╝ssen, zwischen die Beine fassen, ihr H├Âschen zur Seite schieben. Er darf ihr einen Finger hinein stecken, obwohl sie ganz trocken ist. Sie l├Ą├čt ihn schaben und ist gl├╝cklich in ihrem M├Ąrchen.

Der Hotelbesitzer hat von ihrem Treiben mit Jason geh├Ârt und Rebecca gek├╝ndigt. Sie kommt trotzdem alle zwei Tage in Jasons Appartement. Als Gast. Tr├Ągt keinen Putzfummel. Ihre H├Ąnde sind sauber, die Wangen gepudert, ihr Haar gewellt.
-Jetzt bist du eine Prinzessin, sagt er. Jetzt bist du bereit!
Er zerrt sie auf sein Bett und legt sich auf sie. Der saure Duft seines Rasierwassers schwebt in der Luft. Er zieht ihren Slip beiseite. ├ľffnet seinen Hosenschlitz. Sein geschwollener Schwanz schl├╝pft hervor und zuckt in Rebeccas Scho├č.
Rebecca weint, weil sie kein Aschenputtel mehr ist. ├äu├čerlich. Nur in ihrem Inneren kommt sie sich schmutzig vor.

Wieder Zuhause.
Nach einer hei├čen Dusche f├╝hlt sie sich wie neugeboren. Ihr Haut gl├╝ht und spannt. Ihre M├Âse brennt vom vielen Seifenschaum.
-Und das n├Ąchste Mal bist du die Nutte, hat er am Abend zuvor zu ihr gesagt.
Sie sucht nach einer Ausrede, um nicht zu ihm gehen zu m├╝ssen. Doch ihr f├Ąllt keine ein. Sie hat keine Freunde au├čer Jason. Sie soll also zu ihm gehen und ihm einen Blasen.
W├Ąhrend sie dies tut, schlie├čt sie die Augen. Der salzige Geruch und Geschmack nehmen zu. Er umfasst ihren Hinterkopf und presst seine Eichel bis tief in ihren Hals. Schwei├čperlen gl├Ąnzen auf ihrer Oberlippe. Sie strengt sich an.
-Geile Nutte, sagt er.
Rebecca l├Ąchelt und unterdr├╝ckt den Klo├č in ihrer Brust. Sie wartet auf den Prinzen, der sie errettet.
__________________
"Chancen gehen nie verloren. Die man selbst vers├Ąumt, nutzen andere"

unbekannt

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Wolfsbane
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 9
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Interessante Story

Zugegeben, der Protagonistin ergeht es in dieser Story sehr schlecht. Andererseits- welcher Mann w├Ąre nicht gern an Jasons Stelle?
Ich w├╝rde gern eine Fortsetzung lesen. Auch wenn man bereits deutlich die Hoffnungslosigkeit der Frau sieht, so zeichnet sich doch ab, da├č ihre Unterwerfung (und damit ihre Geschichte) noch nicht abgeschlossen ist. Schon jetzt l├Ą├čt Jason sie eine Nutte mimen und zwingt sie auf ruppige Weise zum Oralverkehr. Was wird er als n├Ąchstes tun? Sie zu seiner Sklavin machen? Sie anal entjungfern? Sie schlagen? Sie Gesch├Ąftspartnern oder Freunden "leihen"? Sie f├╝r eine j├╝ngere Geliebte versto├čen? Eine beunruhigend spannende Frage, die der Fantasie noch sehr viel Raum l├Ą├čt.
Mein Interesse ist gro├č.

CU

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itsme
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 18
Kommentare: 289
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......

Ja, die Fantasie ... meine besch├Ąftigt sich, nach der Lekt├╝re deines Kommentars, mit dir Wolfsbane, aber die behalte ich zun├Ąchst mal f├╝r mich. Vielleicht bietet sie irgendwann Stoff f├╝r eine Geschichte. Erotisch w├╝rde die aber nicht.

itsme
__________________
Life is too short to paint a single kiss

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ElsaLaska
Guest
Registriert: Not Yet

Ähm ja,

mir ergeht es ├Ąhnlich wie Itsme. Die Geschichte ist enorm wunderlich, aber der Kommentar von Wolfsbane ist um einiges skurriler.
Insbesondere dieser Satz, Wolfsbane, hat es mir angetan:
"Andererseits- welcher Mann w├Ąre nicht gern an Jasons Stelle?"
Ich hoffe doch schwer, keiner, oder WENIGSTENS keiner, den ich kenne. Man ist ja schon f├╝r kleine Gaben dankbar.

Gruss
Elsa

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Wolfsbane
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 9
Kommentare: 128
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Alles ganz einfach

Hallo,


das Verhalten des Jason in dieser Geschichte ist moralisch nat├╝rlich absolut zu verwerfen. Er sollte die Frau seines Lebens suchen, damit er eine Partnerin findet, mit der er eine gleichberechtige Beziehung f├╝hren kann und m├Âchte.
Stattdessen bringt er ein armes M├Ądchen um ihren Job und nutzt diesen Umstand auch noch dazu aus, sie zu seiner willenlosen Gespielin zu machen und immer weiter zu dem├╝tigen.
Was f├╝r ein Schuft!

Andererseits k├Ânnen die wenigsten M├Ąnner ihre Traumfrau f├╝r sich erobern. Selbst die "gro├če Liebe" endet oft in Scheidung und wirtschaftlichem Ruin (des Mannes).
Diejenigen, die ihren Glauben an die Liebe verloren haben oder nie richtig entwickeln konnten, oder die keine gleichwertige Partnerin finden k├Ânnen, weil das Leben ihnen eine solche Begegnung vorenth├Ąlt, ist die von Jason realisierte (Not-)L├Âsung der zumindest bequemste Kompromi├č.

Wie hier schon gesagt wurde: Man(n) ist ja schon mit wenig zufrieden.

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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"Andererseits k├Ânnen die wenigsten M├Ąnner ihre Traumfrau f├╝r sich erobern. Selbst die "gro├če Liebe" endet oft in Scheidung und wirtschaftlichem Ruin (des Mannes)."

Wir streichen den Satzteil: des Mannes
Nach heutigen Gesetzen mu├č die wirtschaftlich besser dastehende Frau bei einer Scheidung Unterhalt an den weniger verdienenden Mann zahlen. (Allerdings gibt es durchaus Frauen, die vor der Eheschlie├čung einen Ehevertrag machen und dann somit den Mann ruinieren k├Ânnen. Ich m├Âchte nicht beurteilen, wer von beiden geschickter ist.)
Um nicht gleich als Feministin abgestempel zu werden, die Geschichte ist in einigen Teilen v├Âlliger Blodsinn und destruktiv gehalten. Mir hat sie nicht gefallen, da er nicht feinf├╝hlig geschrieben wurde und fr├Ąkalsprachlich belastet ist. Das Selbstwertgef├╝hl der Frau ist mit dem Fuss mehrfach getreten worden und eine Wertsch├Ątzung den Personen gegen├╝ber gab es auch nicht.

Gru├č
Rene├Ę

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