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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Cindys Abenteuer
Eingestellt am 13. 11. 2018 09:34


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applicat
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2016

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Cindys Abenteuer


Cindy kommt aus dem Bad und stellt sich vor den großen Wandspiegel, der in ihrem Ankleidezimmer hĂ€ngt. Nachdenklich betrachtet sie ihren nackten Körper. Sie sieht aus, als wĂ€re sie Mitte 20, dabei ist sie schon 37. Ja, heute ist ihr 37. Geburtstag und sie hat sich mit 2 Freundinnen in einem CafĂ© verabredet, um ihren Geburtstag zu feiern. Jenny und Anja waren ihre besten Freundinnen und sie wollte heute mal ein Kleid anziehen, das sie sonst nur zu Hause trug. Es hatte vorne einen tiefen Ausschnitt und ließ den RĂŒcken fast frei. Es war ein mangofarbenes Cocktail Kleid und sie sah darin fast aus wie mit Mitte 20. Zu diesem Kleid konnte sie natĂŒrlich keinen BH tragen, aber das hatte sie auch gar nicht nötig. Ihre BrĂŒste waren zwar klein aber fest und sahen auch ohne BH gut aus. Das Kleid reichte ihr bis fast zu den Knien. Sie fand, dass es am besten zu ihren langen schwarzen Haaren passte, denn so kam ihr Gesicht, das noch glatt und faltenlos war, besser zur Geltung. Sie hatte eine helle Haut, denn sie war viel zu wenig an der frischen Luft. Da nĂŒtzte auch noch so viel Schminke nichts, ihre Haut war fast weiß. Dazu trug sie schwarze High Heels und schwarze NylonstrĂŒmpfe.

Als Cindy das CafĂ©ÂŽ betrat, schauten Jenny und Anja sie erstaunt und bewundernd an. So hatten sie Cindy noch nie gesehen. Sonst trug sie meistens Kleider, die bis zum Hals geschlossen waren. Auch der Besitzer des CafĂ©s, Sven, schaute sie bewundernd an. Cindy kaufte zwar öfters mal Kuchen oder eine Torte bei ihm, aber bisher sah sie eigentlich immer aus wie eine graue Maus. Heute jedoch stand eine junge Frau vor ihm, die schön und begehrenswert war. Er stieß ohne es eigentlich zu wollen einen bewundernden Pfiff aus, zwar nur leise, zwischen den Lippen, aber Cindy hörte ihn trotzdem. Sie tat aber so, als ob sie nichts gehört hĂ€tte. Sie ging zu dem Tisch an dem Anja und Jenny schon saßen und setzte sich zu ihnen. Anja war selbststĂ€ndig und hatte eine gutgehende GĂ€rtnerei. Sie war verheiratet und hatte schon 2 Kinder. Jenny war genau wie Cindy noch alleinstehend, hatte aber zwei enttĂ€uschende Beziehungen hinter sich. Sie war genau wie Cindy noch auf der Suche nach dem richtigen. Cindy selbst war auch alleinstehend. Sie hatte von ihren Eltern ein kleines Vermögen und ein eigenes Haus geerbt. WĂ€hrend Jenny als VerkĂ€uferin in einem Supermarkt arbeitete, war sie selber an der MĂ€dchen Realschule des Ortes. Dort lehrte sie Englisch, Latein und Französisch.

Jenny und Anja hatten natĂŒrlich Geschenke mitgebracht. Diese ĂŒberreichten sie nun an Cindy, die neugierig war, was ihren Freundinnen wohl eingefallen war. Anja schenkte ihr einen Schminkspiegel mit LED Beleuchtung, Jenny eine Armbanduhr. WĂ€hrend Cindy noch dabei war ihre Geschenke auszupacken, betrat ein großer, krĂ€ftig gebauter Mann das CafĂ©. Als er das Damentrio sah, zog er erstaunt eine Augenbraue in die Höhe. Sven, der Besitzer des CafĂ©s erklĂ€rte ihm das die Damen einen Geburtstag feiern wĂŒrden. „Na, da will ich auch mal gratulieren“ sagte er und ging auf den Tisch mit dem Damentrio zu. Er hatte ein ovales, fast rundes, glattrasiertes Gesicht und kurze, dunkelbraune Haare. Er hatte schmale Lippen, die er nun zu einem LĂ€cheln geformt hatte. Seine Augen hatten einen festen, geraden Blick und schienen mit zu lachen. Cindy stockte der Atem, als sie ihn nĂ€her kommen sah. Das war der Mann ihrer TrĂ€ume! Ihr Herz schlug schneller und sie meinte es mĂŒsse nun jeden Moment aus der Brust rausspringen. Nun stand der Mann an ihrem Tisch und sie sah, das er braune Augen hatte.





Der Mann sagte; „Guten Tag die Damen. Wem muß ich denn jetzt gratulieren?“
„Cindy“, riefen Jenny und Anja wie aus einem Mund und zeigten auf Cindy. Der Mann wandte sich Cindy zu und sagte: „Herzlichen GlĂŒckwunsch zum Geburtstag! Ich bin Stefan Friedrich, und wenn sie heute Abend noch nichts vorhaben, wĂŒrde ich sie gerne einladen. Ich habe ein Penthouse in deerr Innenstadt und gebe heute Abend eine Party fĂŒr ein paar Freunde! Ich wĂŒrde mich freuen, wenn sie und ihre Freundinnen auch kommen wĂŒrden. Ich wohne im Musterweg 18. Ich hoffe doch das sie kommen!“

Die drei berieten sich kurz und dann sagte Cindy; „Vielen Dank fĂŒr die Einladung. Also Jenny und ich kommen auf jeden Fall. Anja kann leider nicht, sie hat Familie und muß sich um ihren Mann und die Kinder kĂŒmmern. Um wieviel Uhr soll die Party denn steigen?“

„Die Party beginnt um 20 Uhr!“ sagte der Mann anschließend. „Ich erwarte sie dann also heute Abend ab 20 Uhr! Entschuldigen sie bitte, die Damen aber ich muß bis dahin noch einiges erledigen. Deshalb kann ich im Moment ihre Gesellschaft leider nicht lĂ€nger genießen, was ich sehr schade finde. Ich habe leider nur eine kurze Pause und muß gleich wieder in die Arbeit! Ich muß mich also leider von ihnen verabschieden.“

Damit drehte er sich um und ging zum Verkaufstresen. „Hallo Sven! Ich brauche fĂŒr heute Abend eine große Torte!“ Kannst Du sie mir heute Abend nach Hause kiefern? Meine Adresse hast Du ja!“

„NatĂŒrlich, Stefan! So wie immer oder?“ „Ja, so wie immer!“ sagte er und ging aus dem CafĂ© hinaus.

Am Abend fuhren Jenny und Cindy zum Penthouse von Stefan. Die Adresse hatten sie von Sven bekommen, der ja Stefans Adresse kannte. Stefan öfffnete auf ihr Klingeln hin die TĂŒr und bat sie herein. Es waren nur wenige GĂ€ste anwesend und Cindy dachte, das sie vielleicht zu frĂŒh gekommen wĂ€ren. Auf ihre Frage hin sagte Stefan ihnen, das nicht mehr GĂ€ste kommen wĂŒrden. Er nannte ihnen auch den Grund dafĂŒr, nĂ€mlich das es bei ihm grundsĂ€tzlich keinen Alkohol gab und deshalb nur wenige zu seinen Partys kĂ€men. Damit hatte Stefan eine weitere Barrikade von ihr abgebaut. Cindy mochte nĂ€mlich genau so wie Stefan keinerlei Alkohol im Haus. Sie hatte schlechte Erfahrungen damit gemacht. Ihr Bruder war nĂ€mlich betrunken gefahren und hatte einen tödlichen Unfall gehabt. Das war vor zwei Jahren gewesen, seitdem konnte sie nur noch fĂŒr ihn beten, er hatte den Unfall nicht ĂŒberlebt.

Es wurde ein schöner und interessanter Abend. Es gab Schnittchen, und kleinere HĂ€ppchen. Stefan ĂŒberreichte Cindy ein kleines, viereckiges KĂ€stchen, das in Geschenkpapier verpackt war. Als Cindy es auspackte, sah sie das es ein ParfĂŒmflakon war. Der Abend war ausgesprochen unterhaltsam, es gab einen Karaoke- und einen Tanzwettbewerb. SpĂ€ter am Abend spielte man dann das Spiel Wahrheit oder Pflicht FĂŒr Cindys Geschmack ging der Abend viel zu schnell zuEnde, sie hĂ€tte ewig dort bleiben können. Als Stefan sie nach Hause fuhr, war es schon fast Morgen, es war aber ein Sonntag, deshalb war es egal. Jenny hatten sie unterwegs bei sich zu Hause abgesetzt. Cindy lud Stefan fĂŒr das kommende Wochenende zu sich nach Hause ein und er sagte zu. Als Sie die HaustĂŒr aufschloß, fĂŒhlte sie sichals wenn sie auf Wolken schweben wĂŒrde. Das war der Mann, nach dem sie ihr ganzes Leben gesucht hatte! Cindy legte sich schlafen, denn sie merkte nun doch das sie mĂŒde war. Sie trĂ€umte einen ziemlich wilden Traum, das merkte sie am anderen Morgen, denn ihr Höschen, das sie ĂŒber Nacht an hatte, war ganz feucht von diesem Traum. Ungeduldig wartete sie nun auf das kommende Wochenende, da wĂŒrde sie Stefan endgĂŒltig angeln. Jedenfalls hatte sie sich das fest vorgenommen.
__________________
Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.

Version vom 13. 11. 2018 09:34
Version vom 14. 11. 2018 14:03
Version vom 19. 11. 2018 08:12

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aligaga
Guest
Registriert: Not Yet

Wozu braucht's bei diesem todlangweiligen 08/15-Ge(b)rubbel denn eine "Hochschul"kulisse?

Der öde Schmarren passte ebensogut in jede öffentliche BedĂŒrfnisanstalt oder ins dunkle Eck eines Autobahn-Rastplatzes. Statt sinnlicher Erotik nur (Lust)grottenschlechte Rammelprosa!

TTip: Den Forentext zu dieser Rubrik nicht nur ĂŒberfliegen, sondern sorgfĂ€ltig lesen, und dann zurĂŒck auf Anfang!

Heiter

aligaga



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