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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Cuckold: Im Swingerclub erniedrigt (Femdom-Geschichte)
Eingestellt am 09. 04. 2017 15:34


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Luca Delago
Hobbydichter
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Cuckold: Im Swingerclub erniedrigt (Femdom-Geschichte)
(c) 2017 Luca Delago

Mein Herz klopfte, als wir den Kiesweg zum Herrenhaus hinaufstiegen. Im fahlen Mondlicht wirkten die akkurat angelegten Blumenbeete farblos und unwirklich. Genau wie Situation, in der ich mich befand. Obwohl es noch April war, hatte der FrĂŒhling endgĂŒltig die Oberhand gewonnen und verbreitete seinen warmen Atem ĂŒber das Land.
Anna stöckelte neben mir den Weg entlang. Ich hoffte, dass sie sich die schmalen AbsĂ€tze ihrer sĂŒndhaft teuren Louboutin Pumps nicht ruinieren wĂŒrde. Sie sah hinreißend aus. Ihre endlos langen Beine verschmolzen mit dem schwarzen Spitzenkleid, das sich wie eine zweite Haut um ihren schlanken Körper legte. Die dunklen Haare fielen seidenglatt auf ihren RĂŒcken. Trotz ihrer 38 Jahre wirkte sie jugendlich; das schöne Gesicht mit den rehbraunen Augen war bisher von Falten vollstĂ€ndig verschont geblieben. Auf jeden Fall stellte sie die deutlich attraktivere HĂ€lfte von uns dar. Mit meinen braunen Haaren und den mĂ€nnlichen ZĂŒgen wĂŒrde ich mich zwar nicht als hĂ€sslich bezeichnen, aber die Zeit hatte meine Muskeln unter immer grĂ¶ĂŸer werdenden Schutzschichten verpackt. Nicht gerade das, was Frauen schĂ€tzen.
Es war ihr Geburtstag. Dieses Jahr hatte sie einen ungewöhnlichen Wunsch ausgesprochen. Nicht die ĂŒblichen Gutscheine fĂŒr Kosmetikbehandlungen, eine StĂ€dtereise oder neue Schuhe. Nein, sie wĂŒnschte sich ein besonderes Erlebnis. Den Besuch in einem Swingerclub.
Wir waren beinahe 8 Jahre verheiratet, und der Alltag hatte unsere Leidenschaft angenagt, wie Termiten einen Holzbalken. Ich konnte mich kaum daran erinnern, wann wir das letzte Mal miteinander geschlafen hatten. An mir lag es nicht. Aber es kam stĂ€ndig etwas dazwischen: eine ErkĂ€ltung, zu viel Arbeit, Kopfschmerzen, ihre Tage. Entsprechend zeigte ich mich wenig begeistert, was ihren Geburtstagswunsch anging. Doch sie war der Meinung, dass uns die Abwechslung gut tun wĂŒrde. Und Anna bekam immer ihren Willen.
Das alte GemÀuer, in dem die Swingerparty stattfinden sollte, strahlte gegen den Nachthimmel und raubte den Sternen ihre Leuchtkraft. Deutlich konnte ich das Fachwerk der Mauern erkennen, das die Villa kleidete.
Als wir die letzten Treppenstufen zum Eingangsportal hinaufstiegen, vernahm ich hinter mir das Klackern ihrer AbsĂ€tze. In meinem Schritt wurde es unangenehm eng. Sie hatte darauf bestanden, dass ich heute Abend meinen KeuschheitsgĂŒrtel trug. Ich muss dazu sagen, dass meine Frau ĂŒberaus eifersĂŒchtig sein konnte. Wir hatten uns bereits vor Jahren darauf geeinigt, dass ich auf Dienstreisen immer eine abschließbare Keuschheitsschelle aus Plastik anlegen musste.
Ich hasste das Teil. Es verwehrte mir jeglichen Zugriff auf mein bestes StĂŒck und verhinderte wirkungsvoll, meinen Drang nach Selbstbefriedigung in die Tat umzusetzen. Außerdem schmerzte jede Erektion, wenn sich mein Penis gegen die unnachgiebige Röhre stemmte.
»Willst du da wirklich rein, Schatz?«, fragte ich vorsichtig.
»NatĂŒrlich, Daniel. Ich habe mich die ganze Woche darauf gefreut.«
»Ich weiß nicht.«
»Wir lassen uns einfach von der AtmosphĂ€re inspirieren. Vielleicht ist ja heute Abend noch eine Belohnung fĂŒr dich drin.«
Ich horchte auf. Durfte ich endlich wieder mit ihr schlafen, wenn sie in die richtige Stimmung kommen wĂŒrde?
Wir betraten das Herrenhaus. Eine freundliche Empfangshalle mit einer hohen Decke und einem auffĂ€lligen Kristallkronleuchter erwartete uns. Geöffnete FlĂŒgeltĂŒren leiteten uns in den angrenzenden Salon, dessen Einrichtung das Flair des alten Hauses aufgriff. Antike Holzmöbel, gemĂŒtliche Ledersofas, barocke Kamine und orientalische LĂ€ufer erfĂŒllten die RĂ€ume mit Leben. Genau wie die zahlreichen GĂ€ste, die im warmen Kerzenlicht in Gruppen zusammenstanden, sich unterhielten, Champagner tranken, Kanapees naschten und die Sitzgelegenheiten bevölkerten. Klaviermusik hallte durch die SĂ€le. Irgendwo musste sich ein FlĂŒgel befinden.
Eigentlich wirkte die Veranstaltung wie eine normale Party, wĂ€re da nicht die erotische Kleidung der GĂ€ste, vor allem der Frauen. Kurze Kleider, NegligĂ©s und High Heels trieben mir das Blut in den Unterleib. Das Publikum war eine bunte Mischung unterschiedlicher Altersklassen. Der Schwerpunkt lag aber eindeutig in den Dreißigern, also in unserem Alter. Außerdem fiel mir der hohe Anteil an gut aussehenden und gepflegten Menschen auf. Anna hatte den Club wirklich gut ausgewĂ€hlt.
»Organisierst du mir ein Glas Champagner, Liebling? Du fÀhrst ja heute.«
»Gerne, mein Schatz.«
Leicht bekleidete Damen servierten das prickelnde GetrĂ€nk auf silbernen Tabletts. Wohl oder ĂŒbel wĂ€hlte ich fĂŒr mich ein Mineralwasser.
Wir stießen an. »Auf deinen Geburtstag!«
Sie drĂŒckte mir einen flĂŒchtigen Kuss auf den Mund. Ihre warmen Lippen fĂŒhlten sich himmlisch an. Ich stellte mir bereits vor, wie ich ihr hĂŒbsches Kleid herunterreißen und in sie eindringen wĂŒrde. Dann fiel mir ein, dass der KeuschheitsgĂŒrtel mir einen Strich durch die Rechnung machte. Hoffentlich hatte sie daran gedacht, den SchlĂŒssel mitzunehmen.
Ich schaute mich um. Auch wenn ich es im Halbdunkel schwer beurteilen konnte, aber ich hatte das GefĂŒhl, dass der MĂ€nneranteil etwas höher war. Doch das spielte keine Rolle, denn ich hatte nur Augen fĂŒr Anna.
»Wollen wir uns umschauen?«, schlug sie vor.
»Ja, wir kennen hier ohnehin niemanden.«
»Noch nicht«, erwiderte sie.
Wir betraten den Nebenraum. Auf einem Sofa kĂŒsste sich ein eng umschlungenes PĂ€rchen leidenschaftlich. Ich beobachtete, wie seine Hand in ihrem Kleid verschwand, wĂ€hrend sie ihren Kopf lustvoll in den Nacken warf. Auch Anna nahm das erotische Schauspiel wahr. Ich glaubte zu erkennen, dass sich ihre Brustwarzen unter dem dĂŒnnen Stoff abzeichneten.
Von dem Salon fĂŒhrte eine Treppe ins Obergeschoss. Ein weiteres Paar stieg gerade die Stufen herab. Beide wirkten entspannt und ausgelassen.
»Oben scheinen sich die RĂŒckzugsrĂ€ume zu befinden«, sagte Anna.
»Hast du Lust?«
»Nicht so ungeduldig! Wer weiß, was uns noch erwartet.«
»Ich bin wirklich scharf auf dich.«
»Das ist ja nichts Neues.«
Sie stöckelte auf ihren atemberaubend hohen AbsĂ€tzen voran. Wir erreichten einen grĂ¶ĂŸeren Wohnraum, der von einem FlĂŒgel dominiert wurde. Eine blonde Frau in einem roten Kleid spielte das Instrument mit grĂ¶ĂŸter Leidenschaft. Die Musik schien regelrecht durch sie hindurchzufließen und bewegte sie in ihrem tiefsten Inneren.
WĂ€hrend wir ergriffen den gefĂŒhlvollen KlĂ€ngen lauschten, gesellte sich ein dunkelhaariger Mann mit Dreitagebart zu uns. Das weiße Baumwollhemd hob sich kontrastreich von seinem dunklen Teint ab. Durch die geöffnete Knopfleiste prĂ€sentierte er seinen muskulösen Oberkörper. Zugegebenermaßen ein attraktiver Kerl, schĂ€tzungsweise Mitte dreißig.




»Ich nehme an, ihr seid das erste Mal hier«, sagte er und blickte Anna dabei tief in die Augen.
Ȁh, ja«, ergriff ich das Wort. »Unser Besuch ist ein Geburtstagsgeschenk fĂŒr meine Frau.« Ich betonte die letzten Silben unbewusst stark.
»Ich heiße Anna«, sĂ€uselte sie.
»Freut mich.« Er gab ihr die Hand. »Marcel.«
Ich fĂŒhlte mich wie das fĂŒnfte Rad am Wagen. »Ich bin Daniel.«
Er blickte mich abschÀtzig an und wendete sich wieder meiner Ehefrau zu.
»Woher wusstest du, dass wir neu sind?«, frage sie.
»Ich habe noch nie eine so schöne Frau in diesen RÀumen getroffen.«
Anna lief rot an. Langsam aber sicher stieg die Eifersucht in mir hoch. Dieser Möchtegernmacho baggerte meine Göttin vor meinen Augen an. Dann wurde mir bewusst, dass wir uns in einem Swingerclub befanden. Ich hĂ€tte damit rechnen mĂŒssen. Meine Traumfrau hingegen schmolz dahin, verwöhnt und geschmeichelt von seinen charmanten Worten.
»Bist du auch in Begleitung hier?«, fragte sie vorsichtig.
»Nein, ich bin solo. Freitags sind hier Swingerpartys mit MĂ€nnerĂŒberschuss.«
»Ja, das habe ich gelesen.«
Ich hatte mich also nicht getĂ€uscht, als ich das VerhĂ€ltnis der Geschlechter geschĂ€tzt hatte. Überraschend war allerdings, dass sie es gewusst hatte.
»Was hÀltst du davon, wenn ich dir die obere Etage zeige?«, fragte er. »Die Themenzimmer sind wirklich inspirierend.«
Jetzt wurde es mir langsam zu bunt.
»Was meinst du mit Themenzimmer?«, fragte Anna interessiert.
»Ein Zimmer ist komplett in Rot gestaltet, ein weiteres bietet eine Liebesschaukel unter einem Sternenhimmel. Und dann wÀren da noch ein Bad mit Whirlpool, ein antikes Schlafgemach und sogar ein SM-Raum.«
»Welches kannst du empfehlen?«
»Der Ort spielt keine Rolle, nur die Begleitung ist wichtig. Mit dir wird jeder Raum zum Erlebnis.«
Jetzt war es endgĂŒltig um sie geschehen. Das durfte einfach nicht wahr sein.
»Daniel. Du wartest hier auf mich!«
Ich zog sie zur Seite. »Was soll das? Was hast du mit diesem Typen vor?«
»Liebling, wir sind in einem Swingerclub. Ich dachte, du wusstest, dass es hier darum geht, unsere Beziehung zu öffnen. Ich wĂŒnsche mir schon seit lĂ€ngerer Zeit, mit einem anderen Mann zu schlafen. Aber ich liebe dich und möchte dich nicht betrĂŒgen. Heute geht es ausschließlich um Sex, nicht um Liebe.«
»Und was ist mit mir?«
»Du wartest artig. Mit deinem KeuschheitsgĂŒrtel wirst du den weiblichen GĂ€sten ohnehin nicht viel nĂŒtzen.«
»Das ist unfair. Du darfst dich vergnĂŒgen, wĂ€hrend ich unbefriedigt herumsitzen muss?«
»Du weißt doch, wie eifersĂŒchtig ich bin. Ich wĂŒrde es niemals zulassen, dass du mit einer anderen Frau vögelst.«
»Und ich soll akzeptieren, dass du es wild treibst?«
»Es ist mein Geburtstagsgeschenk! Ich möchte es unbedingt. Ich erwarte von dir, dass du meinen Wunsch respektierst und keine Szene machst!« Ihre Stimme klang energisch, fast aggressiv. Sie duldete keine Widerrede.
Es war nutzlos, weiter zu diskutieren. Sie wĂŒrde mit ihm gehen, ob ich wollte oder nicht. Ich kannte sie. In diesen Momenten setzte sie immer ihren Kopf durch. Und ich wĂŒrde alles fĂŒr sie tun, weil ich sie liebte. Letztlich ließ ich sie sogar mit diesem gut aussehenden Gigolo abziehen.
Als die beiden verschwunden waren, begab ich mich enttÀuscht zur Bar und lauschte der Klaviermusik. Ich konnte mich nicht einmal betrinken, weil ich noch fahren musste.
Ich stellte mir vor, wie Marcel ihr Kleid zerriss, und seinen großen Stab in meine splitternackte Frau hineinstieß. Wie ihre Lustschreie durch das gesamte Herrenhaus hallten und mit den KlĂ€ngen des Pianos verschmolzen. UnwillkĂŒrlich wurde es wieder eng in meinem Schritt. Ich hĂ€tte gerne mit ihm getauscht.
In diesem Moment gesellte sich eine brĂŒnette Dame zu mir. Ich schĂ€tzte sie auf Mitte dreißig. Das Leben hatte bereits an ihrem Körper gezehrt, ablesbar an den leichten Falten, die ihr Gesicht durchpflĂŒgten. Davon abgesehen wĂŒrde ich sie als stilvolle, hĂŒbsche Frau bezeichnen. Ihre schlanke Figur steckte in einem knappen, cremefarbenen Kleid, das ihr ĂŒppiges DekolletĂ© perfekt in Szene setzte. Dazu trug sie passende Stilettos.
»In diesem Club sollte niemand einsam bleiben.« Sie sprach mit einem französischen Akzent. »Ich heiße Valerie.«
»Daniel«, antwortete ich. »Meine Frau ist gerade mit einem Typen abgezogen.«
»Mein Mann ist ebenfalls ĂŒber alle Berge und hat mich mit meiner feuchten Spalte zurĂŒckgelassen.«
Offensichtlich war sie nicht gerade prĂŒde. Ich merkte, wie ich rot anlief und sich gleichzeitig eine Erektion anbahnte. Mein Körper vollbrachte das KunststĂŒck, das Blut sowohl in den Kopf als auch in den Unterleib zu schießen.
Ȁh, geht mir Ă€hnlich.«
»Wollen wir uns nach oben zurĂŒckziehen?«
Ich dachte an den KeuschheitsgĂŒrtel. Wie sollte ich ihr erklĂ€ren, dass ich nicht in der Lage war, mit ihr zu schlafen, ohne mich dabei einer kompletten Blamage auszusetzen?
Aber bevor ich weiter darĂŒber nachdenken konnte, ergriff sie die Initiative und langte mir in den Schritt.
»Ganz schön hart!«, bemerkte sie. »Wir sollten uns beeilen.«
Doch wĂ€hrend sie ĂŒber meine Hose strich, verĂ€nderte sich ihr Gesichtsausdruck. Sie hatte erkannt, dass etwas nicht stimmte, und schaute mich fragend an.
»Was trÀgst du darunter?«
Ich wÀre am liebsten in einem Erdloch versunken.
Ȁh, ich, Ă€h, stecke in einem KeuschheitsgĂŒrtel.«
Ihr Mundwinkel klappte herunter. »Du gehst mit einem KeuschheitsgĂŒrtel in einen Swingerclub?« Sie blickte mich unglĂ€ubig an.
»Nicht freiwillig.«
Mein Unterleib pochte. Mit aller Gewalt versuchte mein Penis, aus seiner engen GefĂ€ngniszelle zu entkommen. NatĂŒrlich ohne Erfolg, dafĂŒr aber verbunden mit einem quĂ€lenden Schmerz.
Sie wirkte enttÀuscht.
»Schade. Ich hĂ€tte dir gerne meine neuen BrĂŒste gezeigt. Groß und fest!« Sie gewĂ€hrte mir einen Einblick in ihren Ausschnitt. »Wir hĂ€tten es bestimmt beide genossen, wenn du mich auf der Liebesschaukel in die Ekstase gevögelt hĂ€ttest.«
Sie fasste mir erneut zwischen die Schenkel, sodass sich meine Geilheit bis ins Unermessliche steigerte. Dabei schaute sie mich mitleidig an. »Aber unter diesen UmstĂ€nden kann ich leider nichts mit dir anfangen. Ich wĂŒnsche dir noch einen schönen Abend, Daniel.«
Sie ließ mich alleine und unbefriedigt zurĂŒck. Ich beobachtete, wie sie mit schwingenden HĂŒften durch den Salon stolzierte und mit einem blonden Mann flirtete. Kurze Zeit spĂ€ter verschwanden die beiden. Ich hĂ€tte alles dafĂŒr gegeben, Sex haben zu dĂŒrfen. Doch der verfluchte KeuschheitsgĂŒrtel behielt mich fest in seiner Gewalt.
Anna war schon ziemlich lange verschwunden. Das konnte doch nicht ewig dauern! Unser Sex erstreckte sich im Normalfall ĂŒber maximal zehn Minuten. Langsam wurde ich unruhig. Was, wenn dieser schmierige Typ sie im SM-Zimmer gefesselt hatte und ununterbrochen vergewaltigte?
Ich beschloss, in der ersten Etage nach dem Rechten zu sehen. Nachdem ich den Salon durchquert hatte und die Treppe hinaufgestiegen war, fand ich mich in einem langen Korridor wieder, an dessen WĂ€nden erotische Ölbilder in verzierten, goldenen Rahmen hingen. Auf beiden Seiten gingen TĂŒren ab; die meisten waren nur angelehnt. Ein Chor aus lustvollem Stöhnen und ekstatischen Schreien drang an meine Ohren, wĂ€hrend ich ĂŒber den schwach beleuchteten Flur schritt. Ich spĂ€hte durch den Spalt der nĂ€chstgelegenen TĂŒr. Ein unbekanntes Paar vergnĂŒgte sich in einem Whirlpool. Aufgrund des Schaums konnte ich nicht viel erkennen.
Als ich weiter ging, glaubte ich, die Stimme meiner Frau aus den Lustschreien heraushören zu können. Ich wurde schneller. Hinter der nĂ€chsten TĂŒr erwartete mich ein Zimmer, das durch und durch in Rot gehalten war. Auf dem herzförmigen Bett erkannte ich Valerie, die sich mit gespreizten Schenkeln zwischen den Laken rekelte und gerade von dem blonden Schönling mit harten StĂ¶ĂŸen penetriert wurde. Ihre großen BrĂŒste hĂŒpften dabei im Takt seiner Bewegungen. Sie hatte nicht ĂŒbertrieben; es waren wirklich zwei Kunstwerke.
Neidisch zog ich mich vom TĂŒrspalt zurĂŒck. Ich fĂŒhlte mich wie ein Spanner. Ich hĂ€tte jetzt an seiner Stelle in diesem Bett liegen können. Wenn nur der blöde KeuschheitsgĂŒrtel nicht wĂ€re.
Ich arbeitete mich weiter den Korridor entlang. Inzwischen war ich mir sicher, dass ich Anna hörte. In ihren Schreien schwang eine Mischung aus Euphorie, Lust und Verzweiflung mit. Noch nie hatte ich derart ekstatische KlĂ€nge aus ihrem Mund gehört. Vorsichtig drĂŒckte ich die TĂŒr auf, hinter der ich meine Frau vermutete. Der Raum erstreckte sich im DĂ€mmerlicht unter einem kĂŒnstlichen Sternenhimmel. Ich erkannte meine Göttin, die bis auf ihre High Heels nackt in der Liebesschaukel hing. Marcel nahm sie mit aller HĂ€rte. Immer wieder stieß er mit schnellen, schmatzenden GerĂ€uschen seinen mĂ€chtigen Penis tief in sie hinein. Ich musste zugeben, dass er wirklich gut bestĂŒckt war. Ihre Stimme ĂŒberschlug sich, wĂ€hrend sich ihr Körper in heftigen LustkrĂ€mpfen aufbĂ€umte. Anscheinend erlebte sie eine ganze Serie von Orgasmen. Sie befand sich momentan nicht in dieser Welt. Und eines war sicher: Er bereitete ihr grĂ¶ĂŸtes VergnĂŒgen.
Frustgeladen trat ich den RĂŒckzug an und begab mich wieder an die Bar, wo ich mir ein weiteres Glas Wasser bestellte und der Klaviermusik lauschte. Noch immer verspĂŒrte ich den quĂ€lenden Drang nach Befriedigung. Ich war scharf wie eine Rasierklinge. Doch die Einzige, die mich aus dieser Lage befreien konnte, war Anna. Sie trug den SchlĂŒssel zu meiner Freiheit bei sich. Hoffentlich.
Eine halbe Stunde spĂ€ter kamen sie endlich zurĂŒck. Ich bemerkte, dass sich meine Frau merkwĂŒrdig bewegte, schob es aber auf die High Heels. Ihr Gesicht drĂŒckte eine tiefe Zufriedenheit aus.
»Hallo Liebling. Ich hoffe, du hast dich gut amĂŒsiert. Marcel hat mich bestens unterhalten.« Sie lĂ€chelte ihn an.
Mir fiel auf, dass eine mit Kugelschreiber gekritzelte Handynummer ihren HandrĂŒcken zierte. Sie folgte meinem Blick.
»Marcel hat mir seine Nummer gegeben. Ich habe vor, mich ab und an mit ihm zu treffen.«
Ich sah sie entsetzt an.
»Keine Sorge. Ich werde dich nicht verlassen, Daniel. Aber der Sex mit ihm war gigantisch. Unglaublich intensiv. Noch nie in meinem Leben hatte ich so viele Orgasmen. Ich kann unmöglich darauf verzichten. Es ist wie eine Droge, die bereits beim ersten Schuss sĂŒchtig macht.« Sie klang regelrecht euphorisch.
»Und was ist mit mir?«
»Wir hatten doch auch bisher so gut wie keinen Sex. FĂŒr dich wird sich daher kaum etwas Ă€ndern.«
»Aber «
»Willst du, dass ich glĂŒcklich bin?«
»NatĂŒrlich möchte ich das.«
»Na also, ich war noch nie in meinem Leben so glĂŒcklich, wie heute Abend.« Sie drĂŒckte mir einen Kuss auf die Lippen. »Danke fĂŒr das schöne Geburtstagsgeschenk!«
Mir fehlten die Worte.
»Ich möchte jetzt heimfahren. Langsam werde ich mĂŒde.« Sie wendete sich an Marcel, der unsere Diskussion verfolgt hatte. »Die Nacht mit dir war göttlich. Ich melde mich.«
Ich wusste nicht, wie ich mich verabschieden sollte, denn am liebsten hÀtte ich ihn zusammengeschlagen.
Anna drehte sich zu mir. »Ich finde, du solltest dich bei Marcel bedanken, dass er mir einen derart schönen Abend bereitet hat.«
Vor meinem inneren Auge zeichneten sich die Bilder ab, wie er besinnungslos in sie hineinstieß. Wie vom Band hörte ich mich sprechen. »Danke Marcel.«
»Kein Problem, Mann. Sie hatte guten Sex echt nötig!«
Meine DemĂŒtigung kannte keine Grenzen. Ich wollte einfach nur raus.
Kurze Zeit spĂ€ter gingen wir wortlos den Kiesweg entlang. Sie bewegte sich definitiv merkwĂŒrdig.
»Bist du verletzt?«, fragte ich besorgt.
»Wundgescheuert«, erwiderte sie einsilbig.
Er hatte sie tatsÀchlich wundgevögelt. Und sie hatte es mit allen Sinnen genossen.
»Habe ich heute auch noch eine Chance auf Befriedigung? Ich bin unendlich scharf.«
Sie sah mich mĂŒde an. »Nein!«
»Du könntest mich wenigstens aufschließen.«
»Nerv mich nicht. Diese stĂ€ndige Selbstbefriedigung geht mir ohnehin auf den Zeiger. Ich möchte, dass du den KeuschheitsgĂŒrtel zukĂŒnftig dauerhaft trĂ€gst.«
»Was? Jeden Tag?«
»Warum nicht?«
»Das halte ich nicht aus.«
»Du hast keine Wahl. Der SchlĂŒssel gehört mir!«
»Bitte, Anna. Das kannst du nicht machen.«
»Hör jetzt auf zu jammern, sonst befreie ich dich nie wieder aus deinem GefÀngnis.«
Ich verstummte. Schlimmer hĂ€tte sich der Abend nicht entwickeln können. Und auch meine Zukunftsaussichten sahen alles andere als rosig aus. Ich wĂŒrde eingesperrt in einem engen KeuschheitskĂ€fig in meiner Geilheit schmoren, wĂ€hrend sich meine Ehefrau regelmĂ€ĂŸig von ihrem Liebhaber in die Ekstase vögeln lassen wĂŒrde. Dennoch wusste ich, dass meine Liebe zu Anna unerschĂŒtterlich war und ich alles Leid der Welt fĂŒr sie ertragen wĂŒrde. FĂŒr immer.

(c) 2017 Luca Delago
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Hallo Luca Delago, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

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FrankK
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Hallo, Luca
Auch von mir zunÀchst einmal ein herzliches Willkommen auf und unter der Leselupe.

Du prĂ€sentierst uns hier die Leidensgeschichte eines Herren (Sub), der seiner angebeteten und angetrauten „Göttin“ (Femdom) einen Abend in einem Swingerclub zum Geburtstag geschenkt hat.
Leider schwĂ€chelt die Geschichte ein wenig an Deiner eigenen Unentschlossenheit, wie Du uns die Story nĂ€herbringst. Als ErzĂ€hlebene hast Du zwar die Ich-Perspektive gewĂ€hlt, verlierst dich aber leider viel zu hĂ€ufig in Ă€ußerlichen Detail-Beschreibungen.
Ich hĂ€tte mir eine intensivere Auseinandersetzung mit der GefĂŒhlswelt des Protagonisten vorgestellt, wie er sich ausmalt, was seine Frau mit dem knackigen Gigolo alles treibt. Ebenfalls „vergisst“ er viel zu hĂ€ufig, dass er einen KeuschheitsgĂŒrtel (auch Cock-Cage oder Penis-KĂ€fig) trĂ€gt, obwohl schmerzhafte Erektionen ihn doch stĂ€ndig daran erinnern sollten. Dieser „Leidensdruck“ bekommt mir nicht ausreichend Spielraum zur VerfĂŒgung.
Die abschließende „LiebeserklĂ€rung“ gegenĂŒber der Ehefrau („Dennoch wusste ich, dass meine Liebe zu Anna unerschĂŒtterlich war und ich alles Leid der Welt fĂŒr sie ertragen wĂŒrde. FĂŒr immer.“) erscheint mir wiederum zu pathetisch und aus der Luft gegriffen. Es gibt keine ErklĂ€rung dafĂŒr, warum er, trotz aller Erniedrigungen, dennoch bei ihr bleibt. Zumal die Einleitung am Anfang eher auf etwas anderes hindeutet.


Mal etwas ErbsenzÀhlerei, damit du siehst, worauf du besser achten musst:

quote:
Cuckold: Im Swingerclub erniedrigt

Unter dem Begriff „Cuckold“ hatte ich bisher verstanden, dass es sich um den „Lustgewinn fĂŒr Ihn, wenn Sie mit anderen MĂ€nnern ...“ handelt. In dieser Geschichte scheint kein Lustgewinn im Vordergrund zu stehen.

quote:
Genau wie (die) Situation, in der ich mich befand.

Da fehlt `ne Kleinigkeit.

quote:
Obwohl es noch April war, hatte der FrĂŒhling endgĂŒltig die Oberhand gewonnen und verbreitete seinen warmen Atem ĂŒber das Land.

Die vorhergehende Schilderung und der nachfolgende Begleitsatz mit dem FrĂŒhling hat in meinen Augen ĂŒberhaupt keine Bedeutung (es sei denn, du versuchtest auf lyrischer Ebene mit dem FrĂŒhling auf die Fruchtbarkeit hinzudeuten – dies wĂŒrde hier, fĂŒr mein Empfinden – weit am Ziel vorbeischießen). Diese beiden „Informationen“ zu einer Szene zusammengefasst funktioniert fĂŒr mich nicht.

quote:
Im fahlen Mondlicht ...
...
Das alte GemÀuer ... strahlte gegen den Nachthimmel und raubte den Sternen ihre Leuchtkraft.

Diese beiden Ă€ußerlichen Stimmungsbilder harmonieren nicht sehr besonders miteinander.

quote:
Deutlich konnte ich das Fachwerk der Mauern erkennen, das die Villa kleidete.

UnterstĂŒtzt den Stimmungsaufbau (Femdom) auf der GefĂŒhlsebene nicht. Er sollte besondere Einzelheiten entlang der Fachwerkbalken (wieso ĂŒberhaupt Mauern und Fachwerk?) erkennen, vielleicht eingelassene Haken, und er fantasiert davon, dass die Haken in passender Höhe fĂŒr Halskrausen wĂ€ren ...

quote:
Als wir die letzten Treppenstufen zum Eingangsportal hinaufstiegen, vernahm ich hinter mir das Klackern ihrer AbsÀtze.

Dies wirkt, als wĂ€re er ĂŒberrascht, sie hinter sich zu hören.
Dabei ging sie doch aber schon neben ihm. (Und er hatte ihre Schritte schon im Kies gehört)

quote:
... barocke Kamine ...

Wirklich Mehrzahl? Mehrere Kamine in einem Salon? (Habe ich selbst in Versailles nicht gesehen – und da gibt es ein verdammt großes Herrenhaus, mit einem Kamin, den hĂ€tte man als Garage vermieten können ...)

quote:
Klaviermusik hallte durch die SĂ€le. Irgendwo musste sich ein FlĂŒgel befinden.

Hihi – oder ein gutes Soundsystem.
Hmm – Swingerparty mit Livemusik. Mehr Klischee geht nicht mehr. Aber da kommt ja noch:
- Die Blondine im roten Kleid am Klavier
- Der gut bestĂŒckte Gigolo
- Die frĂŒhzeitig gealterte Mittdreißigerin, aber ĂŒppig ausgestattet
- Die extremste UnterwĂŒrfigkeit, womit er sich noch selbst beim Stecher seiner Frau fĂŒr die geleisteten Dienste bedankt.

quote:
»Ich bin wirklich scharf auf dich.«
»Das ist ja nichts Neues.«

Nun – deutlicher als zuvor – drĂ€ngt sich mir hier der Verdacht auf, die Geschichte entstand mit gewissen zeitlichen Unterbrechungen und erfuhr keine abschließende Kontrolle.
Der Einstieg in die Geschichte begann mit der ErklĂ€rung, die beiden hĂ€tten bereits nach acht Jahren Ehe kaum noch eine Leidenschaft fĂŒreinander, er konnte sich nicht mehr daran erinnern, wann sie das das letzte mal ..., dann erfolgte eine Auflistung, warum es nicht an ihm gelegen hĂ€tte. Hier – und in abgemilderter Form bereits etwas eher – erscheint es etwas anders. Als hĂ€tte sie ihn (gezielt) auf Distanz gehalten.

Ich bin jetzt ungefÀhr bei einem Viertel des Textes, mehr erspare ich mir erst einmal.
Bin zunÀchst neugierig auf Deine Reaktionen, nur eines möchte ich noch erwÀhnen:
quote:
»Bist du verletzt?«, fragte ich besorgt.
»Wundgescheuert«, erwiderte sie einsilbig.

Traurige MĂ€nnerfantasie.


Fazit bisher:
Nicht ganz so drastisch, wie es „PEEB“ formulierte, aber auch nicht wirklich sehr viel besser.
Die Geschichte ist zu einfach gestrickt, wiederholt sich in bekannten Bildern und AblÀufen, ist deutlich vorhersehbar und bleibt leider zu oberflÀchlich.

Meine Empfehlung:
Nimm die Alibi-BegrĂŒndung fĂŒr das Geburtstagsgeschenk heraus, entferne alle Verweise auf „Du knatterst nicht mit mir weil ...“ und „Ich bin ja nicht schuld wegen ...“, lasse Sie mit Ihm „spielen“ und spielerisch auf Distanz halten.
Gehe mehr auf seine „Qualen“ ein, nicht die körperlichen, sondern die „seelischen“ – wenn er sie doch wirklich so sehr liebt.
Und sorg fĂŒr „poetische Gerechtigkeit“, er darf zum Schluss auch noch zum Zug kommen ... vielleicht haben die beiden es noch nie in einem Auto getrieben, und Sie wĂŒnscht es sich auch einmal ...
Und vermeide bitte dieses „Wundgevögelt“ – dass ist so primitiv und blĂŒhender Unsinn.


Aufmunternde GrĂŒĂŸe aus Westfalen
Frank

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Leben und leben lassen.

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PEEB
???
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Danke fĂŒr deine Klarstellung. Ich meine es durchaus ernst mit dem Schreiben und bin an konstruktiver Kritik immer interessiert. Nur so wird man besser.
Gerne und, ja sicher, destruktiv zu sein ist auch nicht meine Intention. Allerdings solltet ihr alle lesen und das Gelesene verstehen lernen.

Dass dir das Thema inhaltlich nicht gefĂ€llt, ist natĂŒrlich in Ordnung.
Wer hat ausgesagt, dass das Thema mir nicht gefÀllt? (lesen, denken, verstehen!
Es polarisiert sehr stark.
echt?
Aber es gibt durchaus eine gar nicht mal so kleine Zielgruppe fĂŒr diese Art von Geschichten.
Wie alt bist Du?
Und ich wĂŒrde SM-Thenen auf gar keinen Fall auf den psychologischen MĂŒllplatz schieben.
Wer hat das versucht? HĂ€ttest Du meine Worte verstanden, stĂŒnden auch Deine ErklĂ€rungen nicht hier
Letztlich muss jeder fĂŒr sich beurteilen, ob er Spaß daran hat oder nicht ... Danke fĂŒr die Psychologie Lehrstunde aber wenn Du wirklich glaubst, hier Neuigkeiten gepostet zu haben, muss ich Dich enttĂ€uschen. Wenn es auf mich zutrĂ€fe, was Du ĂŒber meinen Kommentar und mich geurteilt hast, mĂŒsste ich auch "fifty shades of grey" verurteilt haben, was natĂŒrlich völlig absurd wĂ€re. Wenn Du nicht verstehst, was ich meinte, lass es Dir erklĂ€ren. Keiner der von Dir angesprochenen Punkte, hat auch nur geringfĂŒgig mit dem zu tun, was ich kommentierte.

__________________
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