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Leselupe.de > Gereimtes
Dämmerung
Eingestellt am 10. 09. 2007 21:05


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Appelschnut
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2007

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Dämmerung

Und fernab steht der Fliederstrauch
mit Blütendolden wohl behängt.
Zur Dämm’rung, wenn der Schleier fällt,
sich manche Seele dorthin drängt.

Wenn nah und fern die Glocke klingt
und Wind dann das Getreide teilt,
wenn Wipfel rauschen auf der Höh,
dann naht ein einsam’ Herz und weilt;

verbleibt gar fern von Heim und Herd.
Alleine und ganz unverstellt,
so bleibt ein Mensch auf freier Flur:
zur Dämm’rung, wenn der Schleier fällt.

__________________
"Das Leben ist nichts Anderes, als die endlose Probe einer Vorstellung, die niemals stattfindet."

aus: "Die fabelhafte Welt der Amélie"

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