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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Dark Obsession
Eingestellt am 20. 11. 2018 11:22


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Hazekiel
Festzeitungsschreiber
Registriert: Nov 2018

Werke: 12
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Irgendwie hatte er gar keine rechte Lust, ins Bett zu gehen. Sie war heute den ganzen Abend schon so seltsam, hatte kaum ein Wort gesprochen, war total in sich gekehrt gewesen. Den Rest ihres Rotweinglases hatte er getrunken, als sie sich ins Bad begeben hatte, danach ging sie wortlos an ihm vorbei ins Schlafzimmer, in ihren Lieblingspullover und eine bequeme Jogginghose gehĂĽllt.
Beinahe widerwillig betrat er das Schlafzimmer, sich ausmalend, wie er seine begehrenswerte Gespielin heute vorfinden wĂĽrde: dick eingemummelt, wortkarg und Morpheus Armen sehr nahe. Doch was er erblickte, verschlug ihm Atem und Sprache.

Da lag sie vor ihm auf dem breiten Bett, völlig entkleidet und auf die Seite gedreht, den Kopf abgewandt und völlig bewegungslos.
„Kein Wort und du tust nur und genau das, was ich sage…“ entgegnete sie leise aber sehr klar vernehmbar.
„Komm her, setz dich neben mich, aber berühr mich nicht… noch nicht“
Sein Puls hatte sich innerhalb dieser beiden Sätze nahezu verdreifacht, blitzartig war ein Großteil seines Blutes in die Leistengegend entwichen und formte dort zusammen mit seinem Anhängsel eine stattliche Beule in die Boxershorts. Kurzzeitig hatte er die Farbe im Gesicht verloren, doch sie kehrte zusammen mit einem beginnenden Fieberanfall rasch zurück.
„Lass den Zeigefinger deiner rechten Hand langsam über mein Rückrad gleiten.“
Er tat wie ihm befohlen wurde, setzte die Fingerspitze an ihrem Nacken an. Sofort stellten sich ihre Nackenhärchen auf. Und auch den ganzen Rest des seidigen Flaumes auf ihrem Rücken. Eigentlich überall, wo vorhanden.
„Langsamer.“
Wieder gehorchte er, Wirbel fĂĽr Wirbel glitt die Fingerspitze nach unten, erreicht schlieĂźlich den Poansatz.
„Noch langsamer.“
In Zeitlupe tastete sich die Fingerspitze weiter, erreichten schlieĂźlich den Hintereingang, als sie unvermittelt laut und deutlich
„STOP!“
rief.
Seine Hand begann zu zittern, sein Mund war völlig ausgetrocknet, der Puls inzwischen beim Mars angekommen. Schon so lange hatte er sich gewünscht, dass…
„Heute“
sagte sie nur, aber ihre Stimme hatte sich verändert, sie war heiser und kratzig geworden. Ein Umstand, die seine inzwischen nicht mehr zu verbergende Erregung noch einmal hatte anwachsen lassen. Er kannte diese Stimme, mit dieser Stimme sagte sie Dinge, die er nur zu gerne hörte. Dinge, die ihn noch heißer machten, die sie beide heißer machten.




Mit dem letzten klaren Gedanken, den er fassen konnte, dachte er noch
„Ein Glück, dass sie mir verboten hat, zu sprechen, möglich wäre es eh nicht mehr“
doch da hatte sie ihn mit der nächsten Aufforderung schon wieder gefangen genommen.
„Ein Finger, vorsichtig, langsam und damit...“
Ohne sich umzudrehen oder ihm sonst in irgendeiner Weise näher zu kommen, hob sie den linken Arm, in der Hand etwas fest umschlossen. Er nahm ihr die kleine Tube ab. Ohne die Beschriftung zu lesen wusste er, was es war. Was es sein musste.
Er applizierte etwas von dem Gel auf seinen Finger. Keine leichte Aufgabe, wenn kaum noch Blut für den Kreislauf vorhanden ist, die Hände sind eiskalt weil blutleer und dann das heftige Zittern.
„Gut, dass sie nicht zusieht“
dachte er noch, doch schlieĂźlich gelang es ihm, den Zeigefinger mit ausreichend Schmierfilm zu versorgen.
Dann tastete er sich nach der Ă–ffnung und begann, sie langsam mit kreisenden Bewegungen auf seine Erkundungstour vorzubereiten.
Als er ihn vorsichtig auf die Reise schickte, hielt er den Atem an. Lauschte. Doch er vernahm keinen Ton. Weder etwas das ihn bestärkte, weiter zu machen, noch das Gegenteil.
Doch da erhob sich ihre Stimme erneut, wieder in diesem kratzigen, verruchten Ton, der ihn so verrĂĽckt machte.
„Tiefer,…. langsam tiefer.“
Eine kleine Weile, verharrte er dort, doch schon folge der nächste Befehl.
„Jetzt Zwei“
Es war auĂźerordentlich schwer fĂĽr ihn, nicht total die Kontrolle zu verlieren, so heiĂź war er inzwischen auf sie, doch er wollte es auf keinen Fall verbocken, zu lange hatte er auf diesen Moment gewartet.
„Drei“
Ihre Stimme wurde noch rauher, sie schnaubte schon fast und er konnte sie jetzt leise stöhnen hören, fast nicht wahrnehmbar, aber es war sehr leise im Raum, man hätte die berühmte Nadel fallen hören können, stattdessen hörte er
„STOP. Nicht bewegen. Bleib genau so…“
Er wagte nicht mehr zu atmen.
Nach einer kleinen, Ewigkeit erlöste sie ihn…
„Jetzt er…“
Nachdem er seinem Freudenspender ein Bad im glitschigen Nass gegönnt hatte, begab er sich in Po-Sition.
„Keine Bewegung von dir, ich mache es…“
Wieder gehorchte er ohne zu klagen.
Er spürte, wie seine Spitze ihr Ende erreichte. Er holte tief Luft, schloss die Augen. Diesen Moment wollte er so intensiv wie möglich spüren.
Dann war es so weit, sie öffnete ihre Pforte für ihn, Stück für Stück kam sie mit wahnwitzig langsamer Geschwindigkeit näher, nahm ihn langsam in sich auf.
Der Nachbar hätte inzwischen seinen Herzschlag hören müssen, er näherte sich dem vierstelligen Bereich. Sein ganzer Körper war angespannt, seine Lunge war zum Bersten gefüllt, genau wie sein gar nicht mehr so kleiner Liebesdiener.
Dann war er ganz in ihr und es wurde noch besser.
Ihr sĂĽĂźer, kleiner Arsch hob sich etwas an, zog sich wieder zurĂĽck. Rhytmisch hieĂź sie ihn willkommen.
Er zwickte sich in den Arm,
„Sicher ist sicher, doch kein Traum“
dachte er.
Sie wurde schneller, atmete inzwischen sehr heftig und auch hörbar. Ihre Bewegungen wurden zunehmend heftiger, bis…. sie plötzlich wie versteinert verharrte und dann, dann hörte er die Erfüllung seiner Träume…
„FICK MICH“
Nur zu gern erfĂĽllte er ihr diesen Befehl. Er umklammerte ihr Becken, rieb ihre heiĂźe Perle und stieĂź zu, so fest und tief er konnte.
Er spürte es bereits in sich aufsteigen, als er erneut von ihr erlöst wurde…
„Oh Gott… OH Gott…. OH GOOOOTTT“
Ihr ganzer Körper schüttelte sich, er hatte Mühe, darin zu bleiben, doch schon wenige Sekunden später hatte auch er das Ziel erreicht und explodierte förmlich in ihr.
Schweißüberströmt kamen sie schließlich zur Ruhe, eng aneinander geschmiegt.
„Bleib so, halt mich fest und kein Wort“
Ihren wunderbar nach heißer Liebe und Schweiß duftenden Körper an seinen geschmiegt, entschwand er, kurz nach ihr, ins Reich der Träume. Doch heute konnte es dort nicht besser sein, als in diesem Bett…
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Hazekiel
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