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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Dark is beautiful
Eingestellt am 10. 08. 2002 21:36


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Kayleigh
Hobbydichter
Registriert: Aug 2002

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Ich w├╝rde mich freuen Kommentare und Kritiken zu dem untenstehendem Text von Euch zu lesen .
Bin neu in der Leselupe und hoffe in der n├Ąchsten Zeit nach und nach das Blaue Forum zu erforschen
Liebe Gr├╝sse
Conny

Dark is beautiful


Der Zug fuhr in den Bahnhof ein .. Kleinstadt zwischen Hannover und Osnabr├╝ck, ein Bahnhofsschild huschte am Fenster vorbei, zu schnell um den Namen des Ortes zu erfassen. Der Zug stoppte und fuhr nach kurzer Zeit wieder an, und sie konnte im monotonen Rattern des Wagens wieder ihren Gedanken nachh├Ąngen.

Sie hatte lange dar├╝ber nachgedacht ob Ihre pl├Âtzlich Abreise ihn wohl erstaunen w├╝rde. Eigentlich war es nicht ihre Art in den fr├╝hen Morgenstunden leise aufzustehen ,ihre Sachen zusammenzuraffen und mit einem letzten mitleidigem Blick auf den schlafenden Mann im Bett durch die T├╝r zu huschen.


Er war wie immer ganz in schwarz gekleidet, seine hellgr├╝nen Augen wirkten wie der einzige Lichtblick in einer undurchdringlichen Nacht, die seine schwarzen, schulterlangen Haare noch vertieften.
Jetzt erinnerte sie sich daran , das er sie immer an einen Indianer erinnert hatte, mit seinen knochigen Wangen und der dunklen Haut, die sie so gern ber├╝hrte wenn er bebend an ihr lag.
Er hatte im T├╝rrahmen gestanden, sie verschmitzt angel├Ąchelt und an ihr herabgeschaut.
„ Du wirkst heute „, so .. f├Ârmlich .. „ kommentierte er ihr Aussehen und schaute sie fragend an.
Sie hatte ihn verlegen angel├Ąchelt und seine Wange gestreichelt : „ Nein ..wirklich nicht „ ..
Ihr kirschrotes enges Kleid war hochgeschlossen , betonte ihre prallen weiblichen Formen und schmiegt sich eng an ihre Beine an.
„ Nur weil ich mal kein Dekollet├ę darbiete solltest du das nicht als f├Ârmlich kommentieren ,“..
Er nahm sie bei der Hand und zog sie in den Raum ..
Schwarz wie seine Haare, seine Kleidung, war auch die Einrichtung seiner Wohnung. Eine schwarze Ledercouch an einem schwarzen niedrigen Tisch , schwarze Jalousien ,die wie immer halb heruntergezogen waren .
Der Raum wurde durch etliche schwarze Kerzen erhellt die ├╝berall im Raum verteilt waren, als einzige Lichtquelle wirkten sie wie ein Fluchtpunkt in einer dunklen Gruft.




Er umfasste ihre H├╝fte ; „ Ich habe dich vermisst ...“ Sein Griff war fest, seien Augen funkelten im Dunkeln, eine wohlige G├Ąnsehaut f├╝r ihr ├╝ber den R├╝cken.
Er zog sie auf das kalte Leder und fuhr mit seinen starken sehnigen H├Ąnden ├╝ber ihre Brust
Sie sp├╝rte das angenehme Kribbeln unter ihrem Kleid ,das sich von ihren steifen Brustwarzen bis hinunter in den Bauch zog.
Sie zog seinen Kopf zu sich hin und bi├č ihn zart in die Unterlippe. „ Ich habe Dich auch vermi├čt „
Sie jauchzte innerlich auf als sie sp├╝rte wie sein Atem schneller wurde, diese unsagbare Macht, gepaart mit dem Wunsch sich v├Âllig in seiner Kraft und seiner Macht zu verlieren.
Sie sp├╝rte wie er seine Hand an ihren Beinen entlang unter das Kleid schob, die Hitze die aus seinen Fingerspitzen ├╝ber ihre Oberschenkel nach oben zog , sie r├Ąkelte sich in seiner Ber├╝hrung ihres Hinterns, sp├╝rte wie er fest zu griff und seine Fingern├Ągel sanft in ihre Pobacken krallte. Fast automatisch ├Âffnete sie ihre Beine und sp├╝rte wie sich der Stoff ihres Kleides fast bis zum Rei├čen spannte.
Sie dreht sich um und vernahm das schnelle Surren des Rei├čverschlusses , kurz darauf sackte ihr Kleid zu einen kleinen roten H├Ąufchen an ihren Fusskn├Âcheln zu Boden.
Er nahm sie bei der Hand und f├╝hrte sie in den Nachbarraum , ein schwarzer Baldachin ├╝berspannte ein dunkles Holzbett mit schwarzer Bettw├Ąsche ..
Auf dem schwarzen Stoff glitzerten silberne Mondsicheln dezent auf das Bett hinab .
Er stellte sich vor sie hin, ├Âffnete z├╝gig den silbernen Koppel an seiner mattschwarzen Lederhose und ein zartes Knistern war zu h├Âren als die Hose schwer zu Boden fiel .
Sie liebte diese fordernde Handlung, diesen leicht verkl├Ąrten Blick den er ihr zuwarf wenn er die Hose ├Âffnete.
Mit einem kurzen Schritt trat sie auf ihn zu, dr├╝ckte ihren nackten K├Ârper an ihn und schubste ihn sanft in das schwarze Satin .sch├Ân war das Spiel von Macht und Ohnmacht, wie er nun fast willenlos r├╝ckw├Ąrts fiel, sie ihn anfunkelte und ihre K├Ârper von der Seite auf den seinen schob.
Sie hob dr├╝ckte sanft seinen Oberk├Ârper hoch und bereitwillig glitten seine Arme aus dem schwarzen Hemd.
Sofort lie├č sie ihre Finger ├╝ber seine Brust gleiten , halb aufgerichtet streiften ihre Brustwarzen seine Haut.
Sie bewegte sich vorsichtig vor und zur├╝ck , sie liebte es die Reibung ihrer Nippel an seiner hei├čen Haut zu sp├╝ren.
Er dr├╝ckte sie weg , sie rollte sich bereitwillig auf den R├╝cken , seine fordernden langen Finger glitten ├╝ber ihren Bauch zwischen ihre Beine, durch das dichte Schamhaar zwischen ihre feuchten Schamlippen , sie sp├╝rte wie er jeden Zentimeter ihre zarten H├Ąute sp├╝ren wollte, und mit der Fingerspitze sanft in sie eindrang.
Ihre Schenkel weit auseinander zeigten ihre Fu├čspitzen nun auf die Eckpfosten des Bettes , und sie b├Ąumte sich unter seinen Ber├╝hrungen auf.
„ Komm her „ .. raunzte sie herrisch“ Komm her „ ich will dich auf mir sp├╝ren „
Sie zog ihn hart zur Seite und schob ihn auf sich , sein harter Schwanz bebend hei├č auf ihrem Venush├╝gel .
Sie schob ihren K├Ârper sanft unter ihm hoch und sp├╝rte seine Kraft zwischen ihren Beinen , sp├╝rte wie er sanft in sie eindrang und r├╝ckte ihm fordernd entgegen .
Sie sp├╝rte ihn hei├č in sich , er begann aus seinen knackigen Arschbacken heraus sanft in sie hineinzusto├čen, seine H├Ąnde umfa├čten ihre Brust, kneteten hart ihre weiche bebende Masse, kniffen leicht in ihre Warzen, es machte sie rasend, diesen kurzen Schmerz zu f├╝hlen. Seine Zunge glitt an ihrem Hals entlang. , hoch zu ihrem Ohr, er bi├č zart in ihr Ohrl├Ąppchen.
Zwischen ihren Beinen wogten Wellen der Wonne bis hinauf in ihren Bauch , ihn so zu sp├╝ren, alles zu vergessen, seinen Atem schwer an ihrem Ohr zu h├Âren, das Keuchen der Lust machte sie noch rasender ,sie trieb ihn an ,stemmte sich ihm entgegen, sie schaute in seine Augen und sp├╝rte im gleichen Moment den Schwall seines Saftes sie durchstr├Âmen, jede Pore ihrer Lusth├Âhle ausf├╝llen, seine Augen brachen in dem Moment in dem sie seine Hitze in sich aufnahm und die schwitzenden K├Ârper zusammensackten , Haut an Haut, immer noch aufgeheizte Poren die wieder Luft zum Atmen fanden.
Sie sp├╝rte seine nassen schwarzen Haare kitzelnd auf ihren Schultern, hob seinen Kopf sanft an und k├╝├čte seine vollen Lippen und murmelte ; „ Dark is beautiful „ ..



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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
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Hallo Conny,

Herzlich Willkommen in der Lupe. Ich hoffe du wirst dich wohlf├╝hlen.
Ich habe den Text im 'Schnellgang' (Querlesen) ├╝berflogen und w├╝rde ihn gern lektorieren und dir dann per Mail zukommen lassen.
Was h├Ąlst du davon?

liebe Gr├╝├če
Rene├Ę


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catsoul
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Aug 2001

Werke: 40
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Hallo Kayleigh,

auch von mir ein Herzliches Willkommen

bei Deinem Text fehlt mir irgendwie der Bogen..
was hat der Zug mit der ganzen Sache zu tun?
Gut, sie sitzt darin und denkt nach und erinnert sich.
Wenn dem so ist, sollte am Ende nochmal Bezug darauf genommen werden.
Und der zweite Absatz bedarf, meiner Meinung nach, auch eine Erkl├Ąrung.
Ich hoffe Du kannst damit was anfangen.

lG
cat


__________________
Http://catsoul.de
Http://buchstabeninsel.de

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