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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Armband
Eingestellt am 27. 06. 2004 12:31


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Heidrun
Autorenanw├Ąrter
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ÔÇťWenn es etwas g├Ąbe, das du einmal verloren hast und was du nun wieder bekommen k├Ânntest, was w├Ąre das?ÔÇŁ

Dies war eine Frage auf einem Anmeldeformular zu einem Casting. Es war eine von vielen sehr pers├Ânlichen Fragen.
ÔÇťDu musst dir etwas einfallen lassen um interessante Antworten zu schreiben, Britta!ÔÇŁ dachte sie, noch bevor sie sich nur noch an dieser Frage fest hing.

Das Verlorene war ein unscheinbares silbernes Armband, geschm├╝ckt mit einem Stier und einem Widder am Verschluss, die Figuren aus dem Bastelsortiment eines Baumarktes, von ihm eigenh├Ąndig am dem Armband befestigt.

Ihre Gedanken f├╝hrten sie zur├╝ck in die Zeit mit ihm.
Sie lag auf seiner warmen Brust und ihr Herz schlug f├╝r Minuten ruhig. Die Zeit stand still, nichts konnte dieses vertraute Gef├╝hl st├Âren.
Britta roch den Duft seiner feuchten Haut und empfand noch einmal das Pulsieren ,Vibrieren und letztendliche Entspannen ihrer K├Ârper.
ÔÇťImmer beisammen!ÔÇŁ, waren ihre Gedanken, als er ihr dieses Armband um das Handgelenk legte. Es f├╝hlte sich auf ihrer hei├čen Haut sehr k├╝hl an. Seine Finger waren so unruhig, dass es schwierig war, es zu schlie├čen.

Er wusste, sie w├╝rde es nicht falsch auffassen, er war bei ihr ganz sicher, dass sie es nicht falsch verstand.
Er war nicht Romeo, sie nicht Julia, sie w├╝rden nicht sterben, wenn das Leben sie wieder in ihre eigenen Bahnen lenken w├╝rde.
Aber er gab sich und ihr das Gef├╝hl, doch f├╝r immer zusammenzugeh├Âren.

Das Leben hatte f├╝r Britta und Andreas nur diese eine Entscheidung zugelassen. Sie waren nicht frei und w├╝rden es auch nie sein.

Sie trug das Armband noch lange Zeit und es war nie wieder so k├╝hl, wie an diesem Abend als sie es von ihm bekam.
Es war bei ihr Tag und Nacht. Es kitzelte ihn, w├Ąhrend sie ihn streichelte an seinen Schultern, seinen starken Armen und Beinen, in seinen Leisten, wenn ihre Finger ihn bis zum H├Âhepunkt der Lust streichelten und in seinem Gesicht, wenn sie die Tr├Ąnen verwischte die sie gemeinsam weinten.




Widder und Stier lagen auf seinem Bauch, wenn sie nach Erf├╝llung von hei├čer Lust und Verlangen seine Hand auf ihm ruhen lie├č.

ÔÇťIch habe das Armband verloren bei unserer letzten heimlichen Begegnung. Wir hatten gemeinsam beschlossen, dass es das letzte Mal sein w├╝rdeÔÇŁ, dachte Britta und eine erste Tr├Ąne l├Âste sich.

Die Erinnerung an diese Stunden waren so stark und ├╝berrollten sie fast.
Das Anmeldeformular noch in der Hand verlie├č sie den Raum wie von magischer Kraft geschoben.
Britta merkte nicht, dass einige der Teilnehmer verwundert hinter ihr herschauten und h├Ârte auch nicht die Frage der Veranstalterin, ob sie denn wiederk├Ąme.
Sie ging nach drau├čen, lief eine Stra├če nach der anderen entlang und lie├č die Erinnerung wie einen Film Revue passieren.

Sie waren mit seinem Auto auf eine Waldlichtung gefahren.
Sie stiegen aus und wollten sich eigentlich Zeit lassen, noch einen Spaziergang machen und sich noch einmal all die Dinge sagen, die sie so verbanden.
Aber ihre Lust war st├Ąrker und so hatten sie sich auf den Waldboden fallen lassen und sich unter dem Dach der Sterne vereint, bis sie vor Ersch├Âpfung einschliefen. Als wenn sie alles, aber auch alles an Empfindungen, D├╝ften und Geschmack f├╝r die Zukunft ansammeln k├Ânnten, hatten Andreas und Britta sich geliebt.
Der Nacht im Freien, warm aneinandergekuschelt, folgte ein rauer, kalter Morgen.
In der D├Ąmmerung begannen sie ihre Gesichter wieder zu erkennen. Er sah ihre Tr├Ąnen aber auch die Entschlossenheit vern├╝nftig zu sein.
Sie sah seine Augen feucht blitzen und den bereits geschlossenen Mund. Der Wunsch ihn noch einmal zu k├╝ssen machte sich in ihr breit.
Und dann tat sie es auch, als sie sich nach der Heimfahrt im Auto verabschieden mu├čten.
Sie schob mit der Hand dabei die eine Haarstr├Ąhne aus dem Gesicht, welche sie immer so am Kinn gekitzelt hatte, wenn er ihren Hals k├╝sste.

Er sah es zuerst. Das Armband war weg.
Nun begann sie zu weinen, denn ein letztes Band zwischen ihnen war zerrissen. Mit diesem Armband h├Ątte sie sich immer sicher gef├╝hlt, ihn nicht verloren zu haben.
Sie fuhren zur├╝ck an den Platz ihrer letzten Nacht, aber das Armband blieb verschwunden.

Als sie sich entschieden hatten, ihre heimliche Beziehung zu beenden, meinten sie das Gef├╝hl Liebe verdr├Ąngen zu k├Ânnen.

ÔÇťOb er das wohl je geschafft hatÔÇŁ, fragte sich Britta jetzt.

Das Leben hatte sie weit entfernte und verschiedene Wege gehen lassen.
Sie war kurz darauf aus der Kleinstadt weggezogen. Hunderte Kilometer lagen zwischen ihnen.
Und nun, so viele Jahre sp├Ąter, w├╝nschte sie sich auf einmal, sie h├Ątte dieses Armband wieder.
Das Armband und das Gef├╝hl, wie er es an ihrem Arm befestigte.

Britta fand sich am Rande des Ortes auf einem Feldweg wieder.
Sie war eine Stunde gelaufen. Das Casting war sicher vorbei und was sollte sie auch noch da.
Sie w├╝rde den Job nicht bekommen, aber es w├╝rde wieder einen anderen Weg geben.
Daf├╝r hatte sie eine wunderbare Erfahrung gemacht.
Gef├╝hle, die einmal unter die Haut gehen, bleiben immer dort. Es ver├Ąndert sich Zeit und Raum, aber Erinnerung bleibt in solchen F├Ąllen lebendig.

Sie hatte sie noch einmal erlebt, die Zeit von Widder und Stier.






"Das Universum ist erf├╝llt von grenzenloser Kreativit├Ąt.
Ich ziehe sie an wie ein Magnet.
Mein Geist und meine Tr├Ąume ├Âffnen sich ihr.
Sie flie├čt in mich wie ein Strom klaren Wassers."

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Zinndorfer
???
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ÔÇťWenn es etwas g├Ąbe, das du einmal verloren hast und was du nun wieder bekommen k├Ânntest, was w├Ąre das?ÔÇŁ

Dies war eine Frage auf einem Anmeldeformular zu einem Casting. Es war eine von vielen sehr pers├Ânlichen Fragen.
ÔÇťDu musst dir etwas einfallen lassen um interessante Antworten zu schreiben Komma Britta!ÔÇŁ dachte sie Komma noch bevor sie sich nur noch an dieser Frage fest h├Ąngte. hing - aber besser in die Frage rein hing

Das Verlorene war ein unscheinbares silbernes Armband, geschm├╝ckt mit einem Stier und einem Widder am Verschluss, die Figuren aus dem Bastelsortiment eines Baumarktes von ihm eigenh├Ąndig an dem Armband befestigt. Ich wei├č nicht, wie es anderen geht, aber die Erw├Ąhnung von Bastelsortiment eines Baumarktes empfinde ich als Spa├čbremse

Jetzt machst du einen R├╝ckblick, also musst du grammatikalisch ins Pulsquamperfekt wechseln
Sie lag auf seiner warmen Brust Komma ihr Herz schlug f├╝r Minuten ruhig, die Zeit stand still, nichts konnte dieses vertraute Gef├╝hl st├Âren.
Britta roch den Duft seiner feuchten Haut und empfand noch einmal das pulsieren ,vibrieren und letztendliche entspannen ihrer K├Ârper. Substantive gro├č
ÔÇťImmer beisammen!ÔÇŁ Komma waren ihre Gedanken Komma als er ihr dieses Armband um das Handgelenk legte. Es f├╝hlte sich etwas k├╝hl an und lie├č sich schwer schlie├čen weil er so erregt war. Das Armband l├Ąsst sich genauso leicht schlie├čen wie immer

Er wusste, sie w├╝rde es nicht falsch auffassen, er war bei ihr ganz sicher, dass sie es nicht falsch verstand.
Er war nicht Romeo, sie nicht Julia, sie w├╝rden nicht sterben Komma wenn das Leben sie wieder in ihre eigenen Bahnen lenken w├╝rde.
Aber er gab sich und ihr das Gef├╝hl Komma doch f├╝r immer zusammenzugeh├Âren.

Das Leben hatte f├╝r Britta und Andreas nur diese eine Entscheidung zugelassen, sie waren nicht frei und w├╝rden es auch nie sein.

Sie trug das Armband noch lange Zeit und es war nie wieder so k├╝hl wie an diesem Abend K als er es ihr schenkte.PP
Es war bei ihr Tag und Nacht. Es kitzelte ihn K w├Ąhrend sie ihn streichelte an seinen Schultern, seinen starken Armen und Beinen, in seinen Leisten K wenn ihre Finger ihn bis zum H├Âhepunkt der Lust streichelten und in seinem Gesicht K wenn sie die Tr├Ąnen verwischte die sie gemeinsam weinten. Du magst keine Kommas, hm? Ich konnte diesen Text NICHT fl├╝ssig lesen, weil du mich ohne Komma hindurchjagst.
Widder und Stier lagen auf seinem Bauch wenn sie nach Erf├╝llung von hei├čer Lust und Verlangen seine Hand auf ihm ruhen lie├č.

ÔÇťIch habe das Armband verloren bei unserer letzten heimlichen Begegnung. Wir hatten gemeinsam beschlossen, dass es das letzte Mal sein w├╝rde.ÔÇŁ dachte Britta und die erste Tr├Ąne l├Âste sich vom Augenlid.
Die Erinnerung an diese Stunden kamen so stark und ├╝berrollten sie.
Das Anmeldeformular noch in der Hand verlie├č sie den Raum wie von magischer Kraft geschoben.
Britta merkte nicht, dass einige der Teilnehmer verwundert hinter ihr herschauten und h├Ârte auch nicht die Frage der Veranstalterin, ob sie denn wiederk├Ąme.
Sie ging nach drau├čen K lief eine Strasse nach der anderen entlang und lie├č die Erinnerung wie einen Film Revue passieren.

Sie waren mit seinem Auto auf eine Waldlichtung gefahren.
Sie stiegen aus und wollten sich eigentlich Zeit lassen, noch einen Spaziergang machen K sich noch einmal all die Dinge sagen, die sie so verbanden.
Aber ihre Lust war st├Ąrker und so hatten sie sich auf den Waldboden fallen lassen und sich unter dem Dach der Sterne vereint K bis sie vor Ersch├Âpfung einschliefen .Als wenn sie alles aber auch alles an Empfindungen, D├╝ften und Geschmack f├╝r die Zukunft ansammeln k├Ânnten hatten Andreas und Britta sich geliebt.
Der Nacht im Freien warm aneinandergekuschelt folgte ein rauer Morgen. In der D├Ąmmerung begannen sie ihre Gesichter wieder zu erkennen. Er sah ihre Tr├Ąnen aber auch die Entschlossenheit vern├╝nftig zu sein.
Sie sah seine Augen feucht blitzen und den Mund bereits geschlossen. Der Wunsch ihn noch einmal zu k├╝ssen machte sich breit. Na ja, breit machen ...
Und sie tat es als sie sich nach der Heimfahrt im Auto verabschieden wollten.
Dabei hob sie die Hand um ihm noch einmal die eine Haarstr├Ąhne aus dem Gesicht zu streichen, welche sie immer so am Kinn gekitzelt hatte wenn er ihren Hals k├╝sste.
Er sah es zuerst. Das Armband war weg.
Nun begann sie zu weinen, denn ein letztes Band zwischen ihnen war zerrissen. Mit diesem Armband h├Ątte sie sich immer sicher gef├╝hlt, ihn nicht verloren zu haben.
Sie fuhren zur├╝ck an den Platz ihrer letzten Nacht, aber das Armband war verschwunden.

So wie sie sich entschieden hatten, ihre heimliche Beziehung zu beenden, so meinten sie das Gef├╝hl Liebe verdr├Ąngen zu k├Ânnen.

ÔÇťOb er das wohl je geschafft hat?ÔÇŁ fragte Britta sich jetzt in Gedanken.

Sie war kurz darauf aus der Kleinstadt weggezogen. Hunderte Kilometer lagen zwischen ihnen.
Und nun so viele Jahre sp├Ąter w├╝nschte sie sich auf einmal, sie h├Ątte es wieder.
Das Armband und das Gef├╝hl, wie er es an ihrem Arm befestigte.
Das Leben hat sie weit entfernte und verschiedene Wege gehen lassen.

Britta fand sich am Rande des Ortes auf einem Feldweg wieder.
Sie war eine Stunde gelaufen. Das Casting war sicher vorbei und was sollte sie auch da.
Sie w├╝rde den Job nicht bekommen, aber es w├╝rde wieder einen anderen Weg geben.
Daf├╝r hatte sie eine wunderbare Erfahrung gemacht.
Gef├╝hle, die einmal unter die Haut gehen, bleiben immer dort. Es ver├Ąndert sich Zeit und Raum aber Erinnerung bleibt in solchen F├Ąllen lebendig.
Sie hatte sie noch einmal erlebt, die Zeit von Widder und Stier.

Hallo Heidrun, mir ist die Pointe entgangen, aber das liegt vielleicht daran, dass ich ├╝berall die Kommas reingesetzt habe. Wenn du┬┤s korrigierst, k├Ânnen┬┤s dann die ANDEREN lesen ... Aber wenn es NUR die Frage in dem Anmeldeformular war, ist es zu romantisch und zu d├╝nn, um als Story Bestand zu haben. Weder Frau noch Mann haben ein Gesicht, einen Charakter, eine Pers├Ânlichkeit, eine besondere Sprache, Ausdrucksweise, Aussehen - und ich erfahre ALSO in keinem Wort, was das Besondere dieses Erlebnisses gewesen sein soll ...



"Das Universum ist erf├╝llt von grenzenloser Kreativit├Ąt.
Ich ziehe sie an wie ein Magnet.
Mein Geist und meine Tr├Ąume ├Âffnen sich ihr.
Sie flie├čt in mich wie ein Strom klaren Wassers."

Jaja, schon, nur wo findet sich dieses Motiv in der Story wieder? Au├čerdem so was besser an den Anfang.
Gru├č Zinndorfer



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Heidrun
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Hallo Zinndorfer,

Nach etwas l├Ąngerer Zeit ist es mir nun wieder m├Âglich , dabei zu sein.
Ich war schon sehr erschrocken ├╝ber mein unkorrigiertes Werk. War mir sogar sehr peinlich.
Stimmt schon, Kommasetzung ist wichtig, Zeitformen auch.
Ich habe nun Kommas gesetzt und auch so einige kleine Ver├Ąnderungen vorgenommen, die dir sicher auffallen werden.
Einige Dinge habe ich aber bewusst so gelassen, wie zum Beispiel die Erkl├Ąrung mit dem Bastelsortiment aus dem Baumarkt. Es soll zeigen, er hat Phantasie, aber wenig Geld. Ich h├Ątte ihn nat├╝rlich auch ein teures Diamantarmband kaufen lassen k├Ânnen f├╝r seine Geliebte, h├Ątte aber damit das Milieu der Geschichte ver├Ąndert.
ÔÇťDas Armband l├Ąsst sich genauso schlie├čen wie immerÔÇŁ- Deine Anmerkung-
Nein tut es nicht, denn er ist aufgeregt, hat so etwas vielleicht noch nie getan!
Ich habe allerdings trotz allem die S├Ątze etwas ver├Ąndert.
Es ist ja immer gut mit etwas Abstand sein Werk noch mal zu lesen. Fast immer ist es notwendig, zu ├╝berarbeiten.

Nun noch zu Deinen Bemerkungen zum Schuss:
Die Frage auf dem Anmeldeformular ist die Einleitung, der Rahmen der Geschichte. Vielleicht ist es zu sehr romantisch und weniger erotisch, aber ich finde es nicht zu d├╝nn, wie du es ausdr├╝ckst.
Du erwartest, suchst das Besondere an meiner Story?
Das Besondere sind die Gef├╝hle, welche die Protagonistin nach Jahren nicht nur beschreiben, sondern auch noch gedanklich erleben kann.
Ich finde es schon auch erotisch, wenn jemand so viel sp├Ąter diesen Gef├╝hlen etwas abgewinnen kann.
Und so finde ich auch nicht, dass meine Beschreibung der Personen so d├╝nn ist, dass diese weder Gesicht, Charakter und so weiter haben.
Dein letzter Satz unter dem Zitat war, finde ich, nicht mehr n├Âtig.
Denn bis dahin konnte man meinen, du w├Ąrst konstruktiv kritisch.
Es ist ├╝brigens ein Spruch, welcher schon sehr lange unter meinen Beitr├Ągen steht und nie direkt etwas damit zu tun hat. Er soll nicht hei├čen, dass ich mich total perfekt finde, sondern es ist eher als Motivationsspruch zu verstehen.
So etwas ist bei der Leselupe durchaus ├╝blich und auch bei anderen zu finden.
Das hast du sicher inzwischen selbst gemerkt.

Liebe Gr├╝├če Heidrun


"Das Universum ist erf├╝llt von grenzenloser Kreativit├Ąt.
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Sie flie├čt in mich wie ein Strom klaren Wassers."

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