Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m√ľssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92203
Momentan online:
277 Gäste und 12 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kindergeschichten
Das Blatt
Eingestellt am 01. 09. 2003 13:37


Autor
Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.
Pferdekuss
Hobbydichter
Registriert: Jul 2003

Werke: 1
Kommentare: 5
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Hier ist eine Geschichte die ich,als 8- j√§hrige geschrieben habe ich habe daf√ľr bei meiner Lehrerin eine 1 mit Sternchen bekommen,aber ich wei√ü nicht recht!!!!
Also jetzt schreibe ich mal die Geschichte:


Es war einmal ein Blatt an einem Ahornbaum im Stadtpark. Den ganzen Sommer √ľber hatte es sorglos mit vielen anderen Bl√§ttern an seinem Baum gelebt. Nun kam der Herbst und alle Bl√§tter f√§rbten sich wundersch√∂n. √úber Nacht fegte ein gewaltiger Herbstwind durch die Stadt. Am Morgen sah das Blatt, dass es nur noch ganz alleine an seinem Baum hing. Pl√∂tzlich erging es ihm wie seinen Kameraden. Ein gewaltiger Windsto√ü packte es. Erwartungsvoll √ľberlei√ü sich das Blatt dem Wind. Das Blatt flog,flog sechs Stunden lang und auf einmal lag es auf dem Eiffelturm in Paris. Es blickte nach rechts,nach links, nach vorne und nach hinten. \"Wo bin ich?\",dachte es. Es dachte nochmal nach,und da kam pl√∂tzlich ein anderes Blatt angeflogen,das sagte: \"Bonjour, sch√∂nes Blatt,willkommen in Frankreich!\" \"Aha\",dachte das Blatt, \"ich bin in Frankreich.\" Gleich nachdem es zu Ende gedacht hatte, kam ein kr√§ftiger Windsto√ü und nahm es mit. \"Hui! Wackelt das aber sch√∂n!\",rief es aus. Aber nach zwei Stunden hatte es,dies schon satt. Es jammerte dem Wind die Ohren voll, dass es ihm schlecht sei. Da s√§ueselte der Wind: \"Meinetwegen lass ich dich hier raus, aber du musst hier lange bleiben,weil ich nicht so schnell wieder komme.\" \"Ist in Ordnung!\", strahlte das Blatt gl√ľcklich. Ich bin erstmal froh, dass ich auf den Boden komme.\" Und es so flog nach unten. Als es aber auf einem Rasen landete, wurde ihm sofort √ľbel,wegen der verpesteten Luft. Es wusste sofort, wo es war und zwar in Amerika. Es rief nach einem Menschen, aber niemand h√∂rte es. So wartete es eine Woche lang auf den Wind. Endlich kam er! Er fragte: \"Na wie wars?\" \"Schrecklich!\", antwrotete es. So blies der Wind es nach Deutschland. Und ratet mal wo es gelandet ist! In einer Matschpf√ľtze! Es schrie um Hilfe, doch es kam niemand. Das Blatt hat seine Hoffnung verloren,jemals aus der Pf√ľtze rauszukommen. \"Was machst du denn hier?\", fragte eine M√§dchenstimme. Das Blatt machte seine Augen auf und sah ein M√§dchen. Es hatte blonde Haarlocken,blaue Augen un eine Stupsnase. \"Bin ich im himmel?\",stotterte das Blatt. \"Nein,du bist noch auf der Erde!\", lachte das M√§dchen. Doch es wurde pl√∂tzlich ernst und sagte: \"Warum denkst du, du w√§rst im Himmel?\" Das Blatt erwiderte: Ich habe gedacht, ich sterbe. als ich die Augen aufgemacht habe,habe ich gedacht, du bist ein Engel.\"
\"Nein, ich bin keinEngel, ich heiße Hermine.\"
\"Aber bevor wir anfangen zu plaudern,kannst du mich aus der Matschpf√ľtze rausholen?\"
\"Weißt du was, ich werde dich trocknen und zur Schule mitnehmen. Wir sollen nämlich aus den Blättern etwas Schönes basteln.\"
Am n√§chstenTag war das Blatt sehr aufgeregt und wartete gespannt in dre Hausaufgabenmappe. Endlich holte das M√§dcehn es heraus! Hermine legte es auf den -tisch und zehn Minuten sp√§ter klebte sie es auf ein Blatt Papier. Sie fl√ľsterte ihm zu: \"Ich mache aus dir ein L√∂wenkopf.\" Es dauerte eine Stunde, bis das m√§dchen fertig war,aber es war das sch√∂nste Bild von allen. Die Lehrerin h√§ngte das Bild so hoch, dass jeder es ssehen konnte. Voller Stolz beobachtete das L√∂wenkopfblatt,wie alle Kinder es bewunderten. So trohnte das Blatt ganz weit oben bis zum Schulschluss. \"Du Blatt, wach auf!\", kam es irgendwie von ganz fern. Es waren seine Kameradan,die wie es immer noch unter dem selben Baum lagen. \"ich habe wohl getr√§umt!\",dachte entt√§uscht das arme Blatt. Pl√∂tzlicj kam der Wind un nahm alle Bl√§tter auf eine wirkliche Reise mit. Dem Baumblatt wurde es klar,dass es so eine Riese,wie im Traum,nie erlebe wird.


Puh ich bin völlig erschöpft vom schreiben!!! Also schreibt schön eure Kritik Lob oder sonstiges hin!!!
Im vorraus Danke
Pferdekuss

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


FantasyJulie
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jul 2003

Werke: 6
Kommentare: 47
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um FantasyJulie eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
hi pferdekuss,

ich finde deine Geschichte nett geschrieben und es hat Spa√ü gemacht, sie zu lesen. Ich finde allerdings, dass sie eher zu den Kindergeschichten passen w√ľrde.
Nun, ist nur meine Meinung...

Gruß Julia
__________________
Träume nicht dein Leben
sondern
Lebe deine Träume

Bearbeiten/Löschen    


Pferdekuss
Hobbydichter
Registriert: Jul 2003

Werke: 1
Kommentare: 5
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
ja das könnte sein

Das stimmt igrendwie aber es ist doch auch Fantasy,dass ein Blatt mit einem Mädchen sprechen kann oder??? Oder das der Wind redet...
Es passt irgedniwe zu beides...
Pferdekuss
__________________
Lebe deinen Traum !!!

Bearbeiten/Löschen    


FantasyJulie
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jul 2003

Werke: 6
Kommentare: 47
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um FantasyJulie eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
hi pferdekuss,

du hast recht. es könnte echt in beide foren

gruß
Julia
__________________
Träume nicht dein Leben
sondern
Lebe deine Träume

Bearbeiten/Löschen    


DieSonne
Guest
Registriert: Not Yet

Ganz junge Autoren unter sich...

Hallo, Pferdekuss!

Och, ich finde, dass diese story bei den Kindergeschichten schon ganz gut untergebracht ist. Hast du irgendwo Gelegenheit zum Umgang mit kleinen Kindern? Ich habe einen zehn Jahre j√ľngeren Bruder, und ich kann dir sagen: Kinder haben eine ganz sch√∂n gro√üe Fantasie. Eigentlich ist es typisch f√ľr Kindergeschichte, dass sie voll davon sind.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass diese Geschichte f√ľr eine achtj√§hrige wirklich sehr gut geschrieben ist. Klar, heute betrachtest du sie sicher anders als vor ein paar Jahren, aber ich hoffe, du hast sie 100%ig so gelassen wie sie war. F√ľr 8 Jahre... Hut ab!
Wie alt bist du denn jetzt? Anhand deiner Schreibweise (Profil und so) w√ľrde ich dich auf etwa 11 sch√§tzen, h√∂chstens 12. Du solltest dein Alter im Profil angeben, denn sonst wirst du vielleicht f√ľr eine Erwachsene gehalten und bekommst dementsprechende Kritiken. Jeder sollte aber an seinen eigenen Anspr√ľchen gemessen werden.

So, dass war's dann aber. Viel Spa√ü weiterhin mit dem Schreiben w√ľnscht

Sabrina (DieSonne)

Bearbeiten/Löschen    


EllenH
Hobbydichter
Registriert: Sep 2003

Werke: 1
Kommentare: 3
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um EllenH eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Pferdekuss,
von mir auch ein Lob f√ľr die Geschichte! Originell und auch sch√∂n geschrieben. Ich finde sie allerdings nicht geeignet f√ľr die Rubrik Fantasy. Aus eigener Erfahrung wei√ü ich, dass Lektoren in Fantasy-Geschichten viel viel mehr Fantasy-Elemente haben wollen. Das nur als Tipp. Ich freu mich auf weitere Geschichten von Dir! Herzliche Gr√ľ√üe, Ellen

Bearbeiten/Löschen    


Zur√ľck zu:  Kindergeschichten Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!