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Leselupe.de > Ungereimtes
Das Ende der Welt
Eingestellt am 06. 06. 2004 12:40


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Kitty-Blue
AutorenanwÀrter
Registriert: Jan 2004

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Das Ende der Welt

Das ist das Ende von Allem,
das ist das Ende fĂŒr mich.
Das ist das Ende der Seele,
ich zerbreche innerlich.

Das ist das Ende der TrÀume,
das ist das Ende vom GlĂŒck.
Das ist das Ende der Freiheit,
das LĂ€cheln kehrt nicht zurĂŒck.

Das ist das Ende der Freude,
das Ende der Fröhlichkeit.
Das ist das Ende der Liebe,
mir bleibt nur noch Traurigkeit.

Das ist der Anfang der TrÀnen,
der Anfang von Leid und Schmerz.
Das ist der Anfang des Leidens,
tief zerbrochen ist mein Herz.

Das ist das Ende der Hoffnung,
das Ende von allem Mut.
Das ist das Ende des Lebens,
ich ertrink in meinem Blut.


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kleiner zwerg
Guest
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Hallo Kitty Blue,

die Stimmung spricht mich an und die Ide gefÀllt mir.
Mir ist es etwas zu viel "das ist das Ende"
und wenn, dann solltest du vielleicht fortfĂŒhren was du beginnst.

Das Ende der Welt

Das ist das Ende von Allem,
das ist das Ende fĂŒr mich.
Das ist das Ende der Seele,
ich zerbreche innerlich.

Das ist das Ende der TrÀume,
das ist das Ende vom GlĂŒck.
Das ist das Ende der Freiheit,
das LĂ€cheln kehrt nicht zurĂŒck.

Das ist das Ende der Freude,
das Ende der Fröhlichkeit.
Das ist das Ende der Liebe,
mir bleibt nur noch Traurigkeit.

Das ist der Anfang der TrÀnen,
der Anfang von Leid und Schmerz.
Das ist der Anfang des Leidens,
tief zerbrochen ist mein Herz.

Das ist das Ende der Hoffnung,
das Ende von allem Mut.
Das ist das Ende des Lebens,
ich ertrink in meinem Blut.

vielleicht wÀre auch der Wechsel auf "das ist der Anfang" als letzte Strophe passender.

lg miri

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Waldemar Hammel
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Ich halte

den Staccato-Takt dieses "das ist das Ende" im Text fĂŒr ungĂŒnstig, weil langweilend (das verliert mit jeder Wiederholung an Eindringlichkeit: Abfall statt Kulmination), und als Formulierung ist es von Beginn an nicht allzu dramatisch, falls damit eine Art von "schockiertem Tunnelblick" geschildert werden soll.

Der Text versÀumt anzugeben, weshalb ein persönliches Ende gleichgesetzt mit "das Weltende" sein sollte.

Überraschend kommen dann spĂ€ter im Text /AnfĂ€nge/ von TrĂ€nen, Schmerzen und Leiden dazu, womit "das Ende von Allem" zu Beginn des Textes wieder aufgehoben wird: Konfusion

Ich halte den Text als Gesamtkonstrukt fĂŒr nicht genĂŒgend durchdacht.

Ich könnte mir zB folgenden Aufbau vorstellen:

----
Das Ende? Von Allem und Jedem? Zu Ende:
TrĂ€ume, GlĂŒck, Freiheit, usw usw

Mit TrÀnen? Wirklich,..., Ende mit TrÀnen?
Nennung der Weingelegenheiten

Hoffung aus diesen TrÀnen:
wo, wie, was: AufzÀhlung
----

So wĂŒrde der Text zu einem Neubeginn nach einem (schockierenden) Ende hinleiten. Eine Dynamik, die ein Ende ĂŒber die per vorlĂ€ufigem Ende erzeugten TrĂ€nen zu einer neuen Hoffnung werden ließe: "Wiedergeburt", oder: Weinen als Selbst-Therapie (Versuch).

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