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Leselupe.de > Kurzprosa
Das Ergebnis
Eingestellt am 07. 04. 2002 14:16


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Zeder
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Das Ergebnis

Dein Charme h├Ąlt mich ab
Worte zu sagen die ich gerne sagte.

Dein Status verbietet mir
Dinge zu tun die ich gerne t├Ąte.

Mein Verstand befiehlt mir
Worte zu sagen die ich nicht gerne sage.

Meine Erfahrung sagt mir
Dinge zu lassen die ich gerne tue.

Mein Gef├╝hl l├Ąsst mich weinen:
F├╝r die sch├Ânen Stunden, die nie geboren wurden.
F├╝r die Schmerzen aber im Voraus.

__________________
"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

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Bernd
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Liebe Zeder,

es ist ein merkw├╝rdiges Werk,
eine Parallelkonstruktion von Gedanken und Gef├╝hlen.

Das Gedicht enth├Ąlt eigentlich keine poetischen Bilder, es arbeitet sehr abstrakt, mit Parallelkonstruktionen, in einem Aufbau, der fast der Logik entspringen k├Ânnte.

Ich n├Ąhere mich einer Art Kugelnebel, der mich ahnen l├Ąsst, da ist etwas Gro├čes, etwas Bedeutsames, aber wenn ich n├Ąher komme, wird das Bild unscharf.

Manchmal hakt es ein in eigenem Erleben, doch die Haken l├Âsen sich.

Was ├╝brig ist, ist ein ungewisses Gef├╝hl von Trauer, ein Gef├╝hl, etwas verpasst zu haben.

Ist das wenig f├╝r ein Gedicht?

Viele Gr├╝├če von Bernd
__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Zeder
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"Was ├╝brig ist, ist ein ungewisses Gef├╝hl von Trauer, ein Gef├╝hl, etwas verpasst zu haben."

Lieber Bernd,

ich danke Dir f├╝r Deine Reflexionen.

Ja, dieses von Dir beschriebene Gef├╝hl bleibt ├╝brig.

Und noch etwas bleibt vielleicht ├╝brig (vielleicht aber auch nur bei mir?):

Die Einsicht, dass der gew├Ąhlte Weg trotzdem der richtige ist.

Lieber Gru├č,
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"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

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Bernd
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Nicht selten f├╝hrt dich der Weg, den du einschl├Ągst. Manchmal aber ├╝berwindest du die eingepr├Ągte Rille der Zeit.

Leise Zweifel schwingen mit im Wort "trotzdem".

Viele Gr├╝├če von Bernd
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Zeder
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Ich lasse es - so wie Du es sagst - einfach stehen. Es sagt alles aus.

Lieber Gru├č,

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