Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5510
Themen:   94065
Momentan online:
177 Gäste und 7 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Fotoalbum
Eingestellt am 05. 02. 2017 15:08


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Leseviel
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Feb 2017

Werke: 1
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Leseviel eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Scheinbar lĂ€ssig lĂŒmmelt er, Fluppe in der Hand, ĂŒber dem GelĂ€nder der Empore, vorgebeugt, den Nordeingang direkt unter sich. Spannerperspektive - sehen, ohne selbst gesehen zu werden. Er erkennt dich sofort, kaum dass du die Bahnhofshalle betreten hast. Die roten Haare - unverkennbar, du bist es, ganz das Foto aus der Email.

Seine Blicke folgen deinen Körperbewegungen - heften sich auf den Schwung der HĂŒfte, den festen Tritt; dann bleiben die Blicke lĂŒstern auf den Umrissen deines Arsches in der viel zu weiten Hose haften. Ja, er ist heiß und er ist scharf auf dich, auf diese Frau, mit der er so viele NĂ€chte durchgechattet hat, ungemein faszinierend und irgendwie seelenverwandt.

Du bleibst wie suchend stehen, hebst den roten Schopf und siehst zur Uhr an der gegenĂŒberliegenden Hallenwand So, als habe der Countdown nicht lĂ€ngst begonnen und dein pochender Puls nicht lĂ€ngst den Takt der tickenden Sekunden synchronisiert. Du weisst, es ist Zeit und du bist pĂŒnktlich. Auf die Sekunde genau.

Fotofixx - die Fotokiste. Wie ein Relikt aus vergangenen Tagen steht sie am Rande der verlĂ€rmten Halle, vergessen und unscheinbar. Keiner der vorbeihastenden Passanten beachtet sie. Du nĂ€herst dich ihr ein paar Schritte, dann bleibst du stehen. Er da oben grinst; ahnt, was jetzt folgt und schnell stellt er sich zu der schwedischen Reisegruppe - so, als wĂŒrde er dazugehören.

Denn du, du drehst dich um, musterst aufmerksam die Vorbeieilenden, dann gleiten deine Blicke hoch zur Balustrade. Die schwedische Reisegruppe beachtest du nicht weiter. Aber einer der Stadtstreicher, ganz hinten, grinst anzĂŒglich ĂŒber seine Bierflasche zurĂŒck. Du zuckst zusammen und deine unwillkĂŒrlichen Schritte, Richtung Ausgang, zeigen ihm deine aufkommende Panik: der Traumpalast deiner Kopfkinofantasien gerĂ€t ins Wanken.

Du denkst an Schmusekater, bitteres Erwachen und Katzenjammer. Du hast Angst, dass das, was da war und ĂŒber viele NĂ€chte gewachsen ist, nun plötzlich verrutschen, peinlich werden und zu Grunde gehen könnte. Das gegenseitige Verstehen, die Lockerheit, das unbefangene, aber so vertraute Miteinander - du willst nicht, das all das zum Teufel geht. Du fĂŒrchtest das kalte Schweigen im Chat, am Tag danach.

Er dort oben sieht dir das an und findet es niedlich und vergisst darĂŒber kurz seine eigene NervositĂ€t und Unruhe.

Wieder schaust du zur Uhr, dann pirschst du dich wie ein misstrauisches Pantherweibchen an die Fotokiste heran. Immer nÀher. Schwachsinnsdate, denkst du, wÀre da nicht zugleich dieses Ziehen und Jucken zwischen den Schenkeln.

Ein pickliger SchĂŒler steht vor der Fotobox und wartet ungeduldig auf sein Passfoto fĂŒr die Nahverkehrskarte. Die restlichen Bilder schmeisst er achtlos zu Boden. Automatenbilder sind nicht dazu da, schön zu tun und das Ego zu kitzeln.

Dann ist die Fotokiste leer. Der große Zeiger rĂŒckt vor und du weißt, jetzt gilt es.

Was hat dieses Date mit dir zu tun? Mit deiner warmen Neugierde? Mit dem Traum, dich in seinen Schoss zu kuscheln, ihm Löcher in den Bauch zu fragen, zu quatschen, grinsen, lachen, raufen, um dann, außer Puste, dich wieder an ihn zu schmiegen?

Schwachsinnsdate! Totaler Schwachsinn! Auf was hast du dich nur eingelassen?

Du verfluchst die Fotokiste, diesen idiotischen Treffpunkt inmitten des Bahnhoftrubels mit ihrem gelbverfleckten Vorhang, der dir nicht einmal bis zu den Knien reicht und dich hĂ€misch angrinst. Im Chat klang alles noch so aufregend und mit Feuer und Flamme hast du dich auf seine Vorgaben eingelassen. Feste Spielregeln, nur um fĂŒr einen Moment all das zulassen, was einer Chatbeziehung mit ihren ewigen "hi", "bye", "kĂŒss dich" und "drĂŒck mich" eben doch fehlt.

Du duckst den Kopf zwischen die Schultern, straffst dich. Scheiß drauf. Jetzt bist du hier und jetzt ziehst du es auch durch.

Er sieht deine energischen Schritte mit denen du jetzt die Fotokiste ansteuerst und bewundert deinen Sieg ĂŒber den inneren Schweinehund. Though, das Weib, denkt er und grinst. Du betrittst die Kabine. Dann fĂ€llt der gelblichgraue Vorgang hinter dir.

Einen letzten, hastigen Zug, dann schmeisst er die Kippe halbgeraucht zu Boden, schmiert mit dem Absatz eine hĂ€sslich schwarze Spur ĂŒber das Grau des Betons und verflucht seine Hand, die sich instinktiv schon wieder in die Tasche mit der verbeulten, roten Packung flĂŒchten will. Stattdessen fischt er nach einem Kaugummi und schiebt es sich in den Mund. Plötzlich fĂŒhlt er sich wie ein nervöser PennĂ€ler. Seine HĂ€nde sind nasskalt.

Nein, ihm gefĂ€llt die Sache mit der Fotokiste auch nicht. Überhaupt nicht. IntimitĂ€ten in der Öffentlichkeit sind so gar nicht sein Ding. Seine Holde kennt und weiß das genau. Aber wenn es um ihr EinverstĂ€ndnis geht, ist sie unerbittlich und gnadenlos. Ihre Eifersucht kennt weder Spaß, noch Kuhhandel und eiskalt hat sie ihm mit harter Feder diese verhassten Bedingungen aufdiktiert.





Irgendwie hat sie schon einen Knall, seine Ehefrau mit ihren Fotos. Echt. Stets klebt sie die Bilder, die er ihr mitbringen muss, sorgfĂ€ltig in ihr kleines Album. Keine Ahnung, was sie damit macht. Ob diese Sammlung mit den lustverzerrten Gesichtern fremder Frauen sie wirklich antörnt oder es sich nur um eine Ausgeburt ihrer zornigen Eifersucht handelt, die es ihm möglichst schwer machen soll? Hofft sie, er wĂŒrde versagen und keinen hoch bekommen? Er weiss es nicht.

Egal, Scheiss drauf, soll sie ihre Fotos haben. Dieses eine Mal noch. Ein letztes Mal noch, denn dann ist ihr blödes Album voll und dann ist Schluss damit.

Seine Hand fasst das TreppengelĂ€nder. Er verscheucht alle Gedanken und tatsĂ€chlich, da kehrt es zurĂŒck, dieses GefĂŒhl der unbĂ€ndigen, in langen NĂ€chten gewachsenen Geilheit und mit ihr auch der Mut, der Öffentlichkeit und einer eifersĂŒchtelnden Ehefrau mitsamt ihrer hirnrissigen Aufgabe zu trotzen.

Dann sind es nur noch wenige Schritte und ein dĂŒnner, schmutziggelber Vorhang, die euch voneinander trennen.

Er schmeisst die abgezĂ€hlten MĂŒnzen in den Schlitz des Automaten. Fast hĂ€tte er sie vorhin, beim Warten, unbedacht in einem Kippenautomaten versenkt.

Er hebt den Vorhang und gleitet hinter dich - du, die schon dasteht, aufrecht, die erhobenen Arme gegen die Kabinenwand gestĂŒtzt. Deine Beine sind ĂŒber dem runden Drehhocker gespreizt. In der Wand vor dir das glotzenden Auge der Fotolinse. Du bemerkst sein Eintreten, aber du drehst weder den Kopf und du schweigst. Denn so ist es vereinbart.

So bleibt nur ein verschwommenes, diffuses Vorbeihuschen seiner Silhouette in der Glasscheibe vor dir, dann steht er hinter dir. Du hörst seinen Atem und der feine Hauch eines herben Duftes untermischt die stickigzÀhe Luft der kleinen Kabine.

Diesen Moment hattest du herbeigesehnt. Du schaltest ab und lĂ€sst dich innerlich fallen. Seine Arme legen sich um dich. Kurz ziehst du die Luft ein, dann liegen seine HĂ€nde mit leichtem Druck auf deinem Bauch. Du spĂŒrst ihre WĂ€rme durch den weichen Stoff deines ĂŒberweiten Sweatshirt und darunter deinen straffen Bauch, wie er sich hebt und senkt. Dir entfĂ€hrt ein kleines Röcheln. Es tut gut, so gefasst zu werden.

Er beugt sich vor, schmiegt sich enger an deinen RĂŒcken. Lippen treffen deinen nackten Hals. Du erschauderst und deine Rippen strecken sich. Dieses Seufzen, das sich deiner Kehle entringt - er kann sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Das Lachen, auf das du solange gewartet hast, spĂŒlt in deine Ohrmuscheln, lĂ€sst bunte Farben tanzen und zwischen deinen Schenkeln sickert klebrige NĂ€sse. Du presst die Lippen zusammen. Keine Worte, hattet ihr vereinbart. Nur schweigendes Spiel mit loderndem Feuer.

Seine Zunge fĂ€hrt durch GrĂŒbchen auf der RĂŒckseite deines Halses. Er schmeckt dich und du willst hungrig zurĂŒckbeißen. Aber du bist verurteilt, nach vorne zu blicken.

Er umfasst deine Taille. Deine HĂŒftmuskeln spielen mit den InnenflĂ€chen seiner HĂ€nde und heissen ihn schweigend Willkommen.

Dann rutscht er unter dein Shirt, spĂŒrt dein Beben, deine nackte Haut, das kleine Zucken, kitzlige HĂ€rchen und dein plötzliches GĂ€nsehautgewitter. Sein Grinsen? Du ahnst es. Dann gleiten seine HĂ€nde vor, kreuzen sich ĂŒber dem Bauchnabel und er zieht sich ganz eng an dich. Eure Köpfe liegen jetzt eng aneinandergeschmiegt, seine Bartstoppeln treffen die weiche Haut deiner Backe, seine ZĂ€hne fassen dein Ohr. Kleine Funken tanzen, wie eine brennende Wunderkerze ĂŒber nackter Haut. FĂŒr einen Moment steht ihr beide still, fĂŒhlt genießt, atmet tief im Gleichklang – wunderbare, vertikale Löffelchenhaltung.

Er knabbert an deinem Ohr. Seine Zunge erkundet sanft die Windungen. Ein fester DrĂŒcker, er löst die Arme und seine HĂ€nde beginnen, dir an den Seiten empor zu fahren. Rippenbogen, Brustkorb, die Achseln und weiter die Innenseite der gehobenen und nach vorne gestreckten Oberarme entlang, bis hienein, in die Ärmel des Shirts.

Seine HĂ€nde gleiten zurĂŒck, treffen sich ĂŒber deinen freischwingenden BrĂŒsten unter dem weichen Stoff, streicheln den Brustansatz, folgen ihrem Schwung und pirschen sich dann von unten erneut an, umfassen sie, als wolle er sie wiegen, verharren und nur die Daumen gleiten weiter, bis sie auf die Nippel treffen und dich zucken lassen. Erneut dieses leise Lachen hinter dir.

„Mach um Gottes willen weiter, du Arsch!“ gierst du erregt die Wand vor dir an und du spĂŒrst, wie sich das unsichtbare Grinsen in deinem Genick verstĂ€rkt.

„Halt die Klappe und lass die verdammten Arme oben!“ knurrt er leise zurĂŒck. Seine Erregung steht deiner nicht nach. Du hörst es und spĂŒren kannst du es auch. Hart schmiegt sich sein erigierter Schwanz an deinen Po.

Fast schon vertraut, nesteln seine HĂ€nde von hinten an der Schließe deines HosengĂŒrtels, friemeln am Knopf und kurz verheddert sich der Zipper; dann streift er dir Hose und Slip hinab, soweit, wie die gespreizten Beine es erlauben. Und plötzlich denkst du an den dĂŒnnen Vorhang, dieses schĂ€bige Feigenblatt, das keinerlei Sicherheit verspricht.

Seine HÀnde fassen deinen nackten, leicht gereckten Arsch, drÀngen um dich und tasten die Wölbung deines Schambeines. Dann legt sich eine Hand flach und stark quer unterhalb des Bauchnabels, hÀlt dich und die andere gleitet dir von hinten zwischen die Schenkel.

Schmatzende, klebrige NĂ€sse. Gierig gerecktes Geschlecht. Rhythmisch streichelnde Finger. Dein Keuchen ist pure Lust. Hinter dir ein grinsendes Glucksen. Du nimmst dir vor, ihn dafĂŒr spĂ€ter zu töten. SpĂ€ter. Jetzt kennst du keinen Halt und keine Vorsicht mehr. Die Fotobox? Der dĂŒnne, schĂ€bige, nur bis in Kniehöhe reichende Vorhang? Vergessen. Dein Atem bekommt diese unverkennbaren Pfeiftöne.
.
Plötzlich sind seine HĂ€nde verschwunden. Weg, einfach weg. Zitternd stehst du da. Antriebsloser, taumelnder Leerlauf. Der spinnt, denkst du, und noch Schlimmeres. Du willst dich umdrehen, ihm die verdammten Augen auskratzen und ihm sein dĂ€mliches Grinsen ausradieren, da fĂ€hrt seine Hand dir in den Haarschopf, fasst und hĂ€lt ihn fest in seiner Position und er wedelt mit einem kleinen PĂ€ckchen vor deinem Gesicht: „Beiss das auf, aber vorsichtig!“

Ganz ruhig hĂ€lt er das verpackte Gummi nun, krault dir mit der anderen Hand den RĂŒcken. Du visierst den Rand, beisst zu und er reißt mit einem scharfen Ruck. Geschafft. Du spuckst Plastik zu Boden und hörst hinter dir leise seiner GĂŒrtelschnalle klirren. Du willst lachen. Wie will er es schaffen, seine Hose in Kniehöhe zu halten? Dieser beschissene Vorhang. Egal. Du bist heiß, er ist heiß und an den glĂŒhenden WĂ€nden der Kabine endet das Universum. Dahinter und Draussen existieren nicht lĂ€nger.

Du spĂŒrst seine Hitze an den Pobacken, kannst nicht anders und lachst doch laut auf. Er ist wirklich richtig heiß. Dann beugst du dich vor und drĂŒckst das Kreuz durch - und erschrickst. Direkt vor dir starrt dich ganz nah, verschwitzt und aufgelöst das Bild einer Frau an! Es muss dich nicht kĂŒmmern, dass ich verheiratet bin, hatte er gesagt. Ich regle das, hatte er versprochen und dir jede Nachfrage verboten. Dann ist der Spuk vorbei und du erkennst dich selbst. Du, dich, es ist nur dein eigenes Spiegelbild im glĂ€sernen Viereck der Fotoscheibe.

Du hörst dich zischend einatmen, streckst und windest dich, gemeinsam findet ihr den keuchenden Rhythmus – und dann, plötzlich und urgewaltig – platzt mit einem Knall das gesamte Universum und dir der SchĂ€del! Alles explodiert in dumpfen Explosionen und grellem, weissen Licht. Deine Augen sind geblendet und das Hirn brennt dir aus:

„Zigg-Bumm! Zigg-Bumm! Zigg-Bumm! Zigg-Bumm!“

Dann ist es vorbei. Deine Augen blinzeln verschwommen, in den Ohren rauscht es grau und deine Schulter, in die er sich verbissen hat, schmerzt. Der Mistkerl hat tatsĂ€chlich nebenher den Auslöser der Fotokiste gedrĂŒckt!

Du willst ihn anschreien, kratzen, töten - aber deine StimmbÀnder röcheln nur.

Immer noch benommen, hörst du Stimmfetzen. Störend, aufdringlich und unangenehm laut und sie versuchen, sich in dein Bewusstsein zu drÀngen.

Der Vorhang wird aufgerissen, breitbeinig starren uniformierte Augenpaare herein, mustern dich ungeniert, und finden das Durcheinander hochgeschobener und heruntergelassener KleidungsstĂŒcke so ganz und gar nicht witzig. Drohend, mit autoritĂ€tsgewohnter Stimme befehlen sie: „Kommen Sie sofort da raus und mit auf die Bahnhofswache!“

Hilflos, verlegen und verdattert folgt ihr und kaum ist der seltsame Trupp mit euch um die Ecke verschwunden - da steht SIE an der Fotokiste:

Ihre grĂŒnen Augen leuchten grimmig unter den dunklen Haaren. Genugtuung umspielt die entschlossen zusammengepressten Lippen. Sie steckt das Handy ein und mit spitzen Fingern zieht sie das ausgespuckte Fotoblatt aus dem kleinen DrahtkĂ€fig, betrachtet es und dann, ganz langsam, huscht ein gelöstes LĂ€cheln ĂŒber ihr Gesicht.

Zufrieden ist sie, sehr sogar. Endlich hat sie die Kraft gefunden, dem Ganzen ein Ende zu bereiten. Schluss mit dem Leid und der DemĂŒtigung. Und einen wĂŒrdigen Abschluss fĂŒr ihr Fotoalbum hat sie jetzt auch. Sie mustert dich genauer auf den unscharfen Fotos: " Nettes Ding eigentlich." Sie zuckt mit den Schultern.

Morgen wird sie den kurzen Polizeibericht aus der Zeitung ausschneiden und ihn, zusammen mit den vier Passbildern sorgfĂ€ltig auf die allerletzte, noch verbliebene Seite ihres seltsamen Fotoalbums kleben. Dann wird sie das Buch zuklappen und fest wegschließen und es nie mehr anzurĂŒhren – und ihn, ihren Mann? Ihn ebensowenig.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 65
Kommentare: 1404
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralph Ronneberger eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Leseviel, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

Um Dir den Einstieg zu erleichtern, haben wir im 'Forum Lupanum' (unsere Plauderecke) einen Beitrag eingestellt, der sich in besonderem Maße an neue Mitglieder richtet. Hier klicken

Ganz besonders wollen wir Dir auch die Seite mit den hÀufig gestellten Fragen ans Herz legen. Hier klicken


Viele GrĂŒĂŸe von Ralph Ronneberger

Redakteur in diesem Forum

Bearbeiten/Löschen    


1 ausgeblendete Kommentare sind nur fĂŒr Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
ZurĂŒck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.



Werbung