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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Fussbalspiel
Eingestellt am 02. 12. 2001 22:14


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Lars Koch
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2001

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„ Susanne, du liebst mich doch oder? Und du wĂŒrdest mir auch einen Gefallen tun, wenn ich dich darum bitten wĂŒrde, oder?“ So fragte mich Peter eines Abends, als wir in meiner Wohnung auf dem Sofa saßen.
Ich sah ihn fragend an. Peter wollte mich auf die Folter spannen, doch mein Gesichtsausdruck sagte wohl alles, denn er erzÀhlte mir gleich darauf, was er von mir wollte:
„ Ich habe gestern von meinem Vater zwei Karten fĂŒr das Fußballspiel am Wochenende geschenkt bekommen“, erklĂ€rte er,“ ich habe allerdings schon alle meine Freunde gefragt, aber niemand hat Zeit.“ Er machte eine kleine Pause, um es noch spannender zu machen. „ Ja und da dachte ich, vielleicht kannst du mich ja begleiten? Ich meine, wir beide, zusammen...? Bitte!“
Ich sah ihn immer noch fragend an, denn ich hoffte, dass er gleich zu lachen anfing um mir zu erklĂ€ren, das alles nur ein Scherz wĂ€re. Aber nichts dergleichen geschah. Es war ihm tatsĂ€chlich ernst damit und sein bittender Blick ließ mich erweichen, also sagte ich ja.
Er lachte, umarmte mich und kĂŒsste mich zĂ€rtlich, dann fing er an zu schmusen, doch ich konnte mich nicht entspannen. Ich dachte immer wieder daran, wie leichtfertig ich geantwortet hatte. Wie konnte ich nur? Ich hasse Fußball, egal ob im Fernsehen oder live!
Nun war es passiert und brachte es nicht ĂŒbers Herz ihm wieder abzusagen. Noch nicht mal, als ich in der Nacht davon trĂ€umte, schrecklich!
Zwei Tage spĂ€ter war es dann soweit. Das Spiel sollte am Abend losgehen, doch ich stand schon am Nachmittag vor meinem Spiegel und wusste einfach nicht was ich anziehen sollte. Ich wollte natĂŒrlich, dass ich Peter gefalle, also sollte ich nun die Jeans und den Pullover oder doch lieber den Mini und die Jeansjacke anziehen?




Schließlich entschied ich mich fĂŒr den Mini, denn Peter liebte es, wenn ich den karierten Mini anhatte. Er war dann immer so zĂ€rtlich Verspielt.
Gegen Sieben klingelte es an der TĂŒr. Das musste Peter sein. Ich lief an die TĂŒr und öffnete sie. Doch anstatt mich liebevoll in den Arm zu nehmen und mich zu kĂŒssen, blieb er auf der Schwelle stehen und drĂ€ngelte er: „ Wir mĂŒssen los! Wir sind sowieso schon zu spĂ€t.“
Ich glaubte es nicht. Ich hatte Stunden damit zu gebracht, mich schön fĂŒr ihn zu machen, habe seine Lieblingsklamotten angezogen und dann das. Nicht eines Blickes hatte er mir gewĂŒrdigt; er hatte nur sein Fußballspiel im Sinn. Auch auf der Fahrt ins Stadion sagte er nichts, nur: „ Hoffentlich sind wir noch rechtzeitig da. Ich will den Anpfiff nicht verpassen.“ Alles musste schnell gehen, keine Zeit fĂŒr ZĂ€rtlichkeiten.
Beim Stadion angekommen, hetzten wir zu den EingĂ€ngen, zeigten unsere Karten und wurden sofort von der Menge mitgerissen. Ein Chaos herrschte hier, das mir fast schlecht wurde. Was fĂŒr ein Fehler, dachte ich, einem Mini anzuziehen, aber jetzt konnte ich sowieso nichts mehr daran Ă€ndern. Peter zog mich durch die Menge. Er schaffte es irgendwie durch diese Masse von Menschen einen Weg zu bahnen, bis wir schließlich unsere TribĂŒnenplĂ€tze erreichten.
Von hinsetzten war keine Spur, alle standen und grölten.
Nein, das war nichts fĂŒr mich! Ich wollte hier raus, nur weg von dieser Menschenmasse. Es war alles so eng, von ĂŒberall her roch es nach Schweiß und Alkohol sodass mir jetzt erst richtig schlecht wurde. Ich wollte raus, Luft schnappen, doch die Menge hatte uns eingekeilt. HĂ€tte ich mich hingesetzt, wĂ€re ich höchstwahrscheinlich zerdrĂŒckt worden.
In diesem Chaos spĂŒrte ich plötzlich Finger, eine Hand, die sich vorsichtig auf meinen Po legte. Ich war empört. Wer wagte es mich hier anzutatschen, hier in dieser Menge. Ich drehte mich um und starrte in die Gesichter der MĂ€nner die hinter mir standen. Doch niemand machte ein Gesicht, was ihn verraten hĂ€tte können. Peter konnte es nicht sein, denn der stand vor mir und grölte mit den Anderen.
Was sollte ich nur tun? Ich konnte hier nicht weg, es war zu eng um den Arm und dann natĂŒrlich den Körper der Person zu erkennen. Was sollte ich bloß tun? In der Zwischenzeit tastete er sich zĂ€rtlich zu meiner HĂŒfte. Seine Finger streichelten meinen Beckenknochen um dann fast unschuldig zu dem Bund meines Minis zu gelangen. Langsam gefiel mir diese Behandlung und ich ließ ihn gewĂ€hren. Ich fĂŒhlte seine Hand jetzt auf meinem Bauch liegen. Die zĂ€rtlichen Finger zogen behutsam mein T-Shirt aus dem Mini. Seine Hand war weich und warm, als sie sich abermals auf meinen Bauch legte. Seine Finger ertasteten sich ihren Weg ĂŒber meinen Bauch, hinauf zu den Ansetzen meiner Brust. Dort zeichnete er die Konturen meiner Brust nach, zĂ€rtlich, behutsam. Mir lief ein heißer Schwall von GefĂŒhlen ĂŒber den RĂŒcken.
Dann legte er seine Hand auf meine Brust und drĂŒckte sie behutsam, dann berĂŒhrten seine Finger meine Knospen. Kurzschluss.
Ganz langsam glitt seine Hand wieder hinunter; ĂŒber meinen Bauch, HĂŒfte und blieb kurz auf meinem Po liegen. Dann verschwand sie genauso geheimnisvoll, wie sie gekommen war, in der Menge.
Als Peter mich nach Hause brachte, fragte er: „ Ein tolles Spiel, oder?“ Und ich konnte ihm nur beipflichten: „ Ja, ein tolles Spiel.“

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Cassandra
Guest
Registriert: Not Yet

prickelnd

Hallo Lars,

eine schöne Geschichte hast du da geschrieben ...
Sie liest sich schön locker und leicht...und beschreibt eine
nette erotische Phantasie..
Ich kenne zwar keine Frau, die im Mini ins Stadion geht...aber vielleicht sollte frau es mal probieren...
wenn dann solche netten Begebenheiten passieren

WĂŒnsch Die einen guten Wochenanfang und einen schönen Tag.
Liebe GrĂŒsse
cass

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Lars Koch
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2001

Werke: 35
Kommentare: 55
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Schön von Dir zu hören (lesen) Cassandra.
Die geheimen WĂŒnsche eines Mannes, sich vorzustellen im Körper einer Frau zu sein, entspricht vielleicht nicht dem Ideal - auch wenn es sich wahrscheinlich jede Frau mal ganz gerne wĂŒnschen wĂŒrde, oder?
Es war ein eine nette Sache sich in das andere Geschlecht rein zuversetzten und die Erotik ist dafĂŒr immer der rechte Weg.
Dank Dir
Dein Lars

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