Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5538
Themen:   94765
Momentan online:
66 Gäste und 0 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Geburtstagsgeschenk
Eingestellt am 19. 04. 2016 08:10


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
MaikeMaus
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Apr 2016

Werke: 1
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um MaikeMaus eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Das ganz besondere Geburtstagsgeschenk


Meine Geschichte spielt an einem hei├čen Sommertag vor zeimlich genau zehn Jahren. Eigentlich haben wir uns versprochen, die Ereignisse dieses Tages niemals jemandem zu erz├Ąhlen, aber ich habe die Namen meiner Freundinnen ge├Ąndert, so dass niemand auf unsere wahren Identit├Ąten kommen kann. Und ich muss einfach versuchen, Tobias ausfindig zu machen. Es l├Ąsst mir keine Ruhe!

Die Geschichte ist so einzigartig, dass sie eigentlich erfunden sein m├╝sste. Aber ihr k├Ânnt mir glauben, sie ist echt, so wahr ich Maike hei├če.
Und dabei bin ich eigentlich ziemlich sch├╝chtern und unerfahren, was Liebe, Sex und Z├Ąrtlichkeit betrifft.

Wir, das hei├čt, wir drei M├Ądels aus dem Abschlussjahrgang einer Berufsschule in einem kleinen, s├╝ddeutschen St├Ądtchen, waren gemeinsam zum Wandern auf die nahegelegene Sonnenalm losgegangen. An diesem Donnerstag, der voretzte Schultag vor den Sommerferien, war es wirklich hei├č drau├čen ÔÇô gef├╝hlte 39 Grad. Au├čerdem war es mein 18. Geburtstag, und den wollten wir nun wirklich nicht in der Schule verbringen. Die Lehrer machten sowieso schon seit Tagen keinen vern├╝nftigen Unterricht mehr und warteten auch nur darauf, dass endlich die Sommerferien kamen.
Lediglich bei den Jungs an unserer Schule hatten wir das Gef├╝hl, dass sie an diesen Tagen besonders gerne zum Unterricht kamen. Vielleicht, weil an unserer Schule absoluter M├Ądchen├╝berhang bestand, und viele jetzt ├Ąu├čerst leichtbekleidet zum Unterricht erschienen.

Die wenigen Jungs mussten sich wie der Hahn im Korb vorkommen, denn zwischen den M├Ądels gab es einen inoffiziellen Wettbewerb, wer am hei├česten angezogen erschien. Die Hot-Pants wurden von Tag zu Tag k├╝rzer, Bhs gab es fast keine mehr, und auch Bauchnabel mit und ohne Piercings konnte man immer ├Âfter sehen.
Und das, wo wir gerade mal so um die 18 Jahre alt waren... Was h├Ątten unsere Eltern gesagt, wenn sie das gesehen h├Ątten? Aber sie sahen es nicht, denn viele von uns gingen brav angezogen von zuhause los und wechselten erst in der Schultoilette ihre Kleidung. So tat ich das auch. Von zuhause kam ich in einigerma├čen langen Jeans und einem weiten Shirt, das relativ unauff├Ąllig war. Kurz vor Unterrichtsbeginn verschwand ich nochmal in der Toilettenkabine, um dann mit ultrakurzen Hot-Pants, Sneakers und einem knappen Top mit Spaghetttr├Ągern wieder zu erscheinen ÔÇô das ganze nat├╝rlich ohne BH.

An dem besagten Freitagmorgen allerdings, waren wir nicht in der Schule erschienen. Da unsere Eltern ├╝bers Wochenende verreist waren, konnten wir gem├╝tlich um neun Uhr mit dem Aufstieg beginnen. Wir mussten uns auch nicht mehr umziehen ÔÇô Caro, meine beste Freundin, kam gleich in z├╝nftigen Lederhosen mit knapper, taillierter Bluse und ihren braunen Wanderschuhen. Darin trug sie wei├če Socken, die sie l├Ąssig nach unten umgeschlagen hatte.
Ich selbst hatte wiedermal meine selbstabgeschnittenen Jeans gew├Ąhlt, die, wie ich fand, noch viel hei├čer als alle Hot Pants war, die man kaufen konnte. Dazu mein rosa bauchfreies Top, das viel Platz f├╝r Sonne lies. Auch Alex kam mit, sie war aber eher zur├╝ckhaltend, was weibliche Kleidung anging. Sie hatte sich ihre rotbraunen Haare seitlich zu einem Zopf geflochten, den sie l├Ąssig ├╝ber die rechte Schulter h├Ąngen lies. Die rote Schleife lag neben ihrer rechten Brust und streichelte hin und wieder sanft ├╝ber ihre Brustwarze, die sich deshalb leicht unter ihrem d├╝nnen Hemd abzeichnete.

Nach einem Aufstieg von ungef├Ąhr zwei Stunden kamen wir auf der Sonnenalm an. Niemand au├čer uns war hier oben. Wir bewunderten die vielen Berggipfel in der Umgebung. Auf der Wiese hier bl├╝hten viele Blumen in den herrlichsten Farben. Schmetterlinge flogen umher.
Hier wollten wir es uns gem├╝tlich machen und uns erstmal richtig sonnen.

Wir breiteten eine Decke aus, dann begannen wir, uns gegenseitig mit Sonnencreme einzucremen.
Caro meinte gleich, es w├Ąre besser, zum Sonnen nicht so viel anzubehalten, und so zogen wir uns langsam aus. Die anderen trugen ÔÇô so wie ich auch ÔÇô keinen BH. Erst wollte ich nicht so richtig, aber nachdem selbst Alex ohne zu Z├Âgern ihr Oberteil abgelegt hatte, ├╝berwand auch ich meine Hemmungen. Wir waren zwar gute Freundinnen, aber nackt hatten wir uns trotzdem noch nicht gesehen. Ok, ganz nackt waren wir ja nicht, wir hatten immerhin noch unsere Pants an. Das hei├čt, bei mir war das dann eher ein rosafarbener String mit Spitzen, den ich mir schon mal vorab zum Geburtstag geg├Ânnt hatte.
Caros kleinen, festen Br├╝ste zeigten keck gen Himmel, als sie sich vor mir auf den R├╝cken legte. Ein leichter Lufthauch sorge daf├╝r, dass ihre Brustwarzen f├╝r einen Moment steif wurden und eine leichte G├Ąnsehaut auf ihrer Brust entstand. Eigentlich sollte ich ja als junge Frau so etwas nicht denken, aber f├╝r einen Moment wirkte Caro auf mich ziemlich erotisch.
Alex hatte, was die Gr├Â├če ihrer Br├╝ste betraf, schon mehr zu bieten, aber die helle Farbe zeigte, dass sie sich noch nicht oft oben ohne gesonnt hatte.
Auch ich legte mich ohne Oberteil hin. Alle hatten wir unsere Sonnenbrillen auf und machten ein kleines Mittagsschl├Ąfchen in der Sonne.

Als ich meine Augen wieder ├Âffnete, konnte ich nicht glauben, was ich da sah. Vor uns stand Herr Schmidt, unser Mathelehrer. Er war auch erst Mitte 20, und richtig gut gebaut. Damit meine ich richtig gut! Wenn er unter seinem T-Shirt nur halb so gut aussah, wie es die Muskeln an den Armen erahnen liesen, dann w├Ąre er der Traum aller Frauen.




Wie peinlich war das denn! Erst schw├Ąnzen wir Schule, dann treffen wir auch noch einen unserer Lehrer... Wir schauten uns betroffen an. Was w├╝rde er jetzt wohl sagen? Noch dazu, wo wir fast nackt waren.
Alex war die erste, die die Sprache wiedererlangte. "Hallo Herr Schmidt!", sagte sie err├Âtend.
"Erwischt!", sagte Herr Schmiedt in einem gespielten strengen Ton. "Eigentlich m├╝sste ich das gleich der Schule melden." eine peinliche Stille entstand, in der er seine Blicke ├╝ber unsere jungen K├Ârper wandern lies und an einigen Stellen f├╝r meine Begriffe etwas zu lange verweilte. Doch dann kam mir ein Gedanke!
"Aber Herr Schmidt, m├╝ssten Sie nicht jetzt unterrichten? Wieso haben Sie heute frei?", entfuhr es mir.
Nach einer kurzen Stille sagte Caro, ebenfalls mit gespielt strengem Ton: "Erwischt!"

Herr Schmidt schaute leicht anges├Ąuert, sagte aber nichts. Da sagte Caro etwas, das ich nie f├╝r m├Âglich gehalten h├Ątte.
"Vielleicht k├Ânnten wir uns ja irgendwie einig werden." Dass sie das zienlich w├Ârtlich meinte, wurde mir erst sp├Ąter klar!
"Wir sagen nicht, dass wir Sie hier getroffen haben, und Sie verraten uns nicht. Und erweisen uns vielleicht einen kleinen Dienst."
"Wie k├Ânnte der denn aussehen?", erwiederte Herr Schmidt.
"Beim Eincremen gibt es da eine Stelle an meinem R├╝cken, wo ich so schlecht hinkomme!", erwiederte Caro. "Bei mir auch!", sagte Alex. "Bei mir auch!", sagte ich.

"Na, dann dreht Euch mal um, ich will mal sehen, was ich tun kann! Aber wenn wir uns jetzt schon hier privat treffen, nennt mich doch bitte Tobias."

Tobias nahm Sonnencreme auf die Hand und massierte sie langsam und gef├╝hlvoll auf Caros R├╝cken. Sie schien das ziemlich zu geniesen, so gl├╝cklich, wie sie dalag, mit geschlossenen Augen.
Dann kam Alex dran, danach endlich ich. Tobias hatte warme und weiche H├Ąnde, wie er da kraftvoll die Stelle etwas oberhalb meines Pos mit Creme massierte. "Gut so?", fragte er.
"Bitte noch etwas tiefer!", sagte ich, in der Hoffnung, dass seine warmen weichen H├Ąnde meinen Pobacken noch etwas n├Ąher kommen w├╝rden. Und das taten sie! Er massierte und knetete sanft meine B├Ąckchen durch.
Ein sanftes St├Âhnen entfuhr meinem Mund. Die anderen beiden riefen entr├╝stet "An dieser Stelle haben wir auch noch Bedarf f├╝r die Creme!"

Ich lie├č mich ganz in Gedanken fallen. Dieser Mann zog mich einfach magisch an.
Seine H├Ąnde, sein Wesen, seine Augen, alles strahlten aus, dass man sich ganz in seine Arme fallen lassen konnte. Ich stellte mir f├╝r einen Moment vor, mit ihm ganz alleine hier zu sein. Ich stellte mir vor, es w├Ąre SEIN Geburtstag, und mein Geschenk an ihn w├Ąre, mit mir alles zu machen, was er nur tun wollte.
Ich wollte nur noch eines: mich ihm ganz und gar hingeben. Mich ihm schenken.

Doch vorher wurde ich j├Ąh aus meinen Tr├Ąumen gerissen. Tobias widmete sich nun Alex s├╝├čem Hintern, w├Ąhrenddessen Caro pl├Âtzlich von hinten die Arme um ihne schlang und ihm pl├Âtzlich den G├╝rtel ├Âffnete. "He, so war das aber nicht ausgemacht!..." - Er kam gar nicht mehr weiter zum Protestieren.

Was da zum Vorschein kam, konnte ich einfach nicht fassen! Es war der Inbegriff von M├Ąnnlichkeit. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Sein bestes St├╝ck stand da wie eine eins, prall, steif. Die rasierten Hoden ÔÇô eigentlich war alles rasiert ÔÇô leuchteten mir entgegen.
Noch w├Ąrend ich dar├╝ber nachdachte, begann Caro, seinen Penis erst mit ihren H├Ąnden zu massieren, dann mit der Zunge auf und abzulecken. Da hatte sie wegen der Gr├Â├če ganz sch├Ân zu tun. Die Zungenspitze fuhr auch ├╝ber seine B├Ąlle. Schlie├člich lie├č sie die Spitze seines Schaftes zwischen ihren Lippen verschwinden und sog sanft daran. Sein bestes St├╝ck sah aus, als m├╝sste es gleich platzen. W├Ąhrendessen war Tobias dazu ├╝bergegangen, Alex Hintern nicht mehr einzucremen, sondern er bedeckte ihn mit K├╝ssen. Zwischendurch spielte er mit seiner Zunge daran, fuhr immer wieder von au├čen bis in die Mitte und zeichnete den Verlauf der Pospalte nach, die er inzwischen freigelegt hatte. Als Alex ein sanftes St├Âhnen entfuhr, konnte ich sehen, wie seine Zunge vorsichtig ein wenig zwischen ihren Pobacken verschwand. Das machte mich unglaublich scharf. Ich wollte, es w├Ąren meine Pobacken!
Er zog ihre Pobacken ein St├╝ck weit auseinander und lies seine Zunge tief in die Spalte gleiten.
Als er an Alex┬┤ Rosette vorbeikam, entfuhr ihr ein St├Âhnen, dass davon zeugte, dass er bei ihr die richtige Stelle gefunden hatte!

Dann widmete sich Tobias endlich mir. Er streichelte meine Beine langsam von den Kn├Âcheln nach oben und zur├╝ck. Da ich seit einigen Wochen meine Beine regelm├Ą├čig rasiere, sind sie immer sch├Ân weich. Das fiel Tobias wohl auch auf, denn er sagte nur "Wow, sind die weich!".
Aber so ist das bei 18-j├Ąhrigen - die Haut ist weich und zart.
Er umfasste meine Kn├Âchel mit seinen starken H├Ąnden und k├╝sste sie z├Ąrtlich. Dann k├╝sste er meine F├╝├če, erst oben, dann an der Seite, dann die Fu├čsohle. Sanfte Schauer durchfuhren mich.
Z├Ąrtlich leckte er an meinen Zehen, erst ein bi├čchen am kleinen, dann auch an den anderen. Er nahm sie sogar in den Mund und sog ganz leicht daran.
Ich dachte, ich w├╝rde schmelzen.
Da sagte er: "Maike, dich finde ich schon ganz lang total s├╝├č! Deine Augen sind zum Verlieben sch├Ân" W├Ąhrenddessen streichelte er sanft meine Beine weiter, ich blickte ihm nur sprachlos tief in die Augen und hatte das Gef├╝hl, zu ertrinken.

Er zog mir sanft den String von der H├╝fte, und darunter erschien mein Venush├╝gel. Sanfte H├Ąrchen wuchsen darauf und zeugten davon, dass ich langsam aber sicher zu einer Frau wurde.
Tobis k├╝sste meine Schamlippen und fuhr mit der Zunge hindurch. Ein wohliger Schauer durchlief mich, w├Ąhrend er sagte: Das schmeckt nach mehr!
Er fuhr immer wieder mit der Zunge auf und ab, umkreiste meinen Kitzler zart mit der Zunge, fuhr wieder auf und ab, und manchmal hatte ich das Gef├╝hl, dass seine Zungenspitze ein klein wenig in meine Vagina eindringen wollte.

Alex und Caro schauten etwas eifers├╝chtig zu, doch dann meine Alex: "Tobias, die Maike hat heute Geburtstag!"
Tobias schaute mich lange an, dann fragte er "Was w├╝nschst du dir?"

Ich ├╝berlegte kurz, dann sagte ich nur: "Sei lieb zu mir!"

Ich wollte eigentlich noch viel mehr, Sex kannte ich nur aus Erz├Ąhlungen meiner Freundinnen und aus der Bravo. Ich war zu sch├╝chtern, um ihm zu sagen, was ich mir alles von ihm w├╝nschte, aber eines kann ich euch sagen: Er wusste es trotzdem.

Caro und Alex setzen sich nun nackt neben uns und sahen zu, w├Ąhrend Tobias mich kraftvoll von hinten nahm.
Ich kniete auf meinen allen Vieren und streckte ihm meinen Hintern entgegen.
Vorsichtig setzte er seinen m├Ąchtigen Penis an meine Schamlippen. Leichte Bewegungen sorten daf├╝r, dass die Feuchtigkeit aus meiner Scheide sich ├╝berall verteilte.
Ich wollte nur noch, dass er mich weiter ausf├╝llte. Und das tat er dann auch!
Langsam bewegte er sein bestes St├╝ck nach Vorne, w├Ąrend er immernoch leichte kreisende Bewegungen vollf├╝hrte. Da war ein Widerstand, ein leichtes Ziehen machte sich in meinen Unterleib bemerkbar. Das musste dann wohl mein Jungfernh├Ąutchen sein ÔÇô schlie├člich war ich ja noch Jungfrau. Doch dieser leichte Schmerz machte mich sogar noch mehr an. Tobias war wohl etwas verunsichert, er verlangsamte seine Bewegungen, doch ich dr├╝ckte ihm meinen Po weiter entgegen, so dass er pl├Âtzlich weiter in mich eindrang. Mein Jungfernh├Ąutchen war gerissen, jetzt war ich eine richtige Frau!
Der kurze Schmerz wandelte sich unmittelbar in den totalen Genuss. Tobias war eins mit mir, sein bestes St├╝ck f├╝llte meine Vagina vollkommen aus. Dabei war er so z├Ąrtlich, dass ich keinerlei Schmerzen hatte, sondern nur Gl├╝cksgef├╝hle.
Unsere Bewegungen wurden immer heftiger, unser Verlangen immer gr├Â├čer. Meine kleinen Br├╝ste hingen herab, die Brustwarzen waren steif. Tobias bestes St├╝ck in mir rief Gl├╝cksgef├╝hle in mir hervor, die ich nicht f├╝r m├Âglich gehalten hatte. Wogen der W├Ąrme wechselten sich mit G├Ąnsehaut bei mir ab. Ich fiel in immer gr├Â├čere Ekstase. Als Tobias nun auch noch meine Br├╝ste zart umfasste, dabei aber mit den Bewegungen seines Beckens nicht aufh├Ârte, ├╝berkam mich pl├Âtzlich eine besonders starke Welle von Gl├╝cksgef├╝hlen. Ich hatte das Gef├╝hl, frei zu fallen, wie in einer Achterbahn. Man darf sich nicht dagegen wehren, dann ist es sch├Ân, und das tat ich auch. Und so kam der Orgasmus unaufhaltsam und ├╝berrollte mich. Gleichzeitig begann Tobias Penis in mir, zu zucken, und pl├Âtzlich erf├╝llte mich nicht nur seine starke M├Ąnnlichkeit, sondern auch noch etwas anderes, warmes, das fl├╝ssig zu sein schien.
Nach wir verharrten einen Moment und genossen es beide, eins zu sein. Tobias k├╝sste mich z├Ąrtlich auf den R├╝cken und zog seinen Penis vorsichtig heraus. Jetzt waren Alex und Caro an der Reihe, doch davon bekam ich nicht mehr viel mit. Ich lag nur eine zeitlang gl├╝cklich mit geschlossenen Augen auf unserer Decke und lauschte den V├Âgeln. An den Ger├Ąuschen konnte ich erkennen, dass die anderen beiden nun auch ihren Spa├č mit Tobias hatten. Das g├Ânnte ich ihnen. So gl├╝cklich und zufrieden wie in diesem Moment war ich in meinem ganzen Leben noch nicht gewesen!


Als wir am letzten Schultag nochmal in der Aula sa├čen und uns in die langen Sommerferien verabschiedeten, warfen Caro, Alex und ich uns tiefe Blicke zu. Diese Geschichte w├╝rde uns f├╝r immer eng miteinander verbinden. Nur wo war Tobias, ich meine Herr Schmidt?
Da kam der Direktor unserer Schule und teilte uns mit, dass einige Lehrer, darunter auch Tobias, im kommenden Jahr an einer anderen Schule in Norddeutschland weiterunterrichten w├╝rden.
Ein Raunen der Entt├Ąuschung ging durch die Menge der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler. An dem wundersch├Ânen Morgen auf der Alm hatten wir Tobias zum letzten Mal gesehen.
Ein kleines bi├čchen Liebeskummer sp├╝rte ich da schon in meinem Herzen. Wenn ich heute daran zur├╝ckdenke, wird es mir immernoch ganz warm ums Herz ÔÇô mal davon abgesehen, dass ich sofort steife Brustwarzen bekomme und es in meiner Vagina anf├Ąngt zu pochen.
Das ist auch ein Grund, warum ich diese Geschichte hier schreibe...
Tobias, wenn du das liest, und dich wiedererkennst, bitte melde dich bei mir!!

Version vom 19. 04. 2016 08:10

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 65
Kommentare: 1404
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralph Ronneberger eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo MaikeMaus, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Sch├Ân, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

Um Dir den Einstieg zu erleichtern, haben wir im 'Forum Lupanum' (unsere Plauderecke) einen Beitrag eingestellt, der sich in besonderem Ma├če an neue Mitglieder richtet. Hier klicken

Ganz besonders wollen wir Dir auch die Seite mit den h├Ąufig gestellten Fragen ans Herz legen. Hier klicken


Viele Gr├╝├če von Ralph Ronneberger

Redakteur in diesem Forum

Bearbeiten/Löschen    


4 ausgeblendete Kommentare sind nur f├╝r Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Werbung