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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Glück der Erde liegt..........................??
Eingestellt am 04. 02. 2003 16:04


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Miou_miou
Wird mal Schriftsteller
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„Wie oft bin ich diesen weg schon gefahren“, ging es mir durch den Kopf. Tausend mal, hunderttausend mal.? Ich war, wie jeden Tag, auf dem Weg in den Stall .

Nun lebte ich schon fast ein halbe Jahr alleine. Es hatte doch so seine Vorteile, denn es fühlte sich niemand vernachlässigt, wenn ich in den Stall fuhr und mich um mein Pferd kümmerte. Niemand beklagte sich, dass ich nach Pferd roch. Im Moment liebte und genoss ich die Unabhängigkeit. Natürlich hatte es auch seine Nachteile, denn mir fehlte schon die Nähe zu einem Mann und natürlich auch der Sex. Aber ich hatte auch keine Lust auf ein flüchtiges Abenteuer. Wie gut kannte ich das von früher und auch noch das Gefühl der Leere und den bitteren Nachgeschmack nach einem bedeutungslosen Abenteuer.

Mein Auto fand schon alleine den Weg. Manchmal wunderte ich mich doch sehr, wie ich es schaffte, völlig in meinen Gedanken versunken zu fahren, ohne dass ich ein Auto rammte oder eine rote Ampel überfuhr. Heute war es wieder mal ganz besonders schlimm.

Dort angekommen stieg aus und öffnete die Tür der Reitanlage. Sofort kam mir der vertraute Geruch von Pferden entgegen, den ich so sehr mochte. Es schien, als sei es ein Tag wie jeder, aber für mich war es das nicht.

Zielstrebig eilte ich zu meinem Schrank, um alles zu holen, was ich für das Putzen und Reiten brauchte. Natürlich kam ich nicht an den anderen Reitern vorbei, ohne Hallo zu sagen. Normal war ich immer gerne bereit, einen kleinen Plausch zu halten, aber heute hatte ich keine Lust, oder besser gesagt, keine Geduld dazu.





Endlich war ich alleine in der Umkleidekabine, zog meine Jeans aus und schälte mich in die enge Reithose, dann die Stiefel und die Weste. Ich verließ die Umkleidekabine erst, nachdem ich noch einen Blick in den Spiegel geworfen hatte. Mir gefiel was ich sah. Die Reithose schmiegte sich eng um meine schlanken Beine und den runden Po. Die enge Weste betonte meine schlanke Taille und die Stiefel gaben dem eine dominante Note.

Schnell eilte ich in den Stall, putze und sattelte mein Pferd um endlich aufsitzen zu können. Mein armer Fuchs war heute wohl etwas irritiert, nahm ich mir doch sonst mehr Zeit für das Drumherum. Bei jedem Schritt und jeder Bewegung spürte ich schon ein leichtes vibrieren, und meine Wangen fingen an zu glühen.

Geschafft, ich war in der Halle und saß auf meinem Pferd. Ich musst mich zwingen erst ein paar Minuten im Schritt zu gehen, wie gerne hätte ich ihn sofort angaloppiert. Aber schon im Schritt war das Vibrieren deutlich zu spüren. Eine wohlige Wärme breitete sich in meinem Becken aus. Mir wurde immer heißer und ich war ganz begierig darauf, das Pferd endlich galoppieren zu können.

Der Galopp war die schönste Gangart des Pferdes, und mein Fuchs hatte einen wunderbaren runden Galopp. Es war immer ein schönes Gefühl ihn in dieser Gangart zu reiten. Diese Harmonie, wenn ich mein Becken nach vorne schob um ihn im Gang zu halten. Aber heute war es einfach genial. Mit jedem Galoppsprung und der Bewegung meinen Beckens vibrierten die Kugeln so wunderbar, sie verbreiteten so ein wohliges Gefühle in meinem Becken das

sich bis in meine Lenden ausbreitet. Mir wurde am ganzen Körper heiß und ich wusste, dass meine Augen leuchten und die Wangen glühten.

Ich nahm sonst niemanden in der Halle wahr und konzentrierte mich nur auf meine Empfindungen. Im gleichmäßigen Rhythmus schob ich mein Becken nach vorne bis es mir fast wohlige Töne entlockte, die ich dennoch unterdrücken konnte. Ich kam in langen und nicht mehr endend wollenden Wellen. Wieder und wieder und mein Pferd galoppierte gelassen immer weiter.

Langsam tauchte ich aus dieser wunderbaren Welt wieder in die Realität. Ich ritt noch so lange Schritt, bis das Pferd trocken war und ich es wieder in den Stall führen konnte. Ich war immer noch wie berauscht von den Gefühlen, als mich eine Bekannte aus dem Stall ansprach: „Ich habe euch in der Halle gesehen. Es war einfach super, wie gelassen und harmonisch du deinen Fuchs heute geritten bist.

Ich schenkte ihr nur ein verzücktes Lächeln und antwortete: „Ich denke, dass noch mehr solcher Tage kommen werden“

__________________
Phantasie ist wichtiger als Wissen.
Albert Einstein

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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Hallo Miou_miou,
ich habe mir deine Geschichte durchgelesen und finde sie nicht schlecht. Nur - ist für meinen Geschmack die Einleitung zu lang, außerdem kommt viel zu wenig die Vorfreude, ihre Gefühle und eventuellen Erwarten auf das neue Spielzeug zum Ausdruck. Das könnte der Geschichte noch einen kleinen Tick Spannung geben.

Evchen13
__________________
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume!

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Miou_miou
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2002

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hallo evchen


vielen dank für deinen kommentar. ich gabe dir irgenwo recht mit dem was du sagst. aber auf der anderen seite wollte ich auch nicht zu früh verraten, was denn so besonderes an diesem tag war. vielleicht versuche ich es noch einmal zu überarbeiten

miou_miou
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Gilgamesh
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Jan 2003

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genial

Kompliment.......


Ich will nicht sagen, daß sich das Organ im unteren Bereich meines Beckens von einer krauchenden Made in einen bunten und zarten Schmetterling verwandelt hat, doch vernehme ich unterhalb der Magengrube ein leichtes Schlagen, das von etwas herrührt, was ich schlecht in Worte zu kleiden vermag.

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

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Nachfolgend mein Kommentar:


Das Glück der Erde liegt..........................?? drei Gedankenpunkte, Leerzeichen, ein Fragezeichen

„Wie oft bin ich diesen weg Weg schon gefahren“, ging es mir durch den Kopf. Tausend mal, hunderttausend mal.? entscheide dich, Fragezeichen oder Punkt, dann ist es die Fortsetzung des Gedanken oder als dessen Antwort, dann muss auch dies in Anführungsstrichen gesetzt werden Ich war, wie jeden Tag, auf dem Weg in den Stall . kein Leerzeichen vor dem Satzende, sondern direkt das Satzzeichen setzten

Nun lebte ich schon fast ein halbe Jahr alleine. Es hatte doch so seine Vorteile, denn es fühlte sich niemand vernachlässigt, wenn ich in den Stall fuhr und mich um mein Pferd kümmerte. Niemand beklagte sich, dass ich nach Pferd roch. Im Moment liebte und genoss ich diese Unabhängigkeit. Natürlich hatte es auch seine Nachteile, denn mir fehlte schon die Nähe zu einem Mann und natürlich auch der Sex. Aber ich hatte habe auch keine Lust auf ein flüchtiges Abenteuer. Wie gut kannte ich das von früher und auch noch das Gefühl der Leere und den bitteren Nachgeschmack nach einem bedeutungslosen Abenteuer.

Mein Auto fand schon alleine den Weg. Das ist zwar eine Floskel, aber unlogisch, was hältst du von einem Vergleich Auto und Pferd – so in der Art, wie mein Pferd den Weg zum Stall alleine zurück findet, so könnte mein Wagen den Weg alleine zum Stall finden, wenn... Manchmal wunderte ich mich doch sehr, wie ich es schaffte, völlig in meinen Gedanken versunken zu fahren, ohne dass ich ein Auto rammte oder eine rote Ampel überfuhr. Heute war es wieder mal ganz besonders schlimm.

Dort angekommen im Stall? stieg ich aus und öffnete die Tür Tür klingt mir etwas zu klein, da stelle ich mir eine Haustür drunter vor der Reitanlage. Sofort kam mir der vertraute Geruch von Pferden entgegen, den ich so sehr mochte. Es schien, als sei es ein Tag wie jeder andere, aber für mich war es das nicht.

Zielstrebig eilte ich zu meinem Schrank, um alles zu holen, was ich für das Putzen und Reiten brauchte. Natürlich kam ich nicht an den anderen Reitern vorbei, ohne Hallo zu sagen. Normaler weise war ich immer gerne bereit, einen kleinen Plausch zu halten, aber heute hatte ich keine Lust, oder besser gesagt, keine Geduld dazu.

Endlich war ich alleine in der Umkleidekabine, zog meine Jeans aus und schälte mich in die enge Reithose, dann die Stiefel und die Weste. Ich verließ die Umkleidekabine erst, nachdem ich noch einen Blick in den Spiegel geworfen hatte. Mir gefiel was ich sah. Die Reithose schmiegte sich eng um meine schlanken Beine und den runden Po. Die enge Weste betonte meine schlanke Taille und die Stiefel gaben dem verliehen eine dominante Note.

Schnell eilte ich in den Stall, putze und sattelte mein Pferd um endlich aufsitzen zu können. Mein armer Fuchs war heute wohl etwas irritiert, nahm ich mir doch sonst mehr Zeit für das Drumherum. Bei jedem Schritt und jeder Bewegung spürte ich schon ein leichtes das leichte vibrieren, und meine Wangen fingen an zu glühen.

Geschafft, ich war in der Halle und saß auf meinem Pferd. Ich musst mich zwingen erst ein paar Minuten im Schritt zu gehen, wie gerne hätte ich ihn sofort angaloppiert. Ich musste mich zwingen, die ersten paar Minuten nur im Schritt das Pferd gehen zu lassen. Wie gern wäre ich los galoppiert Aber schon im Schritt war das Vibrieren deutlich zu spüren. Eine wohlige Wärme breitete sich in meinem Becken aus. Mir wurde immer heißer und ich war ganz begierig darauf, das Pferd endlich galoppieren zu können.

Der Galopp war die schönste Gangart des Pferdes, und mein Fuchs hatte einen wunderbaren runden Galopp. Es war immer ein schönes Gefühl ihn in dieser Gangart zu reiten. Diese Harmonie, wenn ich mein Becken nach vorne schob um ihn im Gang zu halten. Aber heute war es einfach genial. Mit jedem Galoppsprung und der Bewegung meinen meines Beckens vibrierten die Kugeln so wunderbar, sie verbreiteten so ein wohliges Gefühle in meinem Becken [KOMMA] das sich bis in meine Lenden ausbreitet. Mir wurde am ganzen Körper heiß und ich wusste, dass meine Augen leuchten und die Wangen glühten.
Mir wurde am ganzen Körper heiß, und ich merkte wie meine Augen zu leuchten begannen und meine Wangen zu glühen.

Ich nahm sonst niemanden in der Halle wahr und konzentrierte mich nur auf meine Empfindungen. Im gleichmäßigen Rhythmus schob ich mein Becken nach vorne bis es mir fast wohlige Töne entlockte, die ich dennoch unterdrücken konnte. Ich kam in langen und nicht mehr endend wollenden Wellen. Wieder und wieder und mein Pferd galoppierte gelassen immer weiter.

Langsam tauchte ich aus dieser wunderbaren Welt wieder in die Realität auf. Ich ritt noch so lange im Schritt, bis das Pferd trocken war und ich es wieder in den Stall führen konnte. Ich war immer noch wie berauscht von den Gefühlen als mich eine Bekannte aus dem Stall ansprach: „Ich habe euch in der Halle gesehen. Es war einfach super, wie gelassen und harmonisch du deinen Fuchs heute geritten bist.

Ich schenkte ihr nur ein verzücktes Lächeln und antwortete: „Ich denke, dass noch mehr solcher Tage kommen werden“[PUNKT]


Ich musste schmunzel beim lesen der Geschichte. Sie ist angenehm und leicht. Der Anfang zwar etwas lang, da könnte einiges gestrichen werden - muss aber nicht unbedingt.

Gruß
Reneè

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margot
???
Registriert: Mar 2002

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und ich dachte, reiterinnen wären geschlechtslose
wesen ...
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

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Miou_miou
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2002

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@margot

Man(n) lernt doch nie aus*smile*

geschlechtslos sind reiterinnen wirklich nicht, denn das reiten und auch der umgang mit den tieren hat was erotisches.

es gibt sehr viele theorien, warum sehr viele mädchen und frauen sich zu pferde hingezogen fühle, wohingegen jungs und männer immer weniger interesse daran haben.
gruß Miou_miou
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