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Leselupe.de > Ungereimtes
Das Grab
Eingestellt am 27. 03. 2005 17:15


Autor
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Uve Eichler
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

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Das Grab

Damals hielt ich dir auch die andere Wange hin,
auch dort versp├╝rte ich den Schmerz
deiner schlagenden Hand.
Sp├Ąter erkannte ich dann die Wichtigkeit dieser Tat.
Als du den letzten Stein auf mein Grab legtest,
gabst du der bl├╝henden Rose einen Kuss und deponiertest
sie behutsam neben den kleinen Steinhaufen.
Du warst eine wichtige Lebenserfahrung f├╝r mich.
Nun kann ich wieder leben.

__________________
Uve
(Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin nur zurechtfinden)

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george
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

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Hallo Uve,

dein Text "hat wirklich etwas". Deswegen habe ich 6 Punkte vergeben. Aus den Bildern und Metaphern in deinem Text l├Ąsst sich etwas machen. Mir fehlt die Verk├╝rzung. So, wie der Text da steht, ist er reine Prosa. Durch die vollst├Ąndigen S├Ątze wirkt er nicht lyrisch.

Um zu zeigen, was ich meine, spiele ich mit mit deinen Worten und gebe dem Text eine ganz anderen Titel ...

Auferstanden

Der Schmerz des Schlages damals
noch an meiner Wange,
die andere noch angeboten
dir.

Der letzte Stein von dir
auf meinem Grabe damals
und dein Kuss
an meinen Rosen.

Vorbei,
doch nicht vergessen,
vernarbt,
doch ohne Schmerzen.


Zugegeben, ich habe m├Âglicherweise etwas ganz anders ausgedr├╝ckt als du wolltest. Der Text lebt von der Verk├╝rzung, vom "damals", von der ├Ąhnlichen Struktur der "Strophen" eins und zwei und vom Stabreim (die Wiederholung der "v" in Strophe drei).

Gr├╝├če
J├╝rgen





__________________
┬ę J├╝rgen Locke

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Uve Eichler
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

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Danke f├╝r Deine Bemerkungen. Du sagst es, das dr├╝ckt etwas ganz anderes aus.

Viele Gr├╝├če
__________________
Uve
(Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin nur zurechtfinden)

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