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Leselupe.de > Ungereimtes
Das Grauen einer Nacht
Eingestellt am 02. 08. 2005 16:05


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mountainhope
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2001

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Das Grauen einer Nacht


Ein heller Schrei durchreißt die Nacht,
Der friedlich Schlafende erwacht.

Ein dumpfes pochen in der Brust,
Leise lauschend - ganz bewusst!

Sind dies Schritte auf der Wacht,
draußen in der dunklen Nacht?

Ist dies Rascheln dort ein Tier,
Galt der Schrei dort draußen mir?



Wieder, fern, ein heis´rer Schrei,
Die Luft im Zimmer schwer wie Blei.

Wag es nur nicht jetzt zu gehen,
Aus deinem Bette aufzustehn.

Dein Leibe könnte voller Wucht,
Zerrissen werden auf der Flucht.

Bös´ Getier und Mensch-Gebein,
könnt in deiner Nähe sein!



Lausche lieber nur bedacht,
Der Geräusche dieser dunklen Nacht!

Erstick die Angst in deinem Herz
Und lache über diesen dummen Scherz!

Doch lausche! Es ist nicht vorbei,
Ein weit´rer ängstlich heller Schrei!

Es hält dort draussen seine Wacht,
Das Grauen einer tiefen, dunklen Nacht.
__________________
Stephan Berghoff

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