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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Hausmädchen
Eingestellt am 14. 03. 2012 23:25


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nightrider
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2011

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Das neue Hausmädchen, das meine Frau eingestellt hatte, war eine wahre Augenweide. Ich sah sie nur selten, sie konnte sich ihre Arbeitszeit frei wählen, nutzte für ihre Arbeit meist die frühen Mittagsstunden, von denen sie wusste, dass Sabine und ich bei der Arbeit sind und sie sich ungestört im Haus bewegen konnte. Wir vertrauten Rebecca vollkommen, sie hatte einen eigenen Schlüssel, wusste, wie sie die Alarmanlage aus- und wieder einschalten konnte. Ihren Lohn fand Rebecca pünktlich zum Monatsersten auf dem Küchentisch, meist ein kleiner Bonus obendrauf, da wir mit ihrer Arbeit sehr zufrieden waren; bei unserer abendlichen Heimkehr war das Haus täglich in einem Top-Zustand, das Abendessen vorbereitet; wir mussten uns nicht mehr mit diesen zeitraubenden Nebensächlichkeiten abgeben.

Nur manchmal, wenn ich überraschend nach Hause kam, vergessene oder notwendige Unterlagen holen musste, bekam ich Rebecca zu Gesicht, fand es immer wieder schade, ihren Anblick nicht jeden Tag genießen zu dürfen. Ihre langen blonden Haare wurden von einem weißen Häubchen gebändigt, ihr schwarzes Kleid war mehr als Hemdchen anzusehen, ihre endlos langen Beine wurden von den schwarzen Nylons fast frivol unterstrichen. Die weiße Schürze gab ihr einen etwas verruchten Touch. Ich ertappte mich oft dabei, dass ich an solchen Tagen, nachdem ich mit Rebecca auch oft einige Worte wechselte, das Haus mit einer leichten Verhärtung und Bauchkribbeln verließ, bei meinen Konferenzen und Besprechungen meist unkonzentriert und fahrig war. Meine Gedanken waren bei ihr, ihrem perfekten Körper, den endlos langen Beinen, die ich so gerne mit meiner lüsternen Zunge hinaufgefahren wäre, die Wärme ihres Körpers durch die Nylons hindurch spürend, ihre Erregtheit genießend, wenn ich mich ihrer vor Feuchtigkeit glitzernden Scham näherte, tief in ihre Enge eintauchend, ihr lustvolles, dankbares Stöhnen genießend. Wie gerne hätte ich die kleinen, festen Brüste geküsst, mit meiner Zunge ihre Warzen verwöhnt, ihre dezent geschminkten Lippen genossen.
Nicht selten waren meine Gedanken bei ihr, wenn ich mit Sabine meinen ehelichen Pflichten nachkam, eher ein Pflichtakt; nach all den Jahren unseres Ehelebens ist die gemeinsame Lust aufeinander der reinen Pflichterfüllung gewichen, das Opfer, das wir unserer jeweiligen Karriere bringen mussten.

Etwa ein Jahr war Rebecca nun in unserem Haus angestellt, unsere Zufriedenheit mit ihr wuchs von Monat zu Monat. Längst gehörte sie gewissermaßen zur Familie, um nichts in der Welt wollten wir auf ihre Dienste verzichten. Schon lange Zeit hatte ich keinen Grund mehr, während der Arbeitszeit nach Hause zu kommen, keine vergessenen Akten, keine nachgeforderten Unterlagen. Zudem wollte ich Rebecca nicht das Gefühl geben, sie mit überraschenden Besuchen zu kontrollieren. Einmal jedoch war es wieder soweit. Ein Kunde befand sich überraschend in der Stadt, der ideale Zeitpunkt, unsere Signaturen unter Verträge zu setzen, die seit einiger Zeit schon vorbereitet waren, sich aber in meinem Arbeitszimmer zu Hause befanden.

Leise öffnete ich die Eingangstür, Stille drang mir entgegen, totale Stille. Wahrscheinlich hatte Rebecca ihre Arbeit schon beendet und das Haus verlassen. Etwas befremdlich kam mir aber vor, dass die Alarmanlage nicht scharf geschaltet war, eine solche Nachlässigkeit war sonst nicht ihre Art. Ich nahm mir vor, sie bei nächster Gelegenheit darauf anzusprechen, wollte nur noch meine Papiere holen und zu meinem Termin zurückkehrten.
Gerade im Begriff, das Haus zu verlassen, meinte ich ein Geräusch gehört zu haben, das aus den oberen Räumen zu kommen schien. Es hörte sich an wie ein leises Stöhnen, ein Wimmern. Sollte Rebecca doch noch im Hause sein, ist sie etwa gestürzt und hat sich verletzt? Das Stöhnen wiederholte sich, wieder und wieder, es war mir ein leichtes, es als Spur zu benutzen und der Richtung, aus der es kam, zu folgen. Die leise Sput führte mich tatsächlich nach oben, dorthin, wo sich außer einigen derzeit ungenutzten Räumen, die in einiger Zeit Gästezimmer werden sollten, nur das Schlafzimmer befand. Wieder hörte ich dieses Stöhnen, das tatsächlich durch die leicht angelehnte Schlafzimmertür drang. Nun, da ich direkt vor der Quelle des Geräusches kam, hatte es für mich keinen schmerzhaften Charakter mehr, eher etwas lustvolles, leidenschaftliches. Sicherheitshalber öffnete ich die Tür nicht abrupt, sondern nur einen Spalt breit.
Was ich durch diesen Spalt sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Auf unserem zerwühlten Ehebett lagen Sabine und Rebecca in liebevoller, lustergebener Umarmung. Eine Umarmung, die ich nach dem sexuellen Scheitern unserer Ehe, die nur noch ein reines wirtschaftliches Zweckbündnis darstellte, von Sabine lange nicht mehr gewohnt war, mir von Rebecca hingegen nur in meinen kühnsten Träumen gewünscht hätte. Ihre nackten Körper klebten geradezu aneinander, ihre Lippen vereinigen sich zu einem langen, verlangenden Kuss. Ich spürte, wie meine unteren Regionen durch das bloße Zuschauen beim Austausch von Zärtlichkeiten zwischen den beiden Frauen des Hauses aufs Äußerste erregt wurden. Rebeccas blonde Haare bedeckten Sabines Gesicht völlig, meine Frau stöhnte lustvoll unter den Küssen ihrer Gespielin. Rebeccas Hände waren schon vorausgeeilt, streichelten Sabines feste Mittelgebirge, kneteten sie, spielten an den Brustwarzen. Während sich Rebeccas Hände immer weiter nach unten tasteten, folgten ihre Lippen, ihre Zunge in zeitlichem Abstand, hatten nun auch die Brüste meiner Frau erreicht, küssten sie zärtlich und verlangend, umzüngelten die erregt aufstehenden Warzen. Sabines Hände pressten Rebeccas Kopf geradezu gegen ihren Körper, es schien, als ob sie keinen der Gefühlsschübe, die unser Hausmädchen ihr verschaffte, vermissen wollte.




Die leichte Verhärtung in meiner maßgeschneiderten Hose wurde fester und fester, längst war sie zu groß für ihr Gefängnis. Ich musste Gürtel und Reißverschluss öffnen, mit einem schnellen Griff in die Seidenboxer das zutage führen, was schon lange pulsierte und bebte. Mein Freudenspender schien völlig mit Blut gefüllt zu sein, jede meiner eigenen Berührungen an ihm jagte lustvolle Schauer durch mich, Schauer, die von dem Schauspiel, dessen Zeuge ich gerade wurde, ausgelöst und intensiviert wurden.
Ich sah, wie Sabine sich lustvoll unter den Berührungen und Zärtlichkeiten ihrer Bettgenossin wandte, ihr Stöhnen, ihre leichten Schreie waren zusätzliche Beweise für die erotische Erregbarkeit meiner Frau, dir ich schon längst ins Reich der Fabel verwiesen hatte.
Gebannt schauten meine Augen auf das Dargebotene, fast unwillkürlich legten sich meine Finger um meine zuckende Erregung, umklammerten sie, begannen, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Wie ein Stromschlag durchfuhr es mich, Mein Atem wurde schneller und lauter, ich musste aufpassen, dass mich die beiden nicht bemerkten, aber sie waren dermaßen miteinander beschäftigt, dass neben ihnen eine Bombe hätte einschlagen können, sie hätten es nicht bemerkt.
Immer tiefer und tiefer glitt Rebeccas Zunge an Sabines erregtem Körper, lustvoll stöhnte meine Frau auf, als ihre Gespielin mit ihrer Zunge begann, ihre Liebespforte zu öffnen, verlangend presste sie Rebeccas Kopf gegen ihr intimstes und erregbarstes Körperteil. Ich spürte die Lust meiner Frau geradezu körperlich, eine Lust, die ich ihr schon lange nicht mehr bereiten konnte. Längst wäre der Augenblick gekommen, mich zu den beiden zu gesellen, meine Erregung mit ihnen zu teilen oder aber einfach wegzugehen, die beiden mit ihrer Lust allein zu lassen, aber ich stand einfach da, gebannt von dem hocherotischen Schauspiel, massierte langsam meinen Stab, bedacht darauf, es nicht zum Äußersten kommen zu lassen, keinerlei verräterische Spuren zu hinterlassen.
Sabines Lust musste unbeschreiblich sein,. sie stöhnte, keuchte unter den Zärtlichkeiten unseres Hausmädchens, schrie laut auf vor gierigem Verlangen, als Rebecca erst einen, dann zwei Finger in ihre Grotte schob, sie zärtlich massierte, ihr keinen Augenblick der Ruhe oder Besinnung gab. Lauter und lauter wurde ihr Stöhnen, ihre Schreie, Sabine nahm Rebeccas Finger gänzlich in sich auf, während sie ihre Zunge sanft über ihre sicherlich harte und feste Liebesperle gleiten ließ.
Mein Glied fühlte sich angespannt bis zum Bersten an, zitterte, pulsierte, erste Lusttropfen bahnten sich den Weg nach draußen, die ich auf meiner geschwollenen Eichel zerrieb. Mein Verlangen, endlich bei den beiden mitspielen zu können, war riesig, aber ich wusste, dass ich mich nicht bemerkbar machen durfte, das lüsterne Spiel der beiden nicht unterbrechen. Weiter begnügte ich mich mit der Rolle des Zuschauers.
Sabines lustvolle Schreie erstarben in diesem Augenblick, ihr Körper bäumte sich auf, zitterte, bebte, der Orgasmus, den Rebecca ihr schenkte, musste gigantisch gewesen sein, sie geradezu mit sich gerissen haben, wie ein Tsunami der Lust, auf dessen Wellenkamm sie ritt, bis er sie sanft absetzte am Ufer der Insel der Erfüllung.
Rebecca nahm meine Frau in die Arme, küsste sie, streichelte ihren immer noch leicht bebenden, verschwitzen Körper, bis beide erschöpft in den Kissen lagen.

Es dauerte nicht lange, bis Sabine begann, ihre Hand über Rebeccas Körper wandern zu lassen, ihre Brüste umkreiste, mit ihren Formen zu spielen, die Stelle zwischen ihren Beinen suchte, die schon leicht von ihrer Liebesflüssigkeit glänzte. Rebecca drehte sich auf den Bauch, flüsterte nur “Bitte, mach es”. Als ob Sabine auf dieses Kommando gewartet hatte, glitt ihre Zunge zwischen Rebeccas Pospalte, züngelte, spielte mit ihr, klatschend fuhr eine Hand auf Rebeccas Backen, jeder der sanften Schläge begleitet von einem Aufbäumen, einem lustvollen Stöhnen. Sabines Finger löste ihre Zunge ab, umkreiste die Rosette, drang leicht in Rebeccas Hintern ein. “Oooh, ja”,hörte ich das Hausmädchen seufzen, “ganz tief, bitte, ganz tief”.
Glühend heiße Lava floss durch meinen Körper, eine elektrische Entladung folgte der anderen, als ich zusehen durfte, wie Sabines Finger langsam, Stück für Stück in Rebeccas Hintern verschwand, sie stöhnen ließ vor Lust. Sanft bewegte Sabine ihren Finger in Rebecca, während ihre zweite Hand sich den Weg in ihre Spalte bahnte, ihre Gespielin auch dort sanft verwöhnte. Ihr Stöhnen wurde zu einem Wimmern, einem Röcheln, leichte, spitze Schreie kündigten ihren Orgasmus an, der auch sie mit sich riss, wie ein Tornado einen einzelnen, ungeschützt in der Landschaft stehenden Baum, sie umhüllte, wie ein Mantel.
Immer noch pulsierte es in meiner Verhärtung, mein Blut musste geradezu durch mich hindurch jagen, sich in meiner Spitze sammeln. Ich musste weg von hier, irgendwo hin, wo ich mir Erleichterung verschaffen konnte, wollte mich wegschleichen, wie ein Dieb, als mich Sabines Stimme hochschreckte. “Wohin des Wegs?”, lachte sie mir nach. “Hast du schon genug gesehen?”. Erschrocken drehte ich mich um , sah die beiden im Bett sitzen, mir zulächeln. “Komm doch zu uns”, lud Sabine mich ein, ihr lockender Finger sprach eine klare Sprache. Ich stand da, wie ein kleiner Junge, der von der Lehrerin mit nicht gemachten Hausaufgaben erwischt wurde, aber meine immer noch erregt zitternde Zuckerstange sprach einen klaren Wortlaut. Meine Hose rutschte von meinen Knien, ich stürzte geradezu in unser eheliches Bett, das groß genug war, auch drei Personen, die sich lustvoll vergnügen wollten, aufzunehmen.

Die beiden rissen mir geradezu Sakko und Hemd vom Körper, begannen, mich zu küssen, meinen Schaft zu streicheln. Ihre Körper schmiegten sich an mich, ich spürte ihre Haut, ihre sich im Takt ihrer Atemzüge hebenden und senkenden Brüste. Schon lange hatte ich Sabine während unserer Pflichtübungen nicht mehr so wild erlebt, ihre Küsse drückten Verlangen aus, ungezügelte Gier und Lust. Die Luft im Zimmer war erfüllt vom Duft der Erregung der beiden, dem Duft ihrer gerade erlebten Orgasmen. Sabines Zunge und ;Lippen tänzelten geradezu über meinen Körper, nichts war übriggeblieben von dem Brett, das in den letzten Jahren im Bett neben mir
lag, keinerlei Initiative ergriff und anscheinend froh war, wenn die lästige Pflicht zu Ende war. Sabine war es, die die Initiative ergriff, meinen schon vom Zusehen völlig erhitzten Körper erkundete, als wäre er Neuland für sie; sie zog eine glühend heiße Spur über meinen Körper bis zu der Stelle,von der all die Blitze, die durch meinen Körper jagten, auszugehen schienen. Es kam einer Explosion gleich, als sie ihre Lippen um meine Verhärtung schloss, an ihr nuckelte und saugte, ihre Zunge am Schaft auf-und abgleiten ließ. Rebeccas Zunge erforsche währenddessen meine Mundhöhle, ihre Lippen klebten fast an meinen. Endlich, endlich erfüllte sich mein Wunsch, endlich konnte ich Rebecca genießen, ihren jugendlichen Körper, der mich so manche Nacht um Schlaf und Verstand brachte. Unsere gemeinsame Gespielin setzte sich auf meinen Mund, ließ mich mit der Zunge tief in sich eintauchen, ließ mich ihren Duft wahrnehmen, ihre junge Weiblichkeit genießen, ihre glitzernde Lustflüssigkeit. Langsam senkte sie ihren Körper, zwei Zungen bemühten sich nun um meine lüsterne Erregung, vier Hände glitten meinen Körper auf und ab. Fühlte ich mich beim Zuschauen noch von elektrisch geladenen Drähten durchzogen, so jagte nun Starkstrom durch meinen Körper, peitsche mich auf, ließ mich aufbäumen wie einen jungen, wilden Mustang, dem zu ersten Mal ein Sattel aufgelegt wurde.
Die beiden hatten mich völlig unter Kontrolle, schafften es, mich kurz vor den Endpunkt meiner Erregung zu bringen, mich dort lange zu halten, ohne mir die finale Erlösung zu gewähren. Sie schienen sich an meiner süßen Qual geradezu zu ergötzen, wurden selbst von der unbändigen Lust in die sie mich trieben, angestachelt zu werden.
Rebecca war ein erotischer Vulkan, Engel und Teufel zugleich. Ihre sexuelle Unbekümmertheit, Hemmungslosigkeit und Jugendhaftigkeit, ihr verdorbenes, aber doch unschuldig-naives Wesen, alles stachelte Sabine und mich an. Leichte Bisse Sabines in meine Liebewurzel, gemischt mit ihrem zärtlichen Züngeln bereiteten mich vor, auf das höchste aller Gefühle. Langsam, ganz langsam begann sie, auf mich zu gleiten, nahm meinen zitternden Stab völlig in sich auf. Er schien sie völlig auszufüllen, ihr Liebesmuskelschloss sich sofort um ihn, umklammerte ihn wie das Fleisch einer Muschel ihre Perle. Langsam begann sie sich zu bewegen, Wir stöhnten gemeinsam, ihr Becken kreiste lustvoll, sie rieb sich geradezu an der festen Wurzel meines Zauberstabs, bis unsere gemeinsame Erregung uns übermannte, wir unsere Lust gemeinsam hinausschrrien und ich mich i ihre aufnahmebereite Muschel ergoss.

Es dauerte einige Zeit, bis ich wieder zu mir kam, feste Formen erkennen konnte, Rebecca wahrnahm, die sich anscheinend vernachlässigt vorkam und für das Wiedererstatken meiner Verhärtung sorgte. Wieder begann es, in mir zu kribbeln vor Vorfreude und Erregung, Rebecca schien zu merken, welche erneute Lust sie in mir entfacht hatte, legte sich aber nicht, wie von mir erwartet mit erwartungsvoll geöffneten Beinen unter mich. “Nun mach schon”, forderte sie, positionierte sich im Doggy vor mich. Ich verstand ihre Zeichen, begann, mit meiner Liebeswurzel um ihre Rosette zu kreisen, hörte ihr erwartungsvolles, lüsternes Stöhnen, drang leicht und sanft in sie ein. “Oooooh, ja”, stöhnte sie. “Weiter und tiefer”. Meine Wurzel erforschte ihren Hintereingang, Millimeter um Millimeter drang ich in sie ein, erregtes Stöhnen begleitete mich. Langsam, ganz langsam begannen meine Stöße, ihr Stöhnen, ihre Erregtheit feuerten mich zusätzlich an. Sabine streichelte ihren Körper, begann, zudätzlich Rebeccas Lustperle zu verwöhnen, ein unbeschreibliches Gefühl der Hitze jagte durch mich; ein Vibrieren, ein Ziehen in den Hoden, ich ergoss mich mitten in ihren eigenen Orgasmus hinein.

Das Erlebnis, ´welches Rebecca uns bereitet hatte, war unbeschreiblich, sie hatte in Sanbine und mir die untergegangene Lust aufeinander geweckt, auch die Lust und Gier auf sie selbst. Sie wurde nicht müde, Spiele zu dritt zu erfinden, unser Leben zu dritt zu gestalten. Ich möchte nicht zuviel sagen, aber Rebecca wurde der Motor unserer neugefundenen Sexualität.

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Dominik Klama
???
Registriert: Nov 2008

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Tu was ich will tu was ich sag ich will nur das Eine das weißt du genau

Oh Mann!

Die zweimillionensiebenhundertzweiunddreißigtausendachthundertdritte voll geile Lesbennummer für einen heterosexuellen Mann.

(Voll geil wieder mal, obwohl diese hier mit etwas genauerem Korrekturlesen vielleicht noch mehr reingehauen hätte.)

Immer, wo "Stäbe" sich aufrichten, fühl ich mich ein wenig fremd. Seltsam.

Aber das mit den weiblichen Hausangestellten hatte ja auch die Neue Deutsche Welle schon mal gut auf den Punkt gebracht. Schau mal hier:

Hier klicken

Doch da dieser Link schon bald nicht mehr funktionieren wird: Dann halt selber suchen! Das hier war: YouTube/Andreas Dorau/Kleines Stubenmädchen.

Auch innerhalb der Leselupe wurde das Motiv schon traktiert. Supergeile lesbische Frauen, die es quasi nur treiben, damit ein heterosexueller Mann voll geil wird, damit sie es dann endlich zu dritt und also endlich mit einem heterosexuellen Mann treiben können. Was ja für sämtliche Lesben das Obergeilste überhaupt ist.

Man findet solche Texte manchmal, indem man sich Wörter ausdenkt, die drin vorkommen müssten, dann aufs Fernglas (Volltextsuche) klickt, dort vorgibt, dass zwar alle Foren, aber nur die Werktexte, nicht die Antworten, durchsucht werden sollen - und dann eben die Wörter ins Textfenster eingibt. Worin man nämlich mehrere Begriffe kombinieren kann, allerdings ist der Raum für Eingaben begrenzt, weshalb sich sinnvolle Kürzel empfehlen.

Brü Grot Lus drit Gespi

...könnte eventuell zu was führen. Zu nighriders "Hausmädchen" führt es jedenfalls.

Es gibt sogar Lesben in der Leselupe, welche aus ihrer Sicht über Lesbensex geschrieben haben. Und jetzt überlegt euch mal, mit welchen Kürzeln-Kombinationen ihr an deren Texte kommt!

Erst neulich hörte ich eine anscheinend halbwegs bekannte Frau, den Namen hab ich gar nicht mitbekommen, im Radio sprechen:

"Die Leute staunen immer: Was, SIE sind lesbisch? Ja, haben Sie denn noch nie mit einem Mann geschlafen? Dooooch. Und hat es Ihnen denn nicht gefallen? Doooooooch. Ja, warum wollen Sie es denn dann nicht mehr? Weil es mir mit einer Frau noch viel besser gefällt. Aber warum erregt Sie der männliche Penis denn nicht? Ist denn irgendwas in Ihrem Leben passiert, was Ihnen den verleidet hat?" Sie sagte dann: "Ich wundere mich immer, dass sich niemand wundert, dass nie ein heterosexueller Mann gefragt wird: Ja, erregt Sie denn der Penis eines anderen Mannes überhaupt nicht? Ist denn was in Ihrem Leben passiert, was Ihnen das verleidet hat?"

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14.11.2015 Forum Lupanum Threads Höhe Zeit Aufklärung Verteidiger: Es ist genug.

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