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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Luder und der Superstar
Eingestellt am 21. 05. 2003 09:42


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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
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Puh, was fĂŒr ein mieses Fest. Eigentlich ahnte ich das schon, als ich die Wohnung eines Arbeitskollegen kurz vor 21 Uhr betrat. Unattraktives Publikum. Nichtssagende Musik. Ich wĂŒnschte, ich wĂ€re meiner Intuition gefolgt und hĂ€tte auf dem Absatz kehrt gemacht, denn die folgenden zwei Stunden waren eine echte Tortur. Mit zuviel Alkohol versuchte ich, gegen meine schlechte Laune und die Schwatzhaftigkeit einiger drittklassiger Flittchen anzukĂ€mpfen und schĂŒttete einen Gin Tonic nach dem anderen in mich hinein. Gegen 23 Uhr stand ich vor der Wahl, eine dieser Schlampen abzuschleppen, mehr oder weniger guten Sex zu haben, um mich am nĂ€chsten Morgen leise aus ihrer Wohnung zu verdrĂŒcken; oder gleich abzuhauen.

Seit einer halben Stunde streife ich nun durch die Stadt. Es ist viel zu frĂŒh, um schon nach Hause zu gehen. Und außerdem habe ich Lust zu ficken – große sogar. Ich lande schließlich in einem heruntergekommenen Club. PlĂŒschiges Ambiente. Dicke, flauschige Sofas. Über der TanzflĂ€che, auf der einige Paare sich zu lasziver Soulmusik bewegen, dreht sich trĂ€ge eine große, glitzernde Kugel, die den Laden in ein schwĂŒlstiges Licht taucht. Ich setze mich an die Bar, bestelle einen weiteren Longdrink und versuche, mich an die ungewohnte AtmosphĂ€re zu gewöhnen. Noch nie war ich hier, habe den Club bisher immer gemieden. Heute jedoch ist alles anders.

All meine Sinne sind geschĂ€rft. Meine Augen fixieren die anwesenden Frauen. Meine Ohren sind konzentriert auf die GesprĂ€che rings um mich herum. Ich lauere. Gleich einem gefĂ€hrlichen Raubtier lauere ich auf Beute. Schließlich entdecke ich sie. Sie steht an der gegenĂŒberliegenden Wand. HĂ€lt ein Glas in der Hand. Langweilt sich offensichtlich. Meine Blicke gleiten an ihr herab. Sie ist schön. Sehr schön sogar. Wilde schwarze Locken. Ein sinnlicher Mund. VerfĂŒhrerische Augen.

Sie trĂ€gt ein BusinesskostĂŒm. Hat sich scheinbar bereits wĂ€hrend der Arbeit entschlossen, noch feiern zu gehen. Die Jacke ist geöffnet. Darunter erspĂ€he ich ein enges weißes Oberteil. Vielleicht ein Body. Sie hat den BH offenbar weggelassen. Deutlich zeichnen sich ihre Nippel unter dem dĂŒnnen Stoff ab. Der Rock ist kurz. Schwarz. Klassisch. Ihre Beine stecken in schwarzen StrĂŒmpfen. Die AbsĂ€tze sind - hoch.





Verschiedene MĂ€nner haben bereits erfolglos versucht, sie zum Tanzen aufzufordern. Jedes Mal hat sie bisher abgelehnt. Die MĂ€nner wie kleine Kinder weggeschickt. Mein Jagdinstinkt ist geweckt. Ich will sie. Werde sie erlegen – jetzt gleich. Ich stehe auf. Gehe langsam auf sie zu. Bin ein Superstar. LĂ€chle. Sie folgt mit den Augen meinen Bewegungen. Ihr laszives LĂ€cheln lĂ€dt mich ein, nĂ€her zu kommen. Ohne ein Wort zu sagen, greife ich nach ihrer Hand, tauche meinen Blick in ihren – und schon finden wir uns auf der TanzflĂ€che wieder.

Sie bewegt sich gut. LĂ€sst ihre HĂŒften kreisen. Lacht mich an. Der Laden fĂŒllt sich langsam – und damit auch die TanzflĂ€che. Es ist heiß. Es ist laut. Ich liebe es. Je mehr TĂ€nzer sich zu uns gesellen, desto nĂ€her kommen wir uns. Ich fasse ihre HĂŒften. Ziehe sie ganz dicht an mich heran. Ihre Beine umschließen mein Knie. Ihr Rock rutscht nach oben. Wir schwitzen. Beide. SpĂŒren uns. Wollen uns.

Fest presst sie ihre Möse an meinen Schenkel. Reibt sich daran. Ihre Zunge umkreist langsam ihre vollen Lippen. Ich kĂŒsse sie. Schiebe meine Zunge tief in ihren Mund. Sie erwidert meinen Kuss, drĂŒckt sich noch nĂ€her an mich. Mein Schwanz wird hart. Sie bemerkt es. LĂ€chelt. Fasst mir zwischen die Beine. Reibt meinen harten Riemen. KĂŒsst mich dabei wild und leidenschaftlich. Meine Finger gleiten unter den kurzen Rock. SpĂŒren ihre Schenkel. SpĂŒren ihre Möse. Sie ist frisch rasiert. TrĂ€gt keinen Slip. Ich schiebe vorsichtig einen Finger in ihre feuchte, warme Höhle. Spiele mit ihrer Klit. Beobachte sie. Sie hat die Augen geschlossen. Reibt meinen Schwanz. Öffnet den Reißverschluss meiner Hose, wĂ€hrend ich einen weiteren Finger in ihre Möse hineinschiebe. Fester. Fordernder.

Ihre Finger umfassen meinen Schwanz. Wichsen ihn. Ihre Lieder senken sich ein wenig. Sie lĂ€chelt. Deutet in Richtung Toilette. Aber ich schĂŒttle den Kopf, fasse ihre Hand und fĂŒhre sie von der TanzflĂ€che, die mittlerweile von Menschen umringt ist. Wir bahnen uns einen Weg hindurch und finden schließlich ein freies PlĂ€tzchen hinter einer schmalen SĂ€ule.

Sofort fallen unsere MĂŒnder wieder ĂŒbereinander her. Die fordernde Art, in der sie mich kĂŒsst macht mich wahnsinnig. Ich kann unmöglich lĂ€nger warten. Muss sie ficken. Jetzt gleich. Ich fasse sie an den HĂŒften und drehe sie um. Sie steht nun mit dem RĂŒcken zu mir, kĂŒsst mich mit weit zurĂŒckgeneigtem Kopf. Ihre Hand gleitet wieder in meine Hose und wichst meinen Schwanz.

Meine HĂ€nde schieben sich unter ihr Oberteil. Mhm, wie gut sich ihre Titten anfĂŒhlen. Groß und fest. Ich kneife sanft in ihre erregten Nippel. Sie schließt die Augen. Genießt, was mit ihr geschieht. Ich schiebe ihren Rock nach oben und drĂŒcke ihren Oberkörper leicht nach vorne. Bedeute ihr, sich an der SĂ€ule abzustĂŒtzen. Sie gehorcht. Weißt, was ich vor habe.

Die ersten ClubgĂ€ste werden aufmerksam. Schauen. Deuten. Tuscheln. Warten gierig darauf, was weiter passieren wird. Ich ziehe meinen Schwanz aus der Hose. BerĂŒhre ihre Möse. SpĂŒre, wie feucht sie ist. Ganz leicht kann ich in sie eindringen. Sie ist nass genug. Einige Augenblicke stehen wir einfach nur da. Nehmen diese unglaublichen Wellen in uns auf. Hören die Musik. Sehen die Lichter. Die TĂ€nzer. Es ist unertrĂ€glich heiß. Mein Schwanz steckt tief in ihr und einige der GĂ€ste glotzen uns unglĂ€ubig an.

Ich fange an, mich zu bewegen. Erst langsam, dann immer schneller. Sie nimmt meinen Rhythmus auf. Presst sich an mich. Ich ficke sie immer schneller. Immer hĂ€rter. Sie stöhnt, trotz der lauten Musik hörbar. Ein Zucken geht durch ihren Körper. Sie verkrampft sich, um anschießend merklich zu entspannen. Dass sie gekommen ist, macht mich noch mehr an. Aber sie entzieht sich mir. Haucht mir ein: „Danke mein Herr Unbekannt“ ins Ohr.

Sie streicht ihren Rock glatt und geht tanzen. Zwei Minuten spĂ€ter ist sie verschwunden. Ich starre auf die leere Stelle an der gegenĂŒberliegenden Wand – schade.


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blaustrumpf
???
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Hallo, Amalaswintha

Auch bei deinem zweiten Veröffentlichen dieses Textes kann ich einfach nichts Erotisches daran oder darin finden.

Ich weiß, die Grenze zur Pornographie ist schwer zu beschreiben. Aber mein Widerwillen wird ja gar nicht geweckt durch den Fakt, dass du einen "Geschlechtsakt" beschreibst.

Mir missfÀllt an deiner Geschichte einiges:

    Sie ist nicht wirklich gut geschrieben.
    Sie hat keinen Charme.
    Sie ist nicht witzig.
    Sie hat auch keinen Witz, keinen Geist.

Macht nichts: Man braucht kein Philosophiehauptseminar, wenn man einfach nur Sex will? Dumm fickt gut? Das mag ja sein. Aber intelligent fickt einfach besser.

Das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Heterosexueller wird in diesem Forum bereits oft erheblich interessanter beschrieben.

GrĂŒĂŸe von blaustrumpf


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DafĂŒr bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

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Amalaswintha
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Hallo Blaustrumpf...!!

Danke erst mal...dass du einen Kommentar abgegeben hast...!! Ich war gespannt auf die Reaktionen...weil es die erste Geschichte ist...die ich aus Sicht eines Mannes geschrieben habe...!! Womöglich interpretiere ich ja zu viel sexistisches in MÀnnerköpfe...??

Wie auch immer...dachte schon...dass es recht witzig ist...dass mein Superstar die ganze Sache nur vor sich hin phantasiert hat...hmm...aber womöglich bemerkt dass ja nicht jeder geneigte Leser....

Liebe GrĂŒĂŸe
Amalaswintha
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blaustrumpf
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Hallo, Amalaswintha

Ob dein Superstar nur phantasiert oder nicht, ist doch wirklich zweitrangig. Weder die eine noch die andere Variante macht den Text besser.

Freundliche GrĂŒĂŸe von blaustrumpf


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Amalaswintha
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Hallo Blaustrumpf...!!

Mit deiner konstruktiven Kritik kann ich viel anfangen...danke...!!

Liebe GrĂŒĂŸe
Amalaswintha
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Rote Socke
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Registriert: Not Yet

Hallo Amal,

nun, aus der "MĂ€nnersicht" gesehen, kann ich nicht anders kritisieren als blaustrumpf.
Ich finde Pornographie ist ein weit verzerrter Begriff und recht abgestumpft und Ă€ußerst diskriminierend. Darum sage ich nicht, dass Dein Text pornographisch ist.
Ich sage es einfach mal auf Deutsch: Der Text behandelt den Geschlechtsakt pur, in verschiedenen Variationen und an jeder Stelle völlig offengelegt. Da wĂŒrde ich einfach mal sagen: FĂŒr den etwas anspruchsvolleren Leser findet sich hier wahrlich keine Erotik und kein Raum fĂŒr die eigene Fantasie.
Gut möglich, dass Du auf anderen Plattformen damit mehr Erfolg hast. Meines Wissens findest Du aber dafĂŒr hier nicht die richtige Zielgruppe.

Und: Die Kritik betrifft nur den Text und nicht den Autor. DĂŒrfte doch klar sein.

Schöne GrĂŒĂŸe
Socke

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