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Leselupe.de > Gereimtes
Das Lyrische bin ich
Eingestellt am 14. 08. 2010 13:09


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Aurora
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2010

Werke: 34
Kommentare: 75
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Das Lyrische bin ich

Dichter bin ich, weil ich dichte,
Worte aus der Hand mir flie├čen?
Seht mich nicht im falschen Lichte:
Will mich nicht mit Ruhm begie├čen.

Sucht ich den, so w├Ąr ich Anwalt,
M├Âglich auch: vielleicht ein Richter.
Oder f├╝hrte eine Anstalt,
Wollt ich es ein wenig schlichter.
Auch als Arzt k├Ąm ich zum Titel,
W├Ąre gar ein Gott in wei├č.
Dichter schreiben nur Kapitel,
├ťblich o h n e Preis zum Flei├č.

Selbst ein Texter bin ich kaum,
Denn ich setz nur wahllos Zeichen.
Schreib in Trance, gar wie im Traum.
Bau ein Wort, dem viele gleichen,
Lotse Wort f├╝r Wort in Verse,
Schreibe Vers um Vers Geschichten.
Themen habe ich diverse,
Will von aller Welt berichten.

Ewig gestrig ist das Schreiben,
Ruhmfrei ist des Dichters Leben.
A b e r: Meine Werke bleiben
Mensch, was k├Ânnt' es sch├Ân'res geben?
__________________
"Confront your enemies,
avoid them when you can.
A gentleman will walk, but never run."


Version vom 14. 08. 2010 13:09

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

quote:
A b e r: Meine Werke bleiben
Mensch, was k├Ânnt' es sch├Ân'res geben?

In obigen Zeilen, ist da nicht eine Selbst├╝bersch├Ątzung?
Warum bleiben die Werke? Weil aus dem Internet nichts
wirklich verschwindet, habe ich mir sagen lassen:
einmal im Net, immer im Net
W├Ąre es auch so, st├╝nden die Werke auf schn├Âdem Papier?
Ja, vielleicht, wenn man sich einen Namen gemacht h├Ątte
in der Literaturwelt und auch dann bliebe es fraglich ob der Name so gro├č und bedeutend w├Ąre, dass man einen Haufen Papier
├╝ber Generationen h├╝ten wollte.

quote:
Mensch, was k├Ânnt' es Sch├Ân'res geben?

f├╝r den Schreiber sicher nichts (Sch├Ân'res ├╝brigens gro├č
geschrieben) f├╝r die anderen eine Menge

Mit herzlichen Gr├╝├čen, Pelikan
P.S. F├Ąllt ein Wassertropfen ins Meer, geht er auch nicht
verloren - nur finden tut man ihn nicht mehr

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