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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Mädchen am Strand
Eingestellt am 15. 08. 2002 00:27


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Koyuko
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Aug 2002

Werke: 2
Kommentare: 4
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Ein kleiner Tagtraum



Mein Blick wandert über den abendlichen Strand. Die Sonne steht wie ein roter Feuerball dicht über dem Horizont und zaubert einen orangeroten Schimmer auf das ruhige Meer. Sanft schlagen die Wellen gegen den weissen, lockeren Sandstrand und untermalen die Szene mit einem beständigen, beruhigendem Rauschen.
Die Palmen werfen einen langen, gespenstisch wirkenden Schatten. Da zwischen den einzelnen Pflanzen allerdings viel Platz frei ist, wirkt es alles andere als unheimlich. Das wunderbare Farbenspiel am Horizont ist durch die grossen Blätter noch gut erkennbar und regt mich sofort zu einem Abendspaziergang an.
Mein Blick streift weiter und trifft schliesslich auf sie. Einsam steht sie am Strand, den Blick zum Meer gerichtet. Ihre fast hüftlangen Haare bewegen sich leicht, durch den schwachen Wind angetrieben. Die untergehende Sonne verleiht ihrer Haut einen weichen, goldenen Schimmer. Sie sieht aus, als sei sie selbst die Lichtquelle, die Tochter der Sonne.




Dann dreht sie sich zu mir um und ein Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht. Der Schattenwurf durch die untergehende Sonne betont ihre schlanke Figur, lässt sie zart und verletzlich erscheinen. Ihre feinen Gesichtszüge lassen sie in der Dämmerung wie ein Engel aussehen, die dunklen Augen unterstreichen dies noch mehr. Ihr weisser Bikini lässt sie so süss und unschuldig erscheinen, dass mein Herz schneller schlägt.
Wie gebannt beobachte ich ihre geschmeidigen Bewegungen, als sie langsam auf mich zu kommt. Mein Herz klopft rasend schnell, als sie sich nähert. Langsam streckt sie ihren rechten Arm nach mir aus. Leise flüstert sie meinen Namen.
Wie in Trance gehe ich auf sie zu und nehme sie in meine Arme. Ihre seidenweiche Haut ist warm, als sie meine Umarmung erwidert. Trost suchend presst sie sich an mich. Tränen der Freude stehen in ihren Augen, als ich sie zärtlich küsse.
Es scheint mir stundenlang zu dauern, bis ich sie widerstrebend loslasse. Sie blickt mir in die Augen und fragt: „Wird es immer so sein?“
Glücklich lächelnd erwidere ich: „Es kann, wenn du willst. Ich liebe dich so sehr, ich kann es unmöglich beschreiben.“
Sprachlos nickt sie mir zu. Ich verstehe auch ohne Worte genau, was sie meint. Wahre Liebe ist ohne Worte.
Als die Sonne hinter dem Horizont verschwindet, stehen wir immer noch an der selben Stelle, wieder in fester Umarmung. Ich wünsche mir, dass es niemals zu Ende geht, dass dieser Moment ewig dauert.

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