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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Objekt meiner Begierde
Eingestellt am 21. 06. 2003 19:19


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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Das Objekt meiner Begierde


Endlich sind wir alleine. Nur du und ich. Die Abendd√§mmerung breitet sich aus und ich liege auf der Terrasse. Du verweilst vor mir und ich betrachte dich. Mir wird hei√ü bei deinem Anblick und meine Zunge schleckt √ľber die Lippen. Magisch ziehst du mich an und meine Lust w√§chst, verst√§rkt sich nach dir.

‚ÄěWarte noch, gleich ‚Ķ‚Äú

Doch ich will noch nicht alles, ich will dich lange genie√üen. So beginne ich sacht und ber√ľhre ganz sanft mit der Zunge das Objekt meiner Begierde. Wie ein Hauch fahre ich auf ihm entlang ‚Äď hoch und runter ‚Äď hoch und runter.

‚ÄěHm, ist das lecker ‚Ķ‚Äú

Endlich ist es so weit und ich st√ľlpe vorsichtig meine Lippen √ľber deine harte Stange. Sanft umfahre ich mit meiner Zungenspitze deine Kuppe, knappere ganz leicht an ihr. Schlie√ülich lutsche ich an dir. Dabei vergehst du fast vor Wonne.





‚ÄěOh, ist das gut ‚Ķ‚Äú

Ich kann mich kaum noch beherrschen, möchte am liebsten gleich alles haben, möchte so gerne in dich hinein beißen.
Doch ich z√ľgle meine Leidenschaft, denn ich will mich noch lange an dir erg√∂tzen. Hingebungsvoll schlie√üe ich meine Augen und presse meine Lippen fester um dich. Langsam, ganz langsam schiebe ich meinen Mund hoch und runter- hoch und runter.

‚ÄěWow, einfach herrlich ‚Ķ‚Äú

Unbeherrscht st√∂hne ich auf und mein Speichel l√§uft mir aus den Mundwinkeln. F√ľr ganz wenige Sekunden lasse ich von dir und wische mit der Hand √ľber meinen Mund, dabei betrachte ich dich voller L√ľsternheit.
Prachtvoll ragst du in meinen Händen empor. Ich schlucke vor Begeisterung.

‚ÄěDu bist so toll ‚Ķ‚Äú

Jetzt kann mich nichts mehr halten, nichts. Ich schiebe meine Lippen √ľber die k√∂stliche Stange und sauge. Dabei gleite ich hemmungslos auf und ab, auf und ab. Ich lutsche st√§rker, ich sauge dich inbr√ľnstig in mich hinein.

‚ÄěJa, ja weiter‚Ķ ‚Äě

Immer schneller, immer fester sauge ich und schlucke, schlucke. Ich st√∂hne, dabei l√§uft mir dein Saft aus dem Mund. Er bahnt sich einen Weg √ľber mein Kinn und tropft auf meine Brust. Egal, es ist so wunderbar, so k√∂stlich. Ich schlucke.

‚ÄěVorbei ‚Ķ‚Äú

Der letzte Tropfen rieselt durch meine Kehle. Berauscht öffne ich meine Augen und betrachte dich in meiner Hand: ein feuchtes, unscheinbares Stängelchen. Gesättigt von dir, meinem köstlichen Vanilleeis, murmle ich:

‚ÄěDanke ‚Ķ.‚Äú

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

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"Etwas traurig √∂ffne ich meine Augen und schaue auf dich. Von dir, mein k√∂stliches Stangeneis, ist nur noch ein kleiner feuchter Holzst√§ngel √ľbrig geblieben. Ich habe deine knackige Vollmilchschokolade und das leckere Vanilleeis bis zu Letzt genossen. von dem nur noch der kleine feuchte Holzst√§ngel √ľbrig blieb."


Hallo Evchen,

auch ich habe mich am√ľsiert, herrlich und sehr sch√∂n bildlich.
Allein die Pointe, da finde ich etwas zu viel Erklärung. Ich habe nur mal einen Vorschlag gemacht. Dir fällt aber bestimmt was spritzigeres ein.

liebe Gr√ľ√üe
Reneè

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poppins
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: May 2003

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"Von dir, mein k√∂stliches Stangeneis, ist nur noch ein kleiner feuchter Holzst√§ngel √ľbrig geblieben."

Hallo Evchen, na Du gehst 'ran ans Speiseeis - ICH habe es ja lieber etwas weniger wild mit Eis am Stiel *LOL*.
Ich stimme Renee Hawk zu, dass es vielleicht besser w√§re, die Pointe etwas k√ľrzer und knackiger zu fassen. Und: "Stangeneis" und "Holzst√§ngel" zusammen in einem Satz sind auch nicht so sch√∂n: zweimal Stange ... vielleicht besser "Holzstiel"?

Oder so ...

LG
poppins
__________________
Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis √ľbermorgen Zeit hat.
(Mark Twain)

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Evchen13
???
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Hallo, liebe Renee und Poppins,

und danke f√ľr eure Meinung, habe mich m√§chtig √ľber eure Zeilen gefreut.
Und der Piont, ihr habt Recht, so wie immer. So habe ich den Schluss umgeschrieben. Bin mir aber nicht ganz sicher, ob er nune besser ist und stelle ihn erst einmal als "Muster" hier rein, mit der Bitte, ob ihr ihn euch noch einmal durchlest und mir ein Feedback gebt, obs so besser wäre.

Schon mal jetzt ein dickes Dankeschön und wir lesen uns ja bald wieder.

Bis dahin liebe Gr√ľ√üe

Ev

******

Der letzte Tropfen rieselt durch meine Kehle. Berauscht √∂ffne ich meine Augen und schaue auf den Rest von dir, mein k√∂stliches Vanilleeis ‚Äď ein feuchtes, unscheinbares Holzst√§ngel liegt in meiner Hand. Ges√§ttigt murmle ich:

‚ÄěDanke ‚Ķ.‚Äú.

__________________
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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

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ges√§ttigt murmel ich ... danke ... br√ľhllachgreisch

mir gefällt es, witzig, spritzig ...

liebe Gr√ľ√üe
Reneè

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poppins
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: May 2003

Werke: 12
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Der letzte Tropfen rieselt durch meine Kehle. Berauscht öffne ich meine Augen und schaue auf den Rest von dir, mein köstliches Vanilleeis Рein feuchtes, unscheinbares Holzstängel liegt in meiner Hand. Gesättigt murmle ich:

„Danke ….“.


Hallo Evchen, dass ist wirklich VIEL besser, finde ich! NOCH knackiger wär's vielleicht, wenn das "Vanilleeis" wirklich erst GANZ zum Schluß kommt - vielleicht so? (Nur ein Vorschlag):

Der letzte Tropfen rieselt durch meine Kehle. Berauscht von dir öffne ich meine Augen und betrachte den Rest in meiner Hand: ein feuchtes, unscheinbares Holzstängel. Gesättigt von dir, meinem köstlichen Vanilleeis, murmle ich:

„Danke ….“.


__________________
Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis √ľbermorgen Zeit hat.
(Mark Twain)

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