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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Reh
Eingestellt am 07. 09. 2019 10:38


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dongerardo
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Keine Ahnung, wo mein Nachbar das Reh aufgegabelt hatte. Ich hatte erfahren, dass sie aus D├Ąnemark stammte. Ihren netten Akzent hatte sie beibehalten. Immer wenn wir uns begegneten, machte sie einen recht zur├╝ckhaltenden Eindruck auf mich. Kaum dass wir ein paar nette Worte miteinander wechselten, eilte sie weiter. Sie schien immer guter Laune zu sein, und unsere Gespr├Ąche endeten grunds├Ątzlich mit: "Gr├╝├čen Sie Ihre Frau von mir." In ihrem h├╝bschen Gesicht blitzten muntere graublaue Augen. Freja war meiner Sch├Ątzung nach Mitte bis Ende drei├čig, sehr - fast knabenhaft - schlank und etwa 1,65 Meter gro├č. Die dunkelblonden Haare trug sie meist zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf ihrer hellen Haut fielen mir einige kleine, hellbraune Pigmentflecken auf. Traf Freja auf meine Frau, was mindestens genauso oft geschah, wurden dieser frohe Gr├╝├če an mich aufgegeben. Mit meiner Frau sprach sie wohl etwas l├Ąnger. Bei mir schien sie immer auf der Flucht zu sein, gleich einem scheuen Reh. Freja machte mich an, ich ging davon aus, dass sie davon nichts wusste.
Sie wohnte mit ihrem Mann Wolfgang gegen├╝ber von uns in derselben Stra├če. War das ├╝berhaupt ihr Ehemann? Er schien jedenfalls wesentlich ├Ąlter als sie zu sein und war nicht sehr kommunikativ. Au├čer ein paar S├Ątzen ├╝ber die aktuellen Vorkommnisse in der Stadt und ├╝ber das Wetter oder unsere Reisepl├Ąne sprachen wir nicht miteinander.

Die Kontakte mit Freja mehrten sich. Man traf sich beim Fahrradfahren, an den M├╝lltonnen und gelegentlich beim Einkauf in der Stadt. Mal waren wir alleine, mal mit unseren Partnern. Es kam vor, dass meine Frau einen Strau├č Blumen vor Frejas Haust├╝re stellte oder andererseits Freja einen Korb mit Obst vor unserer T├╝re deponierte. Eine lockere, nachbarliche Freundschaft also. Bis zu dem Freitag, an dem meine Frau Susanne Freja zu einem nachmitt├Ąglichen Kaffeeklatsch auf unserer Terrasse einlud. Ich hatte mich an meinen PC zur├╝ckgezogen und wollte noch Liegengebliebenes aufarbeiten.

Drau├čen war es sommerlich warm. Meine Frau hatte die Markisen ausgefahren, den Tisch f├╝r Zwei gedeckt, die schweren Teakholzliegen und die Sessel zwischen den gro├čen Topfpflanzen arrangiert und die Dekoration kontrolliert. Susanne trug das leichte, durchgekn├Âpfte Sommerkleid mit den blauen L├Ąngsstreifen, das ich so an ihr mochte. Um ihre kastanienbraunen Haare hatte sie ein Haarband geschlungen. P├╝nktlich um 16 Uhr l├Ąutete die T├╝rglocke. Susanne war in der K├╝che beim Kaffeeautomaten und so ├Âffnete ich die Haust├╝re. Freja trug eine wei├če Hose und eine blaue, blumengemusterte Bluse. Sie strahlte mich an. Ich konnte gar nicht anders: Ich umfing ihre Taille und begr├╝├čte sie mit franz├Âsischen K├╝sschen links und rechts. Das mag harmlos ausgesehen haben, aber mich traf ein Blitz. Damit man mir nichts anmerken konnte, trat ich schnell zur├╝ck und geleitete Freja auf die Terrasse. Susanne begr├╝├čte ihre Nachbarin ebenfalls mit K├╝sschen. Die Damen setzten sich. "Wenn Ihr etwas ben├Âtigt, gebt mir bitte Signal," sagte ich und zog mich wieder in mein B├╝ro zur├╝ck. Von meinem Schreibtisch dort konnte ich zwar nicht auf die Sitzpl├Ątze der Terrasse sehen, aber bei ge├Âffnetem Fenster h├Âren, dass man sich unterhielt. Deshalb bekam ich dann auch mit, dass die Damen inzwischen zum Aperol Spritz ├╝bergegangen waren und von diesem schon das zweite Glas genossen. Nicht lange danach kam Susanne an mein Fenster und w├╝nschte, dass ich den wei├čen, apulischen Primitivo br├Ąchte, den ich f├╝r besondere Gelegenheiten besorgt hatte. Das konnte ja heiter werden! Aber ich holte brav die Flasche aus dem K├╝hlschrank, ├Âffnete sie, setzte sie in einen K├╝hler und stellte diesen mit drei Gl├Ąsern auf ein Tablett. Denn bei diesem vorz├╝glichen Wein wolle auch ich ein Gl├Ąschen partizipieren.

Als ich auf die Terrasse kam, musste ich um die achtlos abgestreiften Sandaletten der Frauen herumgehen. Ich sah, dass sich die Damen anders platziert hatten. Freja sa├č auf einer der Liegen, Susanne lag ausgestreckt auf der Liege, wobei sie ihren Kopf auf Frejas Scho├č gebettet hatte. Frejas rechte Hand befand sich auf Brusth├Âhe unter dem Kleid von Susanne. Als sie mich sah, wollte sie die Hand schnell zur├╝ckziehen, doch Susanne hielt sie fest. Freja sah ├╝berrascht zun├Ąchst zu Susanne, dann zu mir. Ihre Augen glitzerten etwas. ich goss Wein in alle drei Gl├Ąser und nahm mein Glas mit in mein B├╝ro. Ich hatte das Gef├╝hl, zu st├Âren.





Dass dem nicht so war, erfuhr ich nicht viel sp├Ąter. Susanne und Freja waren aufgestanden und gingen eng umschlungen in Richtung unseres Schlafzimmers. Im Vorbeigehen meinte Susanne zu mir: "Wir k├Ânnen das auch bequemer haben." und dann f├╝gte sie hinzu: "Komm mit." In meiner K├Ârpermitte kribbelte es. Ich lie├č meinen Wein stehen und folgte den Beiden. Beim Betreten des Zimmers rief Freja aus: "Oh Gott, wenn Wolfgang das erf├Ąhrt." Susanne und ich best├Ątigten ihr gleichzeitig: "Das wird er nicht erfahren." Im Schlafzimmer hatte Susanne die Jalousien schon am Vormittag zum Schutz gegen Sonne und W├Ąrme fast vollkommen herabgelassen, was jetzt zu einem d├Ąmmerungsartigen Licht f├╝hrte. Susanne nahm das Haarband ab und sch├╝ttelte kurz ich halblanges Haar. Freja machte sich an den Kn├Âpfen von Susannes Kleid zu schaffen, w├Ąhrend diese den G├╝rtel von Frejas Hose ├Âffnete und die Bluse herauszog. Susannes Kleid fiel auf den Fu├čboden. Sie hatte keinen BH an. Warum war mir das vorhin nicht schon aufgefallen? Was lief da? bzw. war da schon gelaufen? Es konnte mir egal sein, auch dass Freja jetzt Susannes apfelf├Ârmige Br├╝ste, die ich so sehr liebte, streichelte und wog. Susanne hatte die Kn├Âpfe von Frejas Bluse ge├Âffnet. Ich trat hinter Freja und zog ihr die Bluse aus, dann ├Âffnete ich ihren BH und streifte ihr diesen ab. Dabei gewahrte ich kurz ihren kleinen Busen. Susanne nahm eine Hand von Freja und f├╝hrte sie zu der Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Frja fuhr einige Male daran auf und ab, dann dr├╝ckte sie meine H├Ąrte recht kr├Ąftig. Vermutlich hie├č das: "Ich werde mich damit noch besch├Ąftigen." ├ähnlich erging es mir mit ihren kleinen Br├╝sten, die mich ungeheuer reizten. Ich kam nicht dazu, mich ihrer liebevoll zu widmen, denn Susanne hatte sich auf das Bett gesetzt, fasste Frejas H├Ąnde, lie├č sich nach hinten fallen und zog Freja mit und auf sich. Das Reh und meine Frau begannen eine innige Knutscherei. Ich befreite mich von meiner Kleidung. Auf meiner Eichel hatte sich ein erster Lusttropfen gebildet. Ich kniete mich hinter Freja, sch├Ąlte ihre Hose ├╝ber ihre H├╝ften und zog sie von ihren Beinen. Den kleinen Slip nahm ich dabei gleich mit. Ich strich ihr mit der Hand sanft ├╝ber den R├╝cken hinab bis in die Pofalte. Als ich mich der Rosette n├Ąherte und diese umrundete, kniff sie die Backen eng zusammen. Das hie├č dann wohl: "Verbotener Eingang." Ich fuhr weiter und erkundete mit dem Mittelfinger ihre Bereitschaft. Freja erwies sich als nur m├Ą├čig feucht. Mit einem Finger drang ich ein und fand mich in einer sehr engen H├Âhle. Sehr vorsichtig begann ich diese zu dehnen und nahm einen zweiten Finger zu Hilfe. Frejas linke Hand hatte sich bewegt, vom Hals ├╝ber die Brust, den Bauchnabel, den Venush├╝gel hinab, bis in den Slip von Susanne. Ich brach mein Spiel bei ihr ab und zog Susannes Slip aus. Susanne bemerkte mein Vorhaben und hob ihr Becken an, um mir zu helfen. Sofort folgten Freijas Finger neuen Freiheiten und verschwanden zwischen Susannes Beinen.

Ich entschloss mich, einen kurzen Zwischenstopp im nebenliegenden Bad einzulegen. Durch die offene T├╝r h├Ârte ich, wie sich meine Frau ihrem H├Âhepunkt n├Ąherte. Immer heftiger wurde ihr St├Âhnen bis es schlie├člich in dem mir bekannten Ausbruch endete. Einen kleinen Moment der Erholung lie├č ich noch vergehen, dann betrat ich wieder das Schlafzimmer und blieb neben dem Bett stehen. Susanne hatte Freja auf den R├╝cken gedreht und hielt sie zwischen ihren Beinen, die Knie angewinkelt. Ihre H├Ąnde streichelten Frejas Br├╝ste, deren hellbraune Nippel provokant aufrecht ragten. Offenbar hatte Freja ihre Schamhaare sorgsam gestutzt. Dieses Bild war ein ├Ąsthetischer Genuss. Die knabenhaften H├╝ften mit dem flachen Bauch eingelagert in dem etwas ausladenderen Becken von Susanne. Zwischen den Schenkeln meiner Frau lag ein Angebot. Nein, besser: Ein ausgepacktes Geschenk! Susannes Blick war wohlwollend auf meinen voll aufgerichteten Schwanz gerichtet. Sie hatte nie geschmeichelt, dass ich besonders gro├č, lang oder dick ausgestattet sei, aber sie hatte einmal bei einer romantischen Tummelei bemerkt, das e r "sch├Ân" sei. Damit war ich zufrieden. Frejas Blick streifte nur kurz mein bestes St├╝ck. Wir sahen uns in die Augen. Ihre waren dunkel geworden. Es glomm Furcht darin, Furcht und ein bisschen Neugier. Ich beugte mich zu ihr und st├╝tzte mich seitlich ab, um sie so wenig wie m├Âglich zu belasten. Nach vorne rutschend, stie├č ich leicht mit meiner Eichel an ihre Pforte. Freja zuckte zur├╝ck. "Es ist so lange her," fl├╝sterte sie wie zur Entschuldigung.

Das hatte so keinen Zweck. Ich schob mich zur├╝ck und spreizte ihre Beine ein wenig. Mit beiden H├Ąnden teilte ich ihre Schamlippen, bevor ich mit der Zunge zun├Ąchst ihre Labien abtastete und dann so weit wie m├Âglich eindrang. Ich suchte nach der Perle, die ich schlie├člich auch in ihrem Versteck aufst├Âberte. Ganz allm├Ąhlich richtet sich diese auf und trat weiter hervor. Freja versuchte, sich von einer Seite auf die andere zu w├Ąlzen. Susanne presste ihre muskul├Âsen Schenkel gegen ihren Oberk├Ârper. Ich fuhr indessen mit den H├Ąnden unter Frejas Po und hielt diesen wie ein Tablett. Mit meinen Zungenbem├╝hungen h├Ârte ich nicht auf, bis ich von oben Frejas Ruf: "Komm! Komm! h├Ârte. Jetzt richtete ich mich auf und legte mir ihre Beine ├╝ber die Schulter. Freja hatte die H├Ąnde mit denen von Susanne verschr├Ąnkt und hielt die Augen geschlossen. Ihre Lider flatterten. Ich half mit einer Hand etwas nach, um meinen Schaft vor die Pforte zu dirigieren. Dann drang ich millimeterweise in die Grotte ein. Freja gab einen hohen Ton von sich. Himmel, war das eng! Ganz langsam bohrte ich mich bis zum Ende meiner M├Âglichkeiten. Und zog gleich darauf ebenso langsam zur├╝ck. Beim zweiten Anlauf - etwas kr├Ąftiger - h├Ârte ich nur noch ein unterdr├╝cktes Seufzen. Alles wurde weicher, geschmeidiger, w├Ąrmer. Wir nahmen Fahrt auf. Freja schaute mich jetzt mit weit aufgerissenen Augen an. Sie l├Âste ihre H├Ąnde von denen Susannes und krallte sie in meinen R├╝cken. Immer wieder stie├č sie kleine, spitze Schreie aus. Sie riss ihren Kopf in Susannes Scho├č hin und her, bis er schlie├člich festgehalten wurde. Und dann kam sie. Freja b├Ąumte sich auf, gab einen langgezogenen Schrei von sich und fiel wieder zusammen, drehte sich zur Seite und zitterte am ganzen K├Ârper. Ich fuhr aus ihr heraus. Susanne schwenkte ihre Beine zur Seite und zog Frejas Oberk├Ârper wieder zu sich. Ich schl├╝pfte hinter Freja und umfasste ihre Br├╝ste. Unter sanftem Streicheln, ein paar K├╝ssen auf Schulter und Hals beruhigte sie sich. Susanne strich ihr mit der Hand ├╝ber das Gesicht und k├╝sste sie auf den Mund.

Das ging eine - sch├Âne - Weile gut, dann fuhr Freja hoch. "Mein Gott, Wolfgang kommt gleich. Ich muss nach Hause." Und sie setzte hinzu: Das darf nie wieder vorkommen." Wiederum gleichzeitig best├Ątigten Susanne und ich ihr: "Nat├╝rlich nicht." Wir wussten alle, dass dies gelogen war.

Version vom 07. 09. 2019 10:38
Version vom 09. 09. 2019 12:20

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Rumpelsstilzchen
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