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Leselupe.de > Humor und Satire
Das Schreiben
Eingestellt am 17. 03. 2003 11:54


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Pupuze
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

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Das Schreiben

Ich habe angefangen zu schreiben. Nein, nicht erst jetzt, eigentlich versuche ich schon seit knapp einem Jahr an einem Buch zu schreiben. Mit wenig Erfolg. Leider bringe ich es nicht fertig, kontinuierlich an der Geschichte zu arbeiten. Und wenn ich dann l├Ąngere Pausen mache, vergesse ich, was ich zuletzt geschrieben habe. Und dann, wenn ich schreibe, galoppiere ich so derma├čen da durch, dass selbst mir beim Lesen schwindelig wird. Die Story ist wirklich gut; davon bin ich nach wie vor ├╝berzeugt. Aber wer soll sie schreiben?

Zu meiner Verteidigung m├Âchte ich anmerken, dass ich berufst├Ątig bin und auch nicht gerade viel Zeit ├╝brig habe. Ich arbeite sogar in einer Branche, in der es keine 30 Tage Urlaub im Jahr gibt. Das nur am Rande.

Die Muse verlie├č mich nicht von heute auf morgen. Es war eher ein schleichender Prozess. Dabei hatte ich doch wirklich sehr gute Literatur, die mich beim Schreiben unterst├╝tzen sollte. Am Anfang half sie auch. Ich schrieb - nein, malen w├Ąre das richtige Wort - die Handlung auf einem gro├čen Karton auf. Zum besseren ├ťberblick, die Stichpunkte und die Stationen meines Helden. (Seitdem h├Ąngt dieses ├╝berdimensionale handgekritzelte Poster bei uns im G├Ąstezimmer, wo auch der alte Mac von meinem Freund steht, an dem die Geschichte angefangen hat. Aber dazu gleich mehr.) Dann sollte ich t├Ąglich schreiben. Qu├Ąlen sollte man sich, sich angew├Âhnen, immer zur gleichen Zeit zu schreiben. Das taten und tun alle gro├čen Autoren, stand in meinem Schreib-Guide drin, also tat ich es auch, zumindest eine Zeit lang. Ich nahm mir vor, mindestens eine Stunde vor dem Rechner zu sitzen, auch auf die Gefahr hin, kein einziges Wort geschrieben zu haben. So versuchte ich mir anzugew├Âhnen, morgens eine Stunde fr├╝her aufzustehen, um dann in dicken Socken und mit einer hei├čen Tasse Tee frierend den Rechner anzustarren, w├Ąhrend mein besonnener Freund und meine immer kluge Katze noch im warmen Bett im Tiefschlaf tr├Ąumten. Wenn wenigstens die V├Âgel gezwitschert h├Ątten.

Sa├č ich da, und kam die Muse doch vorbei, ├Ąrgerte mich der alte Mac. Der konnte leider kein Word vertragen, und somit war ich gezwungen, mit dem simpelsten Schreibprogramm seit Erfindung des Papierbogens zu arbeiten. Das unterst├╝tzte nicht gerade meine Schreibt├Ątigkeit, da auch die Tastatur verdammt harte Schl├Ąge brauchte, bis die Buchstaben ausgespuckt wurden. Ich habe n├Ąmlich im Zuge meiner Ausbildung Zehnfinger-Schreiben an der guten alten Schreibmaschine gelernt und kann sehr schnell tippen. So war der alte Mac mit mir sehr ├╝berfordert, und ich fluchte, weil andauernd Buchstaben fehlten. Immer diese Hindernisse ...

Als es dann langsam Fr├╝hling wurde, war ich, trotz der verordneten morgendlichen Pflichtstunde, nicht weit gekommen. Meine Geschichte war nicht ├╝ber die Hotelszene hinausgewachsen. Au├čerdem war es nun zeitlich eng geworden, weil ich morgens lieber zu Fu├č zur Arbeit gehen wollte und daf├╝r Zeit brauchte. Also dachte ich, ich schreibe nur noch am Wochenende.

Es war aber immer schwierig, am Wochenende die Zeit zum Schreiben zu finden. Die Wohnung musste wieder mal geputzt werden, ich meine so richtig gr├╝ndlich mit Fensterputzen, Fugen reinigen und ├ähnlichem. Und so fand ich immer etwas zu putzen. Und wenn alles sauber war, entwickelte ich einen Hang zum Backen, den ich in meinem Leben noch nie empfunden habe. Am Rande sei nur erw├Ąhnt, dass zu Hochzeiten meiner Backkunst f├╝nf gebackene Brote plus zwei Obstkuchen, davon einer mit Quark, an einem Wochenende dabei rauskamen. Dieser Spuk h├Ârte mit dem Starrsinn meines Freundes auf, der sich weigerte auch nur einen Quadratmillimeter der K├╝hltruhe meinen gebackenen Sch├Ątzen zu geben (Der Mensch lebt nicht (nur) vom Brot allein ...).

Allm├Ąhlich begriff ich auch, dass Putzen und Backen eine Art Flucht vor dem Schreiben waren. ├ähnliche Erfahrungen machten auch andere angehende Schriftsteller. Das las ich in den zahlreichen Internetforen. Also beschloss ich, das Schreiben spa├čvoller zu gestalten. Der alte Mac musste weg. Bekanntlich kehren neue Besen gut. Und bei dieser Gelegenheit dachte ich auch an ein kleines, transportables, sexy Ding. Ein Laptop, flach, mit einer weichen Tastatur und dem neuesten Wordprogramm. Und da der Sommer vor mir lag, sah ich mich, die erfolgreiche Autorin in spe, mit meinem zartgrauen L├Ąppi auf dem Scho├č unter dem aufgespannten Sonnenschirm in meiner Teakholz-Liege mit ausgestreckten Beinen sitzend, meinen Roman vollenden. Schon alleine dieser Gedanke machte mich vers├Âhnlich, und ich beschloss a) sofort einen Laptop zu kaufen und b) bis zum Sommer mit der Schreiberei zu pausieren. Ich wusste ja, wenn ich dann so anfange, ist es geschrieben, bevor der Sommer zu Ende ist.

Als dann die ersten Sonnenstrahlen am Wochenende unseren Balkon zu durchfluten begannen, bereitete ich mich auf ein vergn├╝gliches Schreibabenteuer vor und begann alles zum Schreiben vorzubereiten. Inklusive des eiskalten Fr├╝chtetees mit Strohhalm und Minzeblatt. Leider war mir nicht bewusst, dass ich beim hellen Licht nichts auf dem Display erkennen konnte. So sa├č ich da, mit Laptop auf dem Scho├č und dem Willen zu schreiben, aber leider verhindert durch das helle Tageslicht. Warum, dachte ich, warum ist der Mensch durchaus in der Lage, Raketen zu bauen, um zum Mond zu fliegen, aber unf├Ąhig, ein Laptop-Display zu entwickeln, mit den man bei Tageslicht arbeiten kann? So musste ich mich entscheiden, ob des Genie├čens der ersten Sonnenstrahlen oder des Schreibens mit dem tollen L├Ąppi in der Dunkelkammer. Es ist wohl nicht allzu schwer zu raten, was ich gew├Ąhlt habe.

Es verging die Zeit, und das schlechte Gewissen plagte mich, und das Scheitern meines Projekts "Schreiben mit Spa├č" tat einiges erschwerend hinzu. Aber ich konnte ja nicht ganz aufh├Âren, das w├Ąre ja wirklich peinlich. In meiner Euphorie hatte ich bereits alle meine Freunde ├╝ber meine Schreibt├Ątigkeit informiert und die wenigen Seiten unter ihnen als Kostprobe verteilt. Sie freuten sich auf weitere, und als es dann stockte, fragten sie nach. Sie hatten mich verstanden, und ich tat ihnen auch Leid, als ich von meinen erbarmungslosen Wintermorgenden erz├Ąhlte und sie auf den Schreibspa├č im Sommer vertr├Âstete. Als die Fragen allerdings im Sommer kamen, war ich ein wenig peinlich ber├╝hrt und musste mir eine andere Erkl├Ąrung einfallen lassen. So machte ich eine erneute Analyse, um den Grund meines Nichtschreibenk├Ânnens zu erforschen.

Es war ja eigentlich sonnenklar. Das Problem war nicht das Nichtschreibenk├Ânnen, es war das Nichtweiterschreibenk├Ânnen. Ich brauchte eben eine Abwechslung zu diesem dicken Roman. Ich musste zwischendurch die Seele baumeln lassen, etwas leichte Kost schreiben, und so k├Ąme ich auch nicht aus der ├ťbung. Und w├Ąre das nicht eine ideale Voraussetzung, meinen Schreibstiel zu entwickeln, denn ich hatte ja noch keinen.

Nachdem das schlechte Gewissen ausradiert und meine lieben Freunde ├╝ber das neueste Projekt in meinem Leben informiert waren, dachte ich ├╝ber das Was und Wie nach. Meine geliebten Freundinnen sind alle unfreiwillige Singles, die b├Âse Erfahrungen mit der Liebe gemacht haben. Sie sind zwar nach wie vor ├╝berzeugt von der Liebe und k├Ânnen ohne Liebe nicht leben, doch sobald sich ein in meinen Augen passabler Mann ihnen n├Ąhert, ziehen sie alle Register der alten Feministinnenbewegung, um ihn mindestens f├╝r die n├Ąchste Frau unbrauchbar zu machen (wenn nicht f├╝rs Leben zu besch├Ądigen) und ihn mit gesenktem Haupt von Dannen ziehen zu lassen. So war ich meinen lieben Freundinnen gegen├╝ber verpflichtet, ein Buch ├╝ber die Liebe zu schreiben. ├ťber die Liebe mit all den Facetten, von denen ich nat├╝rlich nur ├╝ber wenige ausgew├Ąhlte schreiben konnte.

Auf gar keinen Fall sollte ein Roman daraus werden, das stand fest. Aber Kurzgeschichten? Ich lese nicht gerne Kurzgeschichten. Ich finde, die sind wie Fingerfood, schmecken zwar gut, aber man wird nie satt davon. Und was ich selber nie lesen w├╝rde, konnte ich nicht schreiben. Es mussten aber k├╝rzere Geschichten sein, ich wollte nicht wieder mit einem gro├čen Projekt starten. Ziel waren mehrere k├╝rzere Geschichten, die irgendwie miteinander verbunden werden sollten, so dass sie im Nachhinein ein Gesamtkunstwerk darstellten. Und diese Geschichten sollten alle ├╝ber Liebe und Frauen sein. Toll, dachte ich, rieb mir die H├Ąnde und schrieb auch in der Tat drei davon in einem Atemzug. Nur das Bindeglied fehlt noch.

Auch das ist schon etwas lange her, und mich plagt wieder das schlechte Gewissen. Meine lieben Freunde fragen schon nicht mehr. Ich glaube, inzwischen w├Ąren sie selbst peinlich ber├╝hrt. Geht es mir schlechter dadurch? Ja, ich habe schmerzlich feststellen m├╝ssen, dass ich nichts zu Ende bringen kann. Ganz anders ist da mein Freund. Der nimmt sich vor, einen Marathon mitzulaufen, und nach nur drei Monaten Training l├Ąuft mein waschbrettbeiniger Freund nach knappen vier Stunden wie ein junger Gott l├Ąchelnd durch die Ziellinie. Respekt. Oder ein anderes Beispiel: Er nimmt sich vor, den ├ľtztaler Radmarathon zu fahren (Kenner wissen, wie schwierig der ist, mit vier Alpenp├Ąssen und 5.500 H├Âhenmetern!), und dann wird ein Jahr lang alles darauf abgestimmt. Zu meinem Leidwesen leider auch unser gemeinsamer Urlaub, den wir anstatt irgendwo an den sonnigen Str├Ąnden des Mittelmeeres nun im Rentnerparadies Meran verbringen, damit er am Timmelsjoch und Jaufenpass reichlich Gelegenheit zu ├╝ben findet.

Nun ja, es ist eine bittere Erkenntnis, und mein ach so disziplinierter Freund ermahnt mich regelrecht ob meiner mangelnden Selbstzucht, so dass diese mich wie ein Stigma f├╝r den Rest meines Lebens zu schm├╝cken droht. Hat sich etwas ver├Ąndert in meinem Leben? Bis auf diese Erkenntnis relativ wenig. Ich gehe nach wie vor meinem Beruf nach, und so ganz aufgegeben habe ich die Schreiberei nun auch wieder nicht. Da helfen mir die alten Sprichw├Ârter wie "Gut Ding will Weile haben", "In der Ruhe liegt die Kraft" oder "Ein Wein wird mit den Jahren edler" (ist das ├╝berhaupt ein Sprichwort?) sehr gut. Und immer wenn ich die spitzen Bemerkungen seitens des Preu├čengeschlechts h├Âre, kontere ich mit meiner gem├╝tlichen und genie├čerischen Natur. Ich habe ja die Zeit, mich zwingt ja keiner, es muss doch auch Spa├č machen. Und wenn ich kein Wort mehr weiterschreibe, so habe ich trotzdem eine Berechtigung zum Leben. Und auch meine Tr├Ąume von meinen Projekten haben eine Berechtigung weiter zu bestehen, auch wenn sie nie beendet werden. Und wenn ich will, fange ich an zu malen, zu t├Âpfern oder Mandarin zu lernen. Vielleicht nie perfekt, aber ist es denn wirklich wichtig, Chinesisch perfekt zu sprechen?

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Arkona
Festzeitungsschreiber
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Liebe Pupuze,

habe mit Freude Deine Arbeit ├╝ber das Schreiben gelesen und denke, dass du hier sehr vielen Hobbyschreibern aus der Seele sprichst. Ich selbst habe mich jedenfalls sofort wiedererkannt. Nur Mut Pupuze, schreibe unbedingt weiter, denn Du hast bestimmt das Zeug dazu.
Besonders Deine humorvolle Art hat mir gefallen und deshalb auch eine klasse Bewertung von mir.
Viel Erfolg weiterhin
und herzl. Gr├╝├če
__________________
Arkona

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Pupuze
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

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Hallo Arkona,

freut mich, dass Dir die Geschichte gefallen hat. Werde mir M├╝he geben, meinen Ruf gerecht zu werden. Liebe Gr├╝├če. Pupuze

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M├Â├čner, Bernhard
Routinierter Autor
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Hallo Pupuze,
ich finde, du hast recht getan! F├╝r wen willst du ein Buch schreiben? Es gibt B├╝cher wie Sand am Meer und achtzig Prozent der B├╝rger im Land der Denker und Dichter denken gar nicht daren, ein Buch zu lesen. Schon die Nachrichten im Fernsehen sind viel zu unverst├Ąndlich! Da muss es rumsen und bumsen. Das Zweitauto kommt vor dem Zweitbuch!
-Bernhard-


__________________
-Bernhard M├Â├čner-

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Pupuze
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

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Hallo Bernhard,

in erste Linie w├╝rde ich das Buch f├╝r mich schreiben. Es ist eine tolle Erfahrung zu sehen, wie deine Helden selbst├Ąndig werden und du langsam die Kontrolle ├╝ber sie verlierst. Die Geschichten sind wie Kopfgeburten; irgendwie, meist durch Zuf├Ąlle werden sie gezeugt. Am Anfang ist es nur ein Wort (wie z. B. ein Mann) aller h├Âchstens nur ein Satz ("ein Mann sitzt auf einem Bett"). Dem Satz folgen Fragen wie "Warum sitzt er da?, Wer ist der Mann, Was macht er da?", und da keiner dir diese Fragen beantworten kann, muss du das selber tun. Und mit jeder Antwort entstehen neue Fragen, und der Mann bekommt Konturen und wird "sichtbar". Er bekommt ein Gesicht und ein Umfeld. Soweit hast du ihn noch ganz gut unter Kontrolle.

Doch irgendwann wird er pl├Âtzlich selbst├Ąndig. Er macht Sachen, die du so nicht geplant hast. Du denkst, lass ihn nur machen, mal schauen was passiert. Er nimmt dich mit in seine Welt, zeigt dir seine Freunde, erz├Ąhlt dir seine Kindheit, seine Tr├Ąume und seine ├ängste. Vielleicht hattest du in deinem Plot vorgehabt ihn sterben zu lassen, weil du ein Krimi schreibst, doch du merkst pl├Âtzlich, dass du ihn nicht umbringen kannst. Du denkst, du bist verr├╝ckt und im Grunde bist du auch verr├╝ckt, so verr├╝ckt, dass du dir einbildest zu verstehen, wie Gott sich f├╝hlen muss, wenn er denn existiert.

Sorry Bernhard, ich wollte Dich nicht zutexten. Gru├č
Pupuze

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M├Â├čner, Bernhard
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2001

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Das Schreiben

Liebe Pupuze! Lass dich durch meinen ironischen Kommentar bitte nicht vom Schreiben abhalten, du schreibst einen flotten Stil, was auch in der Leselupe gar nicht so selbstverst├Ąndlich ist. Kompliment!
-Bernhard-
__________________
-Bernhard M├Â├čner-

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Amadis
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Registriert: Jan 2003

Werke: 18
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Dein kleiner Text hat mir wirklich gut gefallen und wie viele andere habe ich mich in vielen Teilen wiedererkannt. Nur das mit der "Flucht ins Putzen" gelingt mir irgendwie nicht, wenn ich mir den Zustand meiner Wohnung so anschaue. Also: wenn du mal wieder ins Putzen fl├╝chten m├Âchtest ...

Das mit dem "Nichtweiterschreibenk├Ânnen" kenne ich zur Gen├╝ge. An Ideen mangelt es nicht, auch aller Anfang ist eigentlich nicht schwer ... schwer wird's danach: ich habe bestimmt f├╝nfzehn bis zwanzig "Romananf├Ąnge" auf meinem PC gespeichert, manche h├Âren schon nach zwanzig Seiten auf, andere erst nach hundertf├╝nfzig ... so recht fertig ist nichts. Da schreibe ich manchmal hier weiter, manchmal da ... unbefriedigend.

Davon abgesehen: nicht aufstecken!

Gru├č

Amadis

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