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Leselupe.de > Kindergeschichten
Das Seifenkistenrennen - Eine Legau Geschichte
Eingestellt am 12. 07. 2005 01:00


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Axel B
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Das Seifenkistenrennen
Von Axel Baumgart

Bregenbrett und Drögenbröt lagen wie bekannt sehr nah bei einander. Andere Dörfer gab es in der näheren Nachbarschaft auch nicht. Das ist der Grund, weshalb bei Wettkämpfen immer diese beiden Dörfer gegen einander antraten. Genau wie der Schimpfwortwettbewerb fand einmal im Jahr ein Seifenkistenrennen statt. Der Schimpfwortwettbewerb war der Wettkampf für Erwachsene. Beim Seifenkistenrennen traten Kinder gegeneinander an. Zunächst wurde in den zwei Wochen vor den entscheidenden Rennen die Rennstrecke präpariert, alle Steine und Äste wurden entfernt, damit die Rennkisten nicht beschädigt wurden und es ein schönes, schnelles und faires Rennen geben konnte. Unmittelbar hinter Drögenbröt lag der Drögenberg, der mit seinen Hängen und Abfahrten das ideale Gebiet für ein Seifenkistenrennen war.

Vor dem entscheidenden Rennen „Bregenbrett gegen Drögenbröt“ musste jedes Dorf erst das Kind ermitteln, welches für das jeweilige Dorf antreten durfte. Das war aufregend und alle konnten schon einmal die Strecke, die jedes Jahr eine andere war, kennen lernen und versuchen, die beste Renntaktik heraus zu finden. Traditionell begann der Sieger des letzten Jahres mit den Vorausscheidungen. Da Nicki aus Drögenbröt letztes Jahr gewonnen hatte, begann Drögenbröt. Die Ausscheidungsrennen waren sehr spannend und im alles entscheidenden Rennen traten Nicki und Legaus Freund Jona gegeneinander an. Legau drückte Jona die Daumen und schaute sich genau an, wie er die Kurven herunter raste. Es war eine tolle Strecke, die die Erwachsenen aus Bregenbrett dieses Jahr abgesteckt hatten. Es gab viele Kurven, ein ganz steiles Stück und sehr viele Möglichkeiten zu überholen. Zuerst sah es so aus, als ob Nicki gewinnen würde, aber kurz vor der Ziellinie konnte Jona einen Fahrfehler von Nicki nutzen und zog an ihm vorbei. Zum ersten mal in seinem Leben würde Jona das Seifenkistenrennen gegen Bregenbrett fahren. Somit stand der erste Finalteilnehmer fest. Jona war sehr stolz und Legau gratulierte seinem Freund.

Jetzt musste Bregenbrett seinen Fahrer ermitteln. Legau war der klare Favorit, denn er hatte in den letzten beiden Jahren immer für Bregenbrett fahren dürfen, und vor zwei Jahren sogar das Rennen gegen Drögenbröt gewonnen. Auch dieses Jahr war er wieder der schnellste. Es war ein komisches Gefühl, gegen seinen besten Freund antreten zu müssen. Die Rennen waren sehr schnell und manchmal berührten sich die Seifenkisten in den Kurven sogar. Vor ein paar Jahren hatte es zwischen den Fahrern sogar nach dem Rennen eine richtige Rauferei gegeben, weil beide dachten, der andere sei unfair gefahren. Legau wollte keinen Streit mit seinem Freund.

Der Wettkampf zwischen den beiden Dörfern folgte einem sehr strengen Reglement. Zuerst kam eine theoretische Prüfung aus 5 Fragen. Für jede Frage, die ein Fahrer mehr richtig beantwortet hatte, als der andere, bekam er bei dem Rennen 1 Sekunde Vorsprung. Es war also wichtig, möglichst viele Fragen richtig zu beantworten. Wie immer würde Bernd Brötelbuck als Schiedsrichter darüber wachen, dass alles fair und sportlich ablief. Genau um drei Uhr nachmittags stellte er die erste Frage:

„Woher kommt der Name Seifenkistenrennen?“

Jona und Legau antworteten wie aus der Pistole geschossen gleichzeitig: „Amerika!“ und Jona fügte noch hinzu: „Das waren früher wirklich Kartons von Seifen oder Waschpulver!“ und Legau ergänzte: „Genau, diese Rennen wurden ursprünglich zu Werbezwecken organisiert!“

Das gab für jeden von beiden einen Punkt. Die nächste Frage war schon schwieriger: „Wo fand in Europa das erste Rennen statt?“

Legau antwortete sehr schnell: „Amerika!“

Jona ließ sich etwas mehr Zeit und sagte: „In Amerika war zwar das erste Rennen, aber Amerika ist nicht in Europa. Ich glaube es war in Frankreich.“

Das gab einen Punkt fĂĽr Jona, der jetzt mit 2 zu 1 fĂĽhrte.
„Welche Klassen gib es bei den Seifenkisten?“ fragte Bernd Brötelbuck als nächstes.

Jona sagte nach kurzem Zögern: „Drögenbröt und Bregenbrett?“

Legau überlegte etwas länger und sagte: „Es gibt Seifenkisten in zwei verschiedenen Größen- und Gewichtsklassen, in denen Kinder in unterschiedlichen Altersklassen fahren können. Die Seifenkisten fahren auch unterschiedlich schnell. Wir haben hier die kleinere Klasse.“

Das war eine tolle Antwort. Damit stand es nun unentschieden und die letzte Antwort musste den Ausschlag geben: „Warum müsst ihr bei den Rennen einen Helm tragen?“

Legau sagte sofort: „Damit meine Mama nicht schimpft.“

Und Jona sagte danach: „Quatsch, damit wir im Regen keine nassen Haare bekommen.“

NatĂĽrlich wussten beide, dass der Helm notwendig war, um ihren Kopf bei den rasanten Abfahrten zu schĂĽtzen. Aber beide waren zu stolz, um sich fĂĽr eine so leichte Frage einen Punkt geben zu lassen. Diese Frage kam jedes Jahr, und solange sich Jona und Legau zurĂĽck erinnern konnten, war sie jedes Jahr absichtlich falsch beantwortet worden, weil sie so leicht war. Das war schon Tradition. Den Fahrern reichte es zu wissen, warum sie einen Helm brauchten. DafĂĽr wollten sie keinen Punkt bekommen.

Bei einem Unentschieden wie jetzt würden die Fahrer gleichzeitig auf die Strecke gehen und es würde ein sehr spannendes Rennen werden. Legau dachte, dass er gerne einen kleinen Vorsprung gehabt hätte, denn Jona war wirklich ein guter Fahrer. Jona dachte genau dasselbe von Legau. Als sie in ihren selbstgebauten Seifenkisten auf der Startlinie standen, schaute Legau Jona an und sagte:

„Ich wünsche dir alles Gute und viel Glück!“

Jona antwortet: „Wenn ich schon verlieren muss, dann am liebsten gegen dich.“

Nach dem traditionellen Startkommando: „ACHTUNG - FERTIG - AB DIE POST!“ lösten beide gleichzeitig ihre Bremsen und die Rennkisten setzten sich in Bewegung. Zuerst noch ganz langsam, dann immer schneller fingen sie an zu rollen. Da Jona etwas schwerer war als Legau, war er in der ersten Kurve leicht vorne und konnte als Erster einbiegen. Legau hatte sich etwas verschätzt und zu spät gebremst. Es sah fast so aus, als würde es zu einem der seltenen Unfälle kommen, weil Legau die Kurve nicht auf der Ideallinie durchfahren konnte. Er würde in die Fahrbahn von Jona kommen und es würde einen Unfall geben. So sah es zumindest aus. Aber Jona hatte die Situation erkannt und bremste hart ab. Dadurch verlor er seinen gesamten Schwung und wurde sehr langsam. Auf diese Weise konnte Legau vor ihm seine Fahrbahn kreuzen, ohne dass es einen Unfall gab. Aber nun lag Legau in Führung. In gewagtem Tempo schossen beide den Berg hinunter. Jona hatte einen tollen Tag und fuhr wie ein Seifenkistenprofi. Allmählich holte er wieder auf und war wieder direkt hinter Legau. Die Strecke war sehr holprig dieses Jahr und die vielen Hubbel rüttelten die Fahrer stark durch. Bei einem dieser Hubbel hatte sich der Helm von Legau etwas gelöst und wackelte wild hin und her. Als ob das nicht schon störend genug war, schlug er auch immer wieder auf seine Brille, wodurch sie auch verrutschte. Ohne Brille konnte Legau nicht gut sehen und so kam es, dass er das Überholmanöver von Jona zu spät erkannte und kurz vor der Ziellinie seine Führung und damit das Rennen verlor. Als sein Wagen zum Stillstand gekommen war, stieg er aus und schimpfte laut vor sich hin. Mit diesen Schimpfworten hätte er drei Schimpfwortwettbewerbe gewinnen können. Aber es dauerte nicht lange, da war der Ärger verflogen und er ging zu seinem Freund Jona.

„Jona, herzlichen Glückwunsch. Du bist ein tolles Rennen gefahren. Danke, dass du den Unfall verhindert hast.“

„Ach weißt du, Legau, dann wäre das Rennen ja für uns beide zu Ende gewesen. Und wenn dein Helm nicht gewackelt hätte, hätte ich dich vielleicht auch gar nicht überholen können.“

„Na ja, so hat es sich eben ausgeglichen und der bessere Fahrer hat gewonnen.“

„Hör’ `mal, Legau, heute Abend ist doch wieder das Seifenkistenrennen-Fest. Wie jedes Jahr feiert das Dorf des Siegers seinen Fahrer mit einem tollen Grillfest, vielen leckeren Getränken und einem unglaublichen Nachtischbuffet. Es ist zwar nicht üblich, den Verlierer einzuladen, aber ich möchte, dass du heute dabei bist. Du bist doch mein bester Freund!“

Zuerst wusste Legau gar nicht, was er sagen sollte, aber dann freute er sich sehr über die Einladung. Es wurde ein tolles Grillfest und schnell spielte es auch keine Rolle mehr, wer eigentlich das Rennen gewonnen hatte. Legau und Jona freuten sich beide schon auf das Rennen im nächsten Jahr.



AB, Frankfurt, den 10.06.2005

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Vor dem entscheidenden Rennen „Bregenbrett gegen Drögenbröt“ musste jedes Dorf erst das Kind ermitteln, welches für das jeweilige Dorf antreten durfte. Das war sehr spannend und jeder konnte schon einmal die Strecke, die jedes Jahr eine andere war, kennen lernen und versuchen, die beste Renntaktik zu heraus zu finden. Traditionell begann der Sieger des letzten Jahres mit den Vorausscheidungen. Da Nicki aus Drögenbröt letztes Jahr gewonnen hatte, begann Drögenbröt. Die Ausscheidungsrennen waren sehr spannend und im alles entscheidenden Rennen traten Nicki und Legaus Freund Jona gegeneinander an. Legau drückte Jona die Daumen und schaute sich genau an, wie er die Kurven herunter raste. Es war eine tolle Strecke, die die Erwachsenen aus Bregenbrett dieses Jahr abgesteckt hatten. Es gab viele Kurven, ein ganz steiles Stück und sehr viele Möglichkeiten zu überholen. Zuerst sah es so aus, als ob Nicki gewinnen würde, aber kurz vor der Ziellinie konnte Jona einen Fahrfehler von Nicki nutzen und zog an ihm vorbei. Zum ersten mal in seinem Leben würde Jona das Seifenkistenrennen gegen Bregenbrett fahren. Somit stand der erste Finalteilnehmer fest. Jona war sehr stolz und Legau gratulierte seinem Freund.

Nur in diesem Absatz hab ich eine Fehler entdeckt. Eine sehr schöne Geschichte. Allerdings liest es sich ein bisschen abgehackt. Versuch mal Astrid Lindgren auf deinen Text zu imitieren, dann wird es lockerer. Vielleicht solltest du erst die Gegend und die Regeln erklären, aber auf lockere Art, wie schon gesagt mal bei einem Bestsellerautor lesen, aber nicht abschreiben!

Was die Story betrifft, da fehlt noch ein bisschen der Aufhänger. Geht es nur um den Wettstreit zwischen den Dörfern oder zwischen den Jungs. Du versuchst zu viel Information in die Geschichte zu bringen, versuch mal indirekt zu informieren. Vielleicht gibt es ja einen Grund, warum die Dörfer das Seifenkistenrennen machen. (Werbezwecke...) Vielleicht ist es auch ein kleiner Familienkrieg, der den anderen beweisen will, dass sie besser sind, aber am Schluss die Jungen die Familiensteiterei auflösen, indem einer absichtlich verliert. Vielleicht kannst du da noch mehr rausholen aus der Geschichte.

Auf jeden Fall, finde ich, eine gute Idee.

LG
Mimmi


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Hallo Mimmi,

Danke fĂĽr die Korrektur, habe ich schon umgesetzt.

"Legau" ist eine Reihe in der immer kleine Episoden von Legau erzählt werden. In der ersten Geschichte (Legau, der Junge der immer mit Apfelsaft schlabberte) wird ein kleiner Rahmen für die Geschichten gesetzt. In den vorherigen Geschichten wird die Lage und das Verhältnis der beiden Dörfer zueinander etc. schon mehrfach beleuchtet. Neu in dieser Geschichte ist Jona, der als Legaus Freund zum erstenmal auftaucht.

Die Geschichten beziehen sich teilweise aufeinander, aber nicht immer.

Ich bin sehr interessiert, welche Stellen Du holprig oder "abgehackt" findest. Dann würde ich sehr gerne an diesen Ecken noch etwas feilen. Persönlich lese ich nicht gerne bei anderen (viel besseren und zu recht berühmten Autoren) nach, wenn es nicht um die reine Story geht. Ich möchte meine Geschichten mit so wenig Einflüssen wie möglich schreiben.

Nochmals Dank und liebe GrĂĽĂźe
Axel
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coxew
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seifenkistenrennen

...
Das war sehr spannend und jeder konnte schon einmal die Strecke, die jedes Jahr eine andere war, kennen lernen und versuchen, die beste Renntaktik heraus zu finden. Traditionell begann der Sieger des letzten Jahres mit den Vorausscheidungen. Da Nicki aus Drögenbröt letztes Jahr gewonnen hatte, begann Drögenbröt. Die Ausscheidungsrennen

... waren sehr spannend und im alles entscheidenden ...

zweimal "spannend" kurz hintereinander muss nicht sein. ansonsten ist das eine richtig gute ferien-geschichte.

viele grĂĽĂźe,
karin

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Axel B
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Hallo Karin,

vielen Dank fĂĽr den Hinweis. Habe ich korrigiert.

Alles Gute
Axel
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Mimmikux
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Hallo Axel,


"Legau" ist eine Reihe in der immer kleine Episoden von Legau erzählt werden. In der ersten Geschichte (Legau, der Junge der immer mit Apfelsaft schlabberte) wird ein kleiner Rahmen für die Geschichten gesetzt. In den vorherigen Geschichten wird die Lage und das Verhältnis der beiden Dörfer zueinander etc. schon mehrfach beleuchtet. Neu in dieser Geschichte ist Jona, der als Legaus Freund zum erstenmal auftaucht.

Die Geschichten beziehen sich teilweise aufeinander, aber nicht immer.

Ach so, dann klärt sich das

Ich bin sehr interessiert, welche Stellen Du holprig oder "abgehackt" findest. Dann wĂĽrde ich sehr gerne an diesen Ecken noch etwas feilen.

Es sind diese viel zu lange Sätzes, die mich und wahrscheinlich auch die kleineren Leser abschrecken und dann aufhören zu lesen.

Hier ein Beispielsatz:
Das war aufregend und alle konnten schon einmal die Strecke, die jedes Jahr eine andere war, kennen lernen und versuchen, die beste Renntaktik heraus zu finden.

Meine Version:
War das aufregend. Jedes Jahr gabe es eine neue Strecke.
Die Teilnehmer konnten schon mal die Strecke kennenlernen und die beste Renntaktik herausfinden.

Wie gesagt, es gibt da noch viele solcher Schlangensätze in deinem Text. Versuch sie zu kürzen und wenn sie nicht dazugehören einfach ganz weglassen. Ich hab nur ein Beispiel gegeben. Den Rest musst du leider selber machen :-)


Persönlich lese ich nicht gerne bei anderen (viel besseren und zu recht berühmten Autoren) nach, wenn es nicht um die reine Story geht. Ich möchte meine Geschichten mit so wenig Einflüssen wie möglich schreiben.

Das ist in Ordnung, aber man lernt auch viel durch Lesen.

LG Mimmi
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