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Leselupe.de > Gereimtes
Das Spiegelbild des Schmerzes
Eingestellt am 21. 11. 2002 00:46


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franz-josef
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2002

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Das Spiegelbild des Schmerzes


Wenn frĂŒher Leid, Kummer und Schmerz mir Nahe war,
wusste ich, ich bin bei Dir,
Wenn ich heute Kummer und Schmerz empfinde,
fĂŒhle ich mich einsam und bin weit weg von Dir.

Und heute weiß ich, dass ich jemanden endgĂŒltig verlieren werde bzw. verloren habe,
eine wunderbare Person, der ich nicht ansatzweise wirklich nah war.
Es war halt nur ein Traum.

Ich habe versucht Deine Hand zu erreichen, aber es war nur KĂ€lte da.

Ich bildete mir ein, mehr fĂŒr Dich zu sein, dabei war ich nur „Nichts“.
Ich war ein Gast.

Ein Gast der Dir vielleicht sympathisch war, aber eben nur ein notwendiges „Übel“
welches Dir, im Moment vielleicht angenehm war.

Ich habe Dich oft gebeten, mit meinen GefĂŒhlen nicht zu spielen, habe versucht Dir begreiflich zu machen, was Du mir bedeutest.
nun bin ich uninteressant, weil ich nicht Dein Gast sein kann.

Der Schmerz, den ich nun empfinde, kann ich in Worten nicht ausdrĂŒcken.
Ein Schmerz in meiner Seele, den ich mir nie gewĂŒnscht habe.

Jetzt hat mit der reale seelische Schmerz eingeholt, und es ist vorbei.
Danke, fĂŒr die Stunden, in Deiner „Hölle“. Vergessen werde ich sie nie.
Ich habe die Stunden immer sehr genossen, in Deiner NÀhe sein zu könne.

Und auch Dich, als Mensch werde ich nie vergessen.
Auch wenn Du vielleicht nie verstanden hast, dass ich in Dir nur den Mensch sah.
Gesagt habe ich es Dir jedoch oft.

Vergesse mich nicht ganz.

f-j

__________________


"Warum soll ich fĂŒr die spĂ€tere Zukunft leben, wenn der Tod kommt, wann er will und sich an das Wort "spĂ€ter" nicht hĂ€lt.

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