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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Spiel
Eingestellt am 09. 10. 2002 08:20


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gibran
Schriftsteller-Lehrling
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Das Spiel

Einfach ein sch├Âner langer Fick oder eine R├╝hrgeschichte f├╝rs Posiealbum, ein Sittengem├Ąlde oder eine deftige Geschichte, gar Pornografie? Kann ich meiner Neigung zu anst├Âssigen Details wiederstehen? Oder wollen Sie vielleicht grade diese Details von mir h├Âren? Ich darf nichts vergessen, nur schnell aufschreiben, den Computer auf und in die Tasten reinhacken, sage ich mir am Bahnsteig. Gut, die Bahnfahrt nach Berlin, genug Zeit, um alle Details von gestern abend festzuhalten.

Annes Geruch liegt mir noch in der Nase, ein neuer Geruch, fein, dumpf, ein wenig w├╝rzig aber nicht so wie andere Frauen, ganz anders, neu und charakteristisch. Ich k├Ânnte diesen Geruch unter 1000 Frauen herausriechen, ohne die Frau auch nur zu sehen. Und da ├╝berlegen die Leute in diesem Film, ob sie ihre Frauen nackt mit verschlossenen Augen unter anderen Frauen herausfinden. Mira riecht v├Âllig anders, direkter, einfacher. Und Angela riecht viel feiner, erotischer. Marias Duft ist schw├Ącher, fliessend mehr. Mit den Ger├╝chen kommen mir die M├Âsen und K├Ârper vor die Augen, wie sich die Spalte anf├╝hlt, wie sich meine Zunge den Weg bahnt, wie sich die Schamlippen anf├╝hlen.

Anne ist ein neuer Geruch, ich muss ihn erst einordnen, zusammen mit ihrem Gesicht, ihrem L├Ącheln, ihren Falten und der Leichtigkeit und Anmut ihre Bewegung und ihres K├Ârpers. Ihre sch├Ânen schmalen sinnlichen H├Ąnde waren mir schon bei der ersten Begegnung aufgefallen, die sanften Spuren des Alters auf ihrem K├Ârper und ihr offenes sch├Ânes freies L├Ącheln, direkt mir in die Augen. Meine Phantasie war seit Tagen um diesen K├Ârper gekreist. Ich ahnte ihre Sinnlichkeit, war begierig, sie ganz und nackt zu sehen, und alles geschehen zu lassen, was zwischen uns moeglich war. Und doch war es nun doch so v├Âllig anders gewesen, als ich es mir ausgemalt hatte.

Nach dem Kuss im Wohnzimmer wussten wir, dass wir uns bald ausziehen und lieben w├╝rden. Und doch ahnte ich noch nicht, was da eigentlich dann in den kommenden Stunden passieren w├╝rde. Zwischen uns lag noch der Zauber der Andeutung, des Spiels, R├╝ckzug immer m├Âglich. Dieser Zauber sollte bitte nicht verfliegen sondern uns weiter begleiten.

Ich genoss zun├Ąchst die K├╝sse, die ich bei meinen ersten Begegnungen gar nicht so intensiv zu erwiedern gewagt hatte. Nahm Annes Kopf in die H├Ąnde liebkoste ihre Stirn, ihre Wangen. Ich war dabei, meine H├Ąnde an ihren K├Ârper zu gew├Âhnen, ihn zu erfahren, zu erfassen. Anne ist unglaublich schlank, dabei sehr gut gebaut, gross und mit einem sanften zarten K├Ârper ausgestattet. Ich ertastete ihren R├╝cken, schob meine H├Ąnde unter ihr Kleid. Aber ich hatte es nicht eilig. War am Ziel meiner Tr├Ąume und W├╝nsche. Jetzt geh├Ârst du ganz mir, dachte ich. Ich werde dich nehmen und geniessen, dass uns beiden H├Âhren und Sehen vergeht. Ihre Sinnlichkeit, ihre Gier auf meinen K├Ârper hatte sie mir ausgeliefert. Ich liess sie schmoren und n├Ąherte mich ihrem K├Ârper unendlich langsam. Strich ├╝ber ihren Po, sie war noch angezogen, f├╝hle ihre Br├╝ste an meinem K├Ârper. Schlie├člich streichelte ich auch ihre Oberschenkel, genoss die Vorfreude. Wir wollten ja eigentlich in eine Jazzkneipe gehen und eben vorher nur noch ein Glas Wein bei ihr trinken.

Verfluchtes Weib, sie wusste genau, was ich wollte und genau das wollte sie offensichtlich auch. Sie hatte ein schwarzes kurzes Kleid an, ihre Lippen waren rot geschminkt, es war sch├Ân, diese Lippen zu k├╝ssen, ihre K├╝sse zu sp├╝ren. Wir entkorkten den Wein, scherzten in der K├╝che. Wir setzten uns auf Sofa, ich zeigte ein paar Bilder von meiner letzten Reise, um die Spannung weiter aufzubauen, die ich zusammen mit der Gewissheit, diese Frau bald zu besitzen so genoss. Und wieder standen wir voreinander, uns umarmend k├╝ssen. Ich strich sanft ├╝ber ihre Br├╝ste, genoss die Unsittlichkeit dieser Ber├╝hrung. Und fasste dann sanft unter ihre BH f├╝hlte ihre linke Brust in meiner Hand. Sie war weich, angenehm, zart und sinnlich anzufassen, und der Reiz des Verbotenen steigerte den Genuss. Ich hatte es nicht eilig, sie auszuziehen. Der Raum war halbdunkel, ger├Ąumig und gepflegt. Sie hatte einen Softjazz aufgelegt, unaufdringlich und angenehm.

Von ihren K├╝ssen konnte ich schwer genug bekommen. In dieser v├Âllig eindeutigen Situation konnte ich ihr auch sagen, wie sehr ich von ihr getr├Ąumt hatte, wie sch├Ân ich sie fand, dass ich mit ihr zusammen sein mochte. Irgendwie war ich auf diese Frau abgefahren, verliebt ist vielleicht der falsche Ausdruck. Doch erwischte ich mich bei dem Gedanken, dass Leben ohne sie f├╝r mich v├Âllig sinnlos sei, dass Zeit nur dazu da w├Ąre, sie mit ihr zu verbringen. Ich malte in einer Sitzung ihren Namen auf ein Blatt vor mir und freute mich dar├╝ber wie ein Pen├Ąler. Immer h├╝bsch cool bleiben sagte ich mir, sonst hast du keinen Erfolg. Frauen wollen betteln. Lass sie zappeln, lern deine Lektion als Mann. Am Wochenende rief ich sie nicht an, dachte aber sehr oft an sie. Und auch nicht am Montag. Bis ich dann um f├╝nf doch zum H├Ârer griff, keine Minute zu fr├╝h und keine Minute zu sp├Ąt. Unsere Telefongespr├Ąche waren enorm erotisch. Mit weicher sanfter Stimme sprach ich sie an. Und die Sanftheit kam zur├╝ck. So vertraut im Tonfall hatte ich noch mit wenigen Leuten gesprochen. Unsere Stimmen kreisten umeinander und funkten miteinander, kommunizierten v├Âllig unabh├Ąngig von den Belanglosigkeiten, die wir einander mitteilten. Immerhin erfuhr ich, dass sie mit einem Mann halb zusammenlebt ohne mit ihm verheiratet zu sein, der sie eifers├╝chtig bewacht und dessen sie weitgehend ├╝berdr├╝ssig ist. Unsere Telefonate endeten stets auf ganz ungew├Âhnliche Weise: Unsere Stimmen wurden gleichzeitig immer leiser, fl├╝sterten nur noch bis sie dann ganz verstummten - Ende des Telefonats. Das brachte mich auf wie eine Rakete, so eine Frau hatte ich noch nicht erlebt. Auch heute weiss ich eigentlich kaum etwas ├╝ber sie. Bleibt noch Zeit, um wenigstens einige ihrer Geheimnisse zu l├╝ften?





So war es eigentlich nur die gerade Fortsetzung unserer Begegnung, unserer K├╝sse und unserer Telefonate, wie ich nun nackt vor ihr stand, sie meinen Schwanz in der Hand ganz sanft umschlossen hielt und ihn dann in den Mund nahm. Meine K├╝sse gaben ihr zu verstehen, dass ich ihre sanfte Art sehr mochte. Ich war noch Meilen davon entfernt, sie ├╝berall angefasst und entdeckt zu haben. Ich hatte sie mittlerweile ganz ausgezogen. Was nun passieren w├╝rde, war aber noch v├Âllig unklar. Die Nacktheit war ein Gewinn an Vertrautheit. Ich konnte ihre Br├╝ste nun sch├Ân anfassen, f├╝hlen. Anne ist wirklich gut gebaut, sozusagen die Idealproportionen. Ich wusste, dass sehr schlanke Frauen nicht unbedingt eine ausgepr├Ągte Sinnlichkeit mitbringen, die zu einem gemeinsamen Weg in den sechsunddreissigsten Himmel der Erotik einladen. Ich wusste das von der sinnlichen und drahtigen Chantal. Und ich kenne auch unglaublich erotische und verspielte Frauen, mit denen alles der reinste Genuss ist, die jedoch von ihrer Figur nicht besonders attraktiv sind, wie beispielsweise Maria. Anne war nun die Multiplikation von gut gebaut und erotisch ergiebig. Das sollte ich bald erleben.

Ich fasste ganz sanft und langsam auf ihre Spalte, ohne sie zu ├Âffnen, fing an, ihren Kitzler ganz behutsam zu streicheln. Sie quitierte diese Begegnung mit einem lustvollen St├Âhnen. Ich wusste, dass ich an der richtigen Stelle angelangt war. Ich streichelte links und rechts um den Kitzler, spielerisch, sanft, ihre Lust geniessend. Damit hatte ich wohl Anne endg├╝ltig angeknipst, sie konnte ahnen, was ihr mit mir bevorstand. Ich wollte sie nicht v├Âgeln, sondern verspeisen, geniessen. Diese Nacht geh├Ârte uns.

Sie wollte sich auf dem Sofa auf mich setzen. Warum nicht, wenn sie es wollte. Ich setzte mich also und sie setzte sich auf meinen Scho├č. Sie war heiss und wollte meinen Schwanz in sich sp├╝ren. Ich hatte dagegen auch nichts einzuwenden. Also f├╝hrte sie meine Schwanzspitze zu ihrem Loch, ganz langsam, dann wollte sie mich ganz in sich haben und schob den Schwanz in seiner ganzen L├Ąnge in sich hinein. Ich hatte noch keine Ahnung von ihrer Spalte, hatte sie weder angesehen, noch richtig ber├╝hrt geschweige denn mit meiner Zunge erforscht und liebkost, wie ich es so gerne tue.

Sie bewegte sich nun, v├Âgelte auf mir. Mein Schwanz ist steif wie eine Rakete, so erregt sie mich. Ich freu mich ├╝ber die Freude, die ich ihr bereite. Es wird immer feuchter um uns beide. Sie hat nun Angst zu kommen. Warum hat sie Angst. Nach einem zweiten dritten Anlauf kommt sie dann mit einem sanften St├Â├Â├Âhnen. Irgendwie ist mein Schwanz in diesen Tagen anders als sonst, viel empfindsamer sensibler. Sie bewegt sich weiter auf mir, kommt wieder und pl├Âtzlich spritzt sie auf mich. Ich denke erst, sie pinkelt mich an. Das h├Ątte ich sehr gut gefunden und muntere sie entsprechend auf. Aber sie hat einfach nur ejakuliert. Mir verschl├Ągt es die Sprache. Ich bin richtig nass geworden. Das waren nicht nur ein paar Tropfen wie bei einem Mann, ich bin richtiggehend nass. Und v├Âllig verbl├╝fft. Ich hatte zwar auf Pornoseiten im Internet sowas schon gesehen. Hatte es aber f├╝r gelogen, montiert oder ├╝bertrieben gehalten. Das passiert nur, wenn sie unglaublich geil und high ist, sagt sie. Sie kann es garnicht fassen, dass ich noch nicht abgespritzt habe. Ich will sie aber geniessen und auch mein Schwanz will mehr von ihr, in ihr. Ob ich Tantra praktizierte? Ich will mich nicht unter Zugzwang setzen und erz├Ąhle ihr nichts von meinem Tao-B├╝chern und langen Bem├╝hungen. Und ich erz├Ąhle ihr auch nichts von meinen Minderwertigkeitskomplexen, wenn ich zu fr├╝h komme. Und auch nicht, dass der erste Fick mit einer neuen Frau oft endlos sein kann. Jedoch: Auch meine letzte Nacht mit Vera war endlos f├╝r uns beide. Nur vom herausziehenden Morgen begrenzt, nicht von unserem Begehren nach Lust und nicht von der F├Ąhigkeit, sie gemeinsam zu geniessen.

Jetzt m├Âchte ich Annes Spalte endlich begr├╝ssen. Von der ich immer getr├Ąumt hatte. Ich hatte sie mir versucht auszumalen, konnte aber in meiner Phantasie keine Vorstellung von ihr gewinnen. Als ich mich ├╝ber sie beuge und den Kitzler erst leicht mit der Zunge ber├╝hre bekomme ich gleich die st├Âhnende Quittung, dass ich es richtig mache. Ich sehe ihre schlanke wohlgeformte Spalte und finde Gefallen an ihr. Meine Zunge verw├Âhnt Anne. Nicht nur den Kitzler, ich beginne mich mir ihrer ganzen Spalte anzufreunden. Unter meinen H├Ąnden w├Ąchst sie und w├Ąchst, ├Âffnet sich, nimmt ein Gesicht an. Die Schamlippen sind sanft geschwungen, alles ist in der richtigen Proportion wie diese ganze Frau, aber hier sieht das besonders sch├Ân und ├Ąsthetisch aus. Die Spalte ist mir verfallen, ich sp├╝re es, wie die ganze Frau. W├Ąhrend ich sie massiere, bekomme ich wieder einen ganzen Strahl entgegengespritzt von ihr.

Ich zucke, ahne aber schon alles und mache meinen Mund weit auf, um es in meinen Mund spritzen zu lassen. Es ist ein irrsinniges Gef├╝hl, ich geniesse ihren Saft in meinem Mund. Er schmeckt gut, salzig, w├╝rzig, erfrischend irgendwie. Ich bin selig und begl├╝ckt, das erleben zu d├╝rfen. Erstaunlich, wie ungehemmt wir miteinander umgehen, obwohl wir gerade erst unseren ersten Abend zusammen verbringen.

Ich fasse in ihre Oeffnung mit den Fingern und sie bewegt es w├Ąhrend ich mit dem Finger drin bin. Ich stecke mehr Finger rein, fast meine ganze Hand. Sie geniesst das unendlich und ich auch. Ich habe sie bisher schon v├Âllig s├╝chtig nach mir gemacht, sie schmachtet nach mir. Ich glaube ich liebe sie wirklich und sage ihr das auch.

Dann will sie von hinten genommen werden. Sie kniet sich aufs Sofa und ich sehe ihren Hintern. Ich schiebe meinen Schwanz von hinten in ihre feuchte Fotze. Ich v├Âgle sie lange von hinten, sie kommt und kommt immer wieder. Diese Stellung ist wirklich sch├Ân, weil ich sch├Ân tief in sie dringen und mit meinem Schwanz sehr gut erf├╝hlen kann.

Sie will mir nun zeigen, wie sie spritzen kann. Zum dritten mal an diesem Abend. Ich kann es immer noch nicht glauben. Sie stellt sich mit gespreitzten Beinen vor mich so dass ich sie gut sehen kann und ihre Spalte ein wenig offen steht. Und f├Ąngt an zu onanieren. Ich sehe ihr dabei mit grossem Vergn├╝gen zu. Es dauert nicht lange, da kommt wieder ein Strahl aus ihr.

Zur Belohnung nehme ich sie auf den Arm und trage sie durch die ganze Wohnung ins Schlafzimmer und werfe sie dort aufs Bett. Dort lieben wir uns weiter, eigentlich geht es dort erst richtig los. Wir k├╝ssen uns oben und unten, mal bin ich oben und gebe ihr richtig starke St├Âsse, die auch f├╝r mich sehr sch├Ân sind. Mal drehen wir uns auf die linke und ein andermal auf die rechte Seite.Ich sehe ihr Gesicht, es ist mir schon sehr nah und vertraut. Ich habe Angst, dass ich sie zuviel v├Âgele. Aber sie bekommt sowenig genug davon wie ich. Was soll sie ihrer Freundin erz├Ąhlen? Dass sie den besten Mann ihres Lebens kennengelernt hat? Sie massiert nun meinen Schwanz, mit den H├Ąnden, dem Mund, verw├Âhnt ihn. Wer hat ihr das beigebracht, das macht sie gut, ich muss sie bremsen. Sie nimmt alles ganz in den Mund, liebkost und verw├Âhnt mich. Ein verborgenes erotisches Talent, warum ich nicht mehr daraus mache? - bemerkt sie. Habe ich auch schon mal geh├Ârt. Habe ich mein halbes Leben im erotischen D├Ąmmerschlaf verpl├Ąmpert?

Ich bin sicher, dass wir nach dieser ersten Nacht noch viel weiter und h├Âher fliegen werden. Diese Frau ist einfach g├Âttlich in allem was ich bisher von ihr kenne.

Sch├Ân, wie leicht man eine Frau kennenlernen kann. Ich bin zum ersten mal allein in Koeln ausgegangen und setze mich an die Bar und Anne und ihre Freundin sitzen neben mir. Zufall oder Notwendigkeit? Das Leben spielt oft ein komisches undurchschaubares Spiel mit uns. Spielen wir mit, als w├╝rden wir nicht merken, dass der liebe Gott manchmal schummelt.

Ich lasse mich am Ende dann kommen. Wir geniessen es beide. Ich merke, wie mich das an sie bindet, mich ihr ausliefert. Ich bin in ihrer Hand. Dreieinhalb Stunden sind vergangen. Ich habe jedes Zeitgef├╝hl verloren.

Mein Zugnachbar tippt mich an. K├Âln, Endstation. Ich muss wohl eingeschlafen sein. Was habe ich getr├Ąumt? Ich sehe meinen Laptop vor mir. Was f├╝r ein Traum.


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kostho3
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

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Vor Jahren h├Ątte mich diese Story erregt, doch nach MEINEN Erlebnissen mit meiner Anne bin ich ein schweigender, sich genie├čend erinnernder Kavalier.
Die Deutsche Sprache kennt viele Synonyme und es gibt die M├Âglichkeit von Metaphern.Du sollest diese M├Âglichkeiten zuk├╝nftig besser nutzen oder den Text unver├Ąndert dem "Cora"-Verlag zum Druck anbieten.
Wollen Frauen wirklich betteln???
Gefallen hat mir, da├č Du ausf├╝hrlich beschreibst, was Du denkst und f├╝hlst, auch wenn ich nicht immer Deine Einstellung als Mann gegen├╝ber Frauen nachvollziehen kann.
Interessiert h├Ątte mich Annes Sicht dieser Story.

Nichts f├╝r ungut - eine rein empathive Wertung.

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gibran
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2002

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Schweigen und geniessen?

Hallo Kostho,

danke f├╝r deinen Kommentar. Der Gentleman geniesst und schweigt ist zwar auch mein Motto, aber hier ist der Platz, um auch mal den Worten freien Lauf zu lassen. Ich stehe gar nicht mehr hinter meinem Beitrag, finde ihn einfach viel zu pers├Ânlich und zu wenig poetisch. Die Beispiele hier in der Lupe zeigen, wie man es viel besser machen kann, so dass ich etwas besch├Ąmt empfinde. Aber letztlich ist das ja hier eine Werkstatt, wo nicht nur Meisterwerke hingeh├Âren.

Dank und Gruss von Gibran

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GabiSils
???
Registriert: Mar 2002

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Metaphern

Einspruch, Kostho!

Bitte keine Metaphern, das d├╝rfen sich nur ganz gro├če K├Ânner erlauben - bei allen anderen wird's bestenfalls Edelkitsch.

Der Text geht zur Sache, das ist auch okay, allerdings w├Ąren tats├Ąchlich weniger Details besser gewesen. Hier solltest du k├╝rzen, gibran, dann k├Ânntest du auch zuviele Wortwiederholungen leichter vermeiden, an dieser Stelle zum Beispiel:

quote:
Also f├╝hrte sie meine Schwanzspitze zu ihrem Loch und ich sp├╝rte mein Schwanz in ihrem Loch, zun├Ąchst nur die Spitze ganz langsam, dann wollte sie mich ganz in sich haben und schob den Schwanz in seiner ganzen L├Ąnge in ihr Loch. Ich hatte noch keine Ahnung von ihrem Loch, hatte es weder angesehen, noch richtig ber├╝hrt geschweige denn mit meiner Zunge erforscht und liebkost, wie ich es so gerne tue.

Sprachlich hat der Text ebenfalls eine Nachbearbeitung n├Âtig, solche Stellen wie >> Und wieder standen wir voreinander, uns umarmend k├╝ssen. <<

Die Zeitspr├╝nge in den Erinnerungen sind etwas verwirrend, vielleicht kannst du sie irgendwie hervorheben?

Insgesamt finde ich den Text aber gar nicht schlecht, ehrlich und trotz des "Bettelns" nicht frauenfeindlich - das scheint mir eher so eine Weisheit zu sein, mit der sich M├Ąnner die Frauen zu erkl├Ąren versuchen <g>.

Also, gibran: *Etwas* weniger Porno und nochmal sorgf├Ąltig durchgehen, bitte.

Gru├č,
Gabi

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gox
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Jun 2002

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Ich denke auch, etwas weniger Porno w├╝rde die Geschichte reizvoller machen. Es m├╝ssen ja keine Metaphern nach dem Motto 'bl├╝tenblattgeschm├╝ckte Lustgrotte' sein, aber man kann K├Ârperteile ja auch poetisch umschreiben ;-) ...mir geht das Betteln der Frauen ja immer etwas auf den Wecker ;-)
__________________
Das Unm├Âgliche ist immer denkbar und das Denkbare ist immer m├Âglich

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
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Eine sch├Âne und einf├╝hlsame Geschichte - ich finde auch, zu direkte Beschreibung macht daraus leider Pornographie - das h├Ąttest Du gar nicht n├Âtig!
Nimm den Rat an, den andere vor mir gegeben haben: entsch├Ąrfe die vulg├Ąren Passagen - k├╝rze es vielleicht sogar etwas - und Deine Geschichte wird gewinnen!
In diesem Sinne bewerte ich jetzt positiv.
*l├Ąchel*

Aceta
__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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gibran
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2002

Werke: 8
Kommentare: 18
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Uerarbeitet

Hallo Aceta,hallo Gabi, hallo ihr anderen,

habe den beitrag ueberarbeitet und gekuerzt, danke fuer die anregungen und die kritik,
gleichzeitig entschuldigung fuer die veroeffentlichung der ersten fassung,

gruss von gibran

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