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Leselupe.de > Gereimtes
Das Spinnennetz
Eingestellt am 02. 12. 2001 18:50


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Feder
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Um uns herum sind starke Fäden.
Das Netz, dazwischen, wird gewebt.
Wir sind die Spinnen, die es weben.
Wir zeigen auf, wie weit es geht.

Wann wir uns fanden, zeigt der Knoten.
Er ist der Mittelpunkt hierin.
Wir setzen Winkel, wenn wir loten.
Die Grenzen und den tiefen Sinn.

So mancher Abschnitt zeugt von Trauer.
Doch ĂĽberwiegend herrscht hier GlĂĽck.
Ein Loch erweist sich nicht von Dauer.
Die Chance dabei: man webt zurĂĽck!

Der Wille, Mut, bildet den Faden.
Er kreuzt das Zentrum. Ist Tendenz.
So, wie wir spinnen, wird er tragen.
Ergebnis. Weg – als Konsequenz.

Vertrauen muss das Netz umgeben.
Dann ist es rund und voll Gewinn.
Denn dĂĽrfen wir mitunter schweben.
Dann ist kein Ziel zu hoch darin.

Vergangenes wird mitgetragen.
Erfahrungen aus jeder Zeit.
Wünsche aus „zweiundachtzig“ Jahren.
ROHSTOFF. Zur Umsetzung bereit.

Wo Angst nicht gilt, ist Hoffnung Steuer.
Das Motorwerk. Der Zukunftsplan.
Erreichbar. Gold. Wärmendes Feuer.
Ein Traum. Wir arbeiten daran.



__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Ein Netz, gesponnen von der Liebe,
aus tausend Fäden Zärtlichkeit.
Soll Treue halten es zusammen,
fĂĽr jetzt und alle Zeit.

Ein Netz, gehalten von der Hoffnung,
gefestigt durch Geborgenheit.
reist es mal ein, da hilft Vertrauen,
dies schafft man dann zu Zweit.

Liebe Feder,
du hast dich wieder selbst übertroffen mit diesem schönen Gedicht

Liebe GrĂĽsse, auch an IHN
deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Ein Webstuhl kann sehr viel vermögen.
Hier steht er für ein „Spinnennetz“.
Die Weber, die sich ihm ergeben,
erfahren ein Naturgesetz.

Es ist Voraussetzung der Dinge
fĂĽr alles, was dort auch geschieht.
Des Schiffchens Rumpf zeigt eine Klinge
wenn Unachtsamkeit Fäden zieht.

Aufmerksamkeit ist der Begleiter.
Der Eingangsstoff verweist zur Spindel.
Der Wille ist der Aufbereiter.
Der Liebe Folgen deren MĂĽndel.

Manchmal verliert man mal den Faden.
Doch niemals das erzeugte Flies.
Substanz der Sinne. Zarte Waben.
Bewusster Stoff – wir wissen dies.

Liebe Brigitte,
du natĂĽrlich auch !

DANKE!

Deine Feder ("Er" läßt lieb grüßen )
__________________
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