Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92221
Momentan online:
731 Gäste und 17 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Das Tier ...
Eingestellt am 01. 07. 2003 22:10


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Gilwen
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2003

Werke: 5
Kommentare: 33
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

... Mensch

Das Glück findet er nicht,
sucht in des Teufels Angesicht.
Betet zum Bösen,
statt sich zu lösen.
Hetzt und rennt,
das Wahre er nicht erkennt.
Freut sich an des Chaos Kraft,
seine Gedanken er nicht aufrafft.
Niemals ruhig, niemals zufrieden,
wird er immer das Leiden lieben.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Odyssee
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2002

Werke: 17
Kommentare: 102
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Hallo Gilwen,

stimmt schon. Ein gewisser Teil im Menschen wird vielleicht niemals klug aus seinen Fehlern und wird ewig leidend bleiben. Vielleicht liegt das Leiden in der Natur des Menschen. Sollte es dem Menschen bestimmt sein einfach nur glücklich zu sein, dann hätten wir Triebe wie die Tiere und keinen Verstand. Jedoch ist das Leiden, dass du in deinem Text beschreibst eher das "Böse" im Menschen und nicht die ewige existenzialistische Frage.
Gefällt mir trotzdem ganz gut, obwohl es im Metrum an einigen Stellen noch sehr rappelt. Ich würde dir raten entweder das Metrum anzupassen, die Reime zu verschieben oder sie vielleicht eher wegzulassen. Ich bin eigentlich kein großer Freund von Reimen.

liebe Grüße
Odyssee
__________________
keep on writing !

Bearbeiten/Löschen    


Gilwen
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2003

Werke: 5
Kommentare: 33
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
An Odyssee

Ja, du hast Recht, die Reime sind wirklich noch ein wenig hölzern. Die Sprache habe ich mehr in Reime gezwungen, alsdass ich sie hineinwiegte ...

So finde ich es allerdings besser, hört sich nicht mehr ganz so starr an, oder?

Mensch ...
Das Glück findet er nicht,
Betet zum Bösen,
sucht in des Teufels Angesicht,
statt sich zu lösen.
Das Wahre er nicht erkennt,
freut sich an des Chaos Kraft,
hetzt und rennt,
seine Gedanken er nicht aufrafft.

Niemals ruhig, niemals zufrieden,
wird er immer das Leiden lieben.
__________________
ich möchte gern,
im leeren raum,
wo träume platzen

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!