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Leselupe.de > Gereimtes
Das Tier
Eingestellt am 16. 07. 2003 13:19


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Newcomer
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2003

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Wenn es droht dich zu erstürmen,
es dich innnerlich zerreißt,
sich wie ein großes, wildes Tier,
in deinem Nacken fest verbeisst.

Du brodelst, kochst, willst schrein' vor Wut,
denkst es lässt dich nie mehr los,
es wächst und wächst in deinem Herzen,
wird für es schon fast zu gross.

Doch du lässt das Tier nicht frei,
sperrst es hinter Gitterstäbe,
dort tobt es sich für immer aus,
wenn es da nicht jemand gäbe...

Der schafft das Tier in dir zu zähmen,
es zu etwas Kleinem macht,
das still und leise in dir lebt,
bis es dann erneut erwacht.

Und jeder auf der Welt hat jemand,
der sein Tier zum Schweigen zwingt,
und so-ganz auf seine Weise,
dein Tier und dich zur Ruhe bringt.

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lapismont
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Hallo Newcomer,

ich glaube, das Hauptproblem bei Deinem Gedicht ist, das Du nicht genau erklärst, was Du mit dem Tier meinst. Du ziehst dieses Thema durch alle Strophen, aber es bleibt in der Schwebe.
Dafür ist dann der Text zu lang.
Entweder kürzen oder erklären,

denkt sich
lap
__________________
Kunst passiert.

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