Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92253
Momentan online:
306 Gäste und 11 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Das Trompedar
Eingestellt am 14. 06. 2002 10:39


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2248
Kommentare: 11067
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Bernd eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Das Trompedar in seinem Zoo
beginnt den Tag tagtäglich froh,

Trompeten tut es früh schon laut,
dass keiner ihm den Tag vergraut.

Zu Mittag lauert die Gefahr
tagtäglich auf das Trompedar,

dass es (indem es Heu verspeißt)
ein Loch in die Trompete reißt.

Doch hat es das noch nie getan,
nicht bei Bewusstsein, nicht im Wahn,

es hat auf der Trompete Platz
durchaus noch für nen Zwitscherspatz.

Der Zwitscherspatz singt ihm ins Ohr,
das kommt ihm ungewöhnlich vor,

wie andere wohl auch es täten:
das Trompedar bläst zum Trompeten.

Und so vernimmt man überall
beim Dixieland Trompetenschall.


__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


eufemiapursche
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Aug 2001

Werke: 111
Kommentare: 397
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um eufemiapursche eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
trumpet & saxophone

Saxons speak while calling each other
Saxon in Saxon-net wireless saxophones


ok, ok, ich troll mich schon...

let's prove it by experiment, Bernd.

Femi
__________________
Der Zeit auf den Versen bleibenHier klicken

Bearbeiten/Löschen    


Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2248
Kommentare: 11067
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Bernd eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Das Saxophon ist so ein Tier
mit vielen tiefen Tönen,
und lebte es nicht schon bei mir,
würd ich nie dran gewöhnen -
würd ich nie dran gewöhnen mich
an seinen Klang so liebelich.
So jedoch hör ich stets aufs neu
den Schall, jedoch es ist recht scheu
und flieht in seinen Kasten
auf allen seinen Tasten.


__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Experimentelle Lyrik Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!