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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das Zeugnis
Eingestellt am 17. 01. 2006 02:45


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MDSpinoza
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Das Zeugnis

Danke, Schicksal! Den 16. Geburtstag damit zu verbringen, die Versetzungszeugnisse zu bekommen, ist nicht gerade ein Geschenk, um das ich mich reißen würde. Gut, es gab nur drei Stunden heute, aber die ersten beiden waren auch nicht gerade das, was ich unter einem Ferienauftakt verstand. Erst Deutsch, dann Englisch, beides bei Frau Vierer.
Nicht, daß wir uns irgendwie mochten. Sie war einer der strengsten Lehrer an unserem Gumminasium, und mich hatte sie ganz besonders auf dem Kieker. Manche Stunde schon hatte sie mich gepiesackt, an der Tafel leiden lassen und mit Sonderhausaufgaben getriezt. Die meisten meiner Mitschüler hatten sogar eine Zeitlang Mitleid mit mir, solange jedenfalls, bis meine Punktzahlen langsam begannen, die Skala heraufzuklettern. Seit ich regelmäßig mehr als 13 Punkte in den Klausuren heimbrachte, war es um jegliche Anteilnahme geschehen.
Unser Klassenlehrer lag mit einem, äh, Nervenleiden, im Krankenhaus, und es war fraglich, ob er nach der Entziehungskur wieder in den Unterricht zurückkehren würde. Deswegen würde Frau Vierer auch die Zeugnisse an seiner Statt austeilen. Keine Gnade also.
Dabei fand ich sie im Grunde ganz nett. Sie war noch nicht lange Lehrerin, gerade erst 26 Jahre alt und sah sehr hübsch aus. Fast gleich groß wie ich, eine schlanke, aber nicht magere Figur und langes, weiches, dunkelbraunes Haar, das sie immer offen trug. Meist trug sie sehr elegante Kostüme, anders als die meisten ihrer Kolleginnen und Kollegen, die sich eher leger kleideten. Ihre Stimme war ruhig und doch eindringlich, ich habe es in den zwei Jahren, die wir sie nun in Deutsch und Englisch hatten, nicht ein einziges mal schreien gehört. Andere Pauker betrachteten die Schule wohl als Ersatz für den Kasernenhof, den sie im Zivildienst leider versäumt hatten, und brüllten offenbar, um ihre Minderwertigkeitskomplexe auszuleben.
Ich hatte heute nichts dabei, außer meinem Ringbuch, in dem ich meine Hausaufgaben hatte und den Büchern für die beiden Stunden, die wir garantiert mit normalem Unterricht verbringen würden. Keine Gnade, keine Gefangenen. Ich hörte sie schon vor der Stunde in mein geistiges Ohr sagen: Frank, ich weiß, das kannst du besser. Dann würde ich ein paarmal exerzieren dürfen, bis ich die Formulierung genau so brachte, wie sie es als richtig erkannte.
Andere hatten da entweder mehr Glück oder sie hatten schnell aufgegeben. Frau Vierer hatte nichts dagegen. Sie sagte, sie könne niemanden zu seinem Glück zwingen, aber es sei eine elende Verschwendung, wenn sie zusehen müßte, wenn einer sein Talent vergeudete. Ich hatte es nicht rechtzeitig geschafft, mein Licht unter den Scheffel zu stellen, und so durfte ich in jeder Stunde an die Tafel. Mancher war dankbar dafür, das wußte ich. Die konnten pennen, unterm Tisch was anderes lesen, oder einfach Löcher in die Luft starren. Waren sie dabei ruhig, ließ Frau Vierer sie gewähren. Für mich gab es kein solches Entkommen.
Sie hatte noch zwei Klassenkameradinnen auf dem Kieker, und mit uns bestritt sie den größten Teil ihrer Stunden. Erstaunlicherweise ließ sie niemanden von sich heraus durchfallen. Sie war nicht der Grund dafür, daß einer sitzenblieb. Wer sie nicht störte, wurde nicht weiter behelligt. Wir lagen immer gut im Stoff, und sie konnte jede Note rechtfertigen.
Richtig vermutet. Zwei Stunden Unterricht, als hätte das Schuljahr gerade erst begonnen. Gut, daß ich vorbereitet war, das eine Mädchen hatte geschlampt und sich dabei ein saftiges Strafexerzieren eingefangen. Frau Vierer war nie ohne ihre legendäre Aktentasche unterwegs, und daraus zog sie einen dicken Wälzer. James Joyce, Ulysses.
„Meike, du hast es nicht anders gewollt. Hier ist deine Ferienlektüre. In der ersten Stunde des neuen Schuljahres wirst du ein Referat halten über das Leben von James Joyce und die Situation in Irland zu der Zeit, in der dies Buch spielt. Du wirst dafür eine habe Stunde Zeit bekommen. Bereite dich also gut vor. Wann lernt ihr es endlich, daß die Schule euch auf den Rest von euren Leben vorbereiten soll. Jede Fähigkeit die ihr habt, und die ihr trainiert, wird euch irgendwann von Nutzen sein.“
Die Pausenglocke erlöste uns für dieses Jahr.
Noch eine letzte Große Pause, dann eine Zeremonie, dann war’s geschafft. Der Kelch, über die Ferien noch eine ehrenvolle Aufgabe aufs Auge gedrückt zu bekommen, war damit an mir vorübergegangen. Meike würde diese Ferien verfluchen, ich wußte, daß sie mit ihren Eltern verreisen würde, besser gesagt mit ihrer Mutter, um ihren Vater in Baku zu besuchen, wo er bei einer Ölfirma arbeitete.
Na, besser sie als ich.
Offensichtlich hatte Frau Vierer die Pause im Klassenraum verbracht, denn als ich aus der Pause zurückkehrte, saß sie dort am Lehrertisch in ein Buch vertieft.
„Frank, gut, daß ich dich noch rechtzeitig erwische, ich habe eine besondere Aufgabe für dich. Komm doch heute Nachmittag gegen zwei Uhr bei mir vorbei.“
„Frau Vierer, muß das heute sein, ich habe heute Geburtstag und...“
„Glaub mir, Frank, das weiß ich. Ich werde dich auch bestimmt nicht über Gebühr in Anspruch nehmen. Sei bitte pünktlich.“
Sie drückte mir eine Visitenkarte in die Hand. Das Lächeln, das sie mir dabei schenkte, war gar nicht so unfreundlich.
„Ich hoffe, du bist mir nicht böse, daß ich dich so gescheucht habe. Du hast Talent, und ich fände es schade, wenn du es nicht schulen würdest.“
Eine Antwort darauf blieb mir erspart, denn eine Gruppe von Mitschülern kam aus der Pause zurück.
Dann, endlich, als auch der letzte eingetrudelt war, ging es endlich zur Sache. Ich verfluchte wie üblich das Glück, das mir einen Nachnamen mit „Z“ beschert hatte, ich durfte mal wieder bis zum Schluß warten. Deutsch und Englisch volle Punktzahl, auch in den anderen Fächern waren die Punkte weiter hochgeklettert. Das war ein Nebeneffekt von Frau Vierers Unterricht, ich wagte nirgendwo mehr, irgendwie unvorbereitet zu sein. Etliche hielten mich für einen Streber, aber ich wußte es besser. Reine Selbstverteidigung. Geschenkt bekommen hatte ich wirklich nichts. Wer weiß, wenn sie mich nicht so hart rangenommen hätte, hätten mir ein paar Neidhammel noch ein Liebesverhältnis angedichtet.
Ich war ihr dankbar, daß wir nicht das offizielle Ende der Stunde abwarten mußten, und schob mit den anderen ab. Als ich den Klassenraum verließ, fing ich mir noch einen ernsten Blick von Frau Vierer ein, sie tippte mit dem Zeigefinger auf die Uhr, ich nickte, dann war auch ich erst einmal erlöst. Ein paar kurze Diskussionen auf dem Schulhof, dann ging’s heim.
Meine Mutter war natürlich nicht zu Hause, sie hatte in ihrer Kanzlei gut zu tun, Vater war den Rest der Woche auf einer internationalen Messe in Chicago. Er hatte keine Sondergenehmigung erhalten, mich den letzten Schultag verpassen zu lassen, und hatte es sehr bedauert, meinen Geburtstag nicht mit mir feiern zu können. Schulfreunde zu besuchen, hatte ich auch keine Lust. Geschenke würde es erst am Abend geben, in aller Ruhe. Ich wußte, daß ein paar Umschläge auf Vaters Schreibtisch lagen, die etwas damit zu tun hatten, konnte mir aber keinen Reim darauf machen. Nun, ich mag Überraschungen, besonders gute.
Ich saß am Küchentisch mit einem Glas kalten Orangensaft, als meine Mutter anrief.
„Frank, ich weiß, das ist nicht schön, an seinem Geburtstag so allein zu sein, aber denk dran, ich hab’ dich lieb! Vielleicht tröstet dich das ein wenig. Wir haben gerade Verhandlungspause, der Richter ist so ein richtiger Eisenfresser, das wird heute nicht sehr schön. Manchmal gibt es Augenblicke, da kann ich es richtig nachfühlen, wenn du so aus tiefster Seele auf deine geliebte Frau Vierer fluchst.
Ich werd’s heute bestimmt pünktlich nach Hause schaffen, der Richter mag zwar eine harte Nuß sein, aber seinen Feierabend kennt der. Immerhin eine menschliche Regung. So nun aber hurtig, der Gerichtsdiener winkt schon wieder.“
„Also tschüß bis nachher!“
„Tschüß, Kleiner! Quatsch, Kleiner paßt doch längst nicht mehr!“
Ich konnte fast ihr Lächeln hören.
Ich schwang mich noch kurz unter die Dusche, als Ritual, um das Schuljahr von mir abzubrausen, dann war es schon fast Zeit, um Frau Vierer zu besuchen. Sie wohnte nicht allzuweit weg von uns, fast am Stadtrand. Ich entschied mich, den Weg zu Fuß zu machen, und genoß den Spaziergang bei strahlendem Sommerhimmel. Nicht ein Wölkchen zu sehen, immerhin einer, der meinen Geburtstag zu schätzen wußte.




Als ich vor dem Eingang zu Frau Vierers Garten stand, staunte ich nicht schlecht: ein kleines, aber schönes Haus, tief versteckt in einem großen, gepflegten, aber dicht zugewachsenen Garten. Eine hohe Thujahecke verbarg das Anwesen vor neugierigen Blicken. Ich fand am Gartentor zwar einen Briefkasten, aber keine Klingel, so trat ich ein. Auf dem halben Weg zum Haus sah ich sie am Fenster. Sie winkte mich herein. Ganz offensichtlich hatte sie mich erwartet, gut, daß ich sogar mal pünktlich war.
Die Eingangstür stand angelehnt, und ich schob mich etwas zaghaft hindurch. Ich weiß nicht, was ich hätte erwarten sollen, aber bestimmt nicht ein Haus, das von oben bis unten voller Bilder hing. Meist Aquarelle, aber auch einige Ölbilder und Photographien. Frau Vierer stand in der geräumigen Diele und lächelte mich an. Statt ihrer elegant-strengen Kostüme trug sie jetzt ein locker fallendes Kleid aus einem fast transparenten Stoff.
„Gefällt’s dir hier?“
„Äh, ja, schon,...“ Normalerweise war ich nicht auf den Mund gefallen, aber dies war eben nicht das Übliche. Frau Vierer kam mir jetzt wesentlich kleiner vor, sie war barfuß, ich hatte nie bewußt wahrgenommen, daß sie in der Schule immer hochhackige Schuhe trug. Sie schüttelte ihren Kopf und wischte die Spinnweben vor meinen Augen weg.
„Huhu, Bodenstation an Frank, auf Empfang?“
Besonders intelligent hab’ ich wohl nicht dreingeschaut.
Sie nahm mich an der Hand und führte mich in ein sonnendurchflutetes Wohnzimmer, das fast unmerklich in eine Terrasse überging. Auf einem Tisch stand eine Kanne Eistee und zwei Teller mit Kuchen waren auch vorbereitet.
Jetzt im helleren Licht sah ich, daß ihr Kleid nicht nur halb transparent war. Ihr Körper war eher in Szene gesetzt als verdeckt. Es war das erste Mal, daß ich die Brüste einer Frau so nah und so deutlich zu sehen bekam, und das brachte mich ziemlich durcheinander.
Frau Vierer half mir nicht gerade, meine Fassung wiederzugewinnen, indem sie mich mit sanftem Griff festhielt und näher an sich zog. Ich muß ziemlich rot angelaufen sein, aber das entmutigte sie nicht. Sie schlang ihre Arme um mich und gab mir einen zarten Kuß. Ohne daß es mir bewußt war, erwiderte ich ihre Umarmung und genoß das Gefühl, diese weichen, warmen Brüste zu spüren. Sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter und knabberte sanft an meinem Hals. Ich fuhr ihr mit meiner rechten Hand durch das schöne Haar und küßte sie auf die Stirn.
Traum? Wirklichkeit? Ich hätte das nie zu träumen gewagt, nicht Frau Vierer.
Sie fing an, ganz langsam mein Hemd aufzuknöpfen. Sie ließ sich Zeit. Ihre Hände spielten auf meiner Haut, ihre Lippen und ihre Zungenspitze an meinem Hals. Wenn das ein Traum sein sollte, hoffte ich, daß er noch lange dauern solle.
Sie zog mein Hemd aus der Hose und streifte es über meine Arme ab. Ich half ihr, umschlang sie aber sofort wieder mit meinen Armen, als sie vom Hemd befreit waren. Ihre Lippen wanderten vom Hals abwärts, ihre Zunge tanzte über mein Schlüsselbein, wanderte tiefer und spielte mit meiner linken Brustwarze. Ich hätte nie geglaubt, was für Schauer durch meinen Körper laufen könnten, das waren fast elektrische Schläge! Ich wühlte mit beiden Händen in ihrem Haar, das war viel seidiger, als ich es mir je vorgestellt hatte. In meiner Hose gab es schon lange Aufruhr, und ich fürchtete, das sei bereits zuviel für den Kleinen. Der hatte bisher nur Erfahrungen mit mir selbst gemacht, aber er fühlte sich jetzt als Herr der Lage.
Frau Vierer wechselte zu meiner rechten Brustwarze, dabei nestelte sie mit ihrer linken Hand an meinem Gürtel. Der leistete keinen großen Widerstand, und meine Sandalen waren auch schnell in der Ecke. Die Unterhose folgte, und so stand ich nun da, ganz nackt, und Frau Vierer strahlte mich an. Sie griff sich in den Nacken, löste eine Schleife und der Hauch von Kleid sank zu Boden. Ihre vollen Brüste streckte sie mir entgegen als sie mich wieder umarmte. Sie durch den Stoff zu spüren war schon großartig, aber Haut auf Haut war noch eine Steigerung. Sie dirigierte mich zu einer Chaiselongue, daß ich rücklings darauf zu liegen kam. Die rote Mütze meines Kleinen war jetzt der höchste Punkt meines Körpers. Sie stieg ebenfalls auf die Chaiselongue und streichelte meinen ganzen Körper mit ihren warmen, weichen Händen. Noch immer hatte sie kein Wort gesagt, aber zu einem geistreichen Gespräch war ich auch nicht mehr in der Lage. Um ehrlich zu sein, ich sah Sterne und fühlte einen Taifun verschiedenster Sinneseindrücke.
Frau Vierer berührte fast alle Punkte meines Körpers, nur meinen Kleinen noch nicht. Als sie die Innenseiten meiner Schenkel streichelte, wäre ich fast geplatzt, ihre Zunge an meinem Nabel machte mich schwindlig.
Sie setzte sich rittlings auf mich, beugte sich über mich und drückte meinen Kopf an ihre Brust, was für ein Gefühl, diese weichen, warmen Kugeln auf meinem Gesicht zu spüren!
Ich konnte meinen Herzschlag überall spüren, sogar in der Eichel. Sie glitt etwas tiefer, ohne mich dabei loszulassen, und ganz wie aus versehen, ließ sie meinen Keinen in ihre feuchte, warme Höhle eindringen. Langsam, mit Genuß!
Sie richtete sich auf und saß jetzt rittlings auf meinem Schoß, ihre Hände auf meiner Brust aufgestützt. Ihre Hinterbacken waren warm und straff, sie schien recht sportlich zu sein. Sie bewegte sich sanft, ließ ihr Becken kreisen und ihre Muskulatur umfaßte meinen Kleinen sanft, aber fest. Der wurde immer größer und heißer. Ihre Fingerspitzen kitzelten meine Brustwarzen, das gab fast einen Kurzschluß in mir.
Ihre Augen strahlten mich an, ihre Brüste wölbten sich mir entgegen, ich streichelte sie und genoß, wie sich ihre Brustwarzen unter meinen Fingern spannten.
Sie lehnte sich nach hinten, daß mein Kleiner ganz bis zum Anschlag in sie dringen konnte und spannte ihre Beckenmuskeln fest an. Ich konnte fühlen, wie er sich streckte und ihre Liebesgrotte auszufüllen versuchte. Ich richtete mich auf und umschlang ihren schlanken Körper und küßte sie auf den Mund. Sie erwiderte den Kuß mit ihrer Zunge, und in diesem Augenblick schoß die Lust aus meinem Kleinen heraus. Ich umarmte sie fester, bis ich fast fürchtete, ihr weh zu tun, dann entspannte ich mich und ließ mich fallen.
Frau Vierer blieb auf mir sitzen, sie lehnte sich weiter nach hinten und stützte sich rücklings ab. Ich sah ihr Gesicht nicht mehr, nur ihre wunderschönen Brüste, die sich wie zwei Halbkugeln in den Himmel reckten, gekrönt von ihren steifen Brustwarzen.
Mein Kleiner hatte sich noch nicht ganz zurückgezogen, und durch ihre Hilfe begann er, sich wieder aufzurichten.
Frau Vierer beugte sich wieder vor und schenkte mir ein glückliches Lächeln.
„Der läßt uns nicht im Stich, dein Kleiner Freund!“
Ich wußte nicht, was ich sagen sollte, um ehrlich zu sein, ich war noch völlig baff.
Sie löste sich kurz von mir, beugte sich über mich und umarmte mich, dabei gab sie mir etwas Schwung, rollte sich seitlich ab und zog mich über sich. Ungeniert griff sie sich meinen kleinen Freund und brachte ihn in Position. Ich half ihr, und er glitt wieder tief in sie. Ihre Hände krallten sich in meine Hinterbacken und ich umarmte sie, und drückte sie fest an mich. Meine Haut brannte, wo ich ihre weichen Brüste auf mir spürte. Ich hob sie an, wiegte ihren Kopf in meinen Händen wie in einer Schale und begann, mich zunächst etwas ungeschickt, bald aber im selben Rhythmus wie sie zu bewegen. Sie schlang ihre Beine um mich und reckte mir ihr Becken entgegen. Ihre Beckenmuskeln umschlangen meinen Kleinen so fest, daß er fast herausgedrückt worden wäre. Sie ermunterte mich fester zu stoßen.
„Hey, Cowboy, bleib fest im Sattel!“ rief sie.
Sie zerquetschte meinen Kleinen fast mit kräftigen, rhythmischen Bewegungen und ein Schwall Liebessaft schwemmte ihn fast aus ihr heraus, ihr ganzer Körper pulsierte in diesem Rhythmus. Sie schloß die Augen und ihr Atem wurde zu einem heftigen Hecheln. Im nächsten Augenblick schwanden mir fast die Sinne, als mein Kleiner fast explodierte und seine Lust tief in sie spritzte. Ich sank auf ihr zusammen, und eine Weile konnte ich nicht zwischen ihr und mir unterscheiden. Unsere Herzen hämmerten aufeinander ein und wir beide atmeten schwer und tief. Die ganze Zeit über hielt sie mich fest in ihren Armen und klammerte sich an mich.
Einen Augenblick später glitt sie unter mir hervor. Wir rollten uns wieder herum, und sie legte sich auf mich, ihr Ohr auf meinem Herzen. Sie griff meine rechte Hand und führte sie an ihre Brust.
„Laß mich nicht so schnell wieder los.“
Wir lagen eine ganze Weile einfach so da und genossen es, einander zu spüren. Unsere Lust tropfte aus ihr heraus und lief noch warm und glitschig an meinem Schenkel herunter. Ihr Atem streifte meine rechte Brustwarze und rief ihr Streicheln in Erinnerung. Sie hatte es wohl gesehen, daß sich mein Nippelchen aufrichtete, denn sie hob ihren Kopf und begann, zärtlich an meiner Brustwarze zu knabbern.
Ich ließ meine Hände über ihren Rücken wandern. Sie räkelte sich genüßlich.
„Lust auf eine kleine Erfrischung? Komm mit!“
Mit diesen Worten stand sie auf. Als sie sich von mir löste, spürte ich, daß unsere Ergüsse uns regelrecht miteinander verklebt hatten. Ich wurde rot, nicht nur im Gesicht, aber sie lachte nur und küßte mich. Sie nahm mich an der Hand und führte mich zu ihrem Pool. Wir sprangen hinein und plantschten eine Weile herum.
„Komm, mir wird kalt!“ Sie grinste mich an und schmiegte sich an mich. Ihr Körper fühlte sich alles andre als kalt an, das Wasser war eher warm und der Pool war in der prallen Sonne. Wir kletterten aus dem Pool und sie schlang ein großes Badetuch um uns. Mein Kleiner war schon wieder vorwitzig geworden und reckte sich ihr entgegen. Sie spürte ihn und beugte sich zu ihm herab und begrüßte ihn mit einem Kuß. Das gefiel dem Kleinen! Noch mehr gefiel ihm, daß sie ihn mit ihren weichen Lippen umschloß, und tief in ihren Mund hineingleiten ließ. Ihre Hände streichelten meine Hinterbacken. Sie entließ meinen Keinen aus ihrem Mund, und küßte sich den Weg hinauf, bis sie wieder aufrecht stand und sich an mich schmiegte. Mit ihrer Hand griff sie meinen kleinen Freund. Mit ihm an der Hand führte sie mich wieder zur Chaiselongue, aber diesmal setzten wir uns an den Tisch.
„Zwischendurch etwas zu knabbern schadet bestimmt nicht. Den Kuchen habe ich selbst gebacken, das wäre doch schade, wenn der nicht entsprechend gewürdigt würde!“
Sie strahlte mich an.
„Äh, Frau Vierer...“ Na ja, geistreiche Konversation war irgendwie noch nicht wieder drin bei mir.
„Ab jetzt Kathrin. Das mit dem ‚Sie’ ist jetzt vorbei.“
„Äh, wie soll ich denn in der Schule, ich meine, wenn du nächstes Jahr meine Klassenlehrerin bist...“
„Ich weiß, das Gerücht läuft um, aber das wird nicht passieren. Ich habe noch eine Woche im öffentlichen Dienst, dann ist meine Beamtenkarriere beendet, bevor sie richtig angefangen hat. Ich werde nicht übernommen. Macht nichts, ab August bin ich in einer Privatschule angestellt, auf einer ostfriesischen Insel.“
„Du ziehst fort?“
„In etwa vier Wochen.“
„Dann ist das heute...“
„So etwas wie ein Abschied von meinem Lieblingsschüler. Was allerdings kein Grund sein sollte, den Kopf oder etwas anderes hängen zu lassen. Ich habe noch eine Überraschung für dich. Ein Ferienkurs in Englischer Literatur. Klingt für dich vielleicht grausam, aber ich weiß, daß du einiges an amerikanischer Literatur in deiner Freizeit liest. Klapp den Mund zu. Ich habe nicht mit deinen Eltern gesprochen. Ich sehe allerdings in deinen Aufsätzen und Hausaufgaben Vokabeln auftauchen, die im Unterricht nicht dran waren und Redewendungen, wie sie in den Schulbüchern nicht auftauchen. Die meisten anderen Lehrer hätten dir diese Amerikanismen als Fehler angestrichen. Sehe ich gar nicht ein.“
Ich schwieg ein Weilchen.
„Ich sehe, dein Interesse ist nicht so recht bei Schuldingen. Immerhin sind jetzt Ferien, und das sollten wir würdigen.“
Sie stand auf, stellte sich hinter meinen Hocker und zog mich an sich. Ihre weichen Brüste lagen auf meinen Schultern. Ich streichelte beide, spielte mit ihren Brustwarzen, und mein Kleiner meldete sich wieder zur Stelle. Ihre Hände massierten meine Schultern, wanderten tiefer und sie spielte mit ihren schlanken Fingern an meinen Brustwarzen herum. Ich hätte mir nie vorstellen können, was das für Schauer durch meinen Körper laufen ließ. Sie beugte sich über mich, und wir küßten uns lange und leidenschaftlich.
Ich stand auf und wir umarmten uns, klammerten uns regelrecht aneinander. Ihre Hände spielten mit meinen Hinterbacken, wanderten über meinen Rücken, während ihre Lippen meine Schlüsselbeine entlang wanderten. Ich genoß es, ihre warmen, weichen Brüste auf meiner Haut zu spüren und versuchte gar nicht erst, die auf mich einstürmenden Sinneseindrücke voneinander zu trennen.
Sie ging langsam in die Knie, wobei sich ihre Lippen nicht von mir lösten, sie wanderten über meine Brust, verweilten an meinen Brustwarzen, wanderten tiefer, kitzelten meinen Bauchnabel, und je näher sie meinem Kleinen kamen, desto stärker spannte sich mein Körper.
Ich streichelte ihr weiches Haar, und als sie ihr Gesicht in meinem Schritt vergrub dachte ich, ich könnte es nicht mehr aushalten. Ich hob sie sanft an und schob sie rücklings gegen die Chaiselongue. Sie schwang sich darauf und ich hinterher. Sie lag auf dem Rücken, die Beine geöffnet und strahlte mich an.
„Na komm schon!“
Ich beugte mich über sie und küßte mich den Weg von ihrem Vlies hoch bis zu ihrem Mund, ich hoffte, mein Kleiner würde nicht vorzeitig losgehen, und er enttäuschte mich nicht. Mit ihrer Hilfe drang er in sie ein, sie empfing ihn weich, feucht und warm.
Sie klammerte sich an mich und ich schlang meine Arme um sie, wollte ihre Wärme spüren und ihre kleinsten Bewegungen.
Sie knabberte an meiner Unterlippe, gerade so, daß es nicht weh tat. Ihre Beine hatte sie um meine geschlungen, ich konnte tief in sie stoßen, sie half mit, indem sie in unserem gemeinsamen Rhythmus ihre Liebeshöhle zusammenzog. Diesmal kamen wir fast gemeinsam, sie schwemmte mich mit ihrem Luststrom fast heraus, nur dadurch, daß sie sich so fest an mich klammerte, konnte mein Kleiner in ihr bleiben, bis er sich mit einem ebenso reichhaltigen Schwall revanchiert hatte.
Sie hielt mich noch eine ganze Weile fest an sich gedrückt, ab und zu spürte ich, wie Schauer durch ihren Körper gingen, die von meinem reflektiert wurden.
Es dauerte eine Zeit, bis sie sich entspannte und mich freigab. Ich rutschte an ihre Seite und hielt sie in meinen Armen, streichelte sie sanft und küßte ihre rechte Brustwarze. Ich genoß den Duft ihrer Haut, zu spüren, wie weich und zart sie war, wenn meine Fingerspitzen über sie strichen, meine Lippen sie berührten. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken, meine Arme, strichen zärtlich über meine Wangen.
Ich berührte ihre Handfläche mit meinen Lippen, kitzelte sie mit der Zungenspitze.
„Du hast ganz schön Talent, und ein gewisses Gespür dafür, was Frauen gefällt. Tu mir einen Gefallen: laß das nicht verkümmern oder aus der Übung geraten, das wäre schade.“
Sie grinste mich breit an.
„Jetzt ist die Schule vorbei, und ich nehme dich immer noch hart ran. Tut mir leid, ich kann’s einfach nicht lassen.“
Sie erwartete wohl keine Antwort, sonst hätte sie nicht meinen Kopf an ihre Brüste gedrückt, wie sie es jetzt tat. Ich genoß es, so dazuliegen, ihre warme Haut zu spüren, ihr Herz schlagen zu hören.
Irgendwann strich sie mir sanft mit den Fingerspitzen durchs Haar.
„Jetzt bin ich doch glatt eingenickt. Frank, jetzt kommt der unangenehme Teil. Ich möchte jetzt gerne allein sein. So schön es auch ist mit dir. Tu mir einen Gefallen, denk ab und zu mal an diesen schönen Nachmittag, den du mir da geschenkt hast. Ich glaube nicht, daß wir uns wiedersehen, aber wer weiß. Ich verspreche dir jedenfalls eins: ich werde dich nicht vergessen.“
Ich glitt von der Chaiselongue, sie setzte sich aufrecht hin.
„Süß, wie du da stehst. Du bist einfach zum Vernaschen und Vernaschtwerden geboren.“
Sie breitete ihre Beine aus und umarmte mich fest. Ich spürte noch einmal, wie sie ihre Brüste an mich drückte. Wir küßten uns noch einmal lange und sanft, dann gab sie mich frei.
Ich zog mich wieder an, nahm den Umschlag mit der Einladung an mich und sie begleitete mich zur Haustür, immer noch splitternackt. Das letzte was ich von ihr sah, war, daß die Spuren unserer Liebe immer noch auf ihren Schenkeln glänzten.

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Melusine
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Hallo Spinoza,
liest sich recht anregend aber, nicht bös sein, ich finde es viel zu lang. Okay, okay, ich glaub's dir ja, dass du die Ausdauer hast, aber deine LeserInnen vielleicht nicht...
Außerdem erinnerst du dich wahrscheinlich nicht mehr so wirklich daran, wie das damals war mit 16. Aus deinem Text spricht die sexuelle Erfahrung eines reifen Mannes. Meiner bescheidenen Ansicht nach hätte der Junge wahrscheinlich längst in seine Unterhosen ejakuliert, lange bevor sie herunter waren.

Gut geschrieben natürlich, deshalb liest es sich trotz "Überlänge" nicht langatmig. Was mir gut gefällt ist die lange Einleitung, ehe es zur Sache geht. Nur kippt es dann. Es ist fast wie zwei Geschichten. Ich würde an deiner Stelle stark straffen.

LG Mel

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MDSpinoza
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Es sind irgendwie auch zwei Geschichten, besser, der Übergang von einer in die andere. Das hat dies Alter so an sich...
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MichaelKuss
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Hallo Mel,
hier haben wir eine Geschichte, in deren Beurteilung wir nahezu voll übereinstimmen. Zu lang, zu sehr in die Länge gezogen, man könnte zwei, wenn nicht drei unabhängige Geschichten daraus machen (es werden auch zwei oder drei Themen behandelt). In der enormen Kürzung würde hier tatsächlich die Würzung liegen. Er eiert mit Nebentexten und Nebenbeschreibungen herum, als würde er Angst haben zur Sache zu kommen. Sogar bei den nicht stimmigen sexuellen Regungen eines 16jährigen stimme ich dir zu. Gestrafft würde die Geschichte eine Menge hergeben, denn sie hat etwas nachvollziehbar Voyeuristisches.

Was mir ein bisschen fehlt, sind seine Empfindungen. Er schildert das alles so selbstverständlich, nahezu flapsig-abgebrüht. Als ich im zarten Alter von einer älteren Frau verführt wurde, schlugen meine Empfindungen Purzelbäume. Ist das heute bei 16jährigen anders?

Ich bin fast sicher, ein junges Mädchen hätte die gleiche Geschichte völlig anders geschrieben. Nicht dass Jungs nicht empfinden können, aber sie trauen sich nicht, diese Empfindungen auch auszusprechen, zu formulieren; und heraus kommt dann oft eine "technische Beschreibung des Ablaufs".

Michael

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Rainer
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Hallo MDSpinoza,

für mich ist Dein Text ebenfalls die Sicht eines reiferen Mannes auf eine ausgekatschte, (nicht nur) pubertäre Phantasie. Enttäuscht bin ich auch deshalb, weil "Liebesgrotte" und "Liebeshöhle" - die beiden Unworte der erotischen Literatur - vorkommen; gerade von Dir hätte ich da etwas anderes erwartet.

Gruß

Rainer
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MDSpinoza
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