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Leselupe.de > Ungereimtes
Das Ziel
Eingestellt am 23. 08. 2002 04:53


Autor
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brutha
???
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Das Ziel

Feuchte Schw√ľle,
in dämmerigen Hallen,
die Ohren taub,
vom ewigen Lärm.
In der Nase der Geruch
von √Ėl und Metall.
Zerschundene Körper,
Zerrissene Kleidung,
in den Gedanken,
nur ein Ziel

√úBERLEBEN

22.08.2002

Friedhelm Zens

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Thomas Mrozik
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Beautyklinik

hi brutha,

sehr gutes gedicht das Du da gefunden hast. gestern habe ich mir beauty klinik angesehn und ich hatte permanent den drang einen stein in die glotze zu schmeissen. "Ich habe da ein problem meine titten,...sie sind zu klein, ich f√ľhle mich nicht wie eine vollwertige frau..." oder "in unserer heutigen gesellschaft muss man sch√∂n sein..." oh meine fresse die waren alle wundersch√∂n, aber dass einzige was in diesen blasierten fratzen vor sich ging war eine k√∂rpchengr√∂sse mehr zu haben.
ich danke dir f√ľr diese kritischen zeilen!

beste gr√ľsse tom
__________________
in meinen Träumen bin ich was ich will!

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brutha
???
Registriert: Apr 2002

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Hallo Tom

O Mann, du hast ganz sch√∂n Mut, wenn du dir so eine Schei√üe reinziehst. Ich bekomme schon Zust√§nde wenn ich so Sachen wie z. B. Schwester Stefanie oder so ansehen muss; meine Frau mag diese Sendungen (leider). Ich f√ľr meinen Teil kann gar nicht so viel fressen, wie ich bei unserem Fernsehprogramm kotzen k√∂nnte.
Das Gedicht habe ich geschrieben f√ľr die Menschen, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts und nach dem letzten Krieg und auch heute noch, in den so genanten 3. L√§ndern unter Unmenschlichen Bedingungen in Fabriken ihr Geld verdienen mussten oder m√ľssen, zum Wohle einer kleinen Schicht von Bonzen. Die brauchten n√§mlich keine Beauty Kliniken, die brauchten nur was zu futtern.
Ps. Habe eben mal bei Eva und Daniel in der Ecke reingeschaut, da tut sich ja gar nichts mehr,
da werden glaube ich nur noch Teddybären Gedichte veröffentlicht.

Gruß
Friedhelm

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Thomas Mrozik
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teddybären

hi brutha,

ja leider ist da nix mehr los, aber es gibt ja die leselupe. die teddyb√§ren sind schon irgendwie zu einem richtigen pathologischen symptom f√ľr das denken unserer zeit geworden.

wir lesen von einander bis bald tom
__________________
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