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Leselupe.de > Gereimtes
Das älteste Gefühl der Welt
Eingestellt am 29. 01. 2006 02:00


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sarastes
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2006

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Das älteste Gefühl der Welt

Flackerndes Kerzenlicht.
Melodien des Herzens
die Seele entführend.

Gerade noch gezweifelt.
Fragen und Gedanken.
Angst vorm Verletztwerden.

Doch die Seele hat Flügel.
Das Herz verleiht ihr die Kraft.
Ein besonderer Lichtstrahl
weckt Gefühle.

Erst sind sie ganz klein.
Wie ein junges Pflänzlein.
Dann jedoch
öffnen sich die ersten Blätter.

Blüten sprechen ihre Sprache.
Die Seele fliegt davon.
Dorthin, wo sie glaubt
eine zweites Wesen zu finden
das schon wartet.

Licht
lässt das Dunkel
der Zweifel und Ängste
vergehen.

Aus der Einsamkeit
des Zimmers
fliegen meine Gedanken
Zu Dir.

Und wenn die Wahrheit
uns die Augen öffnet
wird uns verbinden
und verändern
das älteste, schönste
und geheimnisvollste
Gefühl der Welt.

MAN NENNT ES LIEBE.

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Fitzberry
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Hallo sarastres,

ich finde das alles ziemlich platt.

Viele Grüße
Robert

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Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

wie werbung für mon cheri.
vg,
Prosa.

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sarastes
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2006

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Möglicher Weise ist dies mein Fehler - ich gehöre scheinbar zu denen, die Ihre Gedanken so laufen lassen - wie sie gerade kommen - und damit das wiedergeben, was sie in einem Moment erfahren - für andere ist dies schlicht "platt" und ich ziehe den Hut vor diesen Meistern der Reimeskunst, die ich nie erreichen werde, da ich immer noch der selbst bleiben will der ich bin, mit all meiner natürlichen und echten Plattheit.

Trozdem - danke für die Kritik.

Und viel Erfolg bei Finden von wahrlich guter Lyrik :-)

sarastes

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Nachtigall
Häufig gelesener Autor
Registriert: Feb 2002

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Hallo serastes,

die Sprache und die Bilder sind zu alltäglich und gewöhnlich.
Ein Beispiel, damit Du weißt was ich meine:

"Erst sind sie ganz klein.
Wie ein junges Pflänzlein.
Dann jedoch
öffnen sich die ersten Blätter."

Was sollten sie sonst tun?

Gib ihnen doch mal etwas mehr Farbe und Bewegung.

Liebe Grüße
Alma Marie
__________________
Die Schönheit erklärt man nicht, man empfindet sie (Peter Rosegger).

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