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Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Das alte Haus in Hamburg
Eingestellt am 16. 11. 2003 14:15


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Zwillingsjungfrau
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Oder: Was du ererbt von deinen VĂ€tern, erwirb es, um es zu besitzen.


Nur durch einen Zufall hörte ich davon, dass eine große Nachbarfirma unserem 80jĂ€hrigen Haus und GrundstĂŒck das Wasser abgraben wollte. In mir stieg Panik auf. Da hatten wir tage- und nĂ€chtelang nach den besten Möglichkeiten gesucht, um das Haus liebevoll zu sanieren und zu renovieren, Zeitschriften und Do-it-yourself-BĂŒcher gewĂ€lzt, rumgefragt, „Wie macht ihr das?“, uns bei der Bank Geld geliehen, mit und ohne Handwerker gearbeitet bis zum Umfallen, Freunde verloren, weil sie der Plackerei mĂŒde wurden, Pfusch machten und sich dann selbst dafĂŒr schĂ€mten, aus den zwei Wohnungen wahre SchmuckstĂŒcke entstehen lassen und nun dies. In diesem Haus lebte ich in meiner Kindheit und Jugend, bis ich der Liebe wegen nach Kiel zog.

Erinnerungen tauchten auf. Ich musste daran denken, mit welcher MĂŒhsal das Haus durch meinen Großvater erbaut wurde. Das SiedlungsgelĂ€nde rund um den Ziegelteich in Hamburg-Stellingen entstand vor gut 85 Jahren. Hier baute sich eine Gruppe von Kriegsversehrten aus dem Ersten Weltkrieg „ihr“ HĂ€uschen. Alle waren sie mit teilweise schwersten Verletzungen heimgekehrt. Mein Großvater war beinamputiert, fĂŒr den Rest seines Lebens hatte er an dieser Kriegsverletzung unter heftigen Nervenschmerzen in dem Reststumpf seines Beines zu leiden, ebenso wie der im Ersten Weltkrieg erblindete Herr Hoffmann, der sich Seile ĂŒber sein GrundstĂŒck zog. Sich mit der linken Hand am Seil entlangtastend, zog er mit der rechten einen Wagen, um Baumaterial zu ‚seinem’ Haus zu bringen und dadurch beim Aufbau mitzuhelfen. Die Schwierigkeiten beim Bau der HĂ€user durch Eigenleistung nahmen kein Ende.

Ich hörte in meinen Gedanken die Stimme meiner Mutter, wie sie mir erzĂ€hlte, „Wenn es zum Wochenende bei deinem Opa in der Fabrik Lohn gab, fuhr ich mit meinen 10 Jahren mit einer Schubkarre zum Arbeitsplatz meines Vaters, holte die Millionenscheine ab und tauschte sie bei einem BaumaterialienhĂ€ndler gegen eine Schubkarre voller Steine.“ Mit einem Schmunzeln erzĂ€hlte sie folgendes: „Das Haus war kaum fertig und bezogen, veranstaltete ich mit meinem Bruder – wir saßen jeder in einem Holzzuber – im Keller „Wettrudern“, der hohe Grundwasserspiegel war in den Keller eingedrungen“. Das Spiel war beendet, als der Keller um gut 50 cm aufgeschĂŒttet wurde.

Die BombenabwĂŒrfe auf Hamburg trafen fast jedes zweite Haus in der FrĂŒhlingstrasse. Ziel war es, die nahe Bahnverbindung zu zerstören, um den Nachschub von Menschen und Material an die Kriegsfronten zu stoppen. Die Bomben, die ihr Ziel verfehlten, schlugen im SiedlungsgelĂ€nde ein. An unserer Hauswand glitzerte lange Zeit der Phosphor einer Brandbombe, die an der Außenmauer entlanggeschrammt war und das Haus nur knapp verfehlt hatte. Ein Bombentreffer auf der gegenĂŒberliegenden Straßenseite hatte das dortige Haus förmlich in den Erdboden gestampft.

FĂŒr das alte Haus und die Gegend rund um den Ziegelteich empfand ich seit meiner Kindheit HeimatgefĂŒhle. FĂŒr ein Schulfest hatten wir uns vom Ziegelteich Blockwagenladungen mit Schilf geholt und in unserer Klasse eine SĂŒdseeidylle nachgestellt. Wir MĂ€dchen liefen braungeschminkt im Bikini mit Schilfröckchen durch die Schule und vor einer schilfgedeckten HĂŒtte mitten im Klassenzimmer verkauften wir unseren uns bewundernden Eltern Kokosnussmilch. Wie meine Mutter ging nun ich durch den Garten, um jeder Blume ‚Guten Tag’ zu sagen.

Sollte dies alles gefĂ€hrdet sein durch eine Grundwassersanierungmaßnahme. Wer hatte das eigentlich angeordnet und was geschieht anschließend mit dem Wasser? Wie viel Grundwasser ist im Boden enthalten und wie viel wird gepumpt? Wie viel ist dies prozentual im VerhĂ€ltnis zur bestehenden und nachfließenden Wassermenge? Warum wird ĂŒberhaupt gepumpt? Kommt es zu Bodensetzungen mit der Gefahr von Rissen in unserem Haus? Das Haus hat als Kriegsschaden bereits eine verbogene Vorderfront, was ist, wenn die Statik nicht mehr stimmt und das Haus fĂŒr unbewohnbar erklĂ€rt wird? Wer leistet uns dann Schadensersatz und wie sollen wir je das Geld an die Bank zurĂŒckzahlen, wenn wir die zwei Wohnungen im Haus nicht mehr vermieten können?

All diese Fragen wollte ich beantwortet haben. ich wollte es genauer wissen. Telefonisch verabredete ich mich mit einer Bauingenieurin, die seinerzeit auf dem NachbargrundstĂŒck die oberirdischen Baumaßnahmen geleitet und abgenommen hatte. Sie fiel förmlich aus allen Wolken, als sie meine Darstellung hörte, denn sie war von dem geplanten Brunnenbau nicht informiert worden. Ihre RatschlĂ€ge, Adressen und Telefonnummern brachten mich schnell zum Tiefbauamt. Doch dort blockte man mich ab.

Der Sachbearbeiter war sehr kurz angebunden und nicht bereit, AuskĂŒnfte zu erteilen. „Was geht Sie das ĂŒberhaupt an?“, fragte er mich bissig. Einem anderen Behördensachbearbeiter gegenĂŒber Ă€ußerte er wörtlich: „Ich hatte da so ne Frau am Telefon, aber das interessiert mich nicht.“. Das Ă€rgerte mich ein wenig, ich bin nicht „so ne“ Frau, die man nicht ernst nehmen muss. Erst auf meine Intervention bei seinem Vorgesetzten, dem Bauderzernenten, konnte ich zumindest erreichen, dass dieser mich so barsch behandelnde Sachbearbeiter mir einige der gewĂŒnschten AuskĂŒnfte gab.

Er erklĂ€rte mir, dass er nur fĂŒr die Einleitung des abgepumpten Wassers zustĂ€ndig sei und die Genehmigung erteilt habe, das Wasser in einen auf dem GrundstĂŒck vorhandenen EntwĂ€sserungsgraben einzuleiten. Alles andere sei Sache der Umweltbehörde. Nun wusste ich aber, dass dieser EntwĂ€sserungsgraben wĂ€hrend der Bebauungsphase freigelegt und defekt vorgefunden wurde. Eine Wiederherstellung des Rohrsystems war nicht erfolgt. Das Tiefbauamt hatte sich nie darum gekĂŒmmert, ob die Genehmigung durchfĂŒhrbar ist. ‚ArbeitsĂŒberlastung’ war die einfach gemachte Antwort.

Mein nĂ€chster Weg fĂŒhrte mich zur Umweltbehörde und hier erhielt ich Antworten auf einige weitere Fragen. Ganz so problemlos ging dies anfangs aber nicht. Die Sachbearbeiter mussten sich erst mit Juristen ihrer Rechtsabteilung unterhalten, ob meine Fragen ĂŒberhaupt beantwortet werden dĂŒrfen. Inzwischen schon etwas geschult, hielt ich einen kleinen Vortrag darĂŒber, dass Grundwasser Gemeinschaftsgut ist und nicht von einer Firma zum Schaden anderer entnommen werden darf. Ich sprach von Besitzstandswahrung und Haftungsverpflichtung der Behörde dem geschĂ€digten BĂŒrger gegenĂŒber, von Bestandssicherungsgutachten, der prozentual geförderten Wassermenge im VerhĂ€ltnis zu den vorgefundenen Messwerten, von der Fließrichtung und Fließgeschwindigkeit des unterirdisch verlaufenden Baches, von der gutachterlich festgestellten Bodenbeschaffenheit, der zu erwartenden Bodenabsenkung und den damit verbundenen Setzungsrissen an der auf dem umliegenden GelĂ€nde vorhandenen Bausubstanz.

So erfuhr ich, warum ĂŒberhaupt Brunnen gebaut werden sollen. Auf dem NachbargrundstĂŒck befindet sich seit etwa 1905-1910 eine mit Giften verfĂŒllte Grube oder Lunke, die ĂŒber das Grundwasser diese Gifte weiter verbreitet. In der Lunke befinden sich Schadstoffe wie Mineralöl, EOX, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Quecksilber, Zink und PAK EPA. Dies war der Firma vor dem Kauf des GrundstĂŒcks bekannt und hatte einen erheblichen Preisnachlass zur Folge. Die Auflagen zur Bodensanierung bestanden seit drei Jahren, die Firma wollte dies aber nicht durchfĂŒhren, es kostete Geld, die geplanten GebĂ€ude wĂ€ren nicht baubar gewesen, weil die Brunnen störten. Die Firma kĂŒmmerte sich nicht um Bauauflagen, sie stellte die GebĂ€ude fertig und hoffte, es merkt keiner, dass Auflagen mißachtet wurden.

Im Konzept war der Sanierungsplan einfach. Wird das vorhandene Grundwasser abgepumpt, fließt frisches Wasser nach und spĂŒlt in den nĂ€chsten 10-15 Jahren die Gifte fort. Doch dann kamen meine Fragen. So einfach war dieses Problem nicht zu lösen, weil die genehmigte gepumpte Wassermenge in etwa dem vorhandenen und nachfließenden Grundwasser entspricht. Damit wĂŒrde der Boden quasi trockengelegt und das hĂ€tte wiederum Setzungen des Bodens zur Folge, wodurch Risse in den Hausmauern entstehen. Wenn nach der Sanierungsmaßnahme das Grundwasser dann wieder an-steigt, können wir wieder Wettrudern im Keller veranstalten. Wenn uns vorher allerdings das Haus zusammengefallen ist, wird nicht einmal eine Ruderregatta stattfinden.

Der Kampf hört nicht auf. Wie sagte ich zu Beginn? „Was du ererbt von deinen VĂ€tern, ..."

Die KriegsbeschĂ€digten des I. Weltkrieges kĂ€mpften um ihr StĂŒck Land, um ihr Haus. Gemeinsam erwarben sie das GelĂ€nde um den Ziegelteich. Trotz der Inflation machten sie ihren Traum wahr, sie machten aus einer ÖdflĂ€che eine WohlfĂŒhloase. Dichter alter Obstbaumbestand schĂŒtzt vor dem LĂ€rm einer nahen Hauptverkehrsader nach Schleswig-Holstein und DĂ€nemark, ebenso ist der rege Schienenverkehr auf dem Verkehrsknotenabschnitt internationaler Fernstrecken und örtlichen Verbindungen im Nahverkehr nur selten zu hören. Eichhörnchen tummeln sich in den GĂ€rten, der Ziegelteich wurde zu einem Vogelparadies.

Wir Nachfahren der SiedlungsgrĂŒnder mĂŒssen auch heute noch immer kĂ€mpfen. Durch Bombentreffer in den lockeren Boden entstanden wĂ€hrend der Kriegseinwirkungen im II. Weltkrieg Risse in den Grundfesten der HĂ€user. Was geschieht mit dem Baubestand auf dem SiedlungsgelĂ€nde? Wird sich der lockere aufgeschĂŒttete Boden (Sand und Ziegelei- bzw. Bauschuttreste), der zum Ausgleich und VerfĂŒllen der Ziegelgrube verwendet wurde, setzen und weitere SchĂ€den mit Senkungsrissen an den HĂ€usern verursachen? Wie stabil sind die Grundmauern alter und neu gebauter HĂ€user? Wer trĂ€gt die Haftung, ĂŒbernimmt den Ausgleich von SchĂ€den?

Die Aufgaben der Umweltbehörde und ihre Verpflichtung, Boden und Wasser von begangenen UmweltsĂŒnden zu reinigen, sind zu begrĂŒĂŸen, wenn Toleranz, RĂŒcksichtnahme und ehrendes Gedenken bezĂŒglich der Leistungen von Kriegsversehrten des I. Weltkrieges Hand in Hand gehen, wenn alle gemeinsam ein Ziel verfolgen, wenn „der kleine Mann oder die kleine Frau“ nicht auf der Strecke bleiben, wenn dem Profitstreben und der EllenbogenmentalitĂ€t einer Firma, die glaubt, sie dĂŒrfte sich ungestraft ĂŒber behördliche Anordnungen hinwegsetzen, ein deutlicher Riegel vorgeschoben wird. Wenn Behörden und Anlieger zusammenarbeiten und die Anwohner AuskĂŒnfte, Akteneinsicht und Fotokopien zum Gesamtfragenkomplex bis hin zum langfristigen GrundstĂŒcksentwĂ€sserungsplan erhalten, dann wird der Gedanke und das Konzept der Behörden, BĂŒrgernĂ€he zu praktizieren realisierbar.

Die Umweltbehörde sucht noch immer Antworten auf meine Fragen, hat sich jedoch schon so weit festgelegt, dass die wasserrechtliche Genehmigung zur Entnahme von Grundwasser um eine Auflage erweitert wird. Die Firma hat sĂ€mtliche Bestandsschutzmaßnahmen fĂŒr die angrenzenden HĂ€user zu ĂŒbernehmen. KĂ€mpfen wir also weiter, damit die Siedlung am Ziegelteich fĂŒr Menschen und Tiere noch lange Zeit eine Oase der Ruhe und Erholung bleibt.

Nach diesen GesprĂ€chen kam ich mir ein wenig vor wie die weibliche AusfĂŒhrung des David, der mit einem gezielt geschleuderten Stein dem Riesen Goliath zu Fall bringen konnte. Könnt Ihr euch vorstellen, dass dieser Gedanke mich erfreut und stolz gemacht hat.

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Verantwortlich ist man nicht nur fĂŒr das, was man tut, sondern auch fĂŒr das, was man nicht tut.
Laotse

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Zwillingsjungfrau
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Mag mir denn keiner helfen?

Liebe Leute,

hier hab ich eine Geschichte aufgeschrieben, die vermutlich keinen interessiert. Das kann geschehen. Mir ging es vom Inhalt her eigentlich um das Mutmachen. "KÀmpfen lohnt sich" oder darum "Trau dir etwas zu, das du bisher noch nicht gemacht hast und das dich Àngstigt." Es ist wahrscheinlich, dass du es mit Bravour bewÀltigst, auch wenn es dir anfangs Angst machte. Meine Mutter sagte immer zu mir "Hab keine Angst, du wÀchst mit den Aufgaben."

Diese Aussage ist jedoch so belehrend, dass ich sie in dieser Form nicht aufschreiben möchte, doch wie mache ich es?

Liebe GrĂŒĂŸe von einer bekĂŒmmerten
Zwillingsjungfrau
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GabiSils
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Liebe Zwillingsjungfrau,

der Text steht im falschen Forum. Das ist kein journalistischer Text, sondern eine ErzÀhlung.
Es spricht ja nichts dagegen, dein Anliegen in Form einer ErzÀhlung vorzubringen, im Gegenteil: dadurch erreichst du deine Leser vielleicht besser, weil es sie mehr "angeht".
Dann allerdings mußt du den Sach-Teil erheblich kĂŒrzen. Brauchst du die Fakten in dieser AusfĂŒhrlichkeit unbedingt, um das Mutmachen zu erreichen? Nein.
Andererseits, wenn du es als Essay haben möchtest, sollte sich der "historische" Teil auf zwei, drei SĂ€tze beschrĂ€nken. Der Fakten-Teil ist auch zu ausfĂŒhrlich. Entscheide dich zuerst: welche Art Text soll es sein? Dann frage dich: Wieviel Information ist wirklich notwendig, damit die Situation verstĂ€ndlich bleibt?


Gruß,
Gabi

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Zwillingsjungfrau
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KĂ€mpfen lohnt sich!!!

Liebe Gaby,

ich hab es mir ĂŒberlegt und mich von dem Inhalt dieser Geschichte ganz gelöst. Mut machen zur eigenen Courage kann ich auch mit einem MĂ€rchen, da darf ich sogar ein wenig belehrend sein. Gleich im Anschluss an diese Antwort stelle ich das MĂ€rchen von der Maus und dem Wolf neu ein.

Dir danke ich, dass du mir geantwortet hast, wie das MĂ€uschen kam ich mir schon ganz verlassen vor. Den in Essays veröffentlichten Text werde ich wieder löschen. Lass mich hier nur sagen, auch der Kampf um das alte Haus war erstaunlich erfolgreich. Eine Behörde will mit entsprechenden Auflagen und Sondergenehmigungen helfen, damit dem Haus kein Schaden zugefĂŒgt wird. Auch kleine MĂ€use können Berge versetzen. Yippieh!

Mit sehr lieben GrĂŒĂŸen
Ingrid
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Laotse

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