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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Das vierblättrige Kleeblatt
Eingestellt am 03. 01. 2003 08:26


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flammarion
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Das vierblättrige Kleeblatt

„Oh, Eva“, seufzte Jonas, „du schönste aller Frauen! Wie warm ist dein Leib und wie warm ist dein Herz! Deine großen Titten sind prächtig anzuschauen, ein Bild voller Lebenslust und Freude. Wohl ist mir in dir, fast wie in Mutters Schoß. Oh, Eva, welch Glück hab ich, dir begegnet zu sein! Nacht für Nacht bereitest du mir neue, ungekannte Wonnen.
Und du, Yvonne, du schwarze Hexe, die du mich verzaubert hast mit deinen gierigen Blicken, dein schlangengleicher Leib ist so unwiderstehlich anschmiegsam! Ich mag die dünnen eigentlich nicht und hatte nie vor, meine Eva ausgerechnet mit dir zu betrügen – eure Schwester Vera käme eher in Frage – aber du hast mich mit deinen Blicken gezogen und gezerrt, bis ich doch in deinem Bett landete. Am anderen Morgen wagte ich mich kaum an den Frühstückstisch, doch es traf mich kein vorwurfsvoller Blick und auch zu dir waren die Schwestern so wie immer, als wäre nichts geschehen.




Vera – ich weiß nicht mehr, wie es geschah, doch auch sie hatte eine Neigung für mich und war so zärtlich! Ihr Blondgelock war so lang und dicht wie das schwarzseidene Haar meiner Eva und ihre Brüste nahezu genauso schwer und prall. Und ihre Hände waren die sanftesten und zärtlichsten, in deren Obhut ich mich jemals begab. Welch wonniges Leben für einen Seemann, der monatelang wie ein Mönch vegetiert hatte!
Beim Beerensuchen im Wald war ich dann auch noch der kleinen Nymphe Evelyn erlegen. Die süße rothaarige Unschuld war tatsächlich noch Jungfrau, wollte es aber nicht bis ans Lebensende bleiben. Und da ich nun mal der einzige Mann auf dieser einsamen Insel bin . . .
Allein ihre zarte Haut zu berühren, war schon ein Hochgenuss. Und jetzt setzt sie sich wieder auf mich und reitet – das könnte weder Eva noch Vera mit mir tun, sie sind zu schwer. Aber sie stehen nackt dabei und lächeln. Ich kann sie alle berühren. Das muss der Himmel sein!“

Eva, Vera, Yvonne und Evelyn stehen an der Bahre des toten Seemanns. Sie beten für seine Seele. Eva denkt: „Warum müssen diese Seemänner sich bloß immer in den fernen Ländern so bösartige Krankheiten aufhalsen?“
Vera denkt: „Schade um den jungen hübschen Kerl. Er hätte es verdient, mit einer Frau glücklich zu werden.“
Yvonne denkt: „Nun haben wir ihn so lange gepflegt und er ist doch gestorben! Und er ist so gut ausgestattet!“
Evelyn sagt: „Ist er wirklich tot? Aber er lächelt ja noch!“
Eva erwidert: „Mit einem Lächeln zu sterben, das ist ein Geschenk Gottes an einen guten Menschen, mein Kind.“
Traurig verließen die vier Nonnen den Toten.

__________________
Old Icke

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Ralph Ronneberger
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Mensch Christa,

ick fasses nich! Dein erster "Erotiker" und dann gleich so ein Schmunzel-Hammer. Kann einer sagen was er will, die nicht ganz ernst zu nehmenden Erotikgeschichten sind auch die, die man am leichtesten verdaut. Und deshalb verträgt man dann wohl auch etwas mehr von dieser leichten Kost. Na denne - ich warte auf's nächste Gericht.

Gruß Ralph
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flammarion
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danke,

danke, lieber ralph. aber ich glaube kaum, dass ich mich noch mal auf dieses schlüpfrige terrain wagen werde. obiges war nur eine sylvester-nachlese. ganz lieb grüßt
__________________
Old Icke

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flammarion
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danke,

danke, lieber ralph. aber ich glaube kaum, dass ich mich noch mal auf dieses schlüpfrige terrain wagen werde. obiges war nur eine sylvester-nachlese. ich hoffe, dass sich niemand wiedeerkennt. ganz lieb grüßt
__________________
Old Icke

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Renee Hawk
???
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Herrlich, und da ahne ich nun warum Sylvester auf einmal zu später Stunde gelacht wurde, wobei alle anderen vor Mühdigkeit nicht mehr zum lachen zu Mute war *zwinker*

Schöne Geschichte, Flammi, hast du fein gemacht.

liebe Grüße
Reneè

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flammarion
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ja,

abendstunde hat gold im munde oder so. ganz lieb grüßt
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Old Icke

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