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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Date
Eingestellt am 14. 10. 2003 23:17


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catsoul
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Aug 2001

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nach langer Schreibpause poste ich meine neueste Geschichte, ich hoffe sie gef├Ąllt euch :-)

Date

cat / 2003-10-13

Zu Hause! Langsam ordnen sich meine Gedanken wieder. Langsam fasse ich es... vor zwei Tagen bin ich aufgebrochen um... ja was? Das Erlebnis meines Lebens zu finden?
Im Auto, die vielen Kilometer bis zu Treffpunkt, bin ich fast verr├╝ckt geworden. Fast eine halbe Schachtel Ziggis hab ich geraucht, bevor ich die Abfahrt der Autobahn nahm. 400 KM... 400 KM weg von zu Hause... um was zu finden? Die Liebe oder Entt├Ąuschung meines Lebens!
Wir kennen uns aus dem Chat. Vor langer Zeit wurden wir durch eine Freundin bekannt gemacht. Und jetzt sollte es geschehen! Endlich! Ich habe es geschafft! Habe ich das wirklich?
Zweifel...
Ängste...
Wie wird es sein ihm gegen├╝ber zu stehen?
Vom Handy aus w├Ąhle ich seine Nummer, erkl├Ąre wo ich mich befinde und frage wie ich weiter fahren muss um ihn zu treffen.
Eine schnelle und freundliche Auskunft, trotzdem distanziert... er hat sicher genau so viel Angst wie ich.
Vor ein paar Tagen sagte er:
„Ich habe ein G├Ąstezimmer. Du kannst dort schlafen, wenn Du magst.“
Komisch das mir das gerade durch den Sinn schie├čt.
Im Ort verfahre ich mich erst noch einmal, fahre rechts rum, statt links... drehe und als ich die Stra├če wieder bis zu meinem Ausgangspunkt gefahren bin, sehe ich ein Stra├čenschild. Aha, also da geht es lang! Die Stra├če hoch, Sch.. ich kann vor Aufregung die Hausnummern nicht erkennen!
Meine H├Ąnde sind schwei├čnass. Ich sterbe hier und er braucht nur zu warten!
Hm, Mist, das war das falsche Haus! Ich steige wieder ein und endlich! Da ist es... da schaut jemand aus der T├╝r... unzweifelhaft ein Mann! Ich stelle das Auto an die Seite und fliege fast aus der T├╝r...
Der erste Gedanke: ‚Er sieht anders als auf dem Foto aus.’
Ich laufe auf ihn zu und kann nur eins... knuuuuuddeln!
Wie lange diese erste Umarmung dauert kann ich nicht sagen, nur das ich ihn nie wieder loslassen will!
Sp├Ąter als er die Schlafcouch im G├Ąstezimmer auszieht ist f├╝r mich schon klar das wir beide hier schlafen werden. Sein Jungessellenbett ist einfach zu klein. Ich nehme Kissen und Decken aus dem Schrank den er mir zeigt und beziehe sie. Ein kurzes leuchten in seinem Blick sagt mir das er gut findet was ich tue.




Wohl tausend Mal haben wir uns seit meiner Ankunft gek├╝sst und umarmt. Ich kann einfach meine H├Ąnde nicht von ihm lassen. Muss ihn sp├╝ren. Sp├╝ren das wir uns endlich wirklich umarmen und k├╝ssen, nicht nur im Chat. Ich mag es ihn im Chat zu k├╝ssen und zu umarmen, aber das hier ist nichts im Vergleich dazu.
Wir liegen auf der Couch und streicheln uns, beide angezogen. K├╝ssen uns immer wieder.
Irgendwann sagt er:
„Ich bin so m├╝de. Lass uns schlafen.“
Ich l├Ąchle ihn an und meine nur:
„Willst Du in Deinen Sachen schlafen? Zieh wenigstens die unbequeme Hose aus.“
Ich ziehe mich aus und ein Nachthemd an. Irgendwie ist alles so unwirklich. Ich m├Âchte ihn streicheln, ber├╝hren, f├╝hlen... und traue mich nicht.
Ganz nah kuschel ich mich an ihn, ich wei├č das er nackt ist. Meine Zunge erforscht seinen Mund. Er streichelt mich, ganz sanft f├╝hle ich seine Ber├╝hrungen. Seine erforschende Hand. Seine Finger liebkosen meine Brustwarzen, l├Ąsst sie sich aufrichten. Leise st├Âhne ich. Dr├╝cke mich noch n├Ąher an ihn.
Ich ziehe das Nachthemd aus und sp├╝re endlich seine Haut an meiner. Er ist so unglaublich warm und z├Ąrtlich. K├╝sst und streichelt mich ├╝berall.
Endlich! Ich f├╝hle einen seiner Finger in mir. Bewege mich schneller, reite ihn. Ich will mehr! Viel mehr! Ich will alles!
Ein zweiter Finger findet seinen Weg, dann ein dritter... da bin ich schon nicht mehr Herr der Lage. Ich lasse mich fallen.
In ihn... in uns!
Laut st├Âhnend komme ich zum ersten Orgasmus des Abends... es folgen noch ein paar.
Wir schlafen ein und mitten in der Nacht wache ich auf. Kuschel mich wieder ganz nah an ihn, wecke ihn dadurch und das Spiel beginnt von neuem. Wir werden nicht m├╝de uns zu erforschen, zu streicheln und zu k├╝ssen. Ich wei├č nicht wie oft wir uns in dieser Nacht liebten...
Der Morgen danach war unbeschreiblich. In seinen Armen aufzuwachen, ihn zu f├╝hlen, zu k├╝ssen... aber jeder Mensch muss essen. Hungrig machten wir Fr├╝hst├╝ck, nur um Minuten sp├Ąter wieder zu kuscheln...
Irgendwann schauten wir nach Mails, und er musste ein bisschen arbeiten. Ich schaute ihm zu, legte mich auf die Couch dabei und bin eingeschlafen. Tr├Ąumte von seinen Ber├╝hrungen...
Sein:
„Hast Du Hunger?“ weckte mich. Ja, klar hatte ich Hunger! Aber nicht auf Essen, sondern auf IHN!
Dieser Tag endete, wie konnte es anders sein, auf der Schlafcouch. Beide, m├╝de von der letzten Nacht, schliefen wir Seite an Seite ein.
Der Morgen graute als ich erwachte. Ich setzte mich auf um mich zu orientieren. Ich h├Ârte ein leises rascheln hinter mir und sp├╝rte Sekunden sp├Ąter eine Hand auf meiner Schulter.
Ich lie├č mich fallen. Landete neben ihm... seine Hand erkundete mich, seine Lippen ber├╝hrten mich an jeder Stelle meines K├Ârpers. Es war alles so z├Ąrtlich, sinnlich, liebevoll... wir schliefen ersch├Âpft ein nur um wenige Zeit sp├Ąter wieder zu erwachen und mit unserem Spiel fortzufahren... Er hat es geschafft mich auf jede nur erdenklich Art in den Wahnsinn und den Himmel der Lust zu f├╝hren.
Ich habe noch nie zuvor einen Mann erlebt dem meine Erf├╝llung wichtiger war als seine. Ich wei├č, ihm hat alles Spa├č gemacht, es war sch├Ân f├╝r ihn seinen Schwanz in mir zu haben, aber genau so sch├Ân war es f├╝r ihn seine Hand in mir zu wissen... zu sp├╝ren wie er mich durch streicheln und k├╝ssen zum H├Âhepunkt bringt...
Es war einfach nur unglaublich f├╝r mich. So etwas habe ich noch nie zuvor erlebt. Und das will in meinem Alter von 38 Jahren schon was hei├čen.
Am sp├Ąten Mittag, als ich mich auf den Weg nach Hause machte, k├╝sste ich ihn z├Ąrtlich und ging schnell den Weg zu meinem Auto. Eine Sekunde l├Ąnger und ich w├Ąre in Tr├Ąnen ausgebrochen... Als ich alles verstaut hatte drehte ich mich noch einmal um. K├╝sste und umarmte ihn kurz... zu kurz! Viel zu kurz! Aber wenn ich ihn l├Ąnger umarmt h├Ątte w├Ąre ich nicht gefahren!

Ich ├Âffne meine Wohnungst├╝r und schalte den PC ein. Er wird f├╝r viele Wochen meine Verbindung zu ihm sein.
Bis wir uns wieder sehen....


Feedback wie immer ausdr├╝cklich erw├╝nscht ;-)



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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

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Grande !

Du schreibst, erst nach Monaten den PC wieder aktiviert zu haben?
Ich freue mich jedenfalls, dass Du wieder da bist!
*l├Ąchel*

Aceta
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mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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catsoul
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Registriert: Aug 2001

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:-)

Liebe Aceta,

am PC hab ich schon gesessen, aber eben nicht um Geschichten oder Gedichte zu schreiben.

Danke f├╝r Deinen lieben Empfang.

*knuddel*

cat


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