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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Date mit einer Maske
Eingestellt am 05. 10. 2017 16:37


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Arno Abendsch├Ân
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Theo kam an einem Kiosk vorbei. Der Zeitungsst├Ąnder erinnerte ihn daran, dass er sich jenes Blatt besorgen wollte. Dann sa├č er im Selbstbedienungs-Restaurant eines Kaufhauses und ging die Anzeigen durch. Sie sucht Ihn - man k├Ânnte es sich mal wieder beweisen ÔÇŽ Sp├Ąter, irgendwann. Sein Blick glitt weiter die Spalte hinunter. Er sucht Sie ÔÇô nicht sein Fall. Es w├Ąre ihm unm├Âglich, sich Frauen so anzubieten. Meistbietend! Und dann noch: Sonstige Bekanntschaften. Er ging diese Rubrik jetzt nicht zum ersten Mal durch, aber heute blieb sein Interesse nicht mehr theoretisch: Warum eigentlich nicht?

Sie warteten in L├╝beck, Balingen und K├Âln. Der Text ihrer verklausulierten Anzeigen unterschied sich wenig voneinander. Er beschloss, den K├Âlner anzurufen. Abends lernte er Nils am Telefon kennen, seine halbdunkle, angenehme Stimme. Er sprach fl├╝ssig, mit rheinischem Akzent, und seinen Vornamen sprach er ungef├Ąhr wie Ni-ils oder Ni-hils aus. Theo dachte, als er ihm zuh├Ârte, an ein Boot, das leise schaukelnd im Wasser liegt und zum Einsteigen auffordert.

Also die W├╝rzburger Gegend, sagte Nils, das sei ja noch nicht aus der Welt, es sei ja gleich hinter Frankfurt, keine Entfernung f├╝r sie. Ob sie sich am Wochenende treffen k├Ânnten, vielleicht irgendwo in der Mitte?

Als er erfuhr, Theo mache jetzt Urlaub und wolle noch mit dem Motorrad wegfahren, schlug er ihm gleich die Eifel vor. Sie k├Ânnten zwei Tage gemeinsam dort herumd├╝sen und sich nebenbei kennenlernen. Nils kannte ein kleines Hotel an der Mosel.

Da n├Ąherte sich also f├╝r Theo ein Hoch, er f├╝hlte sich im Steigen und fuhr am Mittwochmittag wie mit vollen Segeln nach Westen, einer f├╝r ihn neuen Welt entgegen.

Seine ersten beiden Tage an der Mosel ÔÇŽ Vielleicht waren es seine besten seit langem. Gro├če, unbestimmte Vorfreude erf├╝llte ihn, und die wirklich gute Zeit w├╝rde erst noch kommen, glaubte er damals. Nils besa├č in seiner Vorstellung noch keine unverwechselbaren pers├Ânlichen Z├╝ge, daher stellte sich die Frage nicht, ob er ihn anziehend oder absto├čend finden w├╝rde. Nils war jetzt einfach der, den er immer schon erwartet hatte, einer, mit dem er seine Zeit verbringen und um den er ab und zu den Arm legen konnte. Selbst dieser noch immer sehr allgemeinen Vorstellung von dem Mann an seiner Seite war er sich erst seit kurzem in diesem Grad bewusst, vorher hatte sie sich nur in diskreter Form ge├Ąu├čert. Nils sah f├╝r ihn nicht viel anders aus als ein beliebiger, schwarz gekleideter Motorradfahrer, bevor er den Helm abnimmt.

Allerdings hatten sie versucht, sich am Telefon ihr ├äu├čeres zu beschreiben, um sich bei der ersten Begegnung rasch identifizieren zu k├Ânnen. Nils war also, wie er schon wusste, schwarzhaarig, gro├č, schlank, und mit gewissen Abstrichen bei der letzten Eigenschaft ÔÇô hier waren es eher Zugaben ÔÇô konnte Theo sein eigenes Bild genauso zeichnen, und das hatte er auch getan. Unter anderem lag es an diesen von ihnen festgestellten ├ťbereinstimmungen, dass er die Wartezeit als in keiner Weise beunruhigend empfand. Er f├╝hlte sich seiner sicher und vor unangenehmen ├ťberraschungen ebenfalls, ohne dass er sie ├╝berhaupt in Erw├Ągung gezogen h├Ątte.

Nur ein schon relativ individuelles Merkmal kannte er: Nils trug, wenn er Motorrad fuhr, eine schwarze Jacke mit gr├╝nen Schulterst├╝cken. Das sah man in der Tat nicht oft. ├ťbrigens hatte er sein Alter mit vierunddrei├čig Jahren angegeben.





Er verzichtete darauf, jetzt schon allein durch die Eifel zu fahren. Nils w├╝rde ihm die sch├Ânsten Strecken erst zeigen. Da er nicht gern lange auf der belebten Talstra├če blieb ÔÇô er kam nicht einmal bis Cochem -, fuhr er vor allem auf den H├Âhen des Hunsr├╝cks herum. Von hier sah er zu den Kegeln und Kuppen der Eifelberge hin├╝ber.

Nils wollte am Freitagabend gegen zehn Uhr im Gasthof eintreffen. Doch er blieb aus und war am Telefon nicht zu erreichen. Nach unruhig verbrachter Nacht erfuhr Theo am anderen Morgen von der Wirtin, es habe am Vorabend keine Reservierung f├╝r ein weiteres Einzelzimmer vorgelegen. Erregt und verwirrt wollte Theo sofort telefonieren und erreichte Nils schon beim ersten Versuch.

Nils erkl├Ąrte sein Ausbleiben mit ├ťberstunden. Sie waren pl├Âtzlich, unerwartet angefallen. Wusste Theo nicht, dass er Polizist war? Er lasse nie ein Zimmer f├╝r eine Wochenendnacht reservieren. Wenn etwas dazwischenkomme, m├╝sse man trotzdem zahlen. Heute sei er definitiv ab acht Uhr abends frei. All das klang einleuchtend. Die Stimme war unver├Ąndert sympathisch. Theo f├╝hlte sich erleichtert.

Nils war noch entgegenkommender als neulich. Allerdings lief sein neuester Vorschlag wieder darauf hinaus, dass Theo ihm entgegenkam, n├Ąmlich ÔÇôfuhr.

ÔÇ×Wir k├Ânnten uns schon in der Mitte treffen. Sagen wir am Laacher See, das ist dicht an der Autobahn, wir k├Ânnen uns da gar nicht verfehlen.ÔÇť Theo solle um elf auf dem gro├čen Parkplatz sein, da sei um diese Zeit meistens keiner mehr. Und dann k├Ânnten sie noch eine Nachtfahrt unternehmen. Ob ihn das nicht reize?

Tats├Ąchlich, so k├Ânnte es anfangen. Theo wandte nur ein, wo er, Nils, danach noch ein Zimmer finden wolle. Daraufhin kam der weitergehende Vorschlag, sp├Ąter in der Nacht nach K├Âln zu fahren und gemeinsam in NilsÔÇÖ Wohnung zu ├╝bernachten. Theo f├╝hlte sich angenehm ├╝berrumpelt.

Er blieb den Tag ├╝ber am Ort, um nachts ausgeruht zu sein. Es lohnte sich nicht, f├╝r eine Nacht das Zimmer hier aufzugeben. Am Nachmittag stieg er zu den Burgen hinauf und besah sich das Dorf von oben.

Wirklich, ihr Treffpunkt war f├╝r ihn leicht zu erreichen. Von Kobern war er schnell auf der Autobahn, und dann ging es auf einer hohen Br├╝cke ├╝ber den Fluss. Der Verkehr war jetzt gering, die Strecke frei. Es schienen erst wenige Minuten vergangen und er war schon an der Abfahrt zum Laacher See. Die letzten Kilometer f├╝hrten erst ansteigend in einen Wald hinein, dann leicht abw├Ąrts zum See. Rechts auf einmal die Abteikirche, massig und drohend ihre T├╝rme vor dem Nachthimmel. Der riesige Parkplatz lag auf der anderen Seite der Stra├če. Man war hier auf jeden Ansturm vorbereitet. Jetzt lag das Areal, wenn auch beleuchtet, fast verlassen da, kein weiteres Motorrad zu entdecken, nur drei verlassene Autos, weit voneinander entfernt geparkt.

Er brachte die eigene Maschine in der N├Ąhe einer Laterne zum Stehen. Nils sollte ihn bei seinem Eintreffen gleich finden. Es waren noch einige Minuten bis elf. Er sa├č quer auf der Sitzbank ÔÇô den Helm hatte er abgenommen - und wartete. Vom See her roch es nach S├╝├čwasser. Die Wellenlinie der Bergk├Ąmme rundum lief in sich selbst zur├╝ck. Es sah nach erloschenen Vulkanen aus ÔÇô w├╝rden sie noch einmal aktiv werden? Die Glocke des ziemlich dunklen Nachthimmels lastete ├╝ber dem Seebecken. Der Anblick schien etwas ausdr├╝cken zu wollen ÔÇô nur was? Vielleicht das Gef├╝hl einer gewissen Ausweglosigkeit; als ob man sich unter Wasser bef├Ąnde, am Grund eines Meeres.

Schon zwanzig Minuten nach elf. Sollte er doch von ihm genarrt werden? Theo stand auf und machte sich Bewegung. Ohne es beabsichtigt zu haben, schlenderte er quer ├╝ber den Parkplatz, bis zum anderen Ende. Ob die Fahrer der geparkten Autos am Seeufer waren? Oder in den W├Ąldern?

Gerade jetzt fuhr einer der Wagen, die er f├╝r verlassen gehalten hatte, los. Brauste anscheinend rasch davon, rollte dann aber dicht neben seinem Motorrad aus, dort mit noch laufendem Motor wartend. Theo ging zum Laufschritt ├╝ber, dabei eine innere Stimme: Wollen mal sehen, ich stelle mich ÔÇŽ In einer halben Minute war er dr├╝ben.

Er konnte gerade noch ins Wageninnere sehen. Der andere starrte ihn aus den Schlitzen einer schwarzen Motorradmaske an und wendete gleichzeitig den Wagen. Dann raste er zur Ausfahrt, um dort schon wieder zu halten. Theo machte sich z├╝gig abfahrbereit. Man lie├č ihn fast herankommen und das K├Âlner Kennzeichen noch erkennen und zog ihn dann in rasantem Tempo hinter sich her. Es ging zur├╝ck zur Autobahn. Nein, nicht versuchen, ihn zu ├╝berholen; ist zu gef├Ąhrlich. Und wenn erÔÇÖs trotzdem t├Ąte: was dann? Doch kochte er: Dieses Aas! Absch├╝tteln wird er mich nicht! Der mit der Maske bog an der Auffahrt nach K├Âln ab und signalisierte mit den Bremsleuchten, Theo solle ihm folgen. Aber Theo schoss geradeaus weiter, ohne einen Gedanken dabei, nur aus Instinkt. Nachher fand er es richtig: was f├╝r ein Spiel, nicht mit ihm. Er wendete im n├Ąchsten Ort, fuhr zur Autobahn zur├╝ck und war um halb eins auf seinem Zimmer. Er schlief sogar einige Stunden und kam sp├Ąter als sonst zum Fr├╝hst├╝ck.

Mit dem Ei wurde ihm noch eine Nachricht serviert. Vorhin sei ein Anruf f├╝r ihn gekommen, von Nils, solle man ausrichten. Gestern habe es leider nicht geklappt, nun komme er heute Abend hier in den Gasthof. Theo solle ihn erwarten.

Zuerst wollte er ihn doch noch kennenlernen, zumindest das Gesicht einmal betrachten, das sich unter einer Maske dem Blick entzogen hatte ÔÇô warum? War es so absto├čend? Es gab Brandverletzte, die furchtbar aussahen. So wenig ihn das konkrete ├äu├čere von Nils bisher besch├Ąftigt hatte, nach dieser ersten Begegnung kam er in Gedanken immer wieder darauf zur├╝ck. Es war schon kl├╝ger, vorher Fotografien auszutauschen. Und der andere war jetzt im Vorteil, er hatte ihn sich in voller Beleuchtung pr├Ąsentieren lassen. Immerhin ÔÇô und das war doch ein Trost ÔÇô schien seine Erscheinung akzeptiert worden zu sein.

Was kann er ihm eigentlich vorwerfen? Nils war p├╝nktlich gewesen, stand f├╝r die vereinbarte Nachtfahrt bereit und lud ihn noch einmal ausdr├╝cklich ein, ihn nach K├Âln zu begleiten, alles so verabredet und von ihm eingehalten. Er, Theo, steht dumm da. Sich vor einer Maske f├╝rchten ÔÇŽ Er h├Ątte ihn vielleicht durch Handzeichen bitten k├Ânnen, sie abzulegen.

Nat├╝rlich ist das alles Unsinn, vielleicht ist er ein Gest├Ârter? Psychopathen gibt es auch unter Polizisten, falls er ├╝berhaupt einer ist.

Nach dem Fr├╝hst├╝ck sagte er zur Wirtin: ÔÇ×Ich reise doch schon heute ab. Bitte die Rechnung.ÔÇť

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Arno Abendsch├Ân
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Liebe Delfine, du solltest mir schon im Detail darlegen, wo du "├╝berfl├╝ssigen Klimbim" siehst. Nur dann kann ich entscheiden, ob ich am Text etwas ├Ąndern m├Âchte.

Freundlichen Gru├č
Arno Abendsch├Ân

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Arno Abendsch├Ân
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Liebe Delfine,

die beiden Stellen haben schon ihre Funktion im Rahmen der Erz├Ąhlung. Die erste und die erste H├Ąlfte der zweiten verdeutlichen die Erwartungshaltung, in die der Protagonist sich w├Ąhrend der Wartezeit hineinsteigert und die am Schluss entt├Ąuscht wird. Die zweite baut in ihrer zweiten H├Ąlfte die Kulisse auf, in der sich das folgende Kurzdrama dann abspielt. Es ist mit Maria Laach kein beliebiger, zuf├Ąlliger Ort.

Es ist auch, anders als von dir angenommen, f├╝r das Weitere durchaus von Bedeutung, dass auf dem fast leeren Parkplatz kein Motorrad vorhanden ist - Theo hatte mit einem gerechnet -, daf├╝r drei Autos, von denen er irrt├╝mlich annimmt, sie w├Ąren s├Ąmtlich ohne Insassen. Dass er das nicht n├Ąher ├╝berpr├╝ft, spricht f├╝r seine Leichtgl├Ąubigkeit und Sorglosigkeit.

Ist die Erw├Ąhnung des Burgenbesuchs am Nachmittag - mit nur einem Satz - etwa ├╝berfl├╝ssig? Nein, auch dadurch wird auf die k├╝rzestm├Âgliche Weise dargelegt, wie der Held sich auf den f├╝r ihn entscheidenden Abend vorbereitet.

Freundlichen Gru├č
Arno Abendsch├Ân

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SilberneDelfine
???
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Daf├╝r,dass auf dem leeren Parkplatz kein Motorrad vorhanden war, h├Ątte dieser Satz

quote:
Jetzt lag das Areal, wenn auch beleuchtet, fast verlassen da, kein weiteres Motorrad zu entdecken, nur drei verlassene Autos, weit voneinander entfernt geparkt.

ausgereicht.
Und warum ist es wichtig, dass es sich um Maria Laach handelt? Geht f├╝r mich aus der Geschichte nicht hervor.

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Arno Abendsch├Ân
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Delfine, der Beginn deiner neuesten Entgegnung ist in sich nicht recht schl├╝ssig. Der fragliche Sachverhalt - kein Motorrad auf dem Parkplatz - wird ja in meinem Text auch nur mit einem Satz abgehandelt. Die S├Ątze davor haben eine andere Funktion, n├Ąmlich den Ort und seine leichte Erreichbarkeit zu skizzieren, wobei Letztere die Illusion f├Ârdert, alles werde gut verlaufen.

Maria Laach, die alte Klosterkirche bei Nacht, der Vulkankrater mit dem See, das alles ist, meine ich, als B├╝hne f├╝r diese leicht d├╝stere Geschichte gut geeignet. Oder h├Ątte ich den Parkplatz eines Discounters in Neuwied nach Gesch├Ąftsschluss nehmen sollen? Ein bisschen Atmosph├Ąre geh├Ârt auch zu einer Erz├Ąhlung.

Freundlichen Gru├č
Arno Abendsch├Ân

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SilberneDelfine
???
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Lieber Arno,

quote:
Die S├Ątze davor haben eine andere Funktion, n├Ąmlich den Ort und seine leichte Erreichbarkeit zu skizzieren, wobei Letztere die Illusion f├Ârdert, alles werde gut verlaufen.


Wie kommst du darauf?

Ich glaube nicht, dass wir auf einen Nenner kommen werden. Du findest deine Geschichte gut so, wie sie ist. Ich finde sie stellenweise langweilig, und zwar durch langatmige Schilderungen. Und ich finde es ├Ąrgerlich, weil sie richtig gut sein k├Ânnte.

Sei's drum...

LG SilberneDelfine

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