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Leselupe.de > Science Fiction
Datenschutz - Auge um Auge, Byte um Byte
Eingestellt am 19. 01. 2001 01:57


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Neziri
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Datenschutz

Alex aktivierte seinen Account, schlo√ü sein craniales Datenmodul mit den n√∂tigen Leitungen an das Netz an und startete die Einstiegsprozedur. Das System √ľberpr√ľfte und akzeptierte ihn, ein Operator f√ľhrte noch einen letzten Sicherheitscheck durch, und nach einigen f√ľr ihn endlos langen Sekunden wurde sein Verstand in den Cyberspace katapultiert. Alex betrat den virtuellen Raum jeden Tag. Zu-erst war es nur ein Hobby gewesen, jedoch hatte er immer √∂fter das Verlangen, sich vom Alltag und der l√§stigen Realit√§t zu befreien. Anfangs hatte er wie jeder Normalsterbliche noch einen Helm und einen Datenhandschuh benutzt, aber nachdem sich seine Freundin von ihm getrennt hatte, weil er angeblich mehr Zeit im Space ‚Äď wie die meisten Menschen die Virtual Reality nannten ‚Äď als mit ihr verbrachte, hatte er sich den Verbindungschip in den Kopf setzen lassen. Es waren die ersten einer Versuchsreihe gewesen, und der Chip machte ihn zu etwas besonderem. Er konnte sich im Space nun viel freier und vor allem schneller bewegen. Er war jetzt nicht mehr an irgendwelche k√∂rperlichen Grenzen gebunden, die normalerweise den Datentransfer verz√∂gerten. Klar, manchmal hatte er leichte Kopfschmerzen und etwas Nasenbluten, aber das war ein geringer Preis daf√ľr, da√ü es im Space keine Grenzen mehr gab, die Alex nicht durchbrechen oder zumindest √ľberwinden konnte. Und bald merkte er, da√ü es auch kein Sicherheitssystem mehr gab, das ihm Einhalt gebieten konnte. Eine unglaubliche Menge an Informationen wurde f√ľr ihn zug√§nglich, und er war durchaus bereit, daraus Kapital zu schlagen. Er wurde zu einem Raider, der Daten gezielt stahl und weiterverkaufte. Und bis jetzt hatte es noch niemand geschafft, sein Signal zur√ľckzuverfolgen. Nicht einmal die Guardians.
Diese Guardians waren offensichtlich auch Implantaten, denn sie waren unglaublich schnell. Der erste, dem Alex begegnete, h√§tte ihn fast √ľberrumpelt. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch den Space hatte er es schlie√ülich geschafft, sich in einem Datenstrom, der zu einem Satelliten in geostation√§rer Umlaufbahn gesendet wurde, zu verstecken, und sich dann √ľber Umwege wieder zur√ľck in seinen K√∂rper zu begeben.
Der Trick bei der ganzen Sache war, sich an die richtigen Signale anzuh√§ngen und sozusagen per Anhalter an den gew√ľnschten Zielort zu kommen. Begab man sich n√§mlich aus eigenem Impuls irgend wohin, so konnte der Weg zum Ausgangspunkt zur√ľckverfolgt werden. Eigentlich war es nur wichtig, diesen Ausgangspunkt geheimzuhalten. Sobald man sich an irgend ein Signal angeh√§ngt hatte, und an einem neutralen Punkt war, konnte man sich mit unglaublicher Geschwindigkeit im Space bewegen. Die Erfinder des Internets h√§tten sich so etwas wahrscheinlich nie tr√§umen lassen.
Inzwischen hatte Alex schon ein paar Taktiken ausgearbeitet, um die Guardians abzuh√§ngen. Sie funk-tionierten normalerweise recht gut. Doch in letzter Zeit waren Ger√ľchte umgegangen, da√ü sich ein neuer Guardian gefunden h√§tte, der die Raider in ihre Schranken verwies. Mehrere waren in den letzten Wochen durch ungekl√§rte Stromst√∂√üe ums Leben gekommen, die sie immer partout in dem Moment erwischten, in dem sie die Kabel aus dem cranialen Datenmodul ziehen wollten. Die Raider munkelten, da√ü der neue Guardian diese Systemversagen verursache. Er sollte unbesiegbar sein. Aber diesen Ruf beanspruchte Alex f√ľr sich, und wenn m√∂glich w√ľrde er ihn noch heute verteidigen. Der Server, den dieser neue Guardian verteidigte, war der Rechner der T.L.A. Electronics, die unter anderem auch die neuesten Tools f√ľr den Space in Vertrieb hatten. Alex hatte damit gerechnet, da√ü diese Firma seine schwerste Nu√ü werden w√ľrde, immerhin war sie im Space fast genau so zu Hause wie er. Alex hakte sich bei dem n√§chsten Signal ein, das seinen Ausgangspunkt passierte, und fand sich in einem Server auf Neuseeland wieder. Von dort aus begab er sich √ľber einen Satteliten nach Washington D.C., und erst von dort nach L.A., um ganz sicher zu gehen. In L.A. spuckte ihn das Signal einer Bankfiliale aus Washington direkt in die Datenbank f√ľr Transaktionen nach Europa. F√ľr Alex w√§re es nun nat√ľrlich ein leichtes gewesen, sich ein Konto in der Schweiz zuzulegen und f√ľr alle Ewigkeit den faulen Mann zu spielen, aber das war nicht sein Stil. Das war zu einfach. Er w√ľhlte sich aus dem Server der Bank hinaus und begab sich sofort zum Signal des T.L.A. Servers, wo ihn eine ganz gewaltige Firewall empfing. Der Space stellte das ganze als eine gro√üe Kugel aus Flammen dar, um die einige Informationskristalle kreisten, die T.L.A. der √Ėffentlichkeit zur Verf√ľgung stellte. Der einzige Weg in diesen Flammenball lief entweder √ľber einen solchen Informationskristall, oder √ľber eine Verbindung, die jemand aus dem inneren der Kugel heraus schuf. Da Alex niemanden bei T.L.A. hatte, und seine Zeit nicht unbegrenzt war, w√ľrde er √ľber einen der Kristalle und die dazugeh√∂rige Leitung eindringen m√ľssen. Dabei aber mu√üte ihn der Guardian unweigerlich entdecken, und es w√ľrde zum Kampf kom-men. Wenn der Guardian seiner habhaft wurde, w√ľrde Alex wahrscheinlich enden wie alle anderen: gegrillt vom eigenen Verbindungschip. Aber eigentlich war er davon √ľberzeugt, da√ü es nicht so ausgehen w√ľrde. Er war schnell, und er bezweifelte, da√ü je ein Guardian seine Geschwindigkeit im Netz mithalten konnte.
Alex drang in den Feuerball ein, und sofort f√ľhlte er die Pr√§senz des Guardians. Er raffte so viele Datenfragmente an sich, wie es ihm eine Nanosekunde erlaubte, und wollte fliehen, da √ľberraschte ihn eine Botschaft des Guardians: ‚ÄöBist du so schnell wie du glaubst zu sein, oder machen dich die Grenzen deines Verstandes klein?‚Äô
Alex hastete zu einem anderen Ausgang des Servers, doch auch dort empfing ihn ein fremder Gedanke: ,Welche Seite des Spiegels ist die richtige? Und magst du sie erkennen, kannst du sie mit wahr oder falsch benennen?’
Alex machte kehrt, und steuerte geradewegs und so schnell er konnte auf einen dritten Kanal durch die Firewall zu. Diesmal empfing ihn keine Botschaft, und er st√ľrmte durch die √Ėffnung hinaus in den Space. Sofort lie√ü er sich von einem vorbeigleitenden Signal mitnehmen, um seine Spuren zu verwischen, und landete in einem Server irgendwo in Iowa, h√§ngte mehrere der gestohlenen Datenfragmente an einige von dort ausgehende Signale, um seine Spur komplett aufzuspalten, und lie√ü sich von einem sauberen Signal mitnehmen zu einem Server in Tokio. Dort wartete er ein paar Minuten, die ihm vorkamen wie halbe Ewigkeiten. Jedoch geschah nichts, au√üer dem t√§glichen Datenverkehr hinaus und hinein. Als er ganz sicher war, da√ü ihm der Guardian nicht gefolgt war, √ľberkam ihn eine gro√üe Freude und Zufriedenheit. Er hatte sich als der schnellste Mensch im Space erwiesen. Niemand konnte ihm das Wasser reichen. Er setzte den Impuls, um nach Hause zu gelangen, und sich dort endlich die erbeuteten Fragmente anzusehen. Doch kurz bevor er dort anlangte, prallte sein Verstand gegen eine Mauer. Verwundert sah Alex sich um. Er traute seinen Augen kaum.
Rund um ihn erschienen wieder die Flammen der Firewall, und es sah aus wie im Inneren des T.L.A. Servers, mit dem Unterschied, daß alle Daten daraus verschwunden waren. Nur vor ihm erschien aus den Flammen eine Botschaft.

Hallo, Alex. Es war kein fairer Kampf, das gebe ich zu, den ich habe deinen kleinen Geist √ľberfordert. Ist es denn so schwer zu begreifen, da√ü sich von allem ein Double erstellen l√§√üt, auch vom Space?

‚Aber der Space ist viel zu groß...’, wollte Alex antworten, jedoch der Guardian unterbrach ihn.

Wei√üt du, wie gro√ü der Speicher ist, den man ben√∂tigt, um ein menschliches Bewu√ütsein zu sichern und Freiraum f√ľr seine T√§tigkeit zu schaffen? Wei√üt du eigentlich, wer und was ich bin?

‚Nun, der Guardian von T.L.A., denke ich...’ Alex war völlig benommen.

Ah, denkst du. Weißt du, ich war einmal so wie du. Ein Mensch, der dank seines Implantats schneller im Netz sich bewegen konnte als alle anderen. T.L.A. bot mir eine Menge Geld, damit ich zum Guardian ihres Systems wurde. Und dann, als ich im System war und meine Aufgabe wahrnahm, zogen sie eines Tages den Stecker aus meinem Verbindungschip und froren meinen Körper ein.

Alex war entsetzt. ‚Ich dachte, man...’

Nein, Alex, man stirbt nicht, wenn der Geist vom K√∂rper getrennt wird. Nur wenn der Geist dann gel√∂scht wird oder inkoh√§rent wird und sich zersetzt. Dann stirbst du. Und nur der K√∂rper √ľberlebt. Und so entstand ich ‚Äď der beste Guardian aller Zeiten. Ich habe einige deiner Freunde get√∂tet, Alex.

‚Warum?’

Aus Langeweile. Schrecklich, nicht? Wozu ein Mensch fähig ist, wenn er sich langweilt, davor kann einem richtig grauen. Ich habe so lange schon nicht mehr geschlafen, oder gegessen, oder getrunken. Aber jetzt werde ich endlich wie-der einen Körper haben. Es tut mir leid Alex, du wirst leider bald sterben, aber mach dir keine Sorgen um deinen Körper, er wird bei mir gut aufgehoben sein.

‚Was? Wieso? Ich meine, wieso willst du meinen Körper? Du hättest doch auch einen von den anderen Raidern nehmen können.’
Weißt du Alex, das war wirklich reiner Zufall. Ich meine du hattest einfach Pech. Du bist der erste Raider, der sich hierher wagte, nachdem die Kryogenlagerhalle niedergebrannt ist, in der mein Körper aufbewahrt wurde. Und daß ich dich und das ganze T.L.A. System löschen muß ist einfach notwendig, damit niemand hinter meinen kleinen Plan kommt. Und wenn das alles Erfolg hat, werde ich einen Körper besitzen, und all das Wissen, daß der Space beinhaltet. Ich werde zu Cyber-Christus werden, mein Freund. Wie gesagt, du hattest einfach nur Pech. Der Datenschutz kann einen glatt das Leben kosten, was? Und nun: Adieu.

‚NEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN!!!’

Von Alex‚Äô Verstand blieb nach dem L√∂schvorgang nichts √ľbrig, genausowenig wie von den T.L.A.-Daten im Space. Der neue Alex zog die Leitungen aus seinem cranialen Datenmodul und gestattete sich ein leises L√§cheln, als er die Spiegelung seines neuen Gesichts in einem altmodischen Bildschirm, der ihm gegen√ľber stand, erblickte. Nicht gerade das, was er sich erhofft hatte, dachte er, aber wer h√§tte in seiner Situation schon w√§hlerisch sein k√∂nnen. Er stand auf, nahm seinen neuen Mantel von dem neuen Kleiderst√§nder in seiner neuen Wohnung, verschlo√ü die T√ľr hinter sich und ging das erste Mal in die Pizzabude unten am Stra√üenrand, die der alte Alex fast jeden Tag besucht hatte. Der Pizzamann begr√ľ√üte ihn freundlich, und der neue Alex antwortete ihm mit der Stimme, die der Mann so gut kannte. Endlich ging das Leben weiter.

__________________
Aslan Neziri
'Beware the fury of a patient man.' (John Dryden)

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Neziri
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Tja, es ist zwar schon eine √§ltere Geschichte, aber ich poste sie trotzdem hier. M√∂chte mal sehen, wie sie euch gef√§llt. Und BITTE: Ehrliche Kritiken, egal welcher Art. Alles andere w√ľrde mich sehr entt√§uschen. Mir sind schlechte Kritiken fast lieber als gute, da sie mir bei meiner Entwicklung helfen.

PS: Klar d√ľrft ihr mich auch loben! Das brauche ich auch!!!
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Aslan Neziri
'Beware the fury of a patient man.' (John Dryden)

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cne
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Kritik

Hallo Aslan,
die Geschichte hat mir beim Durchlesen gut gefallen. Sehr gut beschreibst Du das virtuelle Leben im Internet. Nur den Schluss fand ich etwas zu sehr vorhersehbar. Der Böse erklärt kurz seinen Plan macht sein Opfer fertig und hat gewonnen. Von Alex hätte ich doch als unbesiegbaren Raider mehr Gegenwehr erwartet und nicht das er einfach abwartet bis er gelöscht wird.
Mit freundlichen Gr√ľ√üen
Carsten ...

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Neziri
Festzeitungsschreiber
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Hm..danke. Anscheinend war ich zu sehr davon √ľberzeugt, da√ü Alex zu irritiert war vom Eintreten des schier Unm√∂glichen. Da√ü n√§mlich jemand den Space einfach abbilden k√∂nnte. Deswegen das Fehlen der Gegenwehr. Danke noch mal f√ľr den Hinweis.
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Aslan Neziri
'Beware the fury of a patient man.' (John Dryden)

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zero
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VR - argh

Hallo!

Ich klinke mich hier mal kurz ein, weil meine Kritik genau entgegensetzt zu der von cne verl√§uft. Erz√§hlstil, die Handlung und gerade auch den Schluss (im Gegensatz zu dem, was ich zum Ende von Ein Tod unter Vielen erz√§hlt habe) fand ich gut, weil ich das nicht ganz erwartet hatte und ausserdem die √úberlegenheit der Falle, in die Alex getappt war, ganz gut r√ľberkam.

Mein Hauptkritikpunkt (man kann es auch ‚ÄöRumgeheule‚Äô nennen) richtet sich nicht mal gegen dich speziell (h√∂chstens, weil du es ja besser wissen solltest ), sondern gegen alle die VR-Stories allgemein. Das ist immer so, wie klein-Fritzchen sich das Internet im 21. Jahrhundert vorstellt. Ich weiss, dass ist kleinlich, aber ich w√ľnsche mir schon fast verzweifelt eine realistische Hackergeschichte... Vielleicht schreibst DU ja mal eine, hattest du nicht gesagt, du wolltest wieder mal was posten?

Von dem Standpunkt w√§re z.B. die Verwunderung von Alex √ľber die Falle erstaunlich, denn der Guardian h√§tte ja maximal die n√§chsten verf√ľgbaren Knoten und Server abbilden brauchen, um ihn in die Falle zu locken, nicht den kompletten Space. Da er ja anscheinend deutlich schneller ist, sollte das kein Problem sein. Tats√§chlich benutzen heutige Sicherheitssystem ja schon √§hnliche Fallen, d.h. simulierte Teile ihres eigenen bzw. umgebenden Webangebotes, um das verhalten des Hackers in einer definierten Umgebung zu studieren und ihn so verfolgen zu k√∂nnen... egal.

Wie schon gesagt, das war eher ein allgemeiner Rundumschlag. Den einzigen Kritikpunkt, den ich direkt zur Geschichte anbringen k√∂nnte, ist, dass mir der Guardian in den Dialogen etwas zu ‚Äď weitschweifig, normal oder was auch immer ‚Äď ist. Das er nicht mehr ganz dicht ist, stellst du zwar dar, aber er h√§tte f√ľr meinen Geschmack eine Nummer durchgeknallter sein k√∂nnen. So weit ich solche Typen (na ja, die Real-Life-Variante) kennengelernt habe, sind sie sprachlich nicht sehr sorgf√§ltig, hyperaktiv, immer 31337 und neigen dazu, sich durch Anspielungen zu verst√§ndigen, um ihre gegenseitige Zugeh√∂rigkeit zu ihrer Gruppe √ľberpr√ľfen. So sprechen die Beiden wie zwei Nachbarn √ľber den Gartenzaun und nicht wie die paranoiden, geltungss√ľchtigen Irren, die sie ja anscheinend sind.

Die Frage: Was heisst T.L.A.? Oder hab ich‚Äôs √ľbersehen?

__________________
aut zero aut nihil

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Neziri
Festzeitungsschreiber
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T.L.A. ist wohl gleichzusetzen mit √ĖMV. Ein K√ľrzel, dessen Bedeutung ich nicht kenne.
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Aslan Neziri
'Beware the fury of a patient man.' (John Dryden)

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